Autohaus Zinke GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit Kraftwagen mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Sven Klaus Starke seit 16.4.2014 | Liquidator |
Steffen Jablonski seit 4.7.2012 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Conergy SolarModule Verwaltungs GmbHFrankfurt (Oder)Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010BILANZAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR VOM 01. JANUAR BIS 31. DEZEMBER 2010
ANHANGI. Allgemeine AngabenDer Jahresabschluss der Conergy SolarModule Verwaltungs GmbH, Frankfurt / Oder (im Folgenden: CSMVG), ist nach den Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) vom 25. Mai 2009 aufgestellt. Die Anwendung der geänderten Vorschriften erfolgt erstmals für das Geschäftsjahr 2010. Im Wesentlichen ergaben sich durch die Umstellung auf die neuen handelsrechtlichen Vorschriften keine Änderungen. Aufgrund des Wahlrechts in Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB wurden die Vorjahresvergleichszahlen nicht angepasst. Der Übergang auf die Vorschriften erfolgte zum 1. Januar 2010. Des Weiteren werden bei der Aufstellung des Jahresabschlusses die ergänzenden Bestimmungen des GmbHG berücksichtigt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB. Das Berichtsjahr ist das Geschäftsjahr, es umfasst den Zeitraum vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2010. Alle Vorjahreswerte beziehen sich auf das Geschäftsjahr 2009. Sofern nicht anders angegeben, sind alle Werte in diesem Anhang in EUR ausgewiesen. II. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Gewinn- und Verlustrechnung (Anlage 1.2) wird gemäß § 275 Abs. 2 HGB das Gesamtkostenverfahren angewendet. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden blieben, von den aufgrund der Modernisierung des Bilanzrechts notwendigen Änderungen abgesehen, gegenüber dem Vorjahr im Wesentlichen unverändert. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu ihren Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, sofern sie notwendig sind. Der regelmäßige Abschreibungsbedarf wird pro rata temporis anhand der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer ermittelt:
Sachanlagen werden zu ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Außerplanmäßige Abschreibungen werden vorgenommen, sofern sie notwendig sind. Der regelmäßige Abschreibungsbedarf wird pro rata temporis anhand der voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer ermittelt:
Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten bis zu jeweils EUR 150,00 werden im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG sofort aufwandswirksam erfasst und nicht im Anlagevermögen abgebildet. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Nettoanschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 werden im Jahr der Anschaffung in einem Sammelposten erfasst und über fünf Jahre linear abgeschrieben. Finanzanlagen werden zu ihren Anschaffungskosten angesetzt. Bei voraussichtlich dauernder Wertminderung erfolgt die Abschreibung auf den niedrigeren beizulegenden Wert. Die Buchwerte der direkten Beteiligungen entsprechen jeweils mindestens den subjektiven Unternehmenswerten. Handelswaren werden zu ihren Anschaffungskosten bzw. den jeweils niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Zur Bestimmung der Anschaffungskosten von Handelswaren wird der gleitende Durchschnittspreis herangezogen. Bei der Ermittlung des niedrigeren beizulegenden Wertes werden sowohl der Beschaffungs- als auch der Absatzmarkt herangezogen (Prinzip der doppelten Maßgeblichkeit). An Lieferanten geleistete Anzahlungen werden offen von den Vorräten abgesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zu ihrem Nominal- bzw. Nennbetrag angesetzt. Bei erkennbaren Einzelrisiken werden Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wird durch den Ansatz einer Pauschalwertberichtigung Rechnung getragen. Forderungen in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsforderungen werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem niedrigeren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu ihren Anschaffungskosten angesetzt. Bei niedrigerem Börsen- oder Marktpreis am Abschlussstichtag erfolgt die Wertberichtigung auf diesen Wert. Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten werden zu ihrem Nennbetrag angesetzt. Als Rechnungsabgrenzungsposten werden Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Aufwand bzw. Ertrag für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen. Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt und, soweit dies nach § 274 HGB vorgeschrieben und zulässig ist, gebildet. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Erfüllungsbetrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Sonstige Rückstellungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre, der durch die Deutsche Bundesbank ermittelt wird, abgezinst. Entsprechend den Ermittlungen der Deutschen Bundesbank beträgt der durchschnittliche Marktzins der vergangenen sieben Geschäftsjahre zum 31. Dezember 2010 abhängig von der Restlaufzeit zwischen 3,81 % und 5,39%. Sämtliche Verbindlichkeiten werden zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten in Fremdwährung, deren Restlaufzeit nicht mehr als ein Jahr beträgt, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Alle übrigen Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit ihrem Umrechnungskurs bei Rechnungsstellung oder dem höheren Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. III. Erläuterungen zur Bilanz1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen resultieren in Höhe von EUR 1.487,50 (Vj.: EUR 0,00) aus Lieferungs- und Leistungsbeziehungen. Die restlichen Forderungen in Höhe von EUR 90.715,35 (Vj.: EUR 336.276,42) bestehen im Wesentlichen aus Cash Pooling- Forderungen gegenüber der Alleingesellschafterin Conergy AG, Hamburg. Wie im Vorjahr haben alle Verbundforderungen eine Restlaufzeit von bis zu zwölf Monaten. 2. Stammkapital Das Stammkapital der CSMVG beträgt unverändert EUR 25.000,00. 3. Rückstellungen Die Steuerrückstellungen in Höhe von EUR 9,49 (Vj.: EUR 17.598,09) wurden für Körperschaftssteuerzahlungen gebildet. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von EUR 1.050,00 (Vj.: EUR 92.416,26) bestehen ausschließlich aus Jahresabschlusskosten. 4. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen resultieren in Höhe von EUR 755,69 (Vj.: EUR 0,00) aus Lieferungs- und Leistungsbeziehungen. Die restlichen Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 202,55 (Vj.: EUR 124.210,26) bestehen ausschließlich aus Umsatzsteuerverbindlichkeiten gegenüber der Alleingesellschafterin Conergy AG, Hamburg. Wie im Vorjahr haben alle Verbundverbindlichkeiten eine Restlaufzeit von bis zu zwölf Monaten. IV. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung1. Sonstige betriebliche Erträge Von den sonstigen betrieblichen Erträge in Höhe von EUR 1.361,85 (Vj.: EUR 224.697,57) fielen EUR 0,00 (Vj.: EUR 168.581,73) gegenüber verbundenen Unternehmen an. 2. Sonstige betriebliche Aufwendungen Von den sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von EUR 1.361,85 (Vj.: EUR 3.047,83) fielen EUR 0,00 (Vj.: EUR 46,64) gegenüber verbundenen Unternehmen an. V. Sonstige Angaben1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Die CSMVG haftet gesamtschuldnerisch für Kreditlinien in Höhe von TEUR 573.070 (Vj.: TEUR 543.750) im Rahmen der syndizierten Kreditfazilität vom 31. Juli 2007, die von mehreren Konzerngesellschaften in Anspruch genommen werden kann. Am Stichtag waren TEUR 272.370 (Vj.: TEUR 267.271) an Barmitteln und TEUR 193.669 (Vj.: TEUR 185.326) an Aval- und Akkreditivlinien in Anspruch genommen. Zur Sicherung der Verbindlichkeiten und Kreditlinien aus dem syndizierten Kredit wurden die Anteile an folgenden direkt von der CSMVG gehaltenen Tochtergesellschaften an ein Bankenkonsortium verpfändet:
Des Weiteren wurde der größte Teil der restlichen Vermögenswerte der CSMVG verpfändet. 2. Mitglieder der Geschäftsführung Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2010 folgende Personen bestellt:
2. Anzahl der Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der Arbeitnehmer (ohne Geschäftsführer, Auszubildende und Praktikanten) belief sich im Geschäftsjahr 2010 auf 0 (Vj.: 0) Vollzeitäquivalente. 3. Angaben zum Anteilsbesitz Die CSMVG ist als Komplementärin an folgenden Kommanditgesellschaften beteiligt:
4. Muttergesellschaft und Konzernabschluss Oberstes Mutterunternehmen ist die Conergy AG, Hamburg. Die Conergy AG stellt zum 31. Dezember 2010 einen Konzernabschluss gemäß § 315a HGB nach den Vorschriften der IFRS auf, in den die CSMVG nicht einbezogen wird. Der Konzernabschluss wird unter HRB 77717 im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht.
Frankfurt / Oder, 22. März 2011 Conergy SolarModule Verwaltungs GmbH Die Geschäftsführung Mathias Kamolz Sven Klaus Starke WIRTSCHAFTLICHE UND RECHTLICHE GRUNDLAGENI. Rechtliche Grundlagen
II. Steuerliche Verhältnisse Die Gesellschaft ist unter der Steuernummer 061/170/01596 beim Finanzamt Frankfurt / Oder registriert. Es besteht eine umsatzsteuerliche Organschaft mit der Muttergesellschaft. Steuererklärungen sind bis einschließlich für das Jahr 2008 abgegeben, die Veranlagungen sind bis einschließlich für das Jahr 2008 durchgeführt worden. Im Berichtsjahr wurde eine steuerliche Außenprüfung für die Jahre 2004 bis 2008 fortgeführt. Wesentliche Prüfungsfeststellungen liegen nicht vor. Niederschrift über die Gesellschafterversammlung der Conergy SolarModule Verwaltungs GmbHAlleinige Gesellschafterin der Conergy SolarModule Verwaltungs GmbH ist die Conergy AG. Die Conergy AG hält hiermit unter Verzicht auf sämtliche gesetzlichen und satzungsmäßigen Vorschriften über die Einberufung und Ankündigung eine außerordentliche Gesellschafterversammlung der Gesellschaft ab, und stellt fest, dass die Gesellschafterversammlung als Vollversammlung beschlussfähig ist. Sodann beschließt die Gesellschafterversammlung mit allen Stimmen was folgt:
Damit ist die Gesellschafterversammlung beendet.
Hamburg, 23.11.2011 Die Geschäftsführung |
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