WiredMinds AktiengesellschaftLiquidiert

Lindenspürstraße 32, 70176 Stuttgart, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 533632
Eingetragen
7.11.2002
Branche
BeteiligungsgesellschaftenErbringung von sonstigen InformationsdienstleistungenErbringung von sonstigen Dienstleistungen der Informationstechnologie
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Entwicklung und Betrieb von Software und Dienstleistungen, Online-Diensten, Online-Dienstleistungen und elektronischen und nicht-elektronischen Medienprodukten im In- und Ausland

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

WiredMinds AG

Göppingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 27.276,83 23.877,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.370,00 2.079,00
II. Sachanlagen 25.906,83 21.798,00
B. Umlaufvermögen 759.134,53 590.049,22
I. Vorräte 9.750,00 0,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 526.221,18 431.398,37
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 223.163,35 158.650,85
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.645,29 6.535,36
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 150.366,15
Bilanzsumme, Summe Aktiva 790.056,65 770.827,73

Passiva

31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 16.905,55 0,00
I. gezeichnetes Kapital 130.334,00 130.334,00
II. Kapitalrücklage 1.591.371,40 1.591.371,40
III. Bilanzverlust 1.704.799,85 1.872.071,55
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 150.366,15
B. Rückstellungen 37.542,60 31.448,00
C. Verbindlichkeiten 735.608,50 739.379,73
Bilanzsumme, Summe Passiva 790.056,65 770.827,73

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes / AktG beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.




Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führte.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden gemäß § 6 Abs. 2 EStG sofort abgeschrieben.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Erfüllungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.




Währungsumrechnung



Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden mit dem Kurs ihres Entstehens eingebucht. Soweit sich wegen sinkender Wechselkurse Abwertungserfordernisse ergeben, werden die Verluste im Jahresabschluss erfasst.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Aktivposten

Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Eigenkapital

In der Bilanzposition Bilanzverlust ist ein Verlustvortrag in Höhe von 1.872.071,55 EUR enthalten.

Rückstellungen



Pensionsrückstellungen waren nicht zu bilanzieren.

Verbindlichkeiten

Verbindllichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von 366.492,77 EUR

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden zum Bilanzstichtag in Höhe von EUR 620.230,28.








Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.


Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane


Zu Vorständen waren im Geschäftsjahr bestellt:

Herr Albert Denz, Vorstandsvorsitzender, Bensheim

Herr Markus Müller, Informatiker, Stuttgart

Ist nur ein Vorstandsmitglied bestellt, vertritt es allein. Sind mehrere Vorstandsmitglieder bestellt, verteten zwei gemeinsam oder ein Vorstandsmitglied mit einem Prokuristen. Herr Albert Denz ist einzelvertretungsberechtigt.

Gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterbleibt die Angabe der Gesamtbezüge der Vorstände.



Zu Aufsichtsräten waren im Geschäftsjahr bestellt:

Günther Adelmann,Wirtschaftsprüfer/Steuerberater, Göppingen, Vorsitzender

Thomas Jäger, Informatiker, Bensheim

Ingo Franz, Managing Direktor, Oberursel, Stellv. Vorsitzender









Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 12. April 2013 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 genehmigt und festgestellt. Vorstand und Aufsichtsrat wurde Entlastung erteilt.




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