Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Tabakwaren Union Barkow GmbH
Rotrehre 4, 31542 Bad Nenndorf, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Jonas Consentino seit 21.8.2024 | Prokura |
Christian Holzapfel seit 2.8.2019 | Prokura |
Jens Koch seit 21.9.2016 | Prokura |
Mario Consentino seit 2.8.2005 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
8 Gesellschafter
GmbH-Struktur
3 von 8 angezeigt
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| No data available | |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Tabakwaren Union Barkow GmbHBad NenndorfJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Tabakwaren Union Barkow GmbH, Bad NenndorfFür 2023 sank erneut der Absatz für Tabakwaren. Der Zigarettenabsatz 2023 liegt nach Angaben des Statistischen Bundesamtes anhand der ausgelieferten Steuerzeichen an die Tabakindustrie bei knapp 60 Mrd. Stück und ist damit 8,8 % niedriger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres ausgefallen. Bereits 2022 war der Zigarettenabsatz deutlich von über 70 Mrd. um 8,3 % auf 65,8 Mrd. Stück zurückgegangen. Noch liegen nicht alle Daten für das Gesamtjahr vor, dennoch prognostiziert der Spitzenverband der deutschen Tabak- und Nikotinwirtschaft einen weiteren Rückgang für 2023. Auch die Menge von Feinschnitt zum Selberdrehen oder Stopfen ging zurück und wird unter dem Vorjahreswert liegen. 2022 war der Absatz von Feinschnitt mit einem Zuwachs von 0,4 % gegenüber dem Jahr 2021 stabil geblieben. Immer weniger Menschen rauchen und Raucher reduzieren ihren Konsum. Tabakkonsumenten greifen zu günstigeren Großpackungen, zu billigeren Marken oder reduzieren ihren Bedarf. Dieser Trend ist auch 2023 ungebrochen, wie die Absatzstatistik für Steuerzeichen aufzeigt. (Quelle: Bundesverband der Tabakwirtschaft) Das Geschäftsjahr 2023 wird durch folgende Faktoren wesentlich beeinflusst: Der Anteil von nicht in Deutschland versteuerten Zigaretten beträgt derzeit 18,7 % und liegt damit stabil auf dem Vor-Corona-Niveau von 2019. Dies ist ein weiteres Indiz, dass nicht von einem überproportional gestiegenen Raucheranteil nach der Pandemie ausgegangen werden kann. Nicht nur bei Zigaretten, sondern auch bei anderen brennbaren Tabakprodukten ist der Absatz rückläufig. 2023 werden 21.843 Tonnen Feinschnitttabake versteuert, das sind 7,0 % weniger als im Vorjahr. Ähnlich sieht es bei Zigarren und Zigarillos aus. In 2023 werden 2,1 Mrd. Stück versteuert, das sind 12,3 % weniger als im gleichen Zeitraum im letzten Jahr. Die Folgen sind verschiedene Konsumverschiebungen: • Ausweichen auf günstigere Tabakprodukte (z. B. Feinschnitt, wie sog. Drehtabak) • Billigeinkäufe von legaler und illegaler Ware im Ausland • Zunahme des illegalen Zigarettenhandels im Inland (z. B. Straßenverkauf) Geschäftsverlauf 2023 Umsatz Die Umsatzerlöse im Geschäftsjahr 2023 in Höhe von T€ 134.595 haben sich im Vergleich zu 2022 mit T€ 131.837 um T€ 2.758 (+2,1 %) positiv gegenüber dem Vorjahr entwickelt, wobei sich die Gesamtumsätze im Rechnungsgeschäft zugunsten des Systemkundengeschäftes proportional weiterhin verschieben. Der aus Automaten verkaufte Umsatz ist mit T€ 20,3 gegenüber dem Vorjahr (T€ 22,7) um - 10,5 % schlechter ausgefallen. Ursachen sind vor allem die nach wie vor schlechte Konjunktur in der Gastronomie, wobei auch diverse gastronomische Betriebe aufgrund von hohen Energiekosten und Personalmangel geschlossen wurden. Weiterhin hat die Tabakwaren Union Barkow GmbH bereits 2023 diverse Automatenstandorte aufgegeben, die aufgrund der rückläufigen Umsätze nicht mehr rentabel in Hinblick auf die notwendigen Investitionen in bargeldlose Bezahlsysteme bis 2027 waren. Das Geschäftsfeld "Süßwaren und Spirituosen" entwickelt sich mit T€ 914 gegenüber dem Vorjahr (T€ 840) erfreulicherweise wieder deutlich positiv. Im Jahr 2023 muss das Unternehmen Einbruch- und Beraubungsschäden in Automaten in Höhe von T€ 70 verkraften. Das Unternehmen hat im Jahr 2023 nicht ausgebildet. Investitionen Im Jahr 2023 wurden T€ 1.919 investiert und damit knapp T€ 431 weniger als geplant (T€ 2.350). Davon entfallen ca. T€ 102 in neue Automaten und T€ 634 auf Investitionen in Telemetrie und Banknotenleser / -wechsler in Automaten, T€ 263 in Anschaffung von KFZ sowie T€ 806 auf Investitionen in Photovoltaik und Lagertechnik. Mitarbeiter Das Unternehmen beschäftigte im Geschäftsjahr 2023 durchschnittlich 60 Mitarbeiter (inkl. Geschäftsführung), davon 6 Teilzeitkräfte und 4 geringfügig Beschäftigte. Wirtschaftliche Lage des Unternehmens Ertragslage Die Gesamterträge - Rohertrag zuzüglich "sonstige betriebliche Erträge" - sind im Jahr 2023 mit T€ 6.576 nur leicht unter dem Niveau 2022 (T€ 6.677) ausgefallen. Das Unternehmen hat 2023 im laufenden Betrieb erfolgreich die komplette Restrukturierung und Erneuerung der Lager - und Kommissioniertechnik durchgeführt. Der Jahresüberschuss vom Vorjahr konnte aufgrund von Steigerungen von Lohnkosten (+ 7,1 %) und auch gestiegener Abschreibungen (+ 21,5 %) nicht erreicht werden und es ergibt sich ein Gewinn nach Ertragsteuern in Höhe von T€ 827 (Vorjahr T€ 1.111) und damit ein Rückgang um T€ 284 (-25,6 %). Das Finanzergebnis verbessert sich gegenüber dem Vorjahr um rd. T€ 18. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme erhöht sich im Vergleich zum Vorjahr um T€ 381 auf T€ 16.350. Die Eigenkapitalquote verschlechterte sich im Berichtsjahr leicht um 1,8 Prozentpunkte auf 56.0 % gegenüber dem Vorjahr mit 57,8 %. Zum Ende des Jahres 2023 verfügt das Unternehmen über liquide Mittel von T€ 2.071, die gegenüber dem Vorjahr um T€ 552 niedriger sind, da das Unternehmen erhebliche Teile der Investitionen des Jahres 2023 aus Eigenmitteln erbracht hat. Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten wurden planmäßig getilgt. Die Abschreibungen belaufen sich auf T€ 684. Der Cash-Flow (bestehend aus Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen und Ertragssteueraufwand) in Höhe von T€ 1.857 beträgt bezogen auf den Umsatz im Jahr 2023 ca. 1,4 %. Ausblick für das Jahr 2024 Auch im Jahr 2024 setzt sich der Trend zu Großgebinden bei Zigaretten mit über 50 Stück pro Packung und im Feinschnitt von bis zu 400 g pro Box weiterhin durch. Die Implementierung der Systeme zur Warenrückverfolgung (track & trace) werden ab Mai 2024 nun auch für Cigarren / Cigarillos und Feinschnitt gesetzlich vorgeschrieben und umgesetzt. Der bürokratische Aufwand von track & trace ist im Hinblick auf die Verhinderung von Schmuggel und Plagiate weiterhin als "nicht zielführend" zu bezeichnen. Das wirtschaftliche Ergebnis für die Branche sind zunehmende Warenbestände und damit eine stärkere Bindung von Liquidität. Die Anzahl der Automatenstandorte geht aufgrund von Restaurant - und Kneipenschließungen in Folge der hohen Energiekosten und auch aufgrund des andauernden Personalmangels in der Gastronomie weiterhin zurück. Risiken, welche sich aus Forderungen aus Lieferung und Leistungen ergeben könnten, werden laufend beobachtet und als überschaubar angesehen. Sofern Ausfallrisiken erkennbar sind werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Die Liquidität des Unternehmens ist durch ausreichende Kreditlinien gesichert. Sämtliche Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Fristen beglichen. Ein Währungsrisiko besteht nicht. Nicht planbar ist das Risiko der Betrugs- und Beschaffungskriminalität, die branchenbedingt seit Beginn der Corona-Pandemie zugenommen hat. Ein bestandsgefährdendes Risiko ist für die Geschäftsführung nicht zu erkennen. Auswirkungen aufgrund des anhaltenden Krieges in der Ukraine sind im Einzelnen für unser Unternehmen zwar kontrolliert abschätzbar ,aber stellen auch für das Geschäftsjahr 2024 ein bleibendes Risiko für die Umsatz- und Ergebnisentwicklung dar. Die Tabakwaren Union Barkow GmbH rechnet mit einem leichten Rückgang der Umsätze in Höhe von T€ 1.884 (-1,4 %) gegenüber dem Geschäftsjahr 2023. Die weitere Verschiebung von Großhandelsumsätzen zugunsten des Systemgeschäftes und die stagnierende Entwicklung im Automatenumsatz führt zu einer Verschlechterung der Gesamtspanne relativ zum Umsatz bei gleichzeitigem Stagnieren der sonstigen betrieblichen Erträge im Bereich Automat (Werbekostenzuschüsse). Notwendige Investitionen im Automatenpark ("Giro go"- Terminals) erhöhen die laufenden Abschreibungen und beeinflussen die Erträge ebenfalls. Das Unternehmen rechnet aufgrund weiterhin hoher Investitionen in die Automatentechnik und weiter steigender Energie- und Personalkosten mit einem sinkenden Ergebnis nach Steuern in Höhe von T€ 601 (Vorjahr T€ 827). Für das Geschäftsjahr 2024 sind Sachinvestitionen in Höhe von T€ 991 vorgesehen. Davon werden circa 70 % im Automatenbereich investiert. Für das Geschäftsjahr 2024 ist kein Abbau von Automaten geplant. Ein Stellenabbau ist nicht geplant.
Bad Nenndorf, den 27. Mai 2024 Tabakwaren Union Barkow GmbH gez. Mario Consentino BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023Tabakwaren Union Barkow GmbH, Bad NenndorfAmtsgericht Stadthagen, Abteilung B Nr. 1111 I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Der Jahresabschluss wurde nach den gesetzlichen Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt. Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Gliederungsschemata der §§ 266, 275 HGB aufgestellt, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren angewandt wird. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden beibehalten. Immaterielle Vermögensgegenstände sowie Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger nutzungsbedingter und ggf. außerplanmäßiger Abschreibungen bewertet. Gegenstände, deren Nutzung zeitlich begrenzt sind, werden entsprechend ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Die immateriellen und die unbeweglichen Vermögensgegenstände werden mittels der linearen Methode abgeschrieben. Bewegliche Anlagegüter werden im Allgemeinen ausschließlich nach der linearen Methode abgeschrieben. Die Abschreibungen erfolgen pro rata temporis. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- / Herstellungskosten von € 250,01 bis € 1.000,00 wurden in einen wirtschaftsjahrbezogenen Sammelposten eingestellt, der im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Jahren jeweils 1/5 gewinnmindernd aufgelöst wird. Die Abgänge wurden zu den bis zum Zeitpunkt des Ausscheidens aus dem Anlagevermögen durch planmäßige Abschreibungen ermittelten Restwerten ausgebucht. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Der Ansatz der Kundendarlehen wurde um erforderliche Wertberichtigungen vermindert. Die Vorräte sind zu Anschaffungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten bewertet worden. Soweit der Börsen- bzw. Marktpreis oder der Wert, der den Gegenständen am Abschlussstichtag beizulegen war, niedriger war als die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, erfolgte die Bewertung unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert abzüglich individueller Abschläge für erkennbare Einzelrisiken bewertet. Das latente Risiko aus Liefer- und Leistungsforderungen ist durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung abgedeckt. Die Bewertung der Pauschalwertberichtigung ist gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die flüssigen Mittel enthalten Bank- und Kassenguthaben, die den Nominalwerten entsprechen. Für Ausgaben bzw. Einnahmen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand bzw. Ertrag für einen Zeitraum nach diesem Tag darstellen, wurden aktive bzw. passive Rechnungsabgrenzungsposten gebildet. Passivierungspflichtige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. II. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz 1. Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel (Anlage III a) dargestellt. 2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten Forderungen in Höhe von T€ 634 (Vorjahr: T€ 511) gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von T€ 276 (Vorjahr: T€ 229) inkludiert. Mit diesem Ausweis wird dem wirtschaftlichen Gehalt der Positionen Rechnung getragen. Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. 3. Eigenkapital Das Eigenkapital wird mit seinem Nennbetrag bilanziert. Das im Handelsregister eingetragene und voll eingezahlte gezeichnete Kapital beträgt T€ 2.406. Der Nennbetrag eigener Anteile in Höhe von T€ 124 wurde offen vom gezeichneten Kapital abgesetzt. 4. Verbindlichkeiten Die Aufgliederung der Verbindlichkeiten gemäß § 285 Nr. 1 und 2 HGB erfolgt im folgenden Verbindlichkeitenspiegel (die Angaben in Klammern betreffen das Vorjahr):
Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr in Höhe von T€ 4.299 (Vorjahr: T€ 3.240), davon gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 2.108 (Vorjahr: T€ 1.030) und davon gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 0 (T€ 1). Es bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von T€ 2.632 (Vorjahr: T€ 3.240), davon gegenüber Kreditinstituten in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 129) und davon gegenüber Gesellschaftern in Höhe von T€ 0 (T€ 0). Insgesamt bestehen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren in Höhe von T€ 0 (Vorjahr: T€ 129). Von den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind T€ 4.740 durch Sicherungsübereignung aller Zigarettenautomaten samt Inventar besichert. Alle übrigen Verbindlichkeiten sind unbesichert. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beinhalten Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, in Höhe von T€ 138 (Vorjahr: T€ 166). III. Sonstige Angaben 1. Außerbilanzielle Geschäfte und sonstige finanzielle Verpflichtungen Außerbilanzielle Geschäfte bestehen als Kfz-Leasing in Form von Operate-Lease-Verträgen zu üblichen Konditionen. Der Gesamtbetrag der hieraus resultierenden Verpflichtungen sowie der übrigen sonstigen finanziellen Verpflichtungen, die nicht unter den Haftungsverhältnissen angegeben sind, gliedert sich wie folgt:
2. Zahl der beschäftigten Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr 2023 sind durchschnittlich 59 Arbeitnehmer (Vorjahr: 60) beschäftigt worden. Davon entfallen auf:
3. Geschäftsführung und Angaben nach § 285 Nr. 9a und Nr. 10 HGB Herr Mario Consentino, Nienburg In Anwendung der Regelungen des § 286 Abs. 4 HGB wird auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung verzichtet. 4. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von T€ 827 auf neue Rechnung vorzutragen.
Bad Nenndorf, den 27. Mai 2024 Geschäftsführung gez. Mario Consentino Beschluss zur Ergebnisverwendung:Die Gesellschafterversammlung hat beschlossen, den Jahresüberschuss auf neue Rechnung vorzutragen. Anlagespiegel
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 21.06.2024 festgestellt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersDie Gesellschaft hat von den Offenlegungserleichterungen gem. §327 HGB Gebrauch gemacht. Wir weisen gem. §328 Abs. 1a HGB darauf hin, dass sich der offen gelegte Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers auf den vollständigen Jahresabschluss bezieht. An die Tabakwaren Union Barkow GmbH, Bad Nenndorf Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Tabakwaren Union Barkow GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Tabakwaren Union Barkow GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Die Website des Instituts der Wirtschaftsprüfer (IDW) enthält unter https://www.idw.de/idw/verlautbarungen/bestaetigungsvermerk/1-v2-hgb-ja-non-pie eine weitergehende Beschreibung der Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Diese Beschreibung ist Bestandteil unseres Bestätigungsvermerks.
Hannover, den 28. Mai 2024 Gehrke Econ GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft gez. Ralf Schnippengerd, Wirtschaftsprüfer gez. Olaf Goldmann, Wirtschaftsprüfer |
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