Wilhelm
Gieseke GmbH
Dickel
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
120.024,87 |
106.622,77 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00 |
2,00 |
| II.
Sachanlagen |
1.565,00 |
1.604,00 |
| III.
Finanzanlagen |
118.457,87 |
105.016,77 |
| B.
Umlaufvermögen |
45.629,36 |
61.971,90 |
| I.
Vorräte |
1.093,96 |
6.322,18 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
44.535,40 |
50.377,46 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
0,00 |
5.272,26 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
0,00 |
86,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
135.122,41 |
117.387,19 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
300.776,64 |
286.067,86 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
51.129,19 |
51.129,19 |
| II.
Bilanzverlust |
186.251,60 |
168.516,38 |
| III.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
135.122,41 |
117.387,19 |
| B.
Rückstellungen |
124.481,00 |
124.597,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
176.295,64 |
161.470,86 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
300.776,64 |
286.067,86 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Wilhelm Gieseke GmbH zum 31.
Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches (in der Fassung vom Bundesrat
verabschiedeten Vorschriften des GmbH-Gesetzes vom 3. April
2009 (BilMoG) und den ergänzenden Vorschriften des
GmbH-Gesetzes aufgestellt. Die Ausweis- und
Gliederungsvorschriften wurden den gesetzlichen
Vorschriften entprechend befolgt. Die Gewinn- und
Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren
aufgestellt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind
gegenüber dem Vorjahr im wesentlichen
unverändert. Aufgrund des BilMoG sind keine
Änderungen eingetreten. Die Vorjahreszahlen wurden
unter Inanspruchnahme des Wahlrechtes gem. Art. 67 Abs. 8
EGHG nicht an die infolge des BilMoG geänderten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angepasst.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den
steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahr des
Zugangs abgeschrieben.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese
angesetzt.
Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Sonstige Vermögensgegenstände
Unter den sonstigen Vermögensgegenständen
werden folgende Beträge ausgewiesen:
| • |
Verlustausgleichskonto stiller
Gesellschafter
|
| • |
Guthaben
Berufsgenossenschaft
|
Die Abgrenzung dient der periodengerechten
Gewinnermittlung. Die Beträge haben
Forderungscharakter.
Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
Durch Vorjahresverluste und Verluste des abgelaufenen
Geschäftsjahres besteht ein nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag von Euro 135.122,41.
Hierbei ist zu berücksichtigen, dass die
ausgewiesenen Verbindlichkeiten zu einem Anteil von
insgesamt Euro 143.438,88 gegenüber den
Gesellschaftern bestehen.
Diese Beträge dienen teilweise dem Ausgleich des
Eigenkapitalfehlbetrages, dessen Finanzierung damit
abgesichert ist.
Betrag der Verbindlichkeiten und Sicherungsrechte mit
einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als
5 Jahren sind nicht auszuweisen.
Sonstige Rückstellungen
Sonstige Rückstellungen waren zu bilden
für:
| • |
Abschluss- und
Prüfungskosten
|
Verbindlichkeiten
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren
beträgt € 70.035,53. Hierbei handelt es
sich um ein Darlehen des Gesellschafters Werner Gieseke.
Sonstige Verbindlichkeiten
Unter den sonstigen Verbindlichkeiten waren folgende
Sachverhalte zu erfassen:
| • |
Löhne und
Lohnnebenkosten
|
| • |
Umsatzsteuer
|
| • |
Darlehen
|
| • |
Stille Beteiligung
|
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den
Bauingenieur
Heinrich Gieseke, Dickel
geführt.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG
Gegenüber den Gesellschaftern der Wilhelm
Gieseke GmbH bestehen Verbindlichkeiten in Höhe
von EUR 102.535,53.
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 29.02.2012 festgestellt.
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