Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 61474
Eingetragen
3.6.1996
Branche
ReisebürosErbringung sonstiger reisebezogener Dienstleistungen a. n. g.Betrieb von Bahnhöfen für den Personenverkehr einschließlich Omnibusbahnhöfen
Gegenstand
der Betrieb eines Reisebüros sowie alle im Zusammenhang damit stehenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Gabriele Bentlage
seit 21.3.2002
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zenit Reisedienst GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 176,00 335,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 175,00 334,00
B. Umlaufvermögen 265.497,55 215.586,06
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 96.037,63 44.065,18
II. Wertpapiere 12.543,22 12.470,21
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 156.916,70 159.050,67
C. Rechnungsabgrenzungsposten 2.031,90 2.236,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 2.081,31 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 269.786,76 218.157,06

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 2.633,86
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzverlust 27.645,90 22.930,73
III. nicht gedeckter Fehlbetrag 2.081,31 0,00
B. Rückstellungen 90.136,00 103.445,00
C. Verbindlichkeiten 179.650,76 112.078,20
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 130.791,57 63.519,06
davon aus Steuern 3.745,18 5.003,30
Bilanzsumme, Summe Passiva 269.786,76 218.157,06

Anhang


Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss des Unternehmens Zenit Reisedienst GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

 

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Für die Bewertung wurde von der Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ausgegangen.

Zum Bilanzstichtag 31.12.2011 besteht eine bilanzielle Überschuldung. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beträgt insgesamt Euro 2.081,31. Eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne besteht jedoch nicht, da stille Reserven des selbst geschaffenen Firmenwertes bestehen und darüber hinaus aufgrund der bestehenden Unternehmensplanung eine positive Fortbestehensprognose abgeleitet werden kann. Die Going-Concern-Prämisse des § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB ist somit erfüllt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen Euro 150,00 und Euro 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs (2008) in einen Sammelposten eingestellt, der planmäßig über fünf Jahre abgeschrieben wird.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt und der Erfüllungsbetrag angesetzt.

Langfristige Rückstellungen wurden entsprechend der Rückstellungsabzinsungsverordnung abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im wesentlichen übernommen werden.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Pensionsrückstellung

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:
  

Zinssatz
5,14
%
erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen
0,00
%
Rententrend
1,00
%
zugrunde gelegte Sterbetafel
Heubeck 2005G
 


Aus der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen erforderlich. Der erhöhte Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt; zum 31.12.2011 verbleibt ein Zuführungsbetrag in Höhe von Euro 10.846,00.

 

Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Sandra Benin-Höpfner

Geschäftsführer: Gabriele Bentlage


Bilanzverlust

In der Position Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von Euro -22.930,73 (Vorjahr: Euro -16.558,09) enthalten.

  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2012 festgestellt.

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