Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 4889
Eingetragen
25.7.1994
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Heizkörpern für ZentralheizungenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Gegenstand der Gesellschaft ist der Betrieb einer Blechnerei, die Durchführung von Installationsarbeiten sowie die Lieferung und Installation von Heizungen und sanitären Anlagen und Pumpwerken aller Art. Die Gesellschaft darf ferner alle sonstigen Geschäfte betreiben, die der Erreichung und Forderung ihres Hauptzweckes dienlich sind. Die Gesellschaft kann ihre Geschäfte sowohl im eigenen Namen als auch durch eins oder mehrere andere Personen oder Handelsgesellschaften führen lassen, an denen sie sich als geschäftsführungs- und vertretungsberechtigte persönlich haftende Gesellschafterin beteiligt. Die Gesellschaft kann im In- und Ausland gleichartige oder ähnliche Unternehmen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen und Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Schmidt
seit 1.8.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Matthias Schmidt GmbH

Hergenroth

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 105.639,23 77.690,55
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 85.679,51 59.673,51
III. Finanzanlagen 19.958,72 18.016,04
B. Umlaufvermögen 565.969,69 521.304,14
I. Vorräte 39.099,01 30.978,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 246.228,78 266.338,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 280.641,90 223.987,56
C. Rechnungsabgrenzungsposten 5.008,00 1.400,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 52.355,87 14.540,87
Aktiva 728.972,79 614.935,56

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 600.688,56 503.141,57
I. Gezeichnetes Kapital 52.000,00 52.000,00
II. Gewinnrücklagen 20.000,00 20.000,00
III. Gewinnvortrag 431.141,57 418.887,50
IV. Jahresüberschuss 97.546,99 12.254,07
B. Rückstellungen 75.489,89 66.004,79
C. Verbindlichkeiten 49.665,34 45.789,20
D. Rechnungsabgrenzungsposten 3.129,00  
Passiva 728.972,79 614.935,56

Anhang

Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Matthias Schmidt GmbH hat ihren Sitz in Hergenroth und wird unter der Nummer HRB 4889 beim Registergericht in Montabaur geführt.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Absatz 1 HGB. Der Jahresabschluss besteht daher aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte nach den maßgeblichen Ansatz-, Bewertungs- und Gliederungsvorschriften des Handelsgesetzbuches.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte unter teilweisem Verzicht auf das Recht zur verkürzten Darstellung gemäß dem für große und mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Gliederungsschema des § 266 Absätze 2 und 3 HGB. Bei der Offenlegung wurde von den Aufstellungserleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften Gebrauch gemacht.
Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern wurden im Anhang ausgewiesen.
Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungen gemäß § 288 Satz 1 HGB in vollem Umfang Gebrauch gemacht.
Der Gesellschaftsvertrag enthält keine gesonderten Bestimmungen zur Rechnungslegung.

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände und Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden grundsätzlich zu Anschaffungskosten bewertet und - soweit abnutzbar - planmäßig abgeschrieben. Bei der Bemessung der Abschreibungen wurde auf die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer abgestellt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden innerhalb der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Abnutzbare bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, wurden im Jahr der Anschaffung sofort abgeschrieben, wenn deren Anschaffungskosten EUR 800,00 nicht überstiegen.

Wertpapiere des Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt.

Vorräte wurden grundsätzlich mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert am Bilanzstichtag angesetzt.

Die Bewertung der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände erfolgte grundsätzlich zum Nennwert. Im Hinblick auf das latente Ausfallrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % der Nettoforderungen in Abzug gebracht. Für konkret bestehende Ausfallrisiken wurden Einzelwertberichtigungen in Abzug gebracht.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Vermögensgegenstände, die dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen sind und ausschließlich der Erfüllung von Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen dienen, wurden gemäß § 246 Abs. 2 HGB mit den Pensionsrückstellungen verrechnet.

Die sonstigen Rückstellungen enthalten alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Der Ausweis der erhaltenen Anzahlungen erfolgte nach der Nettomethode. Das heißt, die erhaltenen Anzahlungen wurden ohne den darin enthaltenen Umsatzsteueranteil ausgewiesen. Erhaltene Anzahlungen, die mit den unfertigen Leistungen am Bilanzstichtag in Zusammenhang standen, wurden unter Anwendung des Wahlrechts gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB aktivisch von den Vorräten offen abgesetzt.

Die Bilanzierung erfolgte vor Verwendung des Jahresergebnisses.

Angaben zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände (§ 268 (4) HGB)

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Angaben zu Verbindlichkeiten, deren Laufzeiten sowie Sicherheiten (§ 268 (5) HGB)

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind: EUR 0,00.

Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen Eigentumsvorbehalte im üblichen Umfang.

Forderungen gegenüber Geschäftsführern (§ 285 Nr. 9c HGB)


Betrag

EUR
01.01.2022
180.042,84
Zugänge ./. Tilgungen
-30.708,64
31.12.2022
149.334,20


Als Zinssatz wurde der durchschnittliche Basiszinssatz der EZB zuzüglich 2 Prozentpunkte vereinbart.
Bei diesen Forderungen handelt es sich zugleich um Forderungen gegenüber Gesellschaftern
(§ 42 (3) GmbHG).

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Für die Saldierung von Schulden aus Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen Vermögenswerten wurden folgende Werte ermittelt:

Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden
EUR
Zeitwert der verrechneten Vermögenswerte
423.718,87
Erfüllungsbetrag der Schulden
371.363,00
Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung
52.355,87



Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 HGB

EUR 24.475,00

Sonstige Angaben

sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen jährliche Pachtverpflichtungen in Höhe von EUR 12.884,52.

durchschnittliche Anzahl der Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte im Geschäftsjahr durchschnittlich 6 Arbeitnehmer.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Hergenroth, 23.05.2024

gez. Matthias Schmidt


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.05.2024 festgestellt.

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