Matthias
Schmidt GmbH
Hergenroth
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
105.639,23 |
77.690,55 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
85.679,51 |
59.673,51 |
| III.
Finanzanlagen |
19.958,72 |
18.016,04 |
| B.
Umlaufvermögen |
565.969,69 |
521.304,14 |
| I.
Vorräte |
39.099,01 |
30.978,04 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
246.228,78 |
266.338,54 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
280.641,90 |
223.987,56 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
5.008,00 |
1.400,00 |
| D.
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung |
52.355,87 |
14.540,87 |
| Aktiva |
728.972,79 |
614.935,56 |
Passiva
|
|
31.12.2022
EUR |
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
600.688,56 |
503.141,57 |
| I.
Gezeichnetes Kapital |
52.000,00 |
52.000,00 |
| II.
Gewinnrücklagen |
20.000,00 |
20.000,00 |
| III.
Gewinnvortrag |
431.141,57 |
418.887,50 |
| IV.
Jahresüberschuss |
97.546,99 |
12.254,07 |
| B.
Rückstellungen |
75.489,89 |
66.004,79 |
| C.
Verbindlichkeiten |
49.665,34 |
45.789,20 |
| D.
Rechnungsabgrenzungsposten |
3.129,00 |
|
| Passiva |
728.972,79 |
614.935,56 |
Anhang
Allgemeine Angaben zum Unternehmen
Die Matthias Schmidt GmbH hat ihren Sitz in
Hergenroth und wird unter der Nummer HRB 4889 beim
Registergericht in Montabaur geführt.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Absatz 1 HGB.
Der Jahresabschluss besteht daher aus Bilanz, Gewinn- und
Verlustrechnung und Anhang. Die Aufstellung des
Jahresabschlusses erfolgte nach den maßgeblichen
Ansatz-, Bewertungs- und Gliederungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches.
Die Aufstellung der Bilanz erfolgte unter teilweisem
Verzicht auf das Recht zur verkürzten Darstellung
gemäß dem für große und
mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden
Gliederungsschema des § 266 Absätze 2 und 3 HGB.
Bei der Offenlegung wurde von den
Aufstellungserleichterungen für kleine
Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten
gegenüber Gesellschaftern wurden im Anhang
ausgewiesen.
Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den
Erleichterungen gemäß § 288 Satz 1 HGB in
vollem Umfang Gebrauch gemacht.
Der Gesellschaftsvertrag enthält keine
gesonderten Bestimmungen zur Rechnungslegung.
Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände und Gegenstände des
Sachanlagevermögens wurden grundsätzlich zu
Anschaffungskosten bewertet und - soweit abnutzbar -
planmäßig abgeschrieben. Bei der Bemessung der
Abschreibungen wurde auf die betriebsgewöhnliche
Nutzungsdauer abgestellt. Die planmäßigen
Abschreibungen wurden innerhalb der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen.
Abnutzbare bewegliche Gegenstände des
Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung
fähig sind, wurden im Jahr der Anschaffung sofort
abgeschrieben, wenn deren Anschaffungskosten EUR 800,00
nicht überstiegen.
Wertpapiere des Anlagevermögens wurden mit den
Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden
Wert am Bilanzstichtag angesetzt.
Vorräte wurden grundsätzlich mit den
Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem
niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt.
Die Bewertung der Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände erfolgte grundsätzlich
zum Nennwert. Im Hinblick auf das latente Ausfallrisiko bei
den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % der
Nettoforderungen in Abzug gebracht. Für konkret
bestehende Ausfallrisiken wurden Einzelwertberichtigungen
in Abzug gebracht.
Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.
Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller
übrigen Gläubiger entzogen sind und
ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus
Altersversorgungsverpflichtungen dienen, wurden
gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit den
Pensionsrückstellungen verrechnet.
Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle
erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und
wurden in Höhe des nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrags angesetzt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Erfüllungsbetrag angesetzt.
Der Ausweis der erhaltenen Anzahlungen erfolgte nach
der Nettomethode. Das heißt, die erhaltenen
Anzahlungen wurden ohne den darin enthaltenen
Umsatzsteueranteil ausgewiesen. Erhaltene Anzahlungen, die
mit den unfertigen Leistungen am Bilanzstichtag in
Zusammenhang standen, wurden unter Anwendung des Wahlrechts
gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB aktivisch von
den Vorräten offen abgesetzt.
Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung des
Jahresergebnisses.
Angaben zur Bilanz
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
(§ 268 (4) HGB)
Sämtliche Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von
weniger als einem Jahr.
Angaben zu Verbindlichkeiten, deren Laufzeiten sowie
Sicherheiten (§ 268 (5) HGB)
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine
Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder
ähnliche Rechte gesichert sind: EUR 0,00.
Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen bestehen Eigentumsvorbehalte im üblichen
Umfang.
Forderungen gegenüber Geschäftsführern
(§ 285 Nr. 9c HGB)
|
Betrag
|
|
EUR
|
01.01.2022
|
180.042,84
|
Zugänge ./.
Tilgungen
|
-30.708,64
|
31.12.2022
|
149.334,20
|
Als Zinssatz wurde der durchschnittliche
Basiszinssatz der EZB zuzüglich 2 Prozentpunkte
vereinbart.
Bei diesen Forderungen handelt es sich zugleich um
Forderungen gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 (3) GmbHG).
Verrechnung von Vermögensgegenständen und
Schulden
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:
Verrechnung von Vermögensgegenständen
und Schulden
|
EUR
|
Zeitwert der
verrechneten Vermögenswerte
|
423.718,87
|
Erfüllungsbetrag
der Schulden
|
371.363,00
|
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung
|
52.355,87
|
Ausschüttungssperre gemäß § 253
Abs. 6 HGB
EUR 24.475,00
Sonstige Angaben
sonstige finanzielle Verpflichtungen
Es bestehen jährliche Pachtverpflichtungen in
Höhe von EUR 12.884,52.
durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer
Die Gesellschaft beschäftigte im
Geschäftsjahr durchschnittlich 6 Arbeitnehmer.
sonstige Berichtsbestandteile
Hergenroth, 23.05.2024
gez.
Matthias Schmidt
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2024
festgestellt.
|