JoshiJampala Engineering GmbH
Düren
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 09.06.2023 bis zum 31.12.2023
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2023
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
1.567,00 |
| I.
Sachanlagen |
1.567,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
71.123,32 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
21.558,21 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
49.565,11 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
126,00 |
| Aktiva |
72.816,32 |
Passiva
|
|
31.12.2023
EUR |
| A.
Eigenkapital |
44.114,01 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresüberschuss |
19.114,01 |
| B.
Rückstellungen |
26.891,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.811,31 |
| davon
mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr |
1.811,31 |
| Passiva |
72.816,32 |
Anhang
A. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft
Sitz der JoshiJampalaEngineering GmbH ist Düren.
Die Gesellschaft ist unter der Nummer HRB 9467 beim
Amtsgericht Düren eingetragen.
B. Allgemeine Angaben
Die Bilanz zum 31. Dezember 2023, die Gewinn-
und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2023
und dieser Anhang wurden nach den Bestimmungen des
Handelsgesetzbuches, des GmbH-Gesetzes und der Satzung
aufgestellt.
Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft
im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
C. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit ausgegangen.
Das Sachanlagevermögen wurde zu
Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert. Die
Bemessung der jeweiligen Nutzungsdauer beruht auf
betrieblichen Erfahrungen, die sich weitgehend mit den
Angaben in den steuerlichen Abschreibungstabellen decken.
Auf die Zugänge wurden die anteiligen
Jahresabschreibungen nach der pro-rata-temporis Methode
verrechnet. Die Nutzungsdauer für das bewegliche
Anlagevermögen beträgt bei der Betriebs- und
Geschäftsausstattung drei bis 13 Jahre.
In Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG zur
Sofortabschreibung von geringwertigen
Wirtschaftsgütern werden
Vermögensgegenstände, deren Aufwendungen nicht
mehr als 250 EUR betragen, im Berichtsjahr als Aufwand
erfasst. Geringwertige Vermögensgegenstände bis
zu einem Anschaffungswert von 800 EUR werden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben.
Bei den Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenständen wurden erkennbare Risiken
sowie das allgemeine Risiko - falls erforderlich - durch
Wertberichtigungen berücksichtigt.
Die liquiden Mittel sind mit den Nennbeträgen
angesetzt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die
Bewertung erfolgte jeweils in Hö-he des
Erfüllungsbetrages, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um
zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken.
Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden
berücksichtigt, soweit ausreichende objektive Hinweise
für deren Eintritt vorliegen.
Die Verbindlichkeiten wurden zum
Erfüllungsbetrag angesetzt.
D. Erläuterungen zur Bilanz
1. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen sind mit ihrem
Gesamtbetrag innerhalb eines Jahres fällig.
2. Eigenkapital
a) Gezeichnetes Kapital
Das voll eingezahlte Stammkapital der Gesellschaft
beträgt TEUR 25.
b) Bilanzgewinn
Der Bilanzgewinn ergibt sich wie folgt:
|
EUR
|
Jahresüberschuss
2023
|
19.114,01
|
Bilanzgewinn am
31. Dezember 2023
|
19.114,01
|
3. Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen enthalten im
Wesentlichen Aufwendungen für variable
Vergütungsanteile sowie Jahresabschlusskosten
sowie die Kosten der Jahressteuererklärungen 2023.
4. Verbindlichkeiten
Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines
Jahres zur Rückzahlung fällig; Sicherungsrechte
am Vermögen der Gesellschaft wurden nicht bestellt.
D. Sonstige Angaben
1. Mitarbeiter
Im Jahresdurchschnitt 2023 war bei der Gesellschaft
ein Mitarbeiter beschäftigt.
2. Geschäftsführung
Alleinvertretungsberechtigter
Geschäftsführer der Gesellschaft war im
Berichtsjahr und ist Herr Stefan Derichs, Stolberg. Auf die
Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung
wird unter Verweis auf § 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
3. Vorgänge von besonderer Bedeutung
Weitere wesentliche Vorgänge von besonderer
Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres sind
nicht eingetreten.
4. Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt vor, den
Bilanzgewinn in Höhe von 19.114,01 EUR auf neue
Rechnung vorzutragen.
Düren, den 3.12.2024
Stefan Derichs
Geschäftsführer
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.12.2024
festgestellt.
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