Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 11656
Eingetragen
25.2.1993
Branche
Großhandel mit Roh- und SchnittholzSäge- und HobelwerkeHerstellung von Sägen und von Maschinenwerkzeugen für die Holzbearbeitung
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens der Gesellschaft ist die Führung eines Sägewerks und Zimmergeschäftes einschließlich des Handels mit allen brancheeinschlägigen Gegenständen, insbesondere Holzerzeugnissen.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Ruth Schanzenbach-Fischer und Christa Fischer-Kolb in Erbengemeinschaft nach Wilhelm Fischer
50.00%
Ruth Schanzenbach-Fischer und Christa Fischer-Kolb in Erbengemeinschaft nach Hildegard Fischer
50.00%

Gesellschafter
Beta

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Ruth Schanzenbach-Fischer und Christa Fischer-Kolb in Erbengemeinschaft nach Wilhelm Fischer
Germany
25000
50.00%
Ruth Schanzenbach-Fischer und Christa Fischer-Kolb in Erbengemeinschaft nach Hildegard Fischer
Germany
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Willy Fischer GmbH

Göllheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2012 bis zum 31.12.2012

Bilanz

Aktiva

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Anlagevermögen 1.135,00 1.873,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
1. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutz- und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 5,00 5,00
II. Sachanlagen 1.130,00 1.868,00
1. technische Anlagen und Maschinen 4,00 4,00
2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.126,00 1.864,00
B. Umlaufvermögen 425.442,90 437.773,76
I. Vorräte 85.486,72 87.363,79
1. fertige Erzeugnisse und Waren 85.486,72 87.363,79
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 330.164,21 339.221,11
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 320.356,83 328.070,39
2. sonstige Vermögensgegenstände 9.807,38 11.150,72
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 1.476,70 6.555,11
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 9.791,97 11.188,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.656,34 1.030,44
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 153.036,39 158.817,18
Bilanzsumme, Summe Aktiva 589.270,63 599.494,38

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 184.381,77 206.294,53
III. Jahresüberschuss 5.780,79 21.912,76
IV. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 153.036,39 158.817,18
B. Rückstellungen 36.990,27 32.393,98
1. sonstige Rückstellungen 36.990,27 32.393,98
C. Verbindlichkeiten 552.280,36 567.100,40
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 3.505,54 18.610,12
2. sonstige Verbindlichkeiten 548.774,82 548.490,28
davon aus Steuern 44.754,37 35.075,34
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 903,15 4.703,75
Bilanzsumme, Summe Passiva 589.270,63 599.494,38

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 150,- € wurden gemäß EStG § 6 Abs. 6 (2) S. 1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die Zugänge abnutzbarer, beweglicher und selbstständig nutzbarer Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten über 150,- € - 1.000,- € sind gemäß § 6 Abs. 2a EStG in einen Sammelposten eingestellt worden. Entsprechend den steuerlichen Vorschriften wurde der Sammelposten im Wirtschaftsjahr der Bildung in Höhe eines Fünftels gewinnmindernd aufgelöst.

Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Verbindlichkeiten

Angabe der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

  Geschäftsjahr 31.12.2012
EUR
Vorjahr 31.12.2011
EUR
1.Gesellschafter 410.176,84 409.311,97

Der Gesellschafter hat bezüglich seiner Forderung eine Rangrücktrittserklärung abgegeben. Danach tritt er mit seiner Forderung im Rang hinter alle anderen Gläubiger der W. Fischer GmbH.

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden folgende Haftungsverhältnisse:

Bezeichnung EUR
Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen 3.317,00

Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Schanzenbach-Fischer Ruth Geschäftsführerin Einzelvertretungsberechtigt Steigstr. 17 67307 Göllheim

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 30. Januar 2014 wird der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 genehmigt und festgestellt. Der Geschäftsführerin wird Entlastung erteilt.

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 30.1.2014.

Nachrichten & Medien

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