Alparen
GmbH
Dorfprozelten
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 18.02.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
23.183,02 |
| I.
Vorräte |
1.200,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
111,77 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
21.871,25 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
23.183,02 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
21.387,64 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
| II.
Jahresfehlbetrag |
3.612,36 |
| B.
Rückstellungen |
1.500,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
295,38 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
295,38 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
23.183,02 |
Anhang
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
und Co. gemäß § 264a Absatz 1 in Verbindung
mit § 267 Absatz 1 HGB auf.
Bei dem Geschäftsjahr vom 18. Februar 2010 bis
zum 31. Dezember 2010, dem Gründungsjahr, handelt es
sich um ein sogenanntes Rumpfwirtschaftsjahr.
Der Jahresabschluss wurde erstmals nach den
Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes
(BilMoG) aufgestellt. Die bisherige Form der Darstellung
und die bisher angewandten Bewertungsmethoden wurden
insoweit angepasst. Eine unzulässige Durchbrechung der
Stetigkeit liegt insoweit nicht vor (Art. 67 Abs. 8 Satz 1
HGB). Die Vorjahreszahlen wurden entsprechend Art. 67 Abs.
8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.
II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden angewendet:
Die Bilanzierung der Sachanlagen erfolgt zu
Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter
Berücksichtigung nutzungsbedingter
planmäßiger Abschreibungen. Grundlage der
planmäßigen Abschreibung ist die
voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes (§ 253 I 1, III HGB). Bei
den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgt
die Abschreibung linear.
Die Bewertung der Waren erfolgte zu
Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert
beizulegen war (§ 253 IV HGB).
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert
angesetzt.
Die flüssigen Mittel sind zu Nominalwerten
angesetzt (§ 253 I HGB).
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten und sind mit dem
Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 I
2 HGB).
Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem
Erfüllungsbetrag bilanziert.
III. Angaben zur Bilanz
Die Restlaufzeiten der Forderungen und
Verbindlichkeiten liegen alle unter einem Jahr.
IV. Erläuterungen zur Gewinn- und
Verlustrechnung
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
V. Sonstige Angaben
Im Geschäftsjahr 2010 erfolgte die
Geschäftsführung der Gesellschaft durch Frau
Birgit Scheel, Dorfprozelten.
Dorfprozelten, den 07. Dezember 2011
(Birgit Scheel)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 07.12.2011 festgestellt.
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