NAMO HiTek electrical engineering, software development, trading GmbH

Reeseberg 112, 21079 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 48265
Eingetragen
23.9.1991
Branche
Großhandel mit Geräten der UnterhaltungselektronikGroßhandel mit elektronischen Bauteilen und TelekommunikationsgerätenGroßhandel mit elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Projektierung, Entwicklung und Simulation sowie Service von nachrichtentechnischen und elektronischen Systemlösungen; Import/Export sowie Großhandel und Einzelhandel mit allgemeinen, nicht erlaubnispflichtigen Waren sowie Durchführung aller mit den vorgenannten Tätigkeiten im Zusammenhang stehenden Handelsgeschäften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Yukun Dr. Feng
seit 6.5.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hamburg
43.315 €
77.21%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NAMO HiTek electrical engineering, software development, trading GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 797.246,62 772.993,04
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 2.542,00 1.504,00
III. Finanzanlagen 794.703,62 771.488,04
B. Umlaufvermögen 1.418.011,64 949.551,68
I. Vorräte 66.091,97 227.537,77
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 562.994,97 209.316,63
davon gegen Gesellschafter 59.005,65 7.163,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 788.924,70 512.697,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.396,33 3.755,51
Aktiva 2.219.654,59 1.726.300,23

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 1.952.040,53 1.464.378,53
I. Gezeichnetes Kapital 56.100,00 56.100,00
II. Gewinnvortrag 1.238.500,06  
III. Jahresüberschuss 657.440,47  
IV. Bilanzgewinn / Bilanzverlust   1.408.278,53
davon Gewinn-/Verlustvortrag   1.373.764,28
B. Rückstellungen 162.309,89 160.809,89
C. Verbindlichkeiten 104.869,17 100.676,81
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 104.869,17 100.676,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten 435,00 435,00
Passiva 2.219.654,59 1.726.300,23

Anhang für das Geschäftsjahr 2022


1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2022 der NAMO HiTek GmbH, Reeseberg 112, 21079 Hamburg (Amtsgericht Hamburg, HR B 48265) wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) in der Fassung des BilRUG sowie der Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.
Gemäß § 42 Abs. 3 GmbHG wurde die Bilanz um den Posten Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern erweitert.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

2. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.
Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung (§ 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB).
Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt.
In die Herstellungskosten werden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.
Die planmäßigen Abschreibungen werden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Die im Geschäftsjahr angeschafften Vermögensgegenstände bis zu einem Wert von EUR 800,00 werden in voller Höhe als Aufwand berücksichtigt.
Die Finanzanlagen werden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Sofern bei den Anlagegegenständen zum Abschlussstichtag von einer voraussichtlich dauernden Wertminderung auszugehen ist, werden außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.
Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgt grundsätzlich zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.
Die Bewertung der fertigen und unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen erfolgt zu den je nach Fertigungsgrad angefallenen Herstellungskosten. Die angesetzten Herstellungskosten enthalten die Fertigungs- und Materialkosten, die Sonderkosten der Fertigung, ferner angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie die Kosten des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist. Zur verlustfreien Bewertung werden auf Einzelermittlungen beruhende Abwertungen vorgenommen.
Hinsichtlich der Hilfsstoffe wird - ausgehend von der Zusammenfassung bei der körperlichen Bestandsaufnahme - zum Abschlussstichtag eine Gruppenbewertung vorgenommen; dabei wird die Lifo-Methode ("Last in - first out") angewandt.
Der Ansatz der geleisteten Anzahlungen erfolgt mit dem Nennbetrag (ohne Umsatzsteuer), die erhaltenen Anzahlungen auf Vorräte werden mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) offen von dem Posten "Vorräte" abgesetzt, soweit den Anzahlungen Vorräte zugeordnet werden können. Die verbleibenden erhaltenen Anzahlungen werden auf der Passivseite mit dem Rückzahlungsbetrag (ohne Umsatzsteuer) ausgewiesen.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch angemessene Wertberichtigung berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wird durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 5 % auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung des Postens erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.
Die Steuerrückstellungen beinhalten noch nicht veranlagte Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen werden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei werden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Die Bewertung erfolgte auf Grundlage einer vorsichtigen kaufmännischen Beurteilung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag.
Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Abschlussstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank monatlich bekannt gegeben werden.
Zur Fremdwährungsumrechnung ist festzustellen, dass die betroffenen Vermögensgegenstände und Schulden zum Zeitpunkt der Zugangsbewertung mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs umgerechnet werden.
Die Fremdwährungsumrechnung der Vermögensgegenstände und Schulden mit einer Restlaufzeit größer als ein Jahr erfolgt zum Abschlussstichtag unter Beachtung des Imparitätsprinzips, wonach Kursverluste aufwandwirksam und Kursgewinne nicht berücksichtigt werden.

3. Angaben zur Bilanz

Aktiva

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist als Anlage zum Anhang in Form eines Anlagenspiegels dargestellt.
Sämtliche Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Forderungen gegen Gesellschafter sind den sonstigen Vermögensgegenständen zuzuordnen.

Passiva

Die Bilanz wird unter Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt.
Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wird im Bilanzgewinn ein Gewinnvortragvortrag von EUR einbezogen.
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betreffen ausschließlich sonstige Verbindlichkeiten.

4. Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird gemäß § 275 Abs. 1 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

5. Sonstige Angaben

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 3.

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.07.2024 festgestellt.

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