Schilder-Henkel GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wetzlar HRB 718
Eingetragen
18.11.1982
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Büromöbeln
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Herstellung und der Vertrieb von Schildern aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Dr. Henkel
seit 19.7.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Schilder-Henkel GmbH

Solms

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

22.908,00

20.897,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.191,10

2.589,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

30.492,46

33.989,22

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

9.848,70

3.421,10

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

65.440.26

60.896,32



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

52.000,00

52.000,00

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

7.410,32

4.354,28

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

2.350,00

2.190,00

C. Verbindlichkeiten

3.679,94

2.352,04

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

65.440,26

60.896,32

ANHANG

für das Geschäftsjahr

2010

A. Allgemeines

Schilder-Henkel GmbH ist zum Abschlussstichtag als kleine Kapitalgesellschaft gem. § 267 Abs. 1 HGB einzustufen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Regelungen des Handelsgesetzbuchs und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen wurden bei der Aufstellung und Offenlegung des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter immaterieller Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlage-vermögens vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.

Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. Soweit am Bilanzstichtag ein niedrigerer beizulegender Wert vorlag, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen wurden sämtliche erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt.

Soweit die Restlaufzeit von Rückstellung am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungszinssätze verwendet.

Die Steuerrückstellungen betreffen die Steuern für das laufende Geschäftsjahr.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

C. Abweichung von bisherigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

D. Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Gezeichnetes Kapital

Das gezeichnete Kapital von 52.000 Euro wurde mit dem Nennbetrag angesetzt. Einlagen stehen nicht aus.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr

3.679,94 Euro

Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber dem Gesellschafter bestehen keine Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten:

E. Sonstige Angaben

1.

I. ER LÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

Im Bilanzverlust ist ein Gewinnvortrag von 4.354,28 € enthalten.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen die Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses sowie für die Erstellung der Steuererklärungen.

1.

II. SONSTIGE ANGABEN

Während des Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den alleinigen Geschäftsführer Herrn Dr. Michael Henkel geführt.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HBG lagen nicht vor.

Der Jahresabschluss wurde am 24.11.2011 genehmigt und festgestellt.

Solms, den 24. November 2011

gez. Dr. Michael Henkel

 

Dr. Michael Henkel, Geschäftsführer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24.11.2011

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