Stammdaten

Register
Amtsgericht Deggendorf HRB 2786
Eingetragen
11.3.1992
Branche
Einzelhandel mit Antiquitäten und antiken TeppichenKauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenEinzelhandel mit Büchern
Gegenstand
An- und Verkauf von Briefmarken und Münzen.

Historie

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Management

NameRolle
Georg Haller
seit 16.6.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Georg Haller
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Briefmarken Haller GmbH

Drachselsried

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

Aktiva


EUR
Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Anlagevermögen
I.Sachanlagen 2.869,00 2.869,00 3.709,00
B. Umlaufvermögen
I.Vorräte 132.850,70 121.424,40
II.Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände 28.797,48 25.401,21
III.Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks 3.128,60 164.776,78 278,13
C. Rechnungsabgrenzungsposten 0,00 890,00
D. Nicht durch Eigenkapital
gedeckter Fehlbetrag 15.642,38 38.070,80
183.288,16 189.773,54

Passiva


EUR
Geschäftsjahr
EUR
Vorjahr
EUR
A. Eigenkapital
I.Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II.Bilanzverlust -41.206,97 -63.635,39
nicht gedeckter Fehlbetrag 15.642,38 38.070,80
buchmäßiges Eigenkapital 0,00 0,00
B. Rückstellungen 4.800,00 5.000,00
C. Verbindlichkeiten 178.488,16 184.773,54
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr
EUR 39.615,95
(EUR 36.032,64)
183.288,16 189.773,54

Anhang

zur Bilanz zum 31. Dezember 2010
für die Firma Briefmarken Haller GmbH, Finkenweg 6, 94256 Drachselsried

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der Vorschriften des Dritten Buches des Handelsgesetzbuches (HGB) aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung ist nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 252 bis 256 HGB unter Berücksichtigung der Sondervorschriften der
§§ 279 - 282 HGB vorgenommen worden.

Nachstehende Bilanzpositionen wurden soweit vorhanden wie folgt bilanziert bzw. bewertet.

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen,
angesetzt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen
vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände
in Anlehnung an die amtlichen Abschreibungstabellen linear und degressiv vorgenommen.

Finanzanlagen des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Soweit eine dauernde Wertminderung am Abschluß-
stichtag vorlag wurde eine außerplanmäßige Abschreibung vorgenommen.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellkosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden
diese angesetzt.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen und wurden mit dem Betrag ausgewiesen, der
unter Beachtung des Vorsichtsprinzips bei vernünftiger kaufmännischer Beurteilung anzusetzen ist und berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Weitere Pflichtangaben

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB also Verbindlichkeiten aus der Begebung und Übertragung von Wechseln, aus Bürgschaften,
Wechsel- und Scheckbürgschaften und aus Gewährleistungsverträgen sowie Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von Sicherheiten
für fremde Verbindlichkeiten soweit Sie nicht auf der Passivseite der Bilanz auszuweisen sind, bestehen nach Auskunft des
Geschäftsführers nicht.

Geschäftsführer

im abgelaufenen Wirtschaftsjahr war Herr Georg Haller.

Vorschlag über die Verwendung des Ergebnisses

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuß des Berichtsjahres wird mit dem Verlustvortrag aus dem Vorjahr verrechnet und in voller Höhe auf das dem
Berichtsjahr folgende Wirtschaftsjahr vorgetragen.

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