SCHULTZ+PARTNER GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stadthagen HRB 698
Eingetragen
28.2.1990
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
Vermittlung und Beratung bzgl. Vermögensund Kapitalanlagen sowie Versicherungen, ferner die Führung sämtlicher Geschäfte, die das Unternehmen zu fördern geeignet sind.

Historie

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Management

NameRolle
Norbert Kunze
seit 2.11.2010
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Haberkampstr. 11, 31655 Stadthagen
26.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

SCHULTZ+PARTNER GmbH

Stadthagen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital 12.782,31 12.782,31
B. Anlagevermögen 278,00 151,00
I. Sachanlagen 128,00 1,00
II. Finanzanlagen 150,00 150,00
C. Umlaufvermögen 36.450,23 29.382,23
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 19.129,49 17.969,69
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 17.320,74 11.412,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 49.510,54 42.315,54

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 47.544,49 41.474,45
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Bilanzgewinn 21.544,49 15.474,45
B. Rückstellungen 1.853,00 650,00
C. Verbindlichkeiten 113,05 191,09
Bilanzsumme, Summe Passiva 49.510,54 42.315,54

Anhang

Angabe der auf Bilanz und GuV angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31.12.2009 ist nach den Vorschriften des Dritten Buches des HGB (§§ 238 ff) unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff HGB) aufgestellt worden. Die Gesellschaft wird wie eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB behandelt. Der Anhang wird verkürzt dargestellt (§ 288 Abs. 1 HGB). Das Anlagevermögen wird mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. Soweit es sich um abnutzbares Sachanlagevermögen handelt, erfolgte die planmäßige Abschreibung entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Bewegliche Anlagegüter wurden überwiegend linear im Rahmen der steuerlich zulässigen Sätze abgeschrieben. Von dem Bewertungswahlrecht nach § 6 Abs. 2 ESt wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu durchschnittlichen Anschaffungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzip bewertet. Fertige und unfertige Erzeugnisse und Leistungen werden zu durchschnittlichen Herstellungskosten angesetzt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken unter Beachtung des Niederstwertprinzip angesetzt. Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt. Die "sonstigen Rückstellungen" werden unter Berücksichtigung einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung mit dem Betrag gebildet, mit dem die Gesellschaft voraussichtlich in Anspruch genommen wird. Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbetrag passiviert.

Abweichung von der Darstellungstetigkeit

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber dem Vorjahr unverändert geblieben.

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