Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt/Oder HRB 13686
Eingetragen
5.9.2011
Branche
Erbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für den PflanzenbauHerstellung von land- und forstwirtschaftlichen MaschinenErbringung von landwirtschaftlichen Dienstleistungen für die Tierhaltung
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die landwirtschaftliche Produktion, der An- und Verkauf landwirtschaftlicher Produkte sowie die Beteiligung an landwirtschaftlichen Unternehmen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

16259 Bad Freienwalde, Melcherstr. 4a
12.500 €
50.00%
NL-8256 PA Biddinghuizen, Palingweg 20
12.500 €
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

M & M Poley GmbH

Bad Freienwalde (Oder)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

AKTIVA 31.12.2023 31.12.2022
              Euro               Euro
A. Anlagevermögen
I. Sachanlagen 1.154.948,00 1.452.838,00
II. Finanzanlagen 460.900,00 460.900,00
1.615.848,00 1.913.738,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 105.333,69 440.579,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.232.758,43 637.958,24
III. Schecks, Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 14.937,56 34.681,23
1.353.029,68 1.113.218,51
Summe Aktiva 2.968.877,68 3.026.956,51
PASSIVA 31.12.2023 31.12.2022
              Euro               Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes/eingefordertes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 564.283,77 564.283,77
III. Jahresfehlbetrag -34.767,40
554.516,37 589.283,77
B. Rückstellungen 27.473,06 65.302,90
C. Verbindlichkeiten 2.385.122,25 2.369.721,96
davon gegenüber Gesellschaftern 36,91 36,91
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.766,00 2.647,88
Summe Passiva 2.968.877,68 3.026.956,51

Anhang

ALLGEMEINE ANGABEN

Der vorstehende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.01.-31.12.2023 (WJ 2023) wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches für Kaufleute (§§ 242 ff. HGB) und den ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB in Kontoform erstellt. Bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren nach § 275 Abs. 2 HGB angewendet.

Die Gesellschaft ist nach den gesetzlichen Größenmerkmalen gem. § 267 Abs. 1 HGB eine kleine Kapitalgesellschaft. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung des Jahresabschlusses (§ 266 Abs. 1 HGB), der Gewinn- und Verlustrechnung (§ 276 HGB) und des Anhangs (§ 288 HGB) werden teilweise in Anspruch genommen. Die Gesellschaft hat zudem von § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB Gebrauch gemacht und entsprechend auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht Frankfurt (Oder) unter der Registernummer HRB 13686 FF eingetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden entsprechen den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (§§ 238 bis 263 HGB) und den Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags.

Darüber hinaus hat die Gesellschaft auch die ergänzenden Vorschriften aus dem Steuerrecht zu den dort zulässigen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden beachtet, soweit diese nicht bei entsprechend bestimmten Bilanzpositionen den hiervon abweichenden Vorgaben durch das Handelsrecht entgegenstehen. Ein grundlegender Wechsel von Bewertungs- und Bilanzierungsvorgaben gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Anlagewerte werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie einer Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bilanziert und, soweit es einer Abnutzung unterliegt, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände generell linear vorgenommen. Soweit bei einzelnen Vermögensgegenständen aus rein steuerlichen Gründen in der Vergangenheit degressive Abschreibungen vorgenommen wurden, werden diese seit Anwendung des BilMoG gleichfalls linear abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 800,00 werden im Zugangsjahr vollständig abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden, soweit Sie insgesamt die korrekte Darstellung der Vermögenslage nicht wesentlich beeinflussen, in einem Sammelposten erfasst und über 5 Jahre abgeschrieben (§ 6 Abs. 2a EStG).

Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen sind verzinslich und zum Nennwert bewertet.

Die Vorräte an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt (§ 255 Abs. 1 HGB). Sofern zum Bilanzstichtag niedrigere Tageswerte ermittelt werden können, werden diese angesetzt.

Das Feldinventar (unfertige Erzeugnisse) ist in der Position Vorräte enthalten und wird mit den von der Finanzverwaltung herausgegebenen Durchschnittswerten (Richtwerten) ausgewiesen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken werden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.

Die flüssigen Mittel sind mit ihrem Nennwert bilanziert.

Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten entspricht den bereits im Geschäftsjahr geleisteten Zahlungen, die (gegebenenfalls anteilig) Aufwand des nachfolgenden Geschäftsjahres darstellen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten und unter dem Vorbehalt der Zustimmung durch das Finanzamt errechneten Ertragsteuern sowie die nach dem Handelsrecht gebotene latente Steuerbelastung.

Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen gebildet, die das abgelaufene Geschäftsjahr betreffen. Sie sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit ihren voraussichtlichen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem jeweiligen Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich, ebenso die jeweiligen Abschreibungen für das Geschäftsjahr. Dabei werden generell als Anschaffungs- und Herstellungskosten die Buchwerte des vorhergehenden Geschäftsjahres übernommen und fortgeführt (Art. 48 Abs. 5 S. 1 EGHGB).

Von den Steuerrückstellungen entfallen EUR 18.434,00 auf latente Steuern.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern sind im Jahresabschluss in Höhe von EUR 36,91 ausgewiesen (§ 264c Abs. 1 HGB).

Zum Bilanzstichtag werden Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu 1 Jahr in Höhe von insgesamt EUR 505.938,25 und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahren in Höhe von insgesamt EUR 1.879.184,00 ausgewiesen (§ 268 Abs. 5 HGB).

HAFTUNGSVERHÄLTNISSE

Am Abschlussstichtag liegen weder Eventualverbindlichkeiten noch andere nicht aus der Bilanz ersichtliche wesentliche Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB vor.

Sonstige Angaben

Während des gesamten Geschäftsjahres 2023 waren der Landwirt Mark Poleij und der Unternehmer Matthijs Poleij, beide wohnhaft in Bad Freienwalde, zu jeweils alleine vertretungsbefugten Geschäftsführern bestellt.

Ergebnisverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR - 34.767,40 nicht auszugleichen, sondern vollständig mit dem in Höhe von EUR 564.283,77 aus dem Vorjahr übernommenen Gewinnvortrag zu verrechnen und den danach in Höhe von EUR 529.516,37 sich ergebenden Gewinnvortrag auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Altranft, den 1. April 2025

gez.

gez.

Mark Poleij                                                 Matthijs Poleij

Geschäftsführer                                           Geschäftsführer

Feststellung des Jahresabschlusses

Die Feststellung des Jahresabschlusses zum 31. Dezember 2023 ist am 4. April 2025 erfolgt.

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