MAKE MOUNTAIN GmbH
Selbe AdresseTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Roland Hoffmann seit 7.11.2023 | Prokura |
Norbert Hoffmann seit 7.11.2023 | Prokura |
Volker Hoffmann seit 24.1.2023 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
MAKE GmbHGrabenstättJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BilanzAktiva
AnhangI. Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der MAKE GmbH, Amtsgericht Traunstein Handelsregister Abteilung B 31639 zum 31.12.2023 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches für Personen- und Kapitalgesellschaften nach den Grundsätzen der §§ 238 und 242 ff HGB, unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert. Der Anhang bezieht sich auf die für Offenlegungszwecke vereinfachte Bilanz des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr zum 31.12.2023. Die GmbH weist zum Abschlussstichtag nach § 267 HGB die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft auf. Zum Vorjahresstichtag sind zwei der drei in § 267 Abs. 1 HGB genannten Merkmale nicht überschritten. Von den eingeräumten größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung der Bilanz gemäß § 266 Abs. 1 HGB und des Anhangs gemäß § 288 HGB wurde teilweise Gebrauch gemacht. Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund der Vorgaben im HBG verzichtet. Zur Gliederung der Vorräte wurde von der Regelung des § 265 Abs. 6 HGB Gebrauch gemacht. Vorräte = Eigenprodukte und Fremdprodukte der Pharma, Kosmetikindustrie Das außerordentliche Ergebnis wurde unter dem Posten Überschuss aus außerordentlichen Posten zusammengefasst. Bewertungs- wurden unverändert zu denen des Vorjahres angewandt, sofern nicht die Wertveränderung zu einer abweichenden Gliederung führt. II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, Angaben zum Jahresabschluss Die Bewertung wurde unter der Annahme der Fortführung der Unternehmenstätigkeit (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB) vorgenommen. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Ansatzwahlrechte: Aufwandsrückstellungen (§ 249 Abs. 2 HGB) Aktive latente Steuern (§ 274 Abs. 2 HGB; Nr. 20) Bewertungswahlrechte: Planmäßige Abschreibungen (§ 253 Abs. 1 und 2 HGB) Bemessung der Herstellungskosten (§ 255 Abs. 2 und 3 HGB; Nr. 9) Abschreibungen auf Finanzanlagen bei nicht andauernder Wertminderung (§253 Abs. 2/§ 279 Abs. 1 HGB; Nr. 34) Abschreibungen auf Umlaufvermögen bei künftigen Wertschwankungen (§ 253 Abs. 3 HGB; Nr. 35) Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten einschließlich Nebenkosten oder Herstellungskosten (gemäß § 255 Abs. 2 bis 3 HGB) bilanziert. Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger, zeitanteiliger linearer Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von bis zu drei Jahren) bewertet. Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauern zwischen drei und zehn Jahren) angesetzt. Die Herstellungskosten der Sachanlagen werden i. H. der handelsrechtlichen Untergrenze bemessen (Einzelkosten, angemessene Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Einbeziehungswahlrechte werden nicht ausgeübt. Auch Fremdkapitalzinsen werden nicht aktiviert. Die Finanzanlagen wurden zum 31.12.2023 durch Buchinventur und den entsprechenden Depotauszügen der Anlagegesellschaften in Höhe von 704.842.76 EUR erfasst. Die Finanzanlagen wurden im Anlagenverzeichnis einzeln nachgewiesen Nach § 35 Abs. 4 GemHVO wurden die Finanzanlagen auf den niedrigeren am Bilanzstichtag beizulegenden Wert außerplanmäßig abgeschrieben, soweit die Abweichung zu den Anschaffungskosten mindestens 5 % betragen hat.. In der Handelsbilanz werden Beteiligungen gemäß § 253 Abs. 1 und 3 HGB sowie § 255 Abs. 1 HGB höchstens mit den Anschaffungskosten angesetzt. Diese können um Abschreibungen vermindert werden, wenn der Teilwert niedriger ist. Eine Wertaufholung ist erforderlich, wenn die Gründe für die Abschreibung entfallen (§ 253 Abs. 3 HGB). Gerichtliche Entscheidungen wie das BFH-Urteil vom 21. September 2011 (I R 89/10) bestätigen, dass die Zuordnung zum Anlage- oder Umlaufvermögen entscheidend für die Bewertung ist. Eine Beteiligung wird als dauerhafte Finanzanlage angesehen, wenn sie dem Betrieb nachhaltig dient, etwa durch Ausschüttungen Die außerplanmäßige Abschreibung beträgt im Berichtsjahr 2023 --0,00 EUR und ist nicht im Betrag der Abschreibungen des Anlagevermögens enthalten. Die außerplanmäßige Abschreibung betrug in den Vorjahren 23.862,03 EUR Bei den Zugängen wurden die Abschreibungsraten monatlich, pro rata temporis verrechnet. Die nach handelsrechtlichen Vorschriften des § 253 Abs. 1 und 2 HGB vorgenommenen Abschreibungen des Anlagevermögens betragen im Berichtsjahr 2023 15.964,00 EUR. Bei den Abgängen wurden die Abschreibungen pro rata temporis berücksichtigt. Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren werden zu Anschaffungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Die Zusammenfassung erfolgt aufgrund der körperlichen Bestandsaufnahme. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigung berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird zusätzlich durch eine ausreichend bemessene Pauschalwertberichtigung in Höhe von 5 % auf die Netto-Forderungen Rechnung getragen. Die sonstigen Vermögensgegenstände sind mit ihrem jeweiligen Nennwert bilanziert worden. Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt EUR. 133.939,97 Die Forderungen gegen den Gesellschafter wurden marktüblich verzinst. Forderungen gegen Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis bestehen in Höhe von 19.124,84 EUR. Forderungen aus Gewinnanteilen mit Unternehmen mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht wurden in Höhe von 19.124,84 EUR aktiviert. Die Forderungen betreffen die MAKE Pharma GmbH & Co. KG Kassenbestände und Bankguthaben werden jeweils zum Nennwert angesetzt. Aktive latente Steuern sind in Höhe von 15.810,73 EUR ausgewiesen. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden i.H. 174.005,26 EUR nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Die sonstigen Rückstellungen betragen 174.005,26 EUR davon entfallen auf: Aufbewahrung Geschäftsunterlagen 5.100,00 EUR Jahresabschlusskosten 14.055,00 EUR Die Steuerrückstellungen haben 0,00 EUR betragen. Passive latente Steuern sind in Höhe von 6.806,32 EUR ausgewiesen. Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt. Von den Verbindlichkeiten über 302.422,70 EUR haben insgesamt 0,00 EUR eine Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betragen 215.052,25 EUR Der unter dem Posten Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen ausgewiesene Betrag ist teilweise durch übliche Eigentumsvorbehalte von Lieferanten besichert. III. sonstige Angaben Zum Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse: Gewährleistungsverpflichtungen für Warenverkäufe Für die Gewährleistungsverpflichtungen wurde eine pauschale Rückstellung von 34.542,26 EUR gebildet. Der vorliegende Jahresabschluss wurde in EURO aufgestellt. Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch den Geschäftsführer Herr Volker Hoffmann Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder. Im aktuellen Wirtschaftsjahr 2023 war durchschnittlich 1 Person beschäftigt. Im Folgenden werden die Angaben zu Unternehmen zusammengefasst, an denen die Gesellschaft Anteile von mehr als 20% hat:
Die Gesellschaft ist unbeschränkt haftender Gesellschafter der folgenden Gesellschaften: MAKE Pharma GmbH & Co. KG, München sonstige Berichtsbestandteile
Grabenstätt, den 14.02.2025 gez. Volker Hoffmann, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 10.02.2025 festgestellt. |
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