Gebr. Klingenberg BUCHKUNST LEIPZIG GmbHLiquidiert

04316 Leipzig, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Leipzig HRB 5178
Eingetragen
23.5.2002
Branche
Verlegen von BüchernBinden von Druckerzeugnissen und damit verbundene DienstleistungenDruck- und Medienvorstufe
Gegenstand
Buch- und Werbedruck sowie Betreiben einer industriellen Offset-Druckerei

Historie

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Management

NameRolle
Steffen Wölling
seit 27.11.2009
Geschäftsführer
Geschäftsführer
Hans-Georg Jungcurt
seit 23.5.2002
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Gebr. Klingenberg BUCHKUNST LEIPZIG GmbH

Baalsdorf

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2007

Bilanz zum 31. Dezember 2007

Aktiva

Vorjahr
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 26.966,00 7.638,00
II. Sachanlagen
1 Grundstücke und Bauten 738.712,03 780.724,03
2 technische Anlagen und Maschinen 2.389.119,00 2.867.557,00
3 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 31.519,00 3.159.350,03 34.598,00
III. Finanzanlagen
1 Anteile an verbundenen Unternehmen 66.467,95 66.467,95
3.252.783,98 3.756.984,98
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 371.970,64 291.136,60
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1 Forderungen gegen verbundene Unternehmen 406.458,44 468.892,18
2 Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 (3) GmbHG) 46.413,91 474.606,14
- davon gegen verbundene Unternehmen: € 46.413,91 (i.Vj.: € 474.606,14) -
3 übrige Vermögensgegenstände 1.722.638,35 2.175.510,70 1.401.159,11
III. Kassenbestand 21.051,90 2.568.533,24 17.840,04
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 209.188,01 311.783,89
6.030.505,23 6.722.402,94

Passiva

Vorjahr
A. EIGENKAPITAL
I. gezeichnetes Kapital 1.300.000,00 1.300.000,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 110.095,00 388.297,90
C. VERBINDLICHKEITEN
1 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.500.000,00 1.800.000,00
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 300.000,00 (i.Vj.: € 300.000,00) -
2 übrige Verbindlichkeiten 3.119.171,89 3.234.105,04
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: € 2.089.805,89 (i.Vj.: € 1.647.074,96) - 4.619.171,89
D. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.238,34 0,00
6.030.505,23 6.722.402,94

Anlagenspiegel

Anschaffungs- oder Herstellungskosten 01.01.2007
Zugang
Abgang
Anschaffungs- oder Herstellungskosten 31.12.2007
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 24.794,02 27.067,03 2.444,39 49.416,66
II. Sachanlagen
1 Grundstücke und Bauten 2.835.940,23 0,00 0,00 2.835.940,23
2 technische Anlagen und Maschinen 5.705.658,48 50.141,17 32.060,10 5.723.739,55
3 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 597.391,19 17.335,20 1.661,76 613.064,63
9.138.989,90 67.476,37 33.721,86 9.172.744,41
III. Finanzanlagen
1 Anteile an verbundenen Unternehmen 66.467,95 0,00 0,00 66.467,95
Summe I. - III. 9.230.251,87 94.543,40 36.166,25 9.288.629,02
Abschreibung 01.01.2007
Zugang = Abschreibung im Geschäftsjahr 2007
Abgang
Abschreibung 31.12.2007
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 17.156,02 7.739,03 2.444,39 22.450,66
II. Sachanlagen
1 Grundstücke und Bauten 2.055.216,20 42.012,00 0,00 2.097.228,20
2 technische Anlagen und Maschinen 2.838.101,48 527.606,82 31.087,75 3.334.620,55
3 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 562.793,19 20.414,20 1.661,76 581.545,63
5.456.110,87 590.033,02 32.749,51 6.013.394,38
III. Finanzanlagen
1 Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe I. - III. 5.473.266,89 597.772,05 35.193,90 6.035.845,04
Buchwert 31.12.2007
Buchwert 31.12.2006
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 26.966,00 7.638,00
II. Sachanlagen
1 Grundstücke und Bauten 738.712,03 780.724,03
2 technische Anlagen und Maschinen 2.389.119,00 2.867.557,00
3 andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 31.519,00 34.598,00
3.159.350,03 3.682.879,03
III. Finanzanlagen
1 Anteile an verbundenen Unternehmen 66.467,95 66.467,95
Summe I. - III. 3.252.783,98 3.756.984,98

Gewinn- und Verlustrechnung
für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2007

Vorjahr
1 Rohergebnis 4.339.255,70 4.631.357,83
2 Personalaufwand:
21 Löhne und Gehälter 2.144.877,87 1.937.133,02
22 soziale Abgaben 411.861,95 2.556.739,82 402.957,97
3 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen
597.772,05 520.370,48
4 sonstige betriebliche Aufwendungen 1.103.525,40 4.258.037,27 1.121.031,56
81.218,43 649.864,80
5 Erträge aus Beteiligungen 127.955,53 164.595,36
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 127.955,53 (i.Vj.: € 164.595,36) -
6 sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 145.591,96 163.647,44
- davon aus verbundenen Unternehmen: € 124.654,70 (i.Vj.: € 164.595,36) - 273.547,49
7 Zinsen und ähnliche Aufwendungen 380.808,51 373.763,84
- davon an verbundene Unternehmen: € 137.532,27 (i.Vj.: € 124.526,75) - 107.261,02
8 Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit - 26.042,59 604.343,76
9 Steuern vom Ertrag 1.546,00 262.958,90
10 sonstige Steuern 5.135,20 6.681,20 5.159,70
11 Ergebnis vor Verlustübernahme (i.Vj.: Gewinnabführung) - 32.723,79 336.225,16
12 Erträge aus Verlustübernahme 32.723,79 0,00
13 auf Grund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführter Gewinn 0,00 - 336.225,16
14 Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2007
der Firma Gebr. Klingenberg BUCHKUNST LEIPZIG GmbH, Baalsdorf (Kreis Leipzig)

A. Vorbemerkung

Wir haben für das Geschäftsjahr 2007 den Jahresabschluss unserer Gesellschaft nach den geltenden handelsrechtlichen Bestimmungen aufgestellt. Die Wertansätze in der Bilanz zum 31. Dezember 2006 wurden unverändert übernommen.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung haben wir das Gesamtkostenverfahren gewählt.

B. Angaben

I. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

1. Allgemeine Angaben

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu um planmäßige Abschreibungen verminderte Anschaffungskosten angesetzt. Als Nutzungsdauer wurde ein Zeitraum von 3 Jahren zugrundegelegt.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich gewährter Investitionszuschüsse, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen, angesetzt. Gebäude wurden mit einer Nutzungsdauer von 25 Jahren, Außenanlagen auf 10 Jahre abgeschrieben. Bei den Abschreibungen wurde beim beweglichen Anlagevermögen von der bis einschließlich 1998 bestehenden Möglichkeit der Sonderabschreibung in Höhe von 50 v.H. bzw. 40 v.H. gem. § 4 Fördergebietsgesetz neben der linearen Abschreibung Gebrauch gemacht.

Ansonsten erfolgte die Abschreibung sowohl degressiv als auch linear, soweit dies zu höheren Abschreibungen führt. Die Nutzungsdauer beträgt bei technischen Anlagen und Maschinen sowie bei anderen Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 3 bis 13 Jahre.

Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt, soweit ihnen nicht am Abschlussstichtag ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bei Anwendung zulässiger Bewertungsvereinfachungsverfahren oder, soweit geboten, zu niedrigeren Tageswerten angesetzt.

In die Herstellungskosten wurden neben den direkt zurechenbaren Kosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie (Normal-) Abschreibungen einbezogen.

Bei den zum Nennwert angesetzten Forderungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend erfasst. Fremdwährungsforderungen waren zum Stichtag nicht vorhanden.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

2. Besondere Angaben zur Bilanz

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich. Der Anlagenspiegel weist auch die Aufteilung der Abschreibungen des Geschäftsjahres aus.

Weder unter den sonstigen Vermögensgegenständen noch unter den Verbindlichkeiten sind antizipative Abgrenzungsposten größeren Umfanges enthalten.

Gegenüber dem Vorjahre ist von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nicht abgewichen worden.

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten und deren Absicherung ergeben sich aus dem Verbindlichkeitenspiegel.

Unter den sonstigen Rückstellungen sind als erhebliche Posten zu nennen:

Rückstellung für Urlaubsansprüche und Gleitzeitkonten T€ 45
Berufsgenossenschaft T€ 26

3. Besondere Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Periodenfremde Erträge und Aufwendungen waren nur in einem Umfange vorhanden, der für die Beurteilung der Ertragslage von untergeordneter Bedeutung ist. Das gilt auch für die außerordentlichen Erträge/Aufwendungen.

II. Bestimmte Sachverhalte

Als sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen solche aus Mietverträgen, von denen im Geschäftsjahr 2008 T€ 35 und in den sich daran anschließenden vier Geschäftsjahren insgesamt rd. T€ 140 fällig werden.

Aus den Mietkaufverträgen über zwei Druckmaschinen werden im Jahr 2008 insgesamt T€ 553 und in den darauf folgenden 4 Jahren T€ 932 an Leistungen fällig.

Als derivatives Finanzinstrument wird ein Zinsswap zur Steuerung des Zinsänderungsrisikos eingesetzt.

Zum Bilanzstichtag bestand folgende derivative Finanzposition:

Zinsswap Nominalbetrag 31.12.2007 T€ 1.500
Marktwert 31.12.2007 T€ - 30 (1)

(1) Eine Rückstellungsbildung konnte unterbleiben, weil es sich in Verbindung mit einem erhaltenen Bankdarlehen um eine geschlossene Position handelt.

Im Berichtsjahr waren durchschnittlich 47 Arbeiter, 20 Angestellte und 7 Auszubildende, also insgesamt 74 Mitarbeiter beschäftigt.

Gesamtvertretungsberechtigte Geschäftsführer der Gesellschaft zum Bilanzstichtag waren:

 

Herr Hans-Georg Jungcurt, Leipzig, und

 

Herr Gerd Franz, Steinhagen.

Hinsichtlich der Bezüge wird auf § 286 Abs. 4 HGB verwiesen.

Der bei der Gundlach Holding GmbH & Co. KG eingerichtete Beirat ist auch für unsere Gesellschaft tätig.

Dem Beirat gehörten folgende Mitglieder an:

 

Frau Dr. Ingeborg von Schubert - Vorsitzende -, Unternehmerin, Bielefeld;

 

Herr Prof. Dr. Bernhard von Schubert, Unternehmer, Bielefeld;

 

Herr Dr. Arend Oetker, Unternehmer, Berlin;

 

Herr Karl-Ernst Rothlaender, Unternehmer, Hamburg.

Bezüge an den Beirat wurden von unserem Unternehmen nicht gezahlt.

Unser Mutterunternehmen ist die Firma Gundlach Holding GmbH & Co. KG, Bielefeld.

Einen Anteilsbesitz von 20 % oder mehr haben wir an folgender Gesellschaft:

Beteiligungsnominal quote %
CTP SERVICE Leipzig GmbH
mit einer atypisch stillen Einlage 66.467,95 65

Hinsichtlich der Angaben zum Eigenkapital und zu dem Jahresergebnis der vorstehenden Gesellschaft wird von den Ausnahmeregelungen des § 286 Abs. 3 S. 1 Nr. 1 und 2 HGB Gebrauch gemacht.

III. Zusammenfassendes Ergebnis nach § 264 Abs. 2 Satz 1 HGB

Besondere Umstände haben sich im Geschäftsjahr nicht gezeigt.

IV. Schutzklausel

Von der Ausnahmeregelung des § 286 Abs. 4 HGB haben wir Gebrauch gemacht.

Zusätzliche Angaben gemäß § 328 Abs. 1 HGB

Der Jahresabschluss der Gebr. Klingenberg BUCHKUNST LEIPZIG GmbH wurde durch die Gesellschafterversammlung am 29. Mai 2008 festgestellt.

Das Jahresergebnis wird aufgrund des Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrages von der Gundlach Holding GmbH & Co. KG übernommen.

Verbindlichkeitenspiegel

Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag
davon mit einer Restlaufzeit von gesicherte Beträge
Art und Form der Sicherheit
bis zu 1 Jahr
1 - 5 Jahren
mehr als 5 Jahren
1 Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.500.000,00 300.000,00 1.200.000,00 0,00 1.500.000,00 Grundschulden, Mithaft Gundlach Holding GmbH & Co. KG
2 übrige Verbindlichkeiten 3.119.171,89 2.089.805,89 932.256,00 97.110,00 1.587.030,08 Eigentumsvorbehalte Mietkäufe
4.619.171,89 2.389.805,89 2.132.256,00 97.110,00 3.087.030,08

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2007

Rechtliche- und organisatorische Strukturen der Gesellschaft

Als alleinige Gesellschafterin ist die Gundlach Holding GmbH & Co. KG mit einer Stammeinlage von 1.300 T€ an der Gebr. Klingenberg BUCHKUNST Leipzig GmbH beteiligt.

Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb einer industriellen Offset-Druckerei am Standort in Baalsdorf ( Kreis Leipzig). Insbesondere die Herstellung und Vertrieb von Büchern, Fachzeitschriften und Kalendern bilden einen Schwerpunkt der vertrieblichen Tätigkeit. Zunehmend gewinnt der Marktbereich von Drucksachen für die Unternehmens- und Markenkommunikation an Bedeutung.

Geschäftsverlauf und Lage Gesellschaft

Das Rohergebnis hat sich zwar um -292 T€ auf 4.339 T€ vermindert und ist vorrangig auf die fehlenden Erträge 2006 aus der Investitionszulage (270 T€) und aus dem Verkauf einer älteren Druckmaschine (300 T€) zurückzuführen.

Die Erwartungen, verstärkt Aufträge außerhalb der Gundlach-Gruppe zu akquirieren, konnten in 2007 erfolgreich realisiert werden. Dies zeigt auch der zurückgegangene Anteil von Gruppen-Aufträgen, der sich von 24,1 % auf 21,9 % verringert hat.

Ergebnismäßig schließt das Geschäftsjahr 2007 mit einem leichten Verlust von - 33 T€ ab.

Risiken im Forderungsbestand und Vorleistungsrisiko

Die Forderungen sind überwiegend durch eine Warenkreditversicherung gedeckt.

Gebr. Klingenberg BUCHKUNST Leipzig ist ein reiner Auftragsfertiger, so dass nur ein geringes Vorleistungsrisiko besteht, das im Materialbereich und in der angefallenen Leistung ebenfalls über die Warenkreditversicherung abgedeckt ist.

Ausblick

Für das Jahr 2008 wird eine weitere Stärkung der Vertriebsleistung angestrebt, die in Verbindung mit der Umsetzung von Produktivitätsverbesserungen zu einer positiven Geschäftsentwicklung führen wird.

Im investiven Bereich sind für das kommende Jahr 2008 lediglich kleinere Maßnahmen in Höhe von 200 T€ geplant.

 

im Februar 2008

Die Geschäftsleitung

Hans-Georg Jungcurt

Gerd Franz

Der Jahresabschluss wurde aufgrund der Inanspruchnahme von Erleichterungen nur teilweise offengelegt. Der Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Jahresabschluss (§ 328 Abs. 1 Nr. 1 S. 3 HGB).

Wiedergabe des Bestätigungsvermerks

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Gebr. Klingenberg BUCHKUNST LEIPZIG GmbH, Baalsdorf (Kreis Leipzig), für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2007 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Bielefeld, 22. Februar 2008

WMS-Treuhand
Dr. Westerfelhaus und Partner GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Dipl.-Kfm. Koch, Wirtschaftsprüfer

gez. Dipl.-Betrw. Sundermann, Wirtschaftsprüfer

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