BEEZER Technologies GmbH
Selbe AdresseForschung und Entwicklung im Bereich Biotechnologie
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Leonard Lorin Schüller seit 2.1.2026 | Geschäftsführer |
Moritz Sebastian Schüller seit 2.1.2026 | Geschäftsführer |
Marco Urban seit 30.10.2024 | Prokura |
Erwin Rupp seit 29.10.2015 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 40.00% | |
| 30.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ritterwerk GmbHGröbenzellJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023ritterwerk GmbH, Gröbenzell1. Grundlagen des Unternehmens 1.1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1) ritterwerk wurde 1905 von Franz Ritter gegründet. Seitdem entwickeln und fertigen wir als bayerisches Traditionsunternehmen Tisch- und Einbau-Haushaltsgeräte, die den Küchenalltag erleichtern. Dazu gehören vor allem Allesschneider - in unterschiedlichen Ausführungen für unterschiedliche Ansprüche - aber auch Toaster, Wasserkocher, Stabmixer, Filterkaffeemaschinen und diverse Einbaugeräte. Unser Haushaltsgeräte-Sortiment gliedert sich in zwei Bereiche: die herkömmlichen Standgeräte, die sie auf der Küchenarbeitsplatte verwenden und die Einbaulösungen wie Einbau-Toaster, Einbau-Allesschneider, Einbau-Stabmixer sowie Einbau-Sockelsauger. Diese Haushaltsgeräte werden in der Küchenschublade, einem Küchenunterschrank oder Sockel montiert. Nach einem Umsatzplus von 12,0% im Vorjahr legte die Elektro- und Digitalindustrie in Deutschland nochmals um weitere 6,0% zu. Dieses Wachstum ist insofern bemerkenswert, da das Bruttoinlandsprodukt sich um 0,3% verringerte. Die Elektro-Hausgeräte, eine Untergruppierung der Elektro- und Digitalindustrie, fiel hingegen deutlich um 12,0% nach einer deutlichen Steigerung von 10,8% im Vorjahr. Die Elektrokleingeräte hingegen konnten 1,3% gegenüber Vorjahr zulegen. 1.2. Forschung und Entwicklung ritterwerk investiert stetig und gleichmäßig in die (Weiter-)Entwicklung ihres Produktsortiments. Hierbei liegt der Fokus auf einer besseren Funktionalität und Qualität der jeweiligen Produkte als auch auf Innovationen außerhalb der Allesschneider. Das Aktivierungswahlrecht für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens gem. § 248 Abs. 2 HGB wurde nicht in Anspruch genommen. 1) Die Marktdaten basieren auf ZVEI-, Destatis- und GfK-Zahlen. 3. Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage 3.1 Ertragslage 1) Die Umsatzerlöse als unser bedeutsamster finanzieller Leistungsindikator nahmen im Vergleich zum Vorjahr um 17,4% ab. Dieser Rückgang ist den Auswirkungen des Kriegsgeschehens in der Ukraine und im Nahen Osten geschuldet, die zum einen für eine hohe Verunsicherung der Konsumenten im In- und Ausland führte und zum anderen die Verbraucher, aufgrund stark steigender Inflation, zum Sparen zwang. Unser Umsatzrückgang ist allerdings höher ausgefallen als die allgemeine Marktentwicklung für Allesschneider in Deutschland von -6,1%. Grund dafür ist vor allem ein überproportionaler Marktanteilsverlust aufgrund des Widererstarken chinesischer Hersteller im unteren Preissegment. Deren Herstellkosten leiden nicht unter einer Inflation, sondern werden sogar begünstigt durch eine Deflation. Darüber hinaus mussten wir überdurchschnittliche Verluste im Ausland hinnehmen. Der Materialaufwand hat sich in Relation zu den Umsatzerlösen verringert. Allgemeine Preissteigerungen am Beschaffungsmarkt konnten am Absatzmarkt weitergegeben werden. Die Gesellschaft weist daher eine leicht verbesserte Materialaufwandsquote von 45,63% (Vorjahr: 48,6%) auf. Der Personalaufwand ist aufgrund der geringeren durchschnittlichen Mitarbeiterzahl gesunken, während sich die sonstigen betrieblichen Aufwendungen moderat gegenüber dem Vorjahr erhöht haben. Das Finanzergebnis in Höhe von TEUR -11 (Vorjahr: TEUR -139) beinhaltet primär Aufwendungen aus der Änderung des Rechnungszinses sowie der Aufzinsung von Pensionsrückstellungen. Unser Ergebnis vor Steuern liegt mit TEUR -346 sehr deutlich unter dem des Vorjahres (TEUR 902). Der im Vorjahr prognostizierte deutliche Umsatzrückgang ist eingetreten. Trotz getroffener Maßnahme zur Kosteneinsparung wurde wie erwartet ein deutlicher Ergebnisrückgang verzeichnet. 3.2 Vermögens- und Finanzlage Das Sachanlagevermögen hat sich mit TEUR 3.386 zum Vorjahr (TEUR 3.507) leicht verringert. Das Investitionsvolumen von TEUR 538 ist hauptsächlich auf die Investitionstätigkeit für die Einführung neuer Produkte zurückzuführen. Demgegenüber wirkten sich die planmäßigen Abschreibungen von TEUR 659 mindernd aus. Das Vorratsvermögen ist auf TEUR 5.123 (Vorjahr: TEUR 6.742) gesunken. Dies steht insbesondere in Zusammenhang mit der Drosselung der Produktion aufgrund geringer Absatzzahlen und Abverkäufen von Lagerbeständen zum Jahresende. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen liegen mit TEUR 3.183 (Vorjahr: TEUR 2.694) über dem Vorjahresniveau. Das Eigenkapital der Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2023 unverändert bei TEUR 7.555 (Vorjahr: TEUR 7.555). Die Eigenkapitalquote beträgt somit 56,8 % (Vorjahr: 55,6%). Es besteht ein Ergebnisabführungsvertrag mit der Schüller Group GmbH. Die finanzielle Situation der Gesellschaft kann weiterhin als stabil bezeichnet werden. Die Verbindlichkeiten liegen mit TEUR 1.115 (Vorjahr: TEUR 1.063) über dem Vorjahresniveau, wovon TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 82) gegenüber der Gesellschafterin sind. Den Verbindlichkeiten stehen liquide Mittel in Höhe von TEUR 602 (Vorjahr: TEUR 531) gegenüber. Zudem steht dem Unternehmen eine nicht in Anspruch genommene Kreditlinie in ausreichender Höhe sowie eine weitere Finanzierungsmöglichkeit über die Gesellschafterin zur Verfügung. Die Gesellschaft sieht sich daher auch künftig jederzeit dazu in der Lage ihre Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen. Insgesamt ist die wirtschaftliche Lage des Unternehmens im Geschäftsjahr 2023 als stabil einzuschätzen. 4. Chancen- und Risikobericht sowie Ausblick Das Geschäftsjahr 2023 war von der Konsumzurückhaltung geprägt und fiel deutlich negativ aus. Die anhaltenden Kriege halten die Unsicherheit hoch und die aktuell abflauende Inflation scheint uns nicht nachhaltig zu sein und veranlasst den Konsumenten weiterhin zu sparen, zumal die Inflationswerte mittlerweile schon auf den hohen Preissteigerungen des Vorjahres beruhen. Davon einmal abgesehen ist die Lust der Verbraucher nach der Pandemie zu verreisen ungebrochen, statt Ausgaben rund ums Haus zu tätigen. Angesicht der geopolitischen Unsicherheiten sind Ausblicke fundamental schwierig und wir fahren weiterhin äußerst vorsichtig auf Sicht. Nichtsdestotrotz investieren wir in neue Produkte um insbesondere dem Marktanteilsverlust im Einstiegssegment bei Allesschneidern entgegenzuwirken. Zu nennen wären hier insbesondere der Allesschneider "tondo13" im semiprofessionellen Bereich als auch die bevorstehende Vermarktung des patentierten Getränkekühlers "BEEZER". Somit rechnen wir trotz aller Unwägbarkeiten im Laufe des Jahres mit einem Turnaround, der sich insbesondere in 2025 noch deutlicher bemerkbar machen sollte. Für das Geschäftsjahr 2024 planen wir mit einer Erholung des Umsatzes auf das Niveau von 2022. Das Jahresergebnis wird sich ebenfalls deutlich erhöhen, wird jedoch auf Grund von Kostensteigerungen nicht die Höhe aus dem Geschäftsjahr 2022 erreichen. Das Ausfallrisiko wird bei der Gesellschaft durch die stetige Überwachung von Bonität und Zahlungsverhalten der Kunden weitestgehend reduziert. Das Liquiditätsrisiko bleibt trotz der herausfordernden Lage bei der Gesellschaft gering, da dem Unternehmen in ausreichendem Umfang liquide Mittel und nicht in Anspruch genommene Kreditlinien zur Verfügung stehen. Zinsänderungsrisiken bzw. -chancen sind wegen überwiegend vertraglich fixierter Zinssätze keine vorhanden. Fremdwährungsrisiken bzw. -chancen sind von untergeordneter Bedeutung, da der überwiegende Teil des Geschäftsvolumens aktuell noch in Euro abgewickelt wird. Bei Bedarf werden Fremdwährungsrisiken teilweise mittels Devisentermingeschäfte abgesichert. Chancen für das Jahr 2024 und darüber hinaus sieht die Gesellschaft unter anderem in der Ausweitung des Exportgeschäfts und der Einführung der bereits erwähnten innovativen Produkte. Das Chancen- und Risikoverhältnis steht und fällt grundsätzlich mit der weiteren Entwicklung der geopolitischen Lage und den daraus sich ergebenden Auswirkungen.
Gröbenzell, den 7. Mai 2024 gez. Michael Schüller, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Anhang für das Geschäftsjahr 2023ritterwerk GmbH, GröbenzellI Allgemeine Angaben Der Jahresabschluss der ritterwerk Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Gröbenzell, (Amtsgericht München, HRB 42690) wurde auf Grundlage des Handelsgesetzbuches sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG erstellt. Die Gesellschaft ist zum 31. Dezember 2023 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft i.S.d. § 267 Abs. 2 HGB. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um lineare, planmäßige Abschreibungen angesetzt. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Nicht einbezogen werden Fremdkapitalzinsen. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer, die sich an den steuerlichen Abschreibungstabellen und Erfahrungswerten orientiert, ermittelt. Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bewertet. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind grundsätzlich zu gewogenen durchschnittlichen Einstandspreisen, die unfertigen und fertigen Erzeugnisse grundsätzlich mit den Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB bewertet. In die Herstellungskosten werden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen. Nicht einbezogen werden Fremdkapitalzinsen. Soweit erforderlich, werden individuelle Abschläge für Verwertungsrisiken vorgenommen. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit den Nominalwerten bewertet. Von den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen werden für erkennbare Risiken Wertberichtigungen abgesetzt. Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt. Liquide Mittel in Fremdwährung wurden zum Stichtag mit dem Schlusskurs zum 31. Dezember 2023 bewertet. Die Abgrenzungen entsprechen den zeitanteiligen Vorleistungen. Latente Steuern werden für zeitliche, sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist. Von dem Wahlrecht zum Ansatz des aktiven latenten Steuerüberhangs aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wird kein Gebrauch gemacht. Das gezeichnete Kapital entspricht dem Gesellschaftervertrag und der Eintragung in das Handelsregister. Die Pensionsverpflichtungen werden nach der Projected-Unit-Credit Methode (Anwartschaftsbarwertverfahren) bewertet. Dabei kam eine Rentensteigerung von 1,00 % (Vorjahr: 1,00 %), ein Gehaltstrend von 2,00 % (Vorjahr: 2,00 %) sowie die Richttafeln 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zur Anwendung. Es handelt sich um einen geschlossenen Bestand. Für die Abzinsung wurde pauschal eine durchschnittliche Restlaufzeit von 15 Jahren unterstellt. Als Abzinsungsfaktor wurde der dazu von der Deutschen Bundesbank auf den Bilanzstichtag ermittelte durchschnittliche Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre von 1,82 % (Vorjahr: 1,78 %) angesetzt. Aufwendungen infolge von Änderungen des Marktzinssatzes werden im Zinsaufwand ausgewiesen. Der Unterschiedsbetrag gem. § 253 Abs. 6 HGB beträgt TEUR 67 Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Die Bemessung der sonstigen Rückstellungen erfolgt in Höhe des Erfüllungsbetrags und beinhaltet alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen sowie drohende Verluste. Langfristige sonstige Rückstellungen für Garantieverpflichtungen sowie für die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen werden mit dem von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten laufzeitadäquaten Zinssatz abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Kurzfristige Lieferantenverbindlichkeiten in Fremdwährung wurden zum Stichtag mit dem Schlusskurs zum 31. Dezember 2023 bewertet. III Angaben zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens wird im Anlagengitter dargestellt. Umlaufvermögen Unverändert zum Vorjahr haben sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen in Höhe von TEUR 791 (Vorjahr: TEUR 0) bestehen in voller Höhe gegenüber Gesellschafter und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 7) mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr enthalten. Eigenkapital Das gezeichnete Kapital von TEUR 1.534 wird von der Schüller Group GmbH mit dem Sitz in Gröbenzell (Amtsgericht München HRB 255811) als herrschende Gesellschaft zu 100% gehalten. Rückstellungen für Pensionen Zum Bilanzstichtag bestehen Rückstellungen in Höhe von TEUR 4.485 (Vorjahr: TEUR 4.640). Zudem resultiert aus der Abzinsung dieser Rückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn statt sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 67 (Vorjahr: TEUR 297). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt. Verbindlichkeiten Angaben über Restlaufzeiten, Umfang und Art der Besicherung zeigt folgender Verbindlichkeitenspiegel:
Die Vorjahresbeträge sind in Klammern vermerkt. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen enthalten Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr TEUR 82). Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen auf Grund von Mietverträgen in Höhe von insgesamt TEUR 49 (jährlich TEUR 39) und Vertragsverpflichtungen aus Anlagen im Bau in Höhe von insgesamt TEUR 260. Weitere, nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte gemäß § 285 Nr. 3 und Nr. 3a HGB, welche für die Beurteilung der Finanzlage notwendig sind, liegen nicht vor. Die Gesellschaft haftet in Höhe von TEUR 3.750 aus einer gesamtschuldnerischen Mithaftung für ein Darlehen der Oberbank gegenüber ihrer Gesellschafterin der Schüller Group GmbH, insbesondere auch durch Grundschulden. Mit einer Inanspruchnahme aus dieser Haftung ist aufgrund der gegenwärtigen Bonität der Gesellschaft nicht zu rechnen. Finanzinstrumente Zum Abschlussstichtag bestanden keine Devisentermingeschäfte. IV Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Personalaufwand Die Personalaufwendungen beinhalten Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von TEUR -40 (Vorjahr TEUR 10), bedingt durch die Reduzierung der Pensionsrückstellung. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten Gewinne aus Währungsumrechnung TEUR 0 (Vorjahr: TEUR 3). Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten Verluste aus Währungsumrechnung TEUR 1 (Vorjahr: TEUR 2). Zinsen und ähnliche Erträge In den Zinsen und ähnlichen Erträgen sind Zinsen gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 22 (Vorjahr TEUR 26) enthalten. Zinsen und ähnliche Aufwendungen In der Position Zinsen und ähnlichen Aufwendungen sind Aufwendungen aus der Abzinsung von Pensionsrückstellungen in Höhe von TEUR 47 (Vorjahr: TEUR 159) enthalten. V Sonstige Pflichtangaben Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl (§ 267 Abs. 5 HGB) der während des Geschäftsjahres 2023 beschäftigten Arbeitnehmer beträgt:
Organe Geschäftsführung: Herr Michael Schüller, Dipl.-Physiker, Geschäftsführer, Baldham Entsprechend der Möglichkeit des § 286 Abs. 4 HGB unterbleiben die Angaben über die Gesamtbezüge der Geschäftsführung und ehemaliger Geschäftsführer. Verwendung des Ergebnisses Mit der Muttergesellschaft der Schüller Group GmbH besteht ein Ergebnisabführungsvertrag, aufgrund dessen das Jahresergebnis des Geschäftsjahres in Höhe von TEUR -346 von der Muttergesellschaft ausgeglichen wird.
Gröbenzell, den 7. Mai 2024 gez. Michael Schüller, Geschäftsführer AnlagespiegelEntwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023ritterwerk GmbH
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 08.05.2024 festgestellt. BestätigungsvermerkIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach §327 HGB in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende Bestätigungsvermerk erteilt: BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die ritterwerk GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ritterwerk GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ritterwerk GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Augsburg, den 7. Mai 2024 SONNTAG
GmbH
gez. Layher, Wirtschaftsprüfer gez. Mairock, Wirtschaftsprüfer |
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