Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 102596
Eingetragen
13.2.2014
Branche
Nachbearbeitung und sonstige FilmtechnikEntwicklung und Programmierung von InternetpräsentationenHerstellung von sonstigen Videofilmen, von Filmen und Fernsehprogrammen
Gegenstand
Erstellung, Gestaltung, Entwicklung und Programmierung von Internet-Auftritten sowie die Erstellung und Berabeitung von Filmaufnahmen insbesondere für TV, Kino und Unternehmenspräsentationen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
70.00%
30.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Robin Sebastian Volk
Robert-Bosch-Weg 39, 63165 Mühlheim am Main
17.500 €
70.00%
Peter Volk
Franz-Kafka-Str. 4, 63110 Rodgau
7.500 €
30.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

styleframe GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 60.427,00 53.029,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 548,00 1.281,00
II. Sachanlagen 59.879,00 51.748,00
B. Umlaufvermögen 351.743,51 340.778,53
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 243.316,53 249.646,99
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 69.179,83 65.227,07
davon gegen Gesellschafter 69.179,83 65.227,07
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 108.426,98 91.131,54
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.913,42 29.696,06
Aktiva 421.083,93 423.503,59

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 258.017,64 261.152,89
I. eingefordertes Kapital 16.250,00 16.250,00
1. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
2. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -8.750,00 -8.750,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag   159.174,09
III. Jahresüberschuss/-fehlbetrag   85.728,80
IV. Bilanzgewinn 241.767,64  
davon Gewinnvortrag 244.902,89  
B. Rückstellungen 81.420,61 86.130,34
C. Verbindlichkeiten 79.520,68 69.874,50
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 77.082,68 63.092,50
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.438,00 6.782,00
D. Rechnungsabgrenzungsposten 2.125,00 6.345,86
Summe Passiva 421.083,93 423.503,59

Anhang

Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenGemäß § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB ist für Kapitalgesellschaften der Anhang "Pflichtbestandteil des Jahresabschlusses", der denselben Prüfungs- und Offenlegungspflichten unterliegt, wie die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung.

Der Anhang besteht aus den folgenden Angaben, soweit im Jahresabschluss keine Angaben erfolgten:

- Angaben zum Jahresabschluss insgesamt
- Angaben über Ansatz und Bewertung von Posten der Bilanz
- Angaben zur Gliederung des Jahresabschlusses

Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenBesonderheiten der Form des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG)
Wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nachfolgend ist berichtet, wenn Angaben zu folgenden Bilanzierungsgrundsätzen zu machen sind:

1. Bewertungsgrundsätze mit besonderer Angabe bei Abweichungen von früheren Methoden und Darstellung des Einflusses auf das Jahresergebnis
2. Angaben über Unterschiedsbeträge bei Bewertungen nach § 240 Abs. 4 und
§ 256 Satz 1 HGB
3. Einbeziehung von Fremdkapitalzinsen in die Herstellungskosten
4. Angewandte Abschreibungsmethoden
5. Vorrätebewertung
6. Angaben zu Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und den Grundlagen für Währungsumrechnungen

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:
Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren § 275 Abs. 2 HGB gewählt.
Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig unter Anwendung der steuerlichen Erleichterungsvorschriften.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,- Euro wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.
Ausweis des Anlagenspiegels im Anhang. Im Vorjahr wurde der Anlagenspiegel integriert in der Bilanz gezeigt.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- Unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert.
- Sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

VerbindlichkeitenDie sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.
Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

sonstige Berichtsbestandteile


gez. Robin Volk - Geschäftsführer

 

Frankfurt am Main, 10.03.2025


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 10.03.2025 festgestellt.

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