Elektroservice Feldberg GmbHLiquidiert

17258 Feldberger Seenlandschaft, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Neubrandenburg HRB 5820
Eingetragen
20.8.2002
Branche
Reparatur und Instandhaltung von elektrischen AusrüstungenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
Gegenstand
Planung, Projektierung, Hestellung, Installation von Elektroanlagen aller Art sowie deren Service und Reparatur sowie der Verkauf und Handel von Elektromaterialien und elektronischen Geräten aller Art

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Henry Schulz
seit 16.6.2017
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

17258 Feldberger Seenlandschaft, OT Neuhof, Neuer Weg 35
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektroservice Feldberg GmbH

Feldberger Seenlandschaft

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

Bilanz

Aktiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Anlagevermögen 4.852,00 8.211,00
I. Sachanlagen 4.852,00 8.211,00
B. Umlaufvermögen 194.120,19 226.638,54
I. Vorräte 69.885,77 59.465,12
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 56.833,67 77.601,18
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0,00 17.131,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 67.400,75 89.572,24
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.268,86 1.454,66
Summe Aktiva 200.241,05 236.304,20

Passiva

31.12.2016
EUR
31.12.2015
EUR
A. Eigenkapital 163.445,63 178.144,92
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.500,00 -12.500,00
III. eingefordertes Kapital 12.500,00 12.500,00
IV. Gewinnvortrag 140.644,92 158.951,90
V. Jahresüberschuss 10.300,71 6.693,02
B. Rückstellungen 7.526,10 10.080,51
C. Verbindlichkeiten 29.269,32 48.078,77
Summe Passiva 200.241,05 236.304,20

Anhang


A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer Kleinst- GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Von der Darstellungsstetigkeit wurde gegenüber dem Vorjahr nicht abgewichen.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Immaterielle Vermögensgegenstände sind nicht vorhanden.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß EStG § 7 Abs. 1 nach der linearen Methode vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 150,00 Euro wurden sofort abgeschrieben.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

4. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

6. Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

7. Pensionsrückstellungen

Pensionszusagen wurden nicht erteilt.

IV. Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, denen Beträge zugrunde liegen, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung lauteten.

V. Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Gebäude ist Eigentum von Herrn Gerhard Schulz.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

I. Allgemeines

II. Aktivposten

Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens ist aus dem Abschreibungsverzeichnis zu entnehmen. Der Wert der Sachanlagen insgesamt betrug am Bilanzstichtag 4.852,00 € . Am 31.12.2016 waren Vorräte von insgesamt 69.885,77 € vorhanden, davon Ware in Höhe von 20.350,26 € und in Ausführung befindliche Bauaufträge von 49.535,51 €. Diese Position beinhaltet mehrere Bauvorhaben, die per 31.12.2016 noch nicht abgeschlossen und berechnet waren. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände beliefen sich am Stichtag auf insgesamt 56.833,67 €. Die darin enthaltenen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen betrugen am Jahresende 55.438,63 €. Eine Pauschalwertberichtigung von 1 % = 481,00 € erfolgte. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten eine Forderung an die AOK Nordost aus geleisteter Lohnfortzahlung von 339,36 €, Forderungen gegen Personal aus der Lohn- und Gehaltsabrechnung von 16,94 €, Umsatzsteuerforderung für den Monat Dezember 2016 in Höhe von 1.489,46 € und schließlich Umsatzsteuerguthaben für 2016 von 30,28 €. Am 31.12.2016 waren 1.347,65 € in der Kasse und auf dem Bankkonto 66.053,10 €. Die aktive Rechnungsabgrenzung in Höhe von 1.268,86 € enthielt Zinsen und Gebühren aus einer Finanzierung eines Transporters, Steuern und Versicherungen.

III. Eigenkapital und Sonderposten mit Rücklagenanteil

Der Sonderposten mit Rücklagenanteil wurde nicht gebildet und war auch nicht aufzulösen.

IV. Rückstellungen

Pensionsverpflichtungen bestanden nicht, da auch keine Zusage erteilt wurde. Zum Bilanzstichtag wurden insgesamt Rückstellungen in Höhe von 7.526,10 € gebildet, davon 26,64 € für Solidaritätszuschlag für 2015 und 27,44 € für 2016, Körperschaftsteuerrückstellung für 2015 von 484,00 € und für 2016 von 499,00 €, Gewerbesteuerrückstellung für 2015 in Höhe von 408,00 € und für 2016 von 404,00 €, sonstige Rückstellung für noch zu zahlende Beiträge laut Bescheid an die Berufsgenossenschaft = 1.916,36 €, Rundfunkbeitrag für 12/2016 = 23,32 €, für Mietkleidung 12/2016 an die Firma Bardusch = 105,53 € und schließlich Provisionszahlung für das 4. Quartal 2016 an die NKB entsprechend der geschlossenen Vereinbarung vom 01.07.2014 in Höhe von 1.376,81 €. Außerdem wurde eine Rückstellung für Gewährleistung von 1.655,00 € und für Abschluss- und Prüfungskosten von 600,00 € gebildet.

V. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beliefen sich am Bilanzstichtag auf 20.609,46 € und sonstige Verbindlichkeiten auf 7.649,30 €. Darin sind Umsatzsteuerverbindlichkeiten für den November 2016 von 484,98 € , Verbindlichkeiten aus Lohn und Gehalt von 6.281,33 € , Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer von 704,88 € und schließlich Verbindlichkeiten an die Krankenkassen in Höhe von 34,11 € und ein durchlaufender Posten von 144,00 €. Ein Kunde hat versehentlich das falsche Bankkonto genutzt.

VI. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse.

C. Ergänzende Angaben

I. Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Schulz Gerhard Geschäftsführer
Straße / Hausnummer Postleitzahl / Wohnort
Galgenbruch 3 17258 Feldberger Seenlandschaft


Am 01.05.2017 hat die Gesellschafterversammlung beschlossen: Herr Gerhard Schulz wird mit sofortiger Wirkung als Geschäftsführer der Gesellschaft abberufen. Zum neuen Geschäftsführer bestellt wird Herr Henry Schulz, geboren am 12.08.1975, wohnhaft in 17258 Feldberger Seenlandschaft. Er vertritt die Gesellschaft allein und ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

D. Sonstige Verpflichtungen

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 2.11.2017.

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