Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 18482
Eingetragen
4.5.2006
Branche
Vermittlung von ArbeitskräftenSonstige Überlassung von ArbeitskräftenBefristete Überlassung von Arbeitskräften
Gegenstand
die gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung und Vermittlung von hochqualifiziertem Personal.

Historie

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Management

NameRolle
Martin Röhse
seit 20.4.2011
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Factum GmbH

Oberhausen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 3.139,00
I. Sachanlagen 3.139,00
B. Umlaufvermögen 87.346,10
I. Vorräte 18.168,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 65.707,13
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.470,47
Bilanzsumme, Summe Aktiva 90.485,10

Passiva

31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 39.402,39
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Verlustvortrag 10.038,07
III. Jahresüberschuss 24.440,46
B. Rückstellungen 25.687,29
C. Verbindlichkeiten 25.395,42
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 25.395,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 90.485,10

Anhang





Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 ist gemäß den Vorschriften des HGB und des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden. Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem BiLMoG wurden die Vorjahresvergleichszahlen aufgrund des Wahlrechts nach Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst. Die folgenden Erläuterungen umfassen die Angaben, die in den neben Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung aufzustellenden Anhang aufzunehmen sind.

Im Interesse einer besseren Klarheit und Übersichtlichkeit haben wir die nach den gesetzlichen Vorschriften bei den Posten der Bilanz oder Gewinn- und Verlustrechnung anzubringenden Vermerke ebenso wie die Vermerke, die wahlweise in Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung oder Anhang anzubringen sind, insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Das Anlagevermögen wird mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten unter Berücksichtigung planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Die für die Ermittlung der Abschreibungen maßgebliche Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen sowie bei den übrigen Sachanlagen 2 bis 11Jahre.

Bei der Bemessung der planmäßigen Abschreibungen kommt für Zugänge von Betriebsvorrichtungen, Pkw und Einbauten die lineare Abschreibungsmethode zur Anwendung.

Zugänge des Geschäftsjahres werden gem. Abschnitt 7.4 EStR abgeschrieben.

Von der Bewertungsfreiheit § 6 Abs. 2 EStG für geringwertige Wirtschaftsgüter wird zum Teil Gebrauch gemacht. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bis einschließlich 410,00 € werden sowohl im Jahr der Anschaffung in voller Höhe als auch linear über die Nutzungsdauer abgeschrieben.


Die Wirtschaftsgüter des Vorratsvermögens werden gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 2 EStG mit den Anschaffungskosten bewertet.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert bewertet. Erkennbaren Risiken ist durch Bildung von Wertberichtigungen Rechnung getragen worden.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Die Verbindlichkeiten sind grundsätzlich zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.



Erläuterungen zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände sind  innerhalb eines Jahres fällig.


Verbindlichkeiten

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten sind sämtlich innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Verbindlichkeiten enthalten:
  

Verbindlichkeiten aus Steuern  1.973,26 €  (Vorj. 2.870,04 €)



Sonstige Angaben


Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane


Im Geschäftsjahr 2010 war als Geschäftsführer bestellt:

                           Herr Martin Röhse, Oberhausen

Die Angabe der Bezüge der Geschäftsführer unterbleibt in Ausübung der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB.



Ergebnisverwendung und Rücklagenentwicklung


Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses


Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit dem Gesellschafter folgende Ergebnisverwendung vor:

Verrechnung des Jahresüberschusses in Höhe von 24.440,46 € mit dem Verlustvortrag aus dem Jahr 2009 in Höhe von ./. 10.038,07 € und Vortrag auf das neue Geschäftsjahr.


Oberhausen, den 12.12.2011                                                                              

 
gez. Röhse 


  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 12.12.2011 festgestellt.

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