Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 107799
Eingetragen
14.5.1997
Branche
Vermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenTätigkeiten von WerbeagenturenVerlegen von Zeitschriften
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: (1) Die Produktion und Vermarktung von Publikationen für Hörfunk, Fernsehen, Internet und Print sowie die Beschaffung, Verwertung und der Handel mit Rechten audiovisueller, gedruckter und/oder online Medien. Die Gesellschaft arbeitet diesbezüglich als Produktions- und Agenturbetrieb. Sie unterhält eigene Vertriebs- und Vermarktungsstrukturen und kooperiert diesbezüglich auch mit anderen Unternehmen. (2) Gegenstand der Gesellschaft ist weiterhin die Ausstrahlung, Verbreitung und umfassende Vermarktung von Radio- und Fernsehprogrammen einschließlich der Durchführung der sendetechnischen Abläufe auf jedem Verbreitungsweg. Dazu zählen auch der Verkauf von Werbezeiten und Sonderwerbeformen. (3) Die Gesellschaft berät in allen Fragen der Nutzung, Anwendung, Produktion, Beschaffung und Wirkung von Medien. (4) Die Gesellschaft arbeitet als Kommunikations- und Marketingagentur. Sie entwickelt Kommunikationsmaßnahmen vom Konzept über die Entwicklung einer Corporate Identity bis zur grafischen Realisierung und der Produktion der eingesetzten Medien im unter (1) beschriebenen Sinne.

Historie

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Management

NameRolle
Seyhan Yigit
seit 22.3.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Berlin
107.500 €
100.00%

Beteiligungen

Konzern- und Jahresabschlüsse

ERB Medien GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 316.735,55 273.133,55
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 535,50 13,50
II. Sachanlagen 32.961,50 36.881,50
III. Finanzanlagen 283.238,55 236.238,55
B. Umlaufvermögen 235.388,08 261.221,58
I. Vorräte 2.047,88 47,88
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 171.813,62 161.605,51
1. eingeforderte noch ausstehende Kapitaleinlagen 500,00 500,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 61.526,58 99.568,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.322,34 954,17
Bilanzsumme, Summe Aktiva 553.445,97 535.309,30

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 488.109,69 441.875,24
I. gezeichnetes Kapital 107.500,00 107.500,00
II. Gewinnrücklagen 261.000,00 261.000,00
III. Gewinnvortrag 56.375,24 4.614,73
IV. Jahresüberschuss 63.234,45 68.760,51
B. Rückstellungen 48.853,33 41.958,75
C. Verbindlichkeiten 16.482,95 51.475,31
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 16.482,95 51.475,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 553.445,97 535.309,30

Anhang



Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 ist nach den geltenden handelsrechtlichen Vorschriften aufgestellt.

Angaben in der Bilanz sind, soweit erforderlich, im Anhang erläutert.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Daher macht die Gesellschaft von den eingeräumten Wahlrechten bei der Aufstellung des Anhangs teilweise Gebrauch.

Nach den geänderten steuerlichen Vorschriften besteht zwar ab dem Wirtschaftsjahr 2012 die Verpflichtung, Bilanzen sowie Gewinn- und Verlustrechnungen nach amtlich vorgeschriebenem Datensatz elektronisch zu übermitteln > sogenannte elektronische Bilanz (= E-Bilanz).
Es wurde jedoch ein Wahlrecht eingeführt, für das Wirtschaftsjahr 2012 nochmals die herkömmlichen schriftlichen Jahresabschlussunterlagen einzureichen.
Dieses Wahlrecht wird die Gesellschaft wahrnehmen.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung


Bilanzierung- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs (§ 238 bis 263 HGB) unter Beachtung des Bilanzrechtsmoder­nisierungsgesetzes (BILMOG) aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Grundsätzliche Änderungen gegenüber dem Vorjahr sind in der Ausübung von Bewertungs­­wahlrechten nicht zu verzeichnen.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Anlagengegenstände, ausgehend von den jeweiligen Mindestwerten, linear vorgenommen.

Bei Zugängen von beweglichen Anlagegegenständen wurden ab Kj. 2004 die Abschreibung zeitanteilig (<pro rata temporis>) für den  (vollen)  Monat  der  Anschaffung  und die folgenden Monate berechnet.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 EUR wurden bis 2007 im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ab 2008 wurden die geänderten steuerlichen Vorschriften bei der Anschaffung/Abschreibung der geringwertigen Wirtschaftsgüter berücksichtigt (> zu aktivieren als Sammelposten bei Anschaffungskosten über 150,00 EUR bis 1.000,00 EUR/lineare Abschreibung mit jährlich 20%).

Die Bewertung der Finanzanlagen  erfolgte  zu  Anschaffungskosten.  Umstände  für darunter anzusetzende Wertansätze lagen nicht vor.

Die Bewertung der Vorräte erfolgte entsprechend den Vorschriften der §§ 252 ff. HGB, § 6 Abs. 1 Ziffer 2 EStG i.V. mit Abschn. 36 EStR zu Einstandspreisen. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Gesellschaft ausgegangen (§ 252 Abs. 2 HGB). Die unfertigen Leistungen TV-Sendungen wurden mit den bis zum Bilanzstichtag angefallenen Herstellungskosten bewertet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert bilanziert. Pauschalwertberichtungen wurden mit 1% des Forderungsbestandes  vorgenommen.

Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind ebenfalls zum Nennwert angesetzt.

Die  aktiven  Rechnungsabgrenzungsposten  beinhalten  Ausgaben  vor  dem Bilanzstichtag für einen bestimmten Zeitraum nach Bilanzstichtag.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle  erkennbaren Risiken entsprechend dem zu erwartenden Aufwand berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Die Fortführungs- und Beibehaltungswahlrechte nach BILMOG wurden nach Art. 67 EGHGB ausgeübt.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Beteiligungen

a. an Kapitalgesellschaften
Der   Ausweis  betrifft   den  Anteil  an  der bw family. tv Holding GmbH, Karlsruhe (gegründet mit notariellem Vertrag vom 21.02.2008). Gegenstand der Gesellschaft ist insbesondere die Übernahme der Komplementärstellung in der bw. family.tv GmbH & Co. KG, Stuttgart/ Karlsruhe.

b. an Personengesellschaften
Der Ausweis betrifft den Anteil an  der bw family. tv GmbH & Co. KG, Stuttgart/ Karlsruhe sowie Notargebühren als Anschaffungsnebenkosten für am 02.12./ 17.12.2008 erfolgten Geschäftsanteilsübertragungen. 

Die Gesellschaft wurde laut notariellem Vertrag vom 03.04.2008 durch eine formwechselnde Umwandlung nach §§ 190 ff.UmwG/§ 3 UmwStG mit Buchwertfortführung der umgewandelten Gesellschaft, bw family.tv. GmbH, Stuttgart/Karlsruhe errichtet (im Innenverhältnis rückwirkend zum 01.01.2008). 

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Forderungsausweis zum Bilanzstichtag ist durch eine  Debitoren- Saldenliste (Einzelnachweis aufgrund Personenkonten) nachgewiesen.

Sonstige Vermögensgegenstände

a. Die Steuerüberzahlungen beinhalten den Erstattungsanspruch Gewerbesteuer 2011.
b. Die Körperschaftsteuerrückforderung betrifft den Erstattungsanspruch Körperschaftsteuer/ Solidaritätszuschlag für das Veranlagungsjahr 2011 sowie für 2010 aufgrund Verlustrücktrag.


Guthaben bei Kreditinstituten

Die  ausgewiesenen  Bankguthaben stimmen  mit  den  Kontoauszügen  zum  Bilanzstichtag überein. Zinsen und Spesen wurden in alter Rechnung erfasst.

Rückstellungen

Der Ausweis betrifft Steuerrückstellungen (Körperschaftsteuer/ Solidaritätszuschlag/ Gewerbesteuer 2010) und sonstige Rückstellungen (Erstellung Jahresabschluss 2011/ Tantieme 2011/ rückständiger Urlaub 2011/Archivierungskosten).

Verbindlichkeiten

Gesamtübersicht/Verbindlichkeitenspiegel per 31.12.2011
  

Art der Verbindlichkeiten  
Betrag
Laufzeit
Art d. Sicherheit
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
7.693,12€
<1Jahr
Eigentumsvorbehalt
2.  Sonstige Verbindlichkeiten
8.789,83€
<1Jahr
 
insgesamt
16.482,95€
 
 


Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind durch eine Kreditoren-Saldenliste (Einzel-Nachweis aufgrund Personenkonten) nachgewiesen.


Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften die wirtschaftliche Lage zutreffend wieder.

Beteiligungen

Bei den Angaben wurde die Schutzklausel nach § 286 Abs. 2 Satz 2 HGB in Anspruch genommen.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen  Verbindlichkeiten  bestehen  noch  sonstigefinanzielle Verpflichtungen aus Miet-, Leasing- und sonstigen Verträgen.

N ame des Geschäftsführers

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Hans Norbert Gerwin, Karlsruhe

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber der Gesellschafterin bestehen folgende Rechte und Pflichten:

aus Forderungen
16.900,00 €
Eingeforderte, noch ausstehende Kapitaleinlagen
500,00 €


Auftrag und Auftragsdurchführung

Der Geschäftsführer der Gesellschaft, Herr Gerwin, hat  mich  mit  der Erstellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2011 beauftragt.

Die verlangten  Aufklärungen,  Auskünfte  und  Nachweise  wurden  von   Herrn Gerwin und Frau Berggötz (Buchhalterin) erteilt.

Für  die Durchführung des Auftrags und die Verantwortlichkeit - auch im Verhältnis gegenüber Dritten - sind die Allgemeinen Auftragsbedingungen für Steuerberater nach dem Stand vom August 2010 maßgebend, die als Anlage beigefügt sind.

Buchführung

Dem Jahresabschluss lag eine mit firmeneigener Datenverarbeitung (Büro plus) geführte Buchführung zugrunde. Die Grundaufzeichnungen, Kontierung der Belege und Eingabe in die Datenverarbeitung wurde von der Gesellschaft vorgenommen.

Die Buchführung und das Belegwesen entsprechen den  Grundsätzen  der  ordnungsgemäßen Rechnungslegung.

Die aufgrund der Abschlussarbeiten notwendigen Buchungen  wurden  der  Gesellschaft auf einer Buchungsliste  ausgehändigt.  Die  Gesellschaft  wird  diese Buchungen in ihrem Buchführungssystem nachvollziehen.

Als Ausgangsbasis für die Entwicklung des Jahresabschlusses  zum 31. Dezember 2011 diente der am 30. März 2011 festgestellte Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010, so dass die Bilanzkontinuität gewahrt wurde.

Bescheinigung

Der Jahresabschluss wurde von mir auf der Grundlage der vorgelegten Bücher und Bestandsnachweise sowie der erteilten Auskünfte erstellt.

Eine Beurteilung der Ordnungsmäßigkeit dieser Unterlagen und der Angaben des Unternehmens war nicht Gegenstand des Auftrages.

Karlsruhe, den 29. Juni 2012

Dipl.- Kfm Joachim Meinzer
Steuerberater
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2011 - 31.12.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 16.900,00 EUR.

1.1.2010 - 31.12.2010

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 18.531,00 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 17.09.2012 festgestellt.


Karlsruhe, den 20.11.2012

Hans Norbert Gerwin
Geschäftsführer

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

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