Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 6441
Eingetragen
16.2.1998
Branche
Allgemeine GebäudereinigungGroßhandel mit Wasch-, Putz- und ReinigungsmittelnSonstige spezielle Reinigung von Gebäuden und Maschinen
Gegenstand
Die Reinigung von Rohren, Kanälen und Absatzgruben jeder Art sowie die Straßenund Gullyreinigung und die Entsorgung von Abfällen. Die Gesellschaft ist zu allen Handlungen berechtigt, die den Gegenstand des Unternehmens zu fördern geeignet sind. Ausgenommen sind Tätigkeiten, für die eine besondere behördliche Erlaubnis erforderlich ist.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Eberhard Christoph Steinweg
55257 Budenheim, Jahnstraße 30
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

ExRohr-Rhein-Main GmbH

Mainz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 162.198,00 124.965,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2,00 218,00
II. Sachanlagen 162.196,00 124.747,00
B. Umlaufvermögen 201.315,85 195.284,48
I. Vorräte 19.141,83 24.345,31
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 181.911,86 170.394,23
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 19.463,71 54.522,69
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 262,16 544,94
C. Rechnungsabgrenzungsposten 22.991,31 18.276,16
Bilanzsumme, Summe Aktiva 386.505,16 338.525,64

Passiva

31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 3.284,41 30.302,80
I. gezeichnetes Kapital 46.016,27 46.016,27
II. Bilanzverlust 42.731,86 15.713,47
davon Verlustvortrag 15.713,47 19.054,42
B. Rückstellungen 5.800,00 3.370,00
C. Verbindlichkeiten 377.420,75 304.852,84
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 248.728,35 212.539,00
Bilanzsumme, Summe Passiva 386.505,16 338.525,64

Anhang zum Jahresabschluss auf den 31. Dezember 2008

Allgemeine Angaben
 
Der Jahresabschluss der ExRohr-Rhein-Main GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
 
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
 
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss der ExRohr-Rhein-Main GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§ 266 Absatz 1, § 276 und § 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. §327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:


a) Gliederungsvorschriften

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht der des Vorjahres.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, so dass eine Anpassung dieser Posten zur Vergleichbarkeit mit denen des Vorjahres nicht erforderlich war.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

b) Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss enthält sämtliche Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge, soweit gesetzlich hierzu nichts anderes bestimmt ist.

Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet worden.

Das Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Verbindlichkeiten sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nur entsprechend der Vorschrift des § 250 HGB gebildet.

c) Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorhergehenden Geschäftsjahres überein.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen.

Die Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten wurden einzeln und vorsichtig bewertet. Alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, wurden berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

Gewinne fanden nur dann Niederschlag, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Posten wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens ab einem Wert von Euro 150,00 bis zu einem Wert von Euro 1.000,00 wurden im Jahr des Zugangs als sogenannter GWG - Sammelposten aktiviert und planmäßig über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
 
Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Eigentumsvorbehalt, Sicherungsübereignung oder ähnliche
Rechte gesichert sind, beträgt  224.398,48 Euro.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Frank Löhnert
 Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Weiterer Geschäftsführer: Dr. Eberhard Steinweg
 Der Geschäftsführer ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
 

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag

Verbindlichkeiten: 75.242,50 Euro  (2007: 54.781,77 Euro)

 

Mainz, 22. Juli 2009

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