DOC Dortmunder Oberflächencentrum GmbHLiquidiert
44145 Dortmund, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Christoph Dr. Filthaut seit 16.11.2004 | Prokura |
Wilhelm Dr.Ing. Warnecke seit 6.11.2003 | Prokura |
Michael Dr.Ing. Steinhorst seit 6.11.2003 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DOC Dortmunder Oberflächencentrum GmbHDortmundJahresabschluss zum 30. September 2008Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007/2008I. Geschäftsmodell Die Geschäftstätigkeit erfolgt im Wesentlichen auf der Basis eines Forschungsrahmenvertrages zwischen der ThyssenKrupp Steel AG, Duisburg (TKS) und der DOC Dortmunder Oberflächencentrum GmbH (DOC GmbH) vom 27. April 2000, wonach TKS ihre Entwicklungsaktivitäten auf dem Gebiet der Oberflächenveredelung, -prüfung, -verarbeitungs- und -anwendungstechnik durch die DOC GmbH durchführen lässt. Im Geschäftsjahr 2006/2007 hatte der Vorstand der TKS den Forschungsrahmenvertrag bis zum Jahr 2010 verlängert. Darüber hinaus erbringt die DOC GmbH Leistungen im Rahmen von geförderten Projekten der öffentlichen Hand und der Europäischen Union und tritt als direkter Empfänger der Fördergelder auf. Die Abrechnung der Entwicklungs- und Dienstleistungsaktivitäten im Rahmen des Forschungsrahmenvertrages erfolgt unter Zugrundelegung der bei der DOC GmbH entstehenden Vollkosten zuzüglich eines Gewinnaufschlages. II. Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Das wirtschaftliche Umfeld für die Tätigkeiten der DOC GmbH entwickelte sich im Geschäftsjahr 2007/2008 weiterhin positiv. Die Vergabeneigung der Auftraggeber für Entwicklungsaufträge lag auf dem Niveau des Vorjahres. Für die DOC GmbH bedeutete dies nahezu konstante Umsatzerlöse. Aufgrund nahezu gleichbleibender Entwicklungsleistungen haben sich die Umsätze leicht auf insgesamt 11.166 T€ erhöht. Dies bedeutet einen Anstieg der Leistung um ca. 2,4% nach 6,9% im Vorjahr. Aufgrund gestiegener Umsatzkosten und Verwaltungskosten liegt das Betriebsergebnis mit -30 1€ deutlich unter dem Vorjahresergebnis (34 T€). Das im Vergleich zum Vorjahr um 71 T€ höhere Zinsergebnis führte zu einem mit 7 T€ über dem Vorjahresniveau liegenden Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit in Höhe von 219 T€ (im Vorjahr 212 T€). Das Darlehen der Thyssen Stahl GmbH i. H. v. 3.500 T€ wurde im letzten Geschäftsjahr 2006/2007 getilgt. Die Zinsaufwendungen konnten im abgelaufenen Geschäftsjahr daher deutlich reduziert werden. Das Zinsergebnis verbesserte sich aufgrund gestiegener Zinssätze. Die Bilanzsumme bewegt sich bei einem Rückgang um 234 T€ mit 25.756 T€ nahezu auf dem Wert des Vorjahres. Auf der Aktivseite nahm das Anlagevermögen abschreibungsbedingt um 1.241 T€ ab. Dagegen stieg das Umlaufvermögen auf 6.996 T€ an. Ursächlich war der Anstieg des Guthabens auf dem Tagesgeldkonto bei der ThyssenKrupp AG um 830 T€ aufgrund des positiven Cash Flows. Auf der Passivseite verringerten sich die Rückstellungen sowie die Verbindlichkeiten insbesondere aufgrund der geringeren Verbindlichkeit aus der Umsatzrückvergütung zum 30. September 2009 iHv. 358 T€ gegenüber der TKS. Die DOC GmbH finanziert sich über das Tagesgeldkonto bei der ThyssenKrupp AG. Die Liquidität der DOC GmbH war im Geschäftsjahr gesichert. III. Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung Grundsätzlich unterliegt jedes Forschungs- und Entwicklungsunternehmen dem Risiko, dass Forschungsleistungen evtl. nicht vermarktet werden können und die daraus resultierenden Kosten durch das Unternehmen selbst zu tragen sind. Diese ergeben sich insbesondere aus der Tatsache, dass Forschungsleistungen eventuell nicht vermarktet werden können und die daraus resultierenden Kosten durch das Unternehmen selbst zu tragen sind. Im Gegenzug stellen sich Forschungsleistungen als außerordentliche Chancen dar, die bei Vermarktung und Innovation einen Vorsprung gegenüber Konkurrenten über Jahre hinaus begründen können. Die Gesellschaft erbringt z. Z. überwiegend Forschungsdienstleistungen auf Basis des mit TK Steel geschlossenen Forschungsrahmenvertrages. Damit sind die Höhe der Umsatzerlöse sowie die Auslastung der Personalkapazitäten der Gesellschaft von der Inanspruchnahme dieser Dienstleistungen abhängig. Vor dem Hintergrund der gegenwärtigen Finanz- und Wirtschaftskrise werden auch unsere Auftraggeber nicht von den Auswirkungen unberührt bleiben. Demnach rechnen wir mit einem verringerten Auftragsvolumen und mit zeitlichen Verschiebungen von Forschungsaufträgen. Auswirkungen sind momentan insbesondere monetär nicht abschätzbar. Die in Vorjahren erfolgte Übernahme einer Bandpilotanlage kann in den kommenden Geschäftsjahren zu Instandsetzungsaufwendungen führen, deren finanzielle Auswirkungen zum jetzigen Zeitpunkt nicht abschätzbar sind. Die Kapazitäten im Personalbereich führen zu Aufwendungen, deren Auswirkungen bei einer Verringerung der Auslastung der DOC GmbH nicht abschätzbar sind. Durch den Personalbestand sollen Humankapital und Forschungspotenzial an die DOC GmbH gebunden werden. IV. Voraussichtliche Entwicklung der Gesellschaft Im Rahmen der Einbindung in das Segment Steel und den ThyssenKrupp Konzern können wir auch zukünftig mit Aufträgen von dieser Seite bei der DOC GmbH rechnen. Ferner hat die ThyssenKrupp AG in 2006/2007 eine Initiative zur Stärkung der Innovationsaktivitäten des Gesamtunternehmens gestartet und ein zusätzliches Forschungs- und Entwicklungsbudget den einzelnen Segmenten und damit auch dem Segment Steel zur Verfügung gestellt. An diesem Programm nimmt auch die DOC GmbH teil. Das Ende 2008 aufgrund der Wirtschaftskrise im ThyssenKrupp-Konzern initiierte Programm zur Kostenreduzierung wird auch bei der DOC GmbH umgesetzt. Auf Basis der bestehenden und erwarteten Auftragslage wird in den kommenden Geschäftsjahren 2008/2009 und 2009/2010 mit rückläufigen Umsatzerlösen und einem dennoch leicht positiven Jahresergebnis gerechnet.
Dortmund, im Februar 2009 - Geschäftsführung - Bilanz zum 30. September 2008 (in Euro und Cent)Aktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Oktober 2007 bis 30. September 2008 (in Euro und Cent)
Anhang 2007/2008Die DOC Dortmunder Oberflächencentrum GmbH ist ein Tochterunternehmen der ThyssenKrupp Steel AG, Duisburg. Sie wird in den Konzernabschluss der ThyssenKrupp AG nach IFRS einbezogen, der im elektronischen Bundesanzeiger veröffentlicht wird. Die Gesellschaft stellt die Gewinn- und Verlustrechnung nach dem Umsatzkostenverfahren gemäß § 275 Absatz 3 HGB auf. - Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bilanziert. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten bewertet. Abnutzbare Gegenstände werden planmäßig abgeschrieben. Soweit notwendig erfolgen außerplanmäßige Abschreibungen. Für planmäßige Abschreibungen werden überwiegend folgende Nutzungsdauern zugrundegelegt: Gebäude 20 - 33 Jahre, Grundstückseinrichtungen 5 - 20 Jahre, Betriebsvorrichtungen 10 - 25 Jahre, technische Anlagen und Maschinen 4 - 15 Jahre, andere Anlagen 3 - 25 Jahre sowie Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 - 10 Jahre. Die planmäßigen Abschreibungen werden für Zugänge bis zum 31.12.2007, soweit steuerlich zulässig, nach der degressiven Methode errechnet. Hierbei wird in Abhängigkeit vom Anschaffungszeitpunkt der steuerlich höchstzulässige Abschreibungssatz, maximal 20% für Anlagenzugänge vor dem 01.01.2006 bzw. maximal 30% für Anlagenzugänge nach dem 31.12.2005 - zugrunde gelegt. Sobald die lineare Methode zu höheren Abschreibungen führt, wird linear abgeschrieben. Zugänge nach dem 31.12.2007 werden ausschließlich linear abgeschrieben. Im Zugangsjahr erfolgt die Abschreibung pro rata temporis. Geringwertige Anlagegüter, das sind Gegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis einschließlich 410 Euro (bei Zugängen vor dem 01.01.2008) bzw. bis einschließlich 150 Euro (bei Zugängen ab dem 01.01.2008), werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für Anlagenzugänge eines Geschäftsjahres, die nach dem 31.12.2007 erfolgen, wird ein Sammelposten gebildet, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten für das einzelne Anlagegut mehr als 150 Euro, aber nicht mehr als 1.000 Euro betragen. Der jeweilige Sammelposten wird im Jahr der Bildung und in den folgenden vier Geschäftsjahren mit jeweils einem Fünftel ergebniswirksam aufgelöst. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert bilanziert. Erkennbare Risiken werden durch entsprechende Bewertungsabschläge berücksichtigt. Die Rechnungsabgrenzungsposten werden zum Nennwert bilanziert. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken sowie alle ungewissen Verpflichtungen. Pensionsverpflichtungen werden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen in Höhe des steuerlichen Teilwertes unter Anwendung der an konzernspezifische Verhältnisse angepassten "Richttafeln 2005 G" von Prof. Dr. Klaus Heubeck angesetzt. Es wurde - wie im Vorjahr - ein Diskontierungszinssatz von 4 % verwendet. Für weitere Risiken oder Verpflichtungen im Personalbereich, wie beispielsweise für Jubiläumszuwendungen und Urlaubsansprüche, werden Rückstellungen nach handelsrechtlichen Grundsätzen gebildet. Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen angesetzt. - Erläuterungen zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung (1) Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen Die Entwicklung der Immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen ist im Anlagespiegel dargestellt. (2) Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände Sie enthalten Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von Euro 6.812.896 (Vj. Euro 5.947.409), die nahezu ausschließlich aus dem Konzernfinanzverkehr gegen die ThyssenKrupp AG bestehen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen konzernfremde Unternehmen betragen Euro 1.071 (Vj. Euro 500) und die Sonstigen Vermögensgegenstände Euro 181.825 (Vj. Euro 37.780). Alle Forderungen und Sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. (3) Gezeichnetes Kapital Das Gezeichnete Kapital ist voll eingezahlt und wird von der ThyssenKrupp Steel AG, Duisburg (75,1%) und der SMS Demag AG, Düsseldorf (24,9%) gehalten. (4) Kapitalrücklage Im Geschäftsjahr 2003/2004 hat die ThyssenKrupp Steel AG eine Einlage in die Kapitalrücklage in Höhe von Euro 15.000.000 geleistet. (5) Rückstellungen
Den Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden im Geschäftsjahr Euro 202.225 (Vj. Euro 235.613) ergebniswirksam zugeführt. Sonstige Rückstellungen bestehen im Wesentlichen für Verpflichtungen aus dem Personalbereich (Euro 1.269.770), insbesondere Jubiläumszuwendungen, Urlaubsansprüche und Jahressonderzahlungen betreffend. (6) Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind sonstige Verbindlichkeiten, sie bestehen in Höhe von Euro 358.000 (i. Vj. Euro 550.675) gegenüber der Mehrheitsgesellschafterin. Von den Sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf Steuern Euro 69.238 (Vj. Euro 134.648). (7) Passiver Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten beinhaltet finanzielle Zuwendungen der öffentlichen Hand, die über die Laufzeit dieser geförderten Projekte abgegrenzt werden. (8) Sonstige betriebliche Aufwendungen Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen die Aufwendungen im Zusammenhang mit den Erbpachtgrundstücken. (9) Zinsergebnis
(10) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Als Steuern vom Einkommen und vom Ertrag werden die Körperschaft-, die Gewerbeertragsteuer und der Solidaritätszuschlag ausgewiesen. (11) Materialaufwand des Geschäftsjahres gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 5 HGB
(12) Personalaufwand des Geschäftsjahres gegliedert nach § 275 Abs. 2 Nr. 6 HGB
(13) Mitarbeiter
(14) Sonstige finanzielle Verpflichtungen An Verpflichtungen aus Miet- und Pachtverträgen werden in den folgenden Geschäftsjahren fällig:
Verpflichtungen aus Dienstleistungsverträgen 2008/2009 Euro 581.000 Sämtliche finanziellen Verpflichtungen in Höhe von Euro 1.581.000 bestehen gegenüber verbundenen Unternehmen. Sonstige Angaben Die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2007/2008 unterbleibt gemäß § 286 Abs.4 HGB. Geschäftsführung Dr.-Ing. Michael Steinhorst, Essen, Ingenieur Stellvertreter: Dr. Christoph Filthaut (ppa), Dortmund, Chemiker Dr. Wilhelm Warnecke (ppa), Hamminkeln, Ingenieur
Dortmund, den 26.02.2009 DOC Dortmunder Oberflächencentrum GmbH Dr. Steinhorst Entwicklung des AnlagevermögensDOC Dortmunder Oberflächencentrum GmbH
6 BestätigungsvermerkDen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk haben wir wie folgt erteilt: "Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DOC Dortmunder Oberflächencentrum GmbH, Dortmund, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2007 bis 30. September 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar."
Düsseldorf, den 26. Februar 2009 KPMG
AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Overhoff, Wirtschaftsprüfer Schmitz, Wirtschaftsprüfer |
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