Bianco Alexa Retail GmbHLiquidiert

20095 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 133028
Eingetragen
27.5.2008
Branche
Einzelhandel mit SchuhenGroßhandel mit SchuhenEinzelhandel mit Bekleidung
Gegenstand
das Betreiben eines Einzelhandelsschuhgeschäftes.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Bianco Alexa Retail GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 253.529,00 281.309,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 173.869,00 188.976,00
II. Sachanlagen 79.660,00 92.333,00
B. Umlaufvermögen 237.804,58 128.313,01
I. Vorräte 115.160,88 100.917,38
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 101.140,42 16.147,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 21.503,28 11.247,92
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.417,42 10.704,28
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 45.026,64 43.734,87
Bilanzsumme, Summe Aktiva 546.777,64 464.061,16

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 29.000,00 29.000,00
II. Verlustvortrag 72.734,87 42.820,44
III. Jahresfehlbetrag 1.291,77 29.914,43
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 45.026,64 43.734,87
B. Rückstellungen 4.250,00 3.590,00
C. Verbindlichkeiten 542.527,64 460.471,16
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 542.527,64 460.471,16
Bilanzsumme, Summe Passiva 546.777,64 464.061,16

Anhang



1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Bilanz zum 31. Dezember 2011 ist unter Beachtung der Bilanzierungsvorschriften des HGB aufgestellt worden. Steuerliche Anpassungen wurden durch Überleitungsrechnungen im Rahmen der jeweiligen Steuererklärungen vorgenommen.
 
Die Bianco Alexa Retail GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 2 HGB auf.

Die Bilanz ist gemäß § 266 HGB, die Gewinn- und Verlustrechnung gemäß § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren) gegliedert.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Die angewandten Bewertungsmethoden entsprechen den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Die allgemeinen Bewertungsgrundsätze (§ 252 Abs. 1 Nr. 1 bis 6 HGB) sind beachtet worden.

Für die Bilanzierung wurde die Fortführung der Unternehmenstätigkeit zugrunde gelegt.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer der Wirtschaftsgüter abgeschrieben. Der Firmenwert wird über einen Zeitraum von fünfzehn Jahren abgeschrieben.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze abgeschrieben. Die beweglichen Anlagegüter werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter mit einem Wert zwischen 150,00 € und 1.000,00 € werden über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Der Ansatz der Vorräte erfolgt zu Anschaffungskosten. Die Hilfs- und Betriebsstoffe sowie die Waren werden mit den Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen werden unter vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung aller Umstände im Einzelfall gebildet und sichern erkennbare Risiken in ausreichender Höhe ab.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterungen zur Bilanz

a) Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel dargestellt.

b) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände besitzen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

c) Verbindlichkeiten
Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von einem Jahr.

d) Haftungsverhältnisse
Auszuweisende Haftungsverhältnisse bestanden nach Auskunft der Geschäftsleitung zum Bilanzstichtag nicht.

e) Bilanzielle Überschuldung
Nach Auskunft der Geschäftsleitung wurden Maßnahmen ergriffen, so dass die bilanzielle Überschuldung nicht zu einer Insolvenzantragspflicht führt.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren geführt.

5. Sonstige Angaben

a. Geschäftsführung
Im Geschäftsjahr 2011 sowie aktuell erfolgte die Geschäftsführung der Gesellschaft durch:
Graasboll Enemark, Jakob
Er ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

b) Ergebnisverwendung
Die Gesellschafterversammlung wird beschließen, den Jahresfehlbetrag auf neue Rechnung vorzutragen.

Oberhausen, den 13.11.2012

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 13.11.2012 festgestellt.

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