Stammdaten

Register
Amtsgericht Coesfeld HRB 12340
Eingetragen
8.2.2010
Branche
Großhandel mit NE-Erzen, NE-Metallen und NE-MetallhalbzeugTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Brennstoffen, Erzen, Metallen und technischen ChemikalienGroßhandel mit Brennstoffen und Mineralölerzeugnissen
Gegenstand
Der Handel mit Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen zur Herstellung erneuerbarer Energien, der Handel mit fossilen und erneuerbaren Energien und Energieträgern, der Handel mit Kraft- und Heizstoffen und die Durchführung von Werbemaßnahmen jeglicher Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Michelle Alferink
seit 15.12.2023
Prokura
Jörg Terschluse
seit 17.1.2013
Geschäftsführer
Roger Böing
seit 8.2.2010
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gelsenkraft GmbH

Coesfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023-31.12.2023

A. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell der Gelsenkraft

Gelsenkraft ist ein Handels- und Produktionsunternehmen für pflanzliche und tierische Öle bzw. Fette. Vorgenannte Materialien eignen sich aufgrund des Energiegehaltes zur Erzeugung von Bioenergie in Form von Kraftstoff, Strom und Wärme. Gelsenkraft fokussiert sich auf die Wiederverwendung von gebrauchten Materialien, die herausfordernder für die Energieerzeuger sind und vorgeschaltete Reinigungsstufen benötigen. Gelsenkraft ist vornehmlich Rohstofflieferant für Bioenergieunternehmen. Die Rohstoffe werden in Einkaufsverträgen gesichert und mit dem LKW vom Beladungsort direkt zur Bioenergieanlage gefahren oder zuvor im Lager Coesfeld qualitativ überprüft und aufbereitet. Aufgrund der Tätigkeit in dieser Industrie ergeben sich für Gelsenkraft eine Reihe von Nebenprodukten und Reststoffen, die ebenso gehandelt werden.

Niederlassungsstruktur

Gelsenkraft hat seine Büros und Läger im Industriepark Nord.Westfalen in 48653 Coesfeld im Münsterland. Des Weiteren unterhält Gelsenkraft Büros in Mannheim und in Murcia in Spanien.

Forschung und Entwicklung

Im Rahmen von Forschungs- und Entwicklungsarbeiten hat Gelsenkraft erfolgreich eine Anlage zur Abtrennung von Öl und hartnäckigen Gemischen aus Wasser und anderen Verunreinigungen entwickelt. Diese Anlage wurde Ende des Jahres 2023 erfolgreich in Betrieb genommen. Die Forschung an der Anlage wird kontinuierlich fortgesetzt, wobei der Fokus auf der kontinuierlichen Verbesserung der Technologie und der Entwicklung innovativer Lösungen liegt. Gleichzeitig ist Gelsenkraft auf der Suche nach geeigneten Materialien auf dem Markt, die für die Anlage verwendet werden können.

Die Verwendung von Glyzerin als Kühlmittel in einer Anlage bei einem Kunden wurde realisiert, was eine fortlaufende Belieferung mit eigenem Material sicherstellt.

B. Wirtschaftsbericht

Politische und wirtschaftliche Lage

Das Jahr 2023 war geprägt von einer Vielzahl an wirtschaftlichen und politischen Herausforderungen, die die globalen Märkte beeinflusst haben. Die Beendigung der Corona-Pandemie brachte zwar eine gewisse Erleichterung, aber zugleich wurden diese mit neuen geopolitischen Unsicherheiten konfrontiert.

Der Ukraine-Krieg und die anhaltenden Spannungen in der Region belasteten weiterhin die geopolitische Stabilität und hatten Auswirkungen auf die internationalen Wirtschaftsbeziehungen. Die Eskalation des Konflikts in Israel durch einen plötzlichen Angriff führte zu erhöhten Sicherheitsbedenken und verstärkten die Instabilität in der Nahostregion, was sich auch auf die Märkte auswirkte.

Die Angriffe der Huthi-Rebellen auf den Schiffsverkehr im Roten Meer führten zu erheblichen Störungen im Seetransport, was zu Preisanstiegen und zeitlichen Verzögerungen bei Lieferungen führte.

Im Jahr 2023 bewegten sich die Verbraucherpreise auf einem insgesamt hohen Niveau. Jedoch gab es im November eine positive Entwicklung zu verzeichnen, als die Inflationsrate mit 3,2 % auf das niedrigste Niveau seit Juni 2021 sank.

Branchenbezogene Rahmenbedingungen

In den Jahren 2020 bis 2022 waren die globalen Rohstoffmärkte in Verfügbarkeit und Preis sehr sprunghaft. Zugleich rasten Sie in kurzer Zeit auf ein historisches Höchstniveau, um sich dann wiederum stark zu reduzieren, begründet durch die Coronapandemie und den Angriffskrieg Russlands in der Ukraine. Diese Marktsituation, die sich genauso in den von der Gelsenkraft gehandelten Materialien widerspiegelt, hat sich in 2023 auf ein gemäßigtes Niveau beruhigt. Weiterhin besteht eine große Nachfrage nach abfallbasierten Rohstoffen zur Energieerzeugung. Internationale Konzerne bauen ihre Kapazitäten zur Herstellung von Biokraftstoffen weiter aus. Die Bereiche Flug- und Schiffsverkehr reihen sich in diese Entwicklung ein und wettstreiten mit dem Kraftstoffbereich für PKW und LKW um biogene und abfallbasierte Rohstoffe. Trotz der Leitlinie der Politik in Deutschland und Europa, bürokratische Regeln abzubauen, werden im Handelsbereich der Gelsenkraft vorhandene Regelwerke sowohl stärker kontrolliert als auch um zusätzliche Vorgaben und Auflagen ergänzt. Die Politik reagiert damit auf Verdachtsfälle des Betruges in der Branche, z.B. in 2023 der Umwidmung von klassischem zu abfallbasiertem Biodiesel in Indonesien bzw. China. Die Suche nach weiteren Quellen für Abfallöle und -fette konzentriert sich auf schlechtere Qualitäten, so dass die Nachfrage nach Vorbehandlungskapazitäten zur Qualitätsoptimierung dieser Rohstoffe stetig steigt.

(Quellen: ARGUS Biofuels Reports, interne Informationen, Kundenanfragen, Gespräche mit Marktbeteiligten).

Geschäftsverlauf

Die Ausführungen zur Politik und zum Markt zeigen eine starke und steigende Nachfrage nach den Produkten der Gelsenkraft. Das operative Geschäft hat sich erneut positiv entwickelt und erfüllte die Erwartungen. Das Handelsvolumen konnte im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden.

Die Normalisierung der Rohstoffpreise hatte eine direkte Auswirkung auf die Umsatzerlöse. Demnach verzeichneten diese trotz gestiegenen Volumens eine Reduktion. Die Reduzierung des Materialaufwands ist ebenfalls auf die Normalisierung der Rohstoffpreise zurückzuführen.

Die Transportkosten, welche mit 80 % in den betrieblichen Aufwendungen stecken, sind in 2023 ebenfalls zurückgegangen.

C. Darstellung der Lage

Ertragslage

Die Steuerung unseres Unternehmens beurteilen wir, wie bereits in den Vorjahren auch, auf der Grundlage der nachfolgenden bedeutsamsten finanziellen Leistungsindikatoren:

Rohergebnis

Betriebsergebnis

Der Rohgewinn verzeichnet einen Anstieg um 234 T€ und konnte über die Erwartungen des Vorjahres hinaus gestärkt werden. Hier ist insbesondere die Stabilisierung der Preise und die damit verbundene Beruhigung der Märkte im Vergleich zum Vorjahr ausschlaggebend.

Die erwartete Erhöhung des Personalaufwands von 1.591 T€ auf 2.326 T€ ist auf die Erweiterung des Personals sowie die mit dem Geschäftserfolg gestiegenen variablen Vergütungen zurückzuführen. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind um fast 800 T€ gesunken (keine Sondereffekte wie Schadenersatz, gesunkene Transportkosten). Aufgrund dieser Entwicklungen blieb das Betriebsergebnis stabil und veränderte sich nur geringfügig von 947 T€ auf 946 T€. Die Entwicklung entspricht den Erwartungen.

Vermögens- und Finanzlage

Die Bilanzsumme des Unternehmens ist auf 8.378 T€ gestiegen (VJ 7.975 T€).

Die Sachanlagen erhöhten sich im Berichtszeitraum auf 1.788 T€. Darin hat weiterhin das Lager in der Hertzstraße den größten Anteil. In 2023 wurden Investitionen in Höhe von 965 T€ getätigt. Insbesondere handelt es sich um die Herstellung einer Spaltanlage und um die Beteiligung an einer Kapitalgesellschaft. Die Erhöhung um 156 T€ ist im Wesentlichen auf die Herstellung der Spaltanlage zurückzuführen.

Eine Unternehmensbeteiligung von 500 T€ erhöhte die Finanzanlagen.

Durch effiziente Maßnahmen, wie eine wirksame Forderungsmanagementstrategie, konnten die Zahlungseingänge beschleunigt und die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen auf einem niedrigen Niveau gehalten werden. Dies führte zu einer Erhöhung der Liquidität. Die Bankkonten der Gelsenkraft waren nahezu durchgehend im positiven Bereich, was es ermöglichte, jederzeit alle finanziellen Verpflichtungen zu erfüllen.

Das Eigenkapital veränderte sich im aktuellen Geschäftsjahr um 41 T€ von 2.171 T€ auf 2.212 T€. Die geringe Veränderung resultiert aus einer Gewinnausschüttung von 600 T€, die in etwa dem Jahresüberschuss des Vorjahres entspricht.

Zum Bilanzstichtag zeigt sich eine leichte Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen (3.627 T€, VJ 3.424 T€). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 85 T€ aufgrund der Aufnahme eines Kredits für das Anlagevermögen. Bestehende Kredite wurden ordnungsgemäß zurückgeführt.

D. Prognose, Chancen- und Risikobericht

Prognose

Basierend auf den aktuellen Trends und Entwicklungen im Jahr 2024 wird erwartet, dass das Volumenwachstum weiterhin anhält und die guten Margen beibehalten werden können. Obwohl das Jahr 2024 große Herausforderungen mit sich bringen könnte, sieht die Gelsenkraft GmbH sich dagegen gut gewappnet. Die Erschließung neuer Geschäftsfelder, der Zugang zu Marktführern mit intensiven Gesprächen sowie gemeinsame Projektansätze können zu positiven geschäftlichen Erfolgen führen. Die verstärkte Verfolgung des Ziels, signifikante Feedstock-Mengen in die Biogaserzeugung zu liefern, sowie die Erweiterung in den Bereichen Biokraftstoffe und in ausgewählte europäische Länder sollen das Wachstum weiter vorantreiben. Die Option interkontinentaler Schiffsladungen bietet zusätzliche Chancen. Obwohl diese Initiativen Anlaufzeit erfordern, wird erwartet, dass sie zu einem weiteren Volumenwachstum und stabilen Margen führen werden. Insgesamt deutet die Prognose darauf hin, dass die Gelsenkraft gut positioniert ist, um im Jahr 2024 das Rohergebnis mindestens zu halten und tendenziell leicht zu verbessern. Aufgrund weiterhin steigender Personalkosten, auch im Zusammenhang mit der Gewinnung neuer Mitarbeiter, wird mit einem Betriebsergebnis auf Vorjahresniveau gerechnet.

Chancen- und Risikobericht

Die Volatilität der Märkte und die makroökonomischen Unsicherheiten könnten sich negativ auf die Geschäftstätigkeit der Gelsenkraft auswirken. Der Mangel an qualifizierten Arbeitskräften könnte die Fähigkeiten beeinträchtigen, qualifiziertes Personal zu rekrutieren und zu halten. Dies könnte sich negativ auf die Produktivität und Wachstumsaussichten der Gelsenkraft auswirken.

Die Nachfrage nach Produkten und Dienstleistungen der Gelsenkraft ist weiterhin hoch, was auf das gute Image und die Zuverlässigkeit der Gelsenkraft zurückzuführen ist. Kunden vertrauen auf die Qualität und Leistungsfähigkeit der Gelsenkraft, was sie in einer starken Marktposition hält.

Eine gute Auswahl an Geschäftspartnern trägt ebenfalls dazu bei, dass die Position am Markt weiter gestärkt wird. Die gute Zusammenarbeit mit vertrauenswürdigen und kompetenten Partnern spiegelt sich in der Erfüllung aller Verträge in 2023 wider. Dennoch strebt die Gelsenkraft danach, die Kundenstruktur zu diversifizieren und neue Geschäftspartner zu gewinnen, um die Abhängigkeit von einzelnen Kunden zu reduzieren.

Das Marktumfeld bietet zahlreiche Chancen, die aktiv genutzt werden können, um die Position der Gelsenkraft zu stärken und weitere Marktanteile zu gewinnen.

 

Coesfeld, den 26. April 2024

gez. Roger Böing

gez. Jörg Terschluse

Bilanz zum 31. Dezember 2023

der Firma Gelsenkraft GmbH, Coesfeld

Aktiva

31.12.2023 Vergleichszahlen 31.12.2022
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 2,00
II. Sachanlagen 1.788.087,51 1.632.091,01
III. Finanzanlagen 500.000,00 0,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.175.888,06 1.167.452,65
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.130.739,96 4.294.745,93
III. Guthaben bei Kreditinstituten 2.766.494,98 874.867,29
C. Rechnungsabgrenzungsposten 16.484,00 6.002,00
8.377.696,51 7.975.160,88

Passiva

31.12.2023 Vergleichszahlen 31.12.2022
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 1.545.828,79 1.504.621,36
III. Jahresüberschuss 641.334,13 641.207,43
2.212.162,92 2.170.828,79
B. Rückstellungen 625.595,00 695.802,00
C. Verbindlichkeiten 5.539.938,59 5.108.530,09
8.377.696,51 7.975.160,88

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01.01.-31.12.2023

der Firma Gelsenkraft GmbH, Coesfeld

01.01.-31.12.2023 Vergleichszahlen 01.01.-31.12.2022
1. Rohergebnis 8.975.037,25 8.982.579,84
2. Personalaufwand:
a) Löhne und Gehälter 2.086.827,90 1.415.488,15
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 239.646,96 175.948,76
- davon für Altersversorgung € 1.215,90 (Vj.: € 990,00)
3. Abschreibungen:
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 187.805,94 155.447,71
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen 5.506.295,99 6.280.540,29
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 4.582,97 1.558,35
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 12.359,61 10.593,49
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 296.497,58 296.653,63
8. Ergebnis nach Steuern 650.186,24 649.466,16
9. Sonstige Steuern 8.852,11 8.258,73
10. Jahresüberschuss 641.334,13 641.207,43

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

der Gelsenkraft GmbH, Coesfeld

(Sitz: 48653 Coesfeld / Handelsregistereintrag: Abt. B Nr. 12340, Amtsgericht Coesfeld)

I. Gesetzliche Grundlagen für die Aufstellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und der §§ 264 ff. HGB auf der Grundlage des Handelsgesetzbuches erstellt. Ergänzend wurden die Regelungen des Gesellschaftsvertrages beachtet.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs. 2 HGB. Größenabhängige Erleichterungen bei der Aufstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden teilweise in Anspruch genommen.

II. Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Bilanz erfolgt im Rahmen der Vorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB.

III. Angaben zur Bilanz

1. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und Schulden haben wir entsprechend den handelsrechtlichen Bewertungsvorschriften unter Beachtung der Grundsätze ordnungsgemäßen Buchführung und Bilanzierung vorgenommen.

Die Aufgliederung und Entwicklung der in der Bilanz zusammengefassten Posten des Anlagevermögens ergeben sich aus dem als Anlage beigefügten Anlagenspiegel. In diesem sind auch die Abschreibungen des Geschäftsjahres angegeben.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind mit den Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer von drei bis fünf Jahren linear abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen nach der linearen Methode vermindert. Die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer beträgt zwischen zwei und zehn Jahre. Bei Geringwertigen Anlagegütern, deren Anschaffungskosten jeweils 800,00 € nicht übersteigen, erfolgt die vollständige Abschreibung im Zugangsjahr.

Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Die Bewertung der Vorräte erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Der Grundsatz der verlustfreien Bewertung wird beachtet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten wird durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen; das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die übrigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert angesetzt.

Liquide Mittel sind mit Ihrem Nominalwert berücksichtigt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Bei der Höhe der ungewissen Verbindlichkeiten werden die Erfüllungsbeträge angesetzt, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig sind.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert.

Die Umrechnung von Fremdwährungen erfolgt unter Beachtung des § 256a HGB in Abhängigkeit von der jeweiligen Restlaufzeit.

2. Sonstige Angaben

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestehen nicht. Von den sonstigen Vermögensgegenständen entfallen 0 T€ (Vj.: 55 T€) auf die Gesellschafter.

Die Restlaufzeit sowie Besicherung der Verbindlichkeiten ergeben sich aus dem beigefügten Verbindlichkeitenspiegel, der integraler Bestandteil des Anhangs ist.

IV. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind Erträge aus Währungsdifferenzen in Höhe von 83 T€ (Vj.: 252 T€) enthalten.

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus Währungsdifferenzen in Höhe von 102 T€ (Vj.: 151 T€) enthalten.

V. Sonstige Pflichtangaben

Im Geschäftsjahr wurden neben den Geschäftsführern durchschnittlich 16 Arbeitnehmer als Vollzeitkräfte sowie 6 Arbeitnehmer als Teilzeitkräfte beschäftigt.

Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung durch

 

Roger Böing, Kaufmann, Stadtlohn

 

Jörg Terschluse, Kaufmann, Südlohn

 

Christian Hetyei, Kaufmann, Mannheim (vom 07.06.2023 - 15.12.2023).

Von der Schutzklausel gem. § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht.

 

Ahaus, 26. April 2024

Die Geschäftsführung:

Roger Böing

Jörg Terschluse

Angabe zur Feststellung:

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 wurde am 14.06.2024 festgestellt.

Anlagenspiegel

Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten
Wert 01.01.2023 Z Zugänge U Umbuchungen Abgänge Wert 31.12.2023
Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV - Software 12.890,00 0,00
0,00 12.890,00
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten 929.021,51 Z 0,00
0,00 929.021,51
Technische Anlagen und Maschinen 0,00 108.429,44
0,00 108.429,44
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.240.405,45 Z 356.766,50
U 153.240,91 1.443.931,04
Geleistete Anzahlungen 454,50 0,00
U 454,50 0,00
2.169.881,46 Z 465.195,94
U 0,00 153.695,41 2.481.381,99
Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 500.000,00
0,00 500.000,00
Gesamt 2.182.771,46 Z 965.195,94
U 0,00 153.695,41 2.994.271,99
kumulierte Abschreibungen
Wert 01.01.2023 Zugänge Abgänge Wert 31.12.2023
Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV - Software 12.888,00 0,00
0,00 12.888,00
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten 48.177,00 23.132,00
0,00 71.309,00
Technische Anlagen und Maschinen 0,00 1.807,44
0,00 1.807,44
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 489.613,45 162.866,50
32.301,91 620.178,04
Geleistete Anzahlungen 0,00 0,00
0,00 0,00
537.790,45 187.805,94
32.301,91 693.294,48
Finanzanlagen
Beteiligungen 0,00 0,00
0,00 0,00
Gesamt 550.678,45 187.805,94
32.301,91 706.182,48
Nettowerte
Buchwert 31.12.2023 Buchwert Vorjahr
Immaterielle Vermögensgegenstände
EDV - Software
2,00 2,00
Sachanlagen
Grundstücke und Bauten 857.712,51 880.844,51
Technische Anlagen und Maschinen 106.622,00 0,00
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 823.753,00 750.792,00
Geleistete Anzahlungen
0,00 454,50
1.788.087,51 1.632.091,01
Finanzanlagen
Beteiligungen
500.000,00 0,00
Gesamt
2.288.089,51 1.632.093,01

Verbindlichkeitenspiegel

davon mit einer Restlaufzeit von
Gesamtbetrag bis zu 1 Jahr als 1 Jahrmehr davon mehr als 5 Jahren
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 984.767,26 120.803,28 863.963,98 522.116,00
(Vj: 900 T€) (Vj: 52 T€) (Vj: 847 T€) (Vj: 602 T€)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.626.933,69 3.626.933,69 0,00 0,00
(Vj: 3.424 T€) (Vj: 3.424 T€) (Vj: 0 T€) (Vj: 0 T€)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 928.237,64 928.237,64 0,00 0,00
(Vj: 785 T€) (Vj: 785 T€) (Vj: 0 T€) (Vj: 0 T€)
5.539.938,59 4.675.974,61 863.963,98 522.116,00
(Vj: 5.109 T€) (Vj: 4.261 T€) (Vj: 847 T€) (Vj: 602 T€)
gesicherte Beträge Art der Sicherheit
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 984.767,26 Grundschuld Sicherungsübereignung
(Vj: 900 T€)
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00
(Vj: 0 T€)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 0,00
(Vj: 0 T€)
984.767,26
(Vj: 900 T€)

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks des unabhängigen Abschlussprüfers

Der Jahresabschluss und der Lagebericht in der zur Offenlegung bestimmten Form entsprechen den gesetzlichen Vorschriften. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und Lagebericht erteilten wir den folgenden Bestätigungsvermerk:

"An die Gelsenkraft GmbH:

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Gelsenkraft GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Gesellschaft für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt und der Lagebericht hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Ahaus, 26. April 2024

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gez. Scherer, Wirtschaftsprüfer

gez. Albers, Wirtschaftsprüfer"

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