Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 4033
Eingetragen
14.5.2004
Branche
Herstellung von Türen und Fenstern aus HolzHerstellung von Türen und Fenstern aus KunststoffenHerstellung von elektrischem Installationsmaterial
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Vertrieb und die Montage von Fenstern, Haustüren, Rolläden, Klappläden, Außenrolläden, RolItoren, Garagentoren, Sonnenschutzanlagen und Markisen sowie der Vertrieb von Wintergärten und die Ausübung des Elektrotechnikerhandwerks.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Britta Schütz
seit 20.7.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Rolladen Littig GmbH

Kaiserslautern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 125.941,00 167.905,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,00 4,00
II. Sachanlagen 125.937,00 167.901,00
B. Umlaufvermögen 633.972,76 592.188,32
I. Vorräte 27.724,73 31.700,99
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.703,37 71.601,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 584.544,66 488.885,61
C. Rechnungsabgrenzungsposten 14.931,31 19.590,10
davon Disagio 7,31 105,10
Aktiva 774.845,07 779.683,42

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 678.344,68 640.117,30
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 615.117,30 628.970,51
III. Jahresüberschuss 38.227,38 -13.853,21
B. Rückstellungen 48.520,55 67.024,12
C. Verbindlichkeiten 47.979,84 72.542,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 47.979,84 71.343,40
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 1.198,60
Passiva 774.845,07 779.683,42

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Rolladen Littig GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Kaiserslautern
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Amtsgericht Kaiserslautern
Register-Nr.: HRB 4033
Angaben zur Größenklasse

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die angewandten Bewertungsmethoden orientieren sich grundsätzlich an den handelsrechtlichen Bestimmungen. Soweit zulässig wurden steuerrechtliche Regelungen mitberücksichtigt.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Dem stehen weder tatsächliche noch rechtliche Gründe entgegen.

Die Vermögensgegenstände und Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne wurden nur berücksichtigt, soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren. Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss erfasst.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 800,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr Abgang wird unterstellt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind zu Anschaffungskosten angesetzt, die aus aktuellen Einkaufspreislisten abgeleitet wurden. Bei fehlerhaften bzw. ungängigen Erzeugnissen wurde dem strengen Niederstwertprinzip durch angemessene Abwertungen Rechnung getragen.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten angesetzt. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Einzelkosten auch notwendige Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Bei der Bewertung der Herstellungskosten wurden die Kosten der allgemeinen Verwaltung nicht einbezogen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt  € 0,00 (Vorjahr: € 0,00 ).

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen in Höhe von € 98.798,00 sonstige finanzielle Verpflichtungen.

Im Einzelnen beinhalten diese Verpflichtungen folgende Sachverhalte:
Leasing Fahrzeuge € 38.798,00
Miete Geschäftsräume € 60.000,00

Im Gesamtbetrag der nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen sind folgende Angaben betreffend verbundener Unternehmen aufzuführen:
Miete Geschäftsräume € 60.000,00

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 12,0.

Unterschrift der Geschäftsführung

Kaiserslautern,

Rolladen Littig GmbH



Frau  Britta Schütz

  
- Geschäftsführerin -


sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 04.11.2024 festgestellt.

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