Michael
Ludwig Medien GmbH
Ingolstadt
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
322,00 |
322,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
1,00 |
1,00 |
| II.
Sachanlagen |
1,00 |
1,00 |
| III.
Finanzanlagen |
320,00 |
320,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.321.065,81 |
1.209.575,44 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
1.284.459,68 |
1.149.896,01 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
36.606,13 |
59.679,43 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.321.387,81 |
1.209.897,44 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
167.886,30 |
325.776,01 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
536.856,48 |
536.856,48 |
| II.
Verlustvortrag |
211.080,47 |
318.130,86 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
157.889,71 |
-107.050,39 |
| B.
Rückstellungen |
1.141.859,00 |
876.058,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
11.642,51 |
8.063,43 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
11.642,51 |
8.063,43 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.321.387,81 |
1.209.897,44 |
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Michael Ludwig Medien GmbH
wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs vom 29. Mai 2009 (BilMoG)
aufgestellt und vermittelt ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage.
Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses
nach dem Bilanzmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die
Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art.
67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
einschließlich steuerrechtlicher
Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear und degressiv
vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten.
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken
berücksichtigt.Eingestellt wurde der Betrag, der nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung zur
Erfüllung der Verpflichtung notwendig ist
(Erfüllungsbetrag). Rückstellungen mit einer
Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden gem. § 253
Abs. 2 HGB abgezinst.
Der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtungen
wird nach der Projected Unit Credit Methode auf der Basis
eines Zinsfußes von 5,15% bei einer erwarteten Lohn-
und Gehaltssteigerung von 0% und unter Verwendung der
Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck errechnet.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und
Verlustrechnung
Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert
Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder
Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche
Nutzungsdauer werden 15 Jahre festgelegt.
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
die Projected Unit Credit Methode angewendet.
Aus der geänderten Bewertung der laufenden
Positionen war eine Zuführung der Rückstellungen
erforderlich.
Ergebnisverwendung
Es wird vorgeschlagen den Jahresfehlbetrag in
Höhe von Euro 157.889,71 mit dem Verlustvortrag in
Höhe von Euro -211.080,47 auf neue Rechnung
vorzutragen.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführer:
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Lydia Nißl
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ab 25. November 2009
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Unterschrift der Geschäftsleitung
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
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