Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 110423
Eingetragen
7.12.1998
Branche
Einzelhandel mit SchuhenGroßhandel mit SchuhenHerstellung von Schuhen
Gegenstand
Einzelhandel mit Schuhen und Schuhwaren, begleitende Textilartikeln, Accessoires.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Maxi Günther
seit 23.11.2016
Prokura
Sören Günther
seit 23.11.2016
Prokura
Karsten Günther
seit 1.6.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Bequem-Schuh GmbH

Bad Frankenhausen /Kyffhäuser

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz zum 31.12.2023

Geschäftsjahr 2023 Vorjahr 2022
AKTIVA EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
II. Sachanlagen 334.556,00 411.929,00
III. Finanzanlagen
6.600,00 341.161,00 6.600,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 1.417.979,49 1.486.856,30
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 408.863,62 258.986,17
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 639.075,40 2.465.918,51 720.163,93
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.976,95 10.032,34
Sonstige Aktiva 11,99 0,00
Summe A K T I V A 2.812.068,45 2.894.572,74
Geschäftsjahr 2023 Vorjahr 2022
PASSIVA EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 128.004,77 164.887,21
III. Jahresüberschuss/ Jahresfehlbetrag 30.637,52 184.206,88 -36.882,44
B. Rückstellungen 638.948,00 649.895,00
C. Verbindlichkeiten 1.950.203,02 2.005.542,57
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr (GJ 785.951,19 / VJ 759.743,13)
D. Rechnungsabgrenzungsposten 38.710,55 85.565,81
Summe P A S S I V A 2.812.068,45 2.894.572,74

 

21. November 2024

gez. der Geschäftsführer

Anhang zum 31.12.2023

Allgemeine Angaben

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen degressiv und linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Geschäftsführer war während des gesamten Geschäftsjahres Herr Karsten Günther.

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