HBL Bauträgergesellschaft mbH

Bobinethöfe 34, 54294 Trier, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Wittlich HRB 44242
Eingetragen
12.9.1994
Branche
Bauträger für WohngebäudeBauträger für andere Gebäude und BauwerkeKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Gegenstand
Vorbereitung, Durchführung von Bauvorhaben als Bauherr im eigenen Namen für eigene und fremde Rechnung unter Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern, sonstigen Nutzungsberechtigten, von Bewerbern um Erwerbs- onder Nutzungsrechte sowie die wirtschaftliche Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben als Baubetreuer im fremden Namen für fremde Rechnung.

Historie

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Management

NameRolle
Irina Sayn
seit 24.4.2018
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

HBL Bauträgergesellschaft mbH

Greiz

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

AKTIVA

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Anlagevermögen        
I. Immaterielle Vermögensgegenstände        
II. Sachanlagen        
III. Finanzanlagen        
B. Umlaufvermögen        
I. Vorräte        
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände   11.100,00    
III. Wertpapiere        
IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks   6.969,96    
C. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Aktiva   18.069,96    

Passiva

       
  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
A. Eigenkapital        
I. Gezeichnetes Kapital   38.346,89    
II. Kapitalrücklage        
III. Gewinnrücklagen        
IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag        
V. Jahresüberschuss / Jahresfehlbetrag   -143,77    
B. Rückstellungen        
C. Verbindlichkeiten   -20.133,16    
D. Rechnungsabgrenzungsposten        
Summe Passiva   18.069,96    

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach dem gesetzlichen Gliederungsschema unter Inanspruchnahme der für kleine Kapitalgesellschaften zulässigen Zusammenfassungen. Zusatzangaben werden nur gemacht, so weit sie für kleine Kapitalgesellschaften vorgeschrieben sind und nicht an anderer Stelle gemacht werden können.

So weit Wahlrechte bei einzelnen Angaben bestehen, die alternativ im Anhang oder in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung zu machen sind, erfolgt die Angabe im Anhang. Der Anlagenspiegel einschließlich der Angaben zu den Abschreibungen des Geschäftsjahrs, die Ergebnisverwendung und die Angaben zu den Gewinnrücklagen sind im Anhang dargestellt.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Aufstellung des Jahresabschlusses als Einheitsbilanz

Die Bilanzierung erfolgt hinsichtlich Bilanzansatz und Bewertung als Einheitsbilanz nach dem Grundsatz Handelsbilanz = Steuerbilanz. Zwingend oder freiwillige Abweichungen haben sich nicht ergeben.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Anlagevermögen

Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibung, ausgewiesen.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen linear.

Von der Bewertungsfreiheit für geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelfall bis € 150,00 gem. § 6 Abs. 2 EStG wird in vollem Umfang Gebrauch gemacht. Aus Vereinfachungsgründen wird im Anlagenspiegel im Zugangsjahr gleichzeitig der Abgang im selben Jahr unterstellt.

Bei Neuzugängen wird von der Vereinfachungsregelung gem. Abschnitt 43 Abs. 7 EStR Gebrauch gemacht und bei Zugängen im ersten Halbjahr die volle Jahres-AfA und im zweiten Halbjahr die halbe Jahres-AfA bei beweglichen Wirtschaftsgütern angesetzt.

Finanzanlagen sind keine vorhanden.

3. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Umlaufvermögen

Die Vorräte sind am Abschlussstichtag nach § 252 (1) Nr. 3 HGB einzeln bewertet. Am Abschlussstichtag ergibt sich kein niedrigere Wert nach § 253 (4) HGB. Eine Abschreibung wurde nicht vorgenommen. Die Anschaffungs- und Herstellungskosten bilden die Wertobergrenze § 253 (1) S. 1 HGB.

Bei den Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständen wurden keine erkennbaren Ausfallrisiken festgestellt. Auf den Ansatz einer Wertberichtigung wurde verzichtet.

Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung und entsprechend der steuerrechtlichen Rechtsprechung bewertet. Verluste aus schwebenden Geschäften, Aufwendungen für innerhalb von drei Monaten nachzuholende Instandhaltung und Aufwendungen für Gewährleistungen ohne rechtliche Verpflichtungen waren am 31.12.2010 nicht zu erwarten. Nur handelsrechtlich zulässige Aufwandsrückstellungen und Rückstellungen für innerhalb von drei bis zwölf Monaten nachzuholende unterlassene Instandhaltung wurden nicht gebildet.

Rückstellungen für latente Steuern waren nicht zu bilden, da sich keine Unterschiede zwischen Handelsbilanz und Steuerbilanz ergeben haben.

Die Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag passiviert.

4. Grundlagen für die Umrechnung in Euro

Fremdwärungsforderungen sowei Bankbestände in Fremdwärung sind mit dem niedrigen Geldkurs am Abschlussstichtag bewertet. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind mit dem Briefkurs am Einbuchungstag bzw. dem höheren Kurs am Bilanzstichtag passiviert worden.

5. Abweichungen von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres und

Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Abweichungen haben sich nicht ergeben.

1.

C. Erläuterungen zur Bilan z und zur Gewinn- und Verlustrechnung

I. Bilanz

1. Die Entwicklung des Anlagevermögens sowie die Abschreibungen des Geschäftsjahres ergeben sich aus der vorgehenden Entwicklung des Anlagevermögens.

2. Allein nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommene (Mehr-) Abschreibungen im Anlage- oder Umlaufvermögen sowie aus steuerlichen Gründen unterlassene Zuschreibungen sind im Geschäftsjahr nicht zu verzeichnen.

3. Die sonstigen Rückstellungen waren keine angesetzt.:

1.

. Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden keine.

II. Gewinn- und Verlustrechnung

1. Außerplanmäßige Abschreibungen auf Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden nicht vorgenommen. Die steuerliche Sonderabschreibung gem. § 7 g EStG zur Förderung kleiner und mittlerer Betriebe werden nicht in Anspruch genommen.

D. Sonstige Angaben

1. Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB bestanden nicht.

2. Mitglieder der Geschäftsführung waren in 2010: Peter Lipke, Edgar Sayn

3. Es bestanden folgende Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Edgar Sayn:

Forderungen: € 0,00
Verbindlichkeiten: € 0,00

Peter Steinhauser:

Forderungen: € 5.100,00
Verbindlichkeiten: € 0,00

E. Ergebnisverwendung

Es ist ein Verlust verzeichnet worden.

WEITERE DATEN

Konto Bezeichnung Euro Euro
  Rohergebnis    
4830 Sonstige betriebliche Erträge   286,12
  sonstige betriebliche Aufwendungen    
6351 Aufwend. Whg.1 - Benndorfstr. 9 83,45  
6420 Beiträge 141,00-  
6436 Abzugsf. Verspätungszuschlag
/ Zwangsgeld
4,50-  
6815 Bürobedarf 41,65-  
6825 Rechts- und Beratungskosten 62,65-  
6830 Buchführungskosten 243,39-  
6855 Nebenkosten des Geldverkehrs 20,15- 429,89-
  Jahresfehlbetrag    
  Jahresfehlbetrag   143,77-

Gewinn- und Verlustrechnung

  Euro Gesamtjahr/Stand
Euro
Euro Vorjahr
Euro
1. Umsatzerlöse        
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen        
3. andere aktivierte Eigenleistungen        
4. sonstige betriebliche Erträge   286,12    
5. Materialaufwand:        
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren        
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen        
6. Personalaufwand:        
a) Löhne und Gehälter        
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung, davon für Altersversorgung        
7. Abschreibungen:        
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung und Erweiterung des Geschäftsbetriebs        
b) auf Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens, soweit diese die in der Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen überschreiten        
8. sonstige betriebliche Aufwendungen   429,89    
9. Erträge aus Beteiligungen, davon aus verbundenen Unternehmen        
10. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens, davon aus verbundenen Unternehmen        
11. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge, davon aus verbundenen Unternehmen        
12. Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens        
13. Zinsen und ähnliche Aufwendungen, davon an verbundene Unternehmen        
14. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit        
15. außerordentliche Erträge        
16. außerordentliche Aufwendungen        
17. außerordentliches Ergebnis        
18. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag        
19. sonstige Steuern        
20. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -143,77    

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 04.06.2012

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