Stammdaten

Register
Amtsgericht Schwerin HRB 7455
Eingetragen
26.11.2001
Branche
Großhandel mit Eisenerzen, Eisen, Stahl, Eisen- und StahlhalbzeugHerstellung von Ausbauelementen aus MetallHerstellung von Metallkonstruktionen
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Metallbau- und Stahlbauarbeiten aller Art, ferner der Handel mit Waren aller Art, ausgenommen erlaubnispflichtigen Waren.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Geerds
seit 3.8.2006
Geschäftsführer
Patric Geerds
seit 3.8.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

88.32% identifiziert7.07% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
44.16%
44.16%

Ungelöste Beteiligungen (1)

Gesellschafter
Beta

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

3 von 4 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Oliver Geerds
22393 Hamburg, Blöckhorn 3 a
817.000 €
46.27%
Patric Geerds
21465 Wentorf bei Hamburg, Am Sachsenberg 1
602.000 €
34.10%
CCCL Verwaltungs GmbH
Germany
215.000 €
12.18%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Geerds Metallbau GmbH

Gottesgabe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

I. Grundlagen der Gesellschaft

Geschäftsmodell

Die Geerds Metallbau GmbH ist zu 80% in der Fassadentechnik tätig und zu 20% im Anlagenbau für einen Großabnehmer. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt dabei auf dem norddeutschen Markt.

II. Wirtschaftsbericht

Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen sind aufgrund der gestiegenen Inflation und Zinsen schwer einzuschätzen. Eine bremsend wirkende Rohstoffknappheit haben wir nicht mehr, jedoch hat sich bei vielen Produkten die Vorlaufzeit erhöht, eine Nachwirkung der gestörten Lieferketten vor einiger Zeit. Die Preise für Vorprodukte verharren aufgrund der allg. Inflation auf zum Teil höherem Niveau, zum Teil haben sie nachgegeben, hauptsächlich wegen der entspannteren Energiekosten. Die dadurch insgesamt gesteigerten Preise können an die Kunden weitergegeben werden. Daran ändern die derzeitigen Krisen nichts. Mittel- und langfristige Auswirkungen der Krisen für die Branche sind zurzeit nicht absehbar.

Auf Grund von diversen Großaufträgen für öffentliche Auftraggeber oder Banken ist die Auslastung rechnerisch bis Ende 2025 gesichert.

Geschäftsverlauf im Jahre 2023 und Lage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023

Geschäftsverlauf 2023 Im Berichtsjahr wurde ein ordentliches Betriebsergebnis von TEuro 646,1 (Vorjahr TEuro 1.081,0) erzielt. Einer um 2,6 % gestiegenen Gesamtleistung von TEuro 26.450,8 (Vorjahr TEuro 25.791,4) standen dabei Materialaufwendungen von TEuro 22.166,6 (Vorjahr TEuro 20.825,8) gegenüber, so dass ein im Vergleich zum Vorjahr nahezu identisches Rohergebnis von TEuro 4.284,2 (Vorjahr: TEuro 4.965,6) erzielt wurde.

Die in 2023 abgewickelten Aufträge waren insgesamt profitabel. Es wurde bei der Kalkulation darauf geachtet, Projekte mit dem Risiko angemessenen Preisen anzunehmen und Kostensteigerungen einzuplanen.

Finanzielle Lage

Die Finanzlage ist in Folge der zufriedenstellenden Ertragslage entspannt. Die langfristigen Vermögensgegenstände sind ebenfalls langfristig durch Eigenkapital bzw. Pensionsrückstellungen und längerfristige Bankdarlehen finanziert, so dass mittelfristig bei gleichbleibender Ertragslage nicht mit Liquiditätsengpässen gerechnet wird. Wir konnten die Zahlungen im abgelaufenen Jahr im Rahmen der Skontozeiträume begleichen.

III. Chancen- und Risikobericht

Risikobericht

Alle neuen Aufträge haben weiterhin auskömmliche Preise. Für alte Aufträge, die kein positives Ergebnis erwarten lassen, wurde im Jahresabschluss bereits im Rahmen der Vorratsbewertung eine Risikovorsorge getroffen. Weitestgehend alle Aufträge von neuen Kunden oder nicht mit Top Bonität ausgestatteten Auftraggebern sind mit Bürgschaften gemäß § 650 f. BGB mit 15 - 30 % der Auftragssumme abgesichert. Zusätzlich wurde seit 2014 eine Warenkreditversicherung abgeschlossen, die das Forderungsausfallrisiko stark reduziert. Das Forderungsausfallrisiko ist daher aus unserer Sicht überschaubar. Es ist aber grundsätzlich noch vorhanden.

Nach der Durchführung der oben angeführten Maßnahmen sehen wir daher das Risiko für die Zukunft als überschaubar an. Wir unterliegen dabei selbstverständlich auch weiterhin den üblichen Risiken des Baugewerbes (Konjunktur, Ausfall von Generalunternehmern etc.).

Wie oben aufgeführt, sind Auswirkungen der weltweiten Krisen auf die Branche feststellbar. Für uns können wir zurzeit keine speziellen Risiken absehen. Bei einer weiteren Ausweitung der Krisen, speziell der Energiekriese ist auch nicht auszuschließen, dass die Auftragslage und die Möglichkeiten der Auftragsdurchführung erheblich belastet werden. Hierfür sehen wir uns gerüstet, da zur Auftragsabwicklung Leiharbeiter und Subunternehmer in erheblichem Umfang eingesetzt werden, die kurzfristig frei gesetzt werden können.

Chancenbericht

In den letzten Jahren haben wir viele Aufträge zur Zufriedenheit unserer Kunden ausgeführt, so dass diese Kunden gerne erneut mit uns zusammenarbeiten möchten und uns auch vermehrt weiterempfehlen.

Dies sorgt für einen höheren Bekanntheitsgrad und zu mehr Aufträgen mit besseren Konditionen.

Im Bereich des Anlagenbaus konnten wir uns im Vorjahr durch den Umzug in eine größere Halle nach Schwerin neu organisieren und die einzelnen Arbeitsschritte v.a. räumlich besser aufeinander abstimmen.

Prognosebericht

Die bis 2023 akquirierten Aufträge sind profitabel. Dies zeigen die teilweise nahezu fertigen Aufträge. Auch im Jahr 2024 wurden gute Aufträge und Auftragserweiterungen im Metallbau für rund 18.400.000 € bis zum Berichtszeitpunkt akquiriert. Die Auftragsaussichten für 2025 sind gemischt. Der Auftragsbestand beträgt rd. 20.400.000,00 € zum Berichtszeitpunkt und reicht damit rechnerisch bis Ende 2025.

Beim Anlagenbau liegt die Leistung aktuell rd. 10 % niedriger als 2022, für 2023 rechnen wir mit gleichbleibenden Umsatz.

Insgesamt schätzen wir daher, dass die Gesamtleistung des laufenden Jahres die Höhe der Gesamtleistung aus 2023 erreichen wird.

Der im Vorjahr prognostizierte Steigerung der Gesamtleistung wurde im Berichtsjahr nicht ganz erreicht (+3,7 % statt +5,0 %), liegt aber im Rahmen der Schätzgenauigkeit.

Wir gehen auf Grund der vorliegenden Aufträge davon aus, dass sich auch im Jahr 2024 ein positives Jahresergebnis, das sich auf dem Niveau der letzten Berichtsjahre bewegen wird, realisieren lässt.

IV. Bereich Forschung und Entwicklung

Im Bereich der Forschung und Entwicklung ist die Gesellschaft nicht tätig.

V. Investitionen

Die energetische Sanierung des Bürogebäudes in Hamburg ist kurz vor dem Abschluss. Die Gebäudehülle soll für uns und unsere Arbeit als Aushängeschild dienen. Ebenso werden die Innenräume saniert und konnten alle bezogen werden. Im letzten Jahr wurde die Fertigstellung für Anfang 2024 geplant. In 2024 haben wir die Arbeiten langsamer fortgesetzt, um die dadurch freigewordene Leistung auf unseren Kunden zu nutzen. Wir planen nun die Fertigstellung bis Anfang 2025.

 

Groß Welzin, den 23. Dezember 2024

Oliver Geerds

Patric Geerds

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 3.028.827,92 3.471.020,62
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 114.771,00 29.867,00
II. Sachanlagen 2.834.054,92 3.361.151,62
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 184.289,92 203.848,62
2. technische Anlagen und Maschinen 2.281.168,00 2.704.100,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 368.597,00 453.203,00
III. Finanzanlagen 80.002,00 80.002,00
1. Beteiligungen 80.002,00 80.002,00
B. Umlaufvermögen 10.902.331,82 7.198.565,02
I. Vorräte 6.310.725,88 6.376.130,64
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 32.283.094,55 23.622.528,98
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.796.891,59 805.822,99
1. Forderungen gegen Gesellschafter 2.069.210,52
2. sonstige Vermögensgegenstände 727.681,07 805.822,99
III. Wertpapiere 767.580,00
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.027.134,35 16.611,39
Summe Aktiva 13.931.159,74 10.669.585,64

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 4.607.763,55 4.215.782,14
I. Gezeichnetes Kapital 1.850.000,00 1.850.000,00
II. Gewinnvortrag 2.365.782,14
III. Jahresüberschuss 391.981,41
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 2.365.782,14
davon Gewinn-/Verlustvortrag 1.624.941,96
B. Rückstellungen 2.308.323,76 2.504.490,33
C. Verbindlichkeiten 7.015.072,43 3.949.313,17
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.078.709,79 1.449.518,42
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.078.709,79 1.449.518,42
2. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 1.000.010,81
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 0,00 1.000.010,81
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 500.592,19 759.027,65
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 500.592,19 759.027,65
4. sonstige Verbindlichkeiten 5.435.770,45 740.756,29
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 5.435.770,45 740.756,29
Summe Passiva 13.931.159,74 10.669.585,64

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 4.284.211,86 4.965.540,29
2. Personalaufwand 122.755,70 368.248,02
a) Löhne und Gehälter 287.334,15 325.656,49
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung -164.578,45 42.591,53
davon für Altersversorgung -222.457,35 -15.184,54
3. Abschreibungen 581.045,88 571.902,90
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 581.045,88 571.902,90
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.934.358,09 2.944.417,58
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 17.553,60 3.215,23
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 160.435,73 89.025,96
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 100.055,56 244.128,79
8. Ergebnis nach Steuern 403.114,50 751.032,27
9. sonstige Steuern 11.133,09 10.192,09
10. Jahresüberschuss 391.981,41 740.840,18
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.624.941,96
12. Entnahmen aus der Kapitalrücklage 458.779,06
13. Ausschüttung 458.779,06
14. Bilanzgewinn / Bilanzverlust 2.365.782,14

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

A. Vorbemerkung

Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung sind Vermerke zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung im Anhang ausgewiesen.

B. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Geerds Metallbau GmbH, Groß Welzin wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB aufgestellt.

Die Gesellschaft ist beim Registergericht des Amtsgericht Schwerins unter der Nummer HRB 7455 eingetragen.

Die Gesellschaft weist zum 31. Dezember 2023 die Größenmerkmale einer mittelgroßen Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1-3 HGB auf.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

C. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten aktiviert. Gegebenenfalls erfolgte eine Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen Leistungen werden zu Herstellungskosten angesetzt, gegebenenfalls erfolgt eine Abwertung auf den niedrigeren Wert am Bilanzstichtag.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

Die Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen ohne Berücksichtigung eines Gehalts- bzw. Rententrends und unter Verwendung der Richttafeln 2018 G von Dr. Heubeck bewertet. Die Abzinsung erfolgte der Restlaufzeit entsprechend mit dem zum Stichtag von der deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz in Höhe von 1,78 % (10-Jahres-Durchschnittszinssatz).

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

D. Angaben zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem folgenden Anlagespiegel ersichtlich.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 370.350,66 100.455,14 5.971,81
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 370.350,66 100.455,14 5.971,81
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 311.242,89 0,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 5.966.705,19 14.618,61 9.302,29
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.124.170,27 24.705,00 37.268,58
Summe Sachanlagen 7.402.118,35 39.323,61 46.570,87
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 80.002,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 80.002,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 7.852.471,01 139.778,75 52.542,68
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 464.833,99
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 464.833,99
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 311.242,89
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 5.972.021,51
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 1.111.606,69
Summe Sachanlagen 0,00 7.394.871,09
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 80.002,00
Summe Finanzanlagen 0,00 80.002,00
Summe Anlagevermögen 0,00 7.939.707,08
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 340.483,66 15.551,14 5.971,81 0,00 350.062,99
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 340.483,66 15.551,14 5.971,81 0,00 350.062,99
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 107.394,27 19.558,70 0,00 0,00 126.952,97
2. technische Anlagen und Maschinen 3.262.605,19 436.625,04 8.376,72 0,00 3.690.853,51
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 670.967,27 109.311,00 37.268,58 0,00 743.009,69
Summe Sachanlagen 4.040.966,73 565.494,74 45.645,30 0,00 4.560.816,17
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 4.381.450,39 581.045,88 51.617,11 0,00 4.910.879,16
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 114.771,00 29.867,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 114.771,00 29.867,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 184.289,92 203.848,62
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 2.281.168,00 2.704.100,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 368.597,00 453.203,00
Summe Sachanlagen 0,00 2.834.054,92 3.361.151,62
III. Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 80.002,00 80.002,00
Summe Finanzanlagen 0,00 80.002,00 80.002,00
Summe Anlagevermögen 0,00 3.028.827,92 3.471.020,62

Rückstellungen

Hinsichtlich der Pensionsrückstellungen beläuft sich der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB zum 31. Dezember 2023 auf Euro 247,00. Dies ist zugleich der ausschüttungsgesperrte Eigenkapitalanteil der Gesellschaft.

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Personalkosten, Gewährleistungen und Abschlussprüfungskosten gebildet. Alle sonstigen Rückstellungen haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr, so dass eine Abzinsung nicht erforderlich war.

Verbindlichkeiten

In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen mit Euro 500.592,19 sind Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von Euro 500.592,19 enthalten (Mitzugehörigkeitsvermerk.)

Zur Verbesserung der Klarheit und Übersichtlichkeit wurden die Angaben im Zusammenhang mit den Verbindlichkeiten in dem nachfolgend aufgeführten Verbindlichkeitenspiegel zusammengefasst dargestellt (Vorjahreszahlen in Klammern).

31.12.2023
EUR
Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.078.709,79 350.334,36 728.375,43
(1.449.518,42) (365.078,48) (713.631,31)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 412.992,18 412.992,18 0,00
(155.177,69) (155.177,69) (0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 0,00 0,00
(1.000.010,81) (1.000.010,81) (0,00)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 500.592,19 500.592,19 0,00
(759.027,65) (759.027,65) (0,00)
sonstige Verbindlichkeiten 202.778,27 202.778,27 0,00
(585.578,60) (585.578,60) (0,00)
- davon aus Steuern 202.778,27
(353.109,60)
- davon im Rahmen sozialer Sicherheit 0,00
(232.469,00)
2.195.072,43 1.466.697,00 728.375,43
(3.363.746,57) (2.864.873,23) (713.631,31)

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind in voller Höhe durch Grundpfandrechte oder ähnliche Rechte besichert.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Vorschrift: § 285 Nr. 3a HGB

2023
TEUR
2022
TEUR
Jährliche Zahlungsverpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen bei durchschnittlicher Restlaufzeit der Verträge von einem Jahr 492 359

E. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Der Umsatz beträgt Euro 17.533.701,18 (im Vorjahr in TEuro: 14.562,5) und wurde nahezu ausschließlich im Inland erzielt.

Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Dieser Posten enthält Zinsaufwand aus der Verminderung des Abzinsungsbetrags bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen in Höhe von Euro 5.607,00.

F. Sonstige Angaben

Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Arbeitnehmerzahl im Geschäftsjahr betrug 5 (im Vorjahr 5).

Geschäftsführung

Im Geschäftsjahr erfolgte die Geschäftsführung durch Herrn Oliver Geerds , Kaufmann und Herrn Patric Geerds, Kaufmann.

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Nennung der Bezüge der Geschäftsführer wird nach § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.

Beteiligungen

Im Folgenden werden die Angaben zu Unternehmen zusammengefasst, an denen die Gesellschaft Anteile von mehr als 50 % hat:

Stammkapital
TEUR
Anteil
%
Jahresergebnis
TEUR
Fassadentechnik Groß Welzin GmbH, Groß Welzin 25,0 100,00 0,4
Geerds Fassadentechnik GmbH, Hamburg 25,0 100,00 0,7
Geerds Montagen GmbH 26,0 100,00 1,2
Geerds Schlosserei + Blechbau Produktions-Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Groß Welzin 1,0 100,00 1,4
Geerds Fenster + Fassaden Produktions-Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Groß Welzin 1,0 100,00 1,0
CNC Produktions- Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Groß Welzin 1,0 100,00 0,7

 

Groß Welzin, den 23. Dezember 2024

Oliver Geerds

Patric Geerds

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 31.01.2025 festgestellt.

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die Geerds Metallbau GmbH

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Geerds Metallbau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Geerds Metallbau GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Hamburg, 23. Dezember 2024

NTU GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dipl. Kfm. Oliver Schepers, Wirtschaftsprüfer, Steuerberater

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