Stammdaten

Register
Amtsgericht Kaiserslautern HRB 1619
Eingetragen
10.5.1979
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehörBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Handel mit Kraftfahrzeugen aller Art, ferner mit Kraftfahrzeugteilen und -zubehör, sowie der Betrieb einer Autoreparaturwerkstätte. Gegenstand des Unternehmens ist ferner das Leasinggeschäft und die Übernahme von Versicherungsvertretungen. Der Gesellschaft ist jede Betätigung gestattet, die geeignet ist, mittelbar oder unmittelbar den Zweck des Unternehmens zu fördern. Die Gesellschaft ist berechtigt, Zweigniederlassungen zu errichten und andere branchengleiche oder branchenähnliche Unternehmen zu erwerben, zu pachten oder sich an solchen Unternehmen zu beteiligen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Peter Anton Hübner
seit 18.8.2005
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (3)

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Auto-Hübner GmbH

Kaiserslautern

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2022 bis zum 31.12.2022

Lagebericht

A. Darstellung und Analyse des Geschäftsverlaufs und des Geschäftsergebnisses

A. 1. Wirtschaftliche Rahmenbedingungen

In Deutschland war im Jahr 2022 die gesamtwirtschaftliche Lage geprägt durch die Folgen des Ukrainekriegs, wie die extremen Energiepreiserhöhungen. Material und Lieferengpässe, sowie massiv steigende Preise bei Nahrungsmitteln und Konsumgütern verschafften die Situation.

Trotz dieser nach wie vor schwierigen Rahmenbedingungen wuchs die deutsche Wirtschaft im Jahr 2022. Nach Berechnungen des statistischen Bundesamts erhöhte sich das Bruttoinlandsprodukt um 1,9 % gegenüber dem Vorjahr.

Starken Einfluss auf den Vertrieb höherer Preise der Konsumgüter (zum Beispiel Pkw) hatte die massiv gestiegene Inflationsrate von 7,9 % im Jahr 2022 gegenüber dem Vorjahr, sowie die massiv angestiegenen Zinssätze für Kredite, welches sich im Laufe des Jahres 2022 gegenüber dem Vorjahr teilweise vervielfacht hatten.

Das wirtschaftliche Umfeld, auf welches sich die Tätigkeit der Auto Hübner GmbH erstreckt, wird hauptsächlich durch den PKW - Markt für Neufahrzeuge in der Bundesrepublik Deutschland, sowie den Markt für Besitzumschreibungen von PKW, veranlasst durch den Gebrauchtwagenhandel (Fabrikatshandel und Hersteller - ungebunden) bestimmt.

Im Jahr 2022 wurden insgesamt 2,65 Mio. PKW-Neuwagen in Deutschland zugelassen. Dieser Wert liegt ca. auf dem Vorjahres-Niveau. Bedingt durch Lieferketten-Probleme infolge das Ukraine Kriegs und massiven Preiserhöhungen konnte sich der Pkw Markt nach Ende der Corona Pandemie nicht wie erhofft erholen. Der Marktanteil der von dem Unternehmen vertriebenen Hauptmarke Opel sank dabei weiter um 0,7% Punkte auf 5,5 %.

Die zweite von dem Unternehmen vertriebene Marke Nissan hatte mit 26.100 Zulassungen einen Marktanteil von 1,0 %.

A. 2 Geschäftstätigkeit und Geschäftsentwicklung im Jahr 2022

Die Auto - Hübner GmbH betätigt sich auf dem Geschäftsgebiet des Handels mit neuen Personenkraftwagen der Marken Opel und Nissan sowie des Handels mit gebrauchten Fahrzeugen. Darüber hinaus werden Werkstattleistungen erbracht und Fahrzeuge vermietet.

Die Umsatzerlöse lagen mit 17,0 Mio. € unter Vorjahresniveau (20,9 Mio €), der Jahresüberschuss lag mit 188 T€ deutlich unter dem Ergebnis des Vorjahres (372 T€).

Die Nachfrage und das Produktangebot für Neuwagen kann im Geschäftsjahr 2022 als schlecht bezeichnet werden. Produktverfügbarkeit, lange Lieferzeiten und anziehende Preise bestimmten die Geschäftsentwicklung. Auf Grund fehlender Neuwagen Verfügbarkeit war die Gebrauchtwagen Nachfrage robust und es konnten im Vergleich zum Vorjahr höhere Bruttoerträge erzielt werden.

Der Umsatz im Servicebereich (Werkstatterlöse, Teileverkauf und Mietwagen) stieg in 2022 mit 5.158 T€ um 475 T€ gegenüber dem Vorjahr. Der Rohertrag des Aftersales - Bereichs belief sich dabei auf 2.416 T€. Zusammenfassend kann der Geschäftsverlauf in 2022 als zufriedenstellend beurteilt werden.

B. Beurteilung der Lage

B. 1 Vermögenslage

Aktiva

Die Bilanzsumme der Auto - Hübner GmbH zum 31. Dezember 2022 beträgt 7.072 T€ und verminderte sich gegenüber dem Bilanzstichtag des Vorjahres (7.489 T€) um 417 T€.

Das Anlagevermögen ist von 767 T€ im vorangegangenen Jahresabschluss um 32 T€ auf 735 T€ vermindert und hat einen Anteil von ca.10 % an der Bilanzsumme (Vorjahr 10 %).

Im Vorratsvermögen ist der Bestand an fertigen Erzeugnissen und Waren von 3.136 T€ im Vorjahr um 150 T€ auf 2.984 T€ gesunken.

Der Bestand an Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hat sich von 1.908 T€ im Vorjahr um 289 T€ auf 1.619 T€ vermindert.

Die Forderungen gegen Gesellschafter haben sich vom Vorjahreswert 569 T€ um 140 T€ auf 709 T€ erhöht.

Der Stand der sonstigen Vermögensgegenstände hat sich mit 373 T€ gegenüber dem Vorjahr (401 T€) um 28 T€ verringert.

Die liquiden Mittel sind von 706 T€ im Vorjahr um 54 T€ auf 652 T€ zurückgegangen.

Passiva

Der Stand des Eigenkapitals beträgt zum Bilanzstichtag 4.676 T€ und hat sich gegenüber dem Vorjahr (4.488 T€) um den Jahresüberschuss des Berichtsjahres in Höhe von 188 T€ erhöht. Die Eigenkapitalquote hat sich vom Vorjahreswert 60 % auf 66 % erhöht und liegt einmal mehr im Branchenvergleich auf überdurchschnittlich hohem Niveau.

Der Stand der Rückstellungen zum Bilanzstichtag ist von 319 T€ im Vorjahr um 8 T€ auf 311 T€ zurückgegangen.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind von 316 T€ im Vorjahr um 116 T€ auf 200 T€ vermindert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich von 2.107 T€ im Vorjahr um 552 T€ auf aktuell 1.555 T€ vermindert.

Die sonstigen Verbindlichkeiten sind zum Stichtag mit insgesamt 329 T€ gegenüber dem Vorjahr (259 T€) um 70 T€ erhöht.

Langfristige Anlagen sind fristenkongruent finanziert. Die kurzfristigen Forderungen übersteigen deutlich die kurzfristigen Verbindlichkeiten.

Die Verbindlichkeiten werden regelmäßig innerhalb der vorgegebenen Zahlungsfristen beglichen.

B. 2 Finanzlage

Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen.

Die Liquidität war während des gesamten Geschäftsjahres 2022 gesichert, die Gesellschaft war jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

B. 3 Ertragslage

Die Umsatzerlöse lagen unter dem Niveau des Vorjahres, der Aufwand für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie für bezogene Waren hat sich vermindert, das Rohergebnis hat sich verschlechtert. Sondereffekte auf den Jahresabschluss 2022 hatten größere Forderungsausfälle, sowie umfangreiche Abschreibungen auf nicht mehr vermarktbare Ersatzteile.

Die Struktur der Aufwendungen ist gegenüber dem Vorjahr weitgehend stabil.

Die wirtschaftliche Lage des Unternehmens wird insgesamt als ausreichend eingeschätzt.

C. Voraussichtliche Entwicklung mit Hinweisen auf wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

C. 1 .Hinweise auf Besonderheiten des aktuellen gesamtwirtschaftlichen Umfelds

Die wirtschaftliche Lage in 2023 stellt sich ehr zweigeteilt dar. Die binnenwirtschaftliche Nachfrage, insbesondere von Konsumenten ist weiterhin recht stabil, wohingegen sich die Auslandsnachfrage auf Grund der schwachen weltwirtschaftlichen Entwicklung gegenüber 2022 stark abgeschwächt hat.

Nach den hohen Inflationsraten in 2022 ist hier ein leichter, aber stetiger Rückgang zu spüren und teils kräftige Lohnsteigerungen bei den Arbeitnehmern führten zur einer Stabilisierung der Nachfrage, insbesondere bei Gütern des täglichen Bedarfs und Lebensmitteln.

Der Energieträger-Preisschock aus 2022 wurde teilweise wieder zurückgenommen. Per Oktober 2023 notieren die Kosten für alle Energieträger deutlich unter dem Vorjahresniveau. Die Verbraucherpreise stiegen im September 2023 im Jahresvergleich in Deutschland um 4,5% an. Im September 2022 lag die Steigerung noch bei. 8,6%.

C. 2. Marktentwicklung im Marktsegment Verkauf und Service von Personenkraftwagen

Der europäische Markt für Personenkraftwagen ist im Jahr 2023 weiterhin als nicht zufriedenstellend zu bezeichnen. Die in den letzten Jahren bestehenden Lieferkettenprobleme, insbesondere bei Halbleitern konnten in der Zwischenzeit von den meisten Herstellern stark reduziert werden. Infolgedessen gingen auf die durchschnittlichen Lieferzeiten für PKW auf ein langjähriges Mittel von 2-6 Monaten für Volumenmodelle zurück. Die Nachfrage in Deutschland, wie auch im europäischen Ausland liegt weiterhin rund ein Viertel unter dem Vor-Corona Niveau.

Besonders schwach ist die Nachfrage von Privatkunden nach Neuwagen, da diese Abnehmergruppe häufiger die üppigen Preiserhöhungen der letzten Jahre nicht mehr zahlen kann. Infolgedessen ist die Gebrauchtwagen-Nachfrage weiterhin gut bis sehr gut.

Die von der Auto - Hübner GmbH vertriebene Hauptmarke Opel hat sich in 2023 schlechter entwickelt als der deutsche Gesamtmarkt. Grund hierfür sind die hohen Transaktionspreise, die fehlerbehaftete Einführung von neuen IT-Systemen im Vertrieb und die Änderung der Hersteller-Bankpartner für Finanzierung und Leasing. Die in den Jahren 2021 und 2022 aufgebaute hohe Auftragsbank konnte per September 2023 weitgehend abgebaut werden.

In den ersten neun Monaten des Jahres 2023 liegt der kumulierte Opel - Marktanteil bei 5,1%.

Die Serviceumsätze liegen in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres über dem Vorjahresniveau.

C. 3. Wesentliche Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung

Die Auto - Hübner GmbH ist in ihrem regional geprägten Markt des Handels mit Neu- und Gebrauchtfahrzeugen gut eingeführt und erfolgversprechend positioniert. Vor diesem Hintergrund wird die Fähigkeit des Unternehmens, auch zukünftig Erträge zu erzielen als positiv eingeschätzt.

Die Hübner Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG als alleinige Gesellschafterin der Auto-Hübner GmbH hat mit Wirkung zum 01.09.2023 Ihre Gesellschaftsanteile an die AVAG Holding SE in Augsburg verkauft. Seitdem firmiert die Auto-Hübner GmbH als Tochterunternehmen der AVAG.

Die AVAG Holding SE ist eine der führenden Automobilhandelsgruppen in Europa. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete das Familienunternehmen mit ihren 5.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro und brachte über 105.000 Fahrzeuge auf die Straße.

Durch den Verkauf sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik zu erwarten. Unsere Marktposition betrachten wir nach mehr als 70 - jähriger erfolgreicher Geschäftstätigkeit als weiterhin gefestigt

D. Risikobericht

D. 1. Allgemeiner Risikobericht

Die Gesellschaft hat keine Währungsrisiken. Es ist mit einem positivem Ergebnis für 2023 zu rechnen.

D. 2. Spezieller Risikobericht

Die Liquiditätslage ist gut; es sind keine Engpässe zu erwarten.

Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen im Wesentlichen die Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten.

Die Gesellschaft verfügt über ein effizientes Mahnwesen; 2022 gab es größere Forderungsausfälle durch die Insolvenz von einem Lieferanten, sowie eines Gebrauchtwagen Wiederverkäufers.

Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt.

Langfristig finanziert sich die Gesellschaft über Bankkredite bei drei regionalen Geschäftsbanken. Hier bestehen langjährige Geschäftsbeziehungen.

Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Finanzmanagement verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik.

Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko und zur Aufrechterhaltung der jederzeitigen Zahlungsfähigkeit wird ein fortlaufender Liquiditätsplan erstellt, der permanent an aktuelle Änderungen angepasst wird und als Basis für die Geldmitteldisposition dient.

Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfalls- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein effizientes Mahnwesen.

E. Prognosebericht

Wir erwarten im kommenden Jahr 2024 eine steigende Ertrags- und Umsatzentwicklung im Neuwagenvertrieb gegenüber 2023. Dabei gehen wir aktuell davon aus, dass die Umsätze und Erträge im Gebrauchtwagenverkauf und im Service auf dem Niveau des aktuellen Jahres bleiben.

Wir werden auch zukünftig in der Lage sein, unseren Zahlungsverpflichtungen fristgerecht nachzukommen.

F. Nachtragsbericht

Die Hübner Vermögensverwaltung GmbH & Co. KG als alleinige Gesellschafterin der Auto-Hübner GmbH hat mit Wirkung zum 01.09.2023 Ihre Gesellschaftsanteile an die AVAG Holding SE in Augsburg verkauft. Seitdem firmiert die Auto-Hübner GmbH als Tochterunternehmen der AVAG.

Die AVAG Holding SE ist eine der führenden Automobilhandelsgruppen in Europa. Im abgelaufenen Geschäftsjahr erwirtschaftete das Familienunternehmen mit ihren 5.600 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen Umsatz von 2,4 Milliarden Euro und brachte über 105.000 Fahrzeuge auf die Straße.

G. Forschungs- und Entwicklungsbericht

Die Gesellschaft tätigt in branchenüblichem Umfang Entwicklungen zur technischen Weiterentwicklung vorhandener Produkte sowie zur Neueinführung.

H. Zweigniederlassungsbericht

Die Gesellschaft unterhält keine Niederlassungen.

 

Kaiserslautern, den 31. Oktober 2023

Peter Hübner

Geschäftsleitung

Bilanz

Aktiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Anlagevermögen 734.660,86 767.483,86
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 4,26 4,26
1. Geschäfts- oder Firmenwert 0,50 0,50
2. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 3,76 3,76
II. Sachanlagen 727.429,50 760.252,50
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 15.750,50 18.305,50
2. technische Anlagen und Maschinen 82.991,50 96.734,50
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 49.091,50 50.472,50
4. Geschäfts- und Vorführfahrzeuge 579.596,00 594.740,00
III. Finanzanlagen 7.227,10 7.227,10
1. Beteiligungen 7.227,10 7.227,10
B. Umlaufvermögen 6.337.536,10 6.721.491,84
I. Vorräte 2.984.482,08 3.136.157,07
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 2.701.027,21 2.879.591,23
1. Forderungen gegen Gesellschafter 708.800,17 569.473,26
2. sonstige Vermögensgegenstände 1.992.227,04 2.310.117,97
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 652.026,81 705.743,54
Aktiva 7.072.196,96 7.488.975,70

Passiva

31.12.2022
EUR
31.12.2021
EUR
A. Eigenkapital 4.676.429,16 4.488.359,16
I. Gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Gewinnvortrag 4.437.229,97 4.064.862,05
III. Jahresüberschuss 188.070,00 372.367,92
B. Rückstellungen 311.366,75 319.106,23
C. Verbindlichkeiten 2.084.401,05 2.681.510,31
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 200.000,00 316.000,00
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 16.000,00
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 200.000,00 300.000,00
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.884.401,05 2.365.510,31
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.884.401,05 2.365.510,31
Passiva 7.072.196,96 7.488.975,70

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1.1.2021 - 31.12.2021
EUR
1. Rohergebnis 4.082.626,41 4.222.000,07
2. Personalaufwand 1.999.931,50 1.950.835,60
a) Löhne und Gehälter 1.536.522,27 1.489.535,31
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 463.409,23 461.300,29
davon für Altersversorgung 24.000,00 24.000,00
3. Abschreibungen 330.683,52 356.472,58
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 330.683,52 356.472,58
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.494.703,58 1.350.769,92
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 16.099,56 15.304,16
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 14.921,88 45.127,87
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 70.415,49 161.730,34
8. Ergebnis nach Steuern 188.070,00 372.367,92
9. Jahresüberschuss 188.070,00 372.367,92

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: Auto-Hübner GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Kaiserslautern
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Kaiserslautern
Register-Nr.: 1619

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten

- Ausleihungen zum Nennwert

- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert.

Angaben zu Forderungen gegenüber Gesellschaftern

der Wert der Forderungen gegenüber Gesellschaftern beläuft sich auf 708.800,17 EUR (Vorjahr: 569.473,26 EUR).

Angaben und Erläuterungen zu Rückstellungen

Im Posten sonstige Rückstellungen sind die nachfolgenden nicht unerheblichen Rückstellungsarten enthalten.

Stand 01.01.2022 Verbrauch 2022 Zuführung 2022 Stand 31.12.2022
Aufw. f. Tantieme 90.000,00 € 90.000,00 € 88.124,00 € 88.124,00 €
Aufw. f. Kul. NW 21.800,00 € 21.800,00 € 15.200,00 € 15.200,00 €
Aufw. Urlaubsgeld 37.135,40 € 37.135,40 € 41.717,63 € 41.717,63 €
Aufw. f. Garantie GW 243,07 € 243,07 € 0,00 € 0,00 €
Aufw. f. Beraterkosten 24.050,00 € 24.050,00 € 30.100,00 € 30.100,00 €
Aufw. f. Inspektionen 73.785,27 € 73.785,27 € 74.625,27 € 74.625,27 €
247.013,74 € 247.013,74 € 249.766,90 € 249.766,90 €

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung

In der Erfolgsrechnung sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 0,00 und periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 0,00 enthalten.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die nachfolgenden Arbeitnehmergruppen waren während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigt:

Arbeitnehmergruppen Zahl
Angestellte 42,00
Auszubildende 9,00
leitende Angestellte 2,00
Die Gesamtzahl der durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer beträgt damit 53,00

Die Gesamtzahl der nach § 285 Nr. 7 HGB beschäftigten Arbeitnehmer beträgt 42.

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Erster Geschäftsführer: Peter Hübner ausgeübter Beruf: Geschäftsführer
Erster Geschäftsführer: Claus Hübner ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Vorschlag bzw. Beschluss zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung beschließt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung:

Der Jahresüberschuss beträgt 188.070,00 EUR.

Auf neue Rechnung werden 188.070,00 EUR vorgetragen.

Unterschrift der Geschäftsführung

 

Kaiserslautern, 09.11.2023

gez. Peter Hübner

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 21.12.2023 festgestellt.

Bestätigungsvermerk

An die Auto-Hübner GmbH, Kaiserslautern

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der Auto-Hüber GmbH, Kaiserslautern, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Auto-Hübner GmbH, Kaiserslautern, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

41. Wir erstatten diesen Prüfungsbericht in Übereinstimmung mit den gesetzlichen Vorschriften und unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Berichterstattung bei Abschlussprüfungen (IDW PS 450 n.F.).

42. Eine Verwendung des oben wiedergegebenen Bestätigungsvermerks außerhalb dieses Prüfungsberichts bedarf unserer vorherigen Zustimmung. Bei Veröffentlichungen oder Weitergabe des Jahresabschlusses und/oder des Lageberichts in einer von der bestätigten Fassung abweichenden Form (einschließlich der Übersetzung in andere Sprachen) bedarf es zuvor unserer erneuten Stellungnahme, sofern hierbei unser Bestätigungsvermerk zitiert oder auf unsere Prüfung hingewiesen wird; auf § 328 HGB wird verwiesen.

 

Pirmasens, 20. November 2023

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