Stammdaten

Register
Amtsgericht Hof HRB 84
Vorher
Wohnungsbaugesellschaft Selb mit beschränkter Haftung
Eingetragen
4.11.1952
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenBauträger für andere Gebäude und BauwerkeBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Gegenstand geändert, nun: Die Gesellschaft errichtet, betreut, bewirtschaftet und verwaltet Bauten in allen Rechts- und Nutzungsformen. Sie kann außerdem alle im Bereich der Wohnungswirtschaft, des Städtebaus und der Infrastruktur anfallenden Aufgaben übernehmen, Grundstücke erwerben, belasten und veräußern, sowie Erbbaurechte ausgeben. Sie kann Gemeinschaftsanlagen und Folgeeinrichtungen, Läden und Gewerbebauten, soziale, wirtschaftliche und kulturelle Einrichtungen und Dienstleistungen bereitstellen. Weiterhin erbringt die Gesellschaft Ingenieursdienstleistungen für das Bauwesen

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Andreas Zuber
seit 7.11.2022
Geschäftsführer
Roland Haas
seit 4.4.2012
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (2)

NameAnteil
Stadt Selb
89.97%
10.03%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Stadt Selb
Germany
89.99%
Sparkasse Hochfranken
Germany
10.01%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

SelbWERK GmbH

Selb

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

18.449.974,08

19.048.286,58

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2,50

2,50

II. Sachanlagen

18.449.971,58

19.048.284,08

III. Finanzanlagen

0,00

0,00

B. Umlaufvermögen

1.921.887,76

1.758.986,59

I. Vorräte

1.598.345,81

1.541.465,37

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

134.570,17

100.210,18

III. Wertpapiere

0,00

0,00

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

188.971,78

117.311,04

C. Rechnungsabgrenzungsposten

499,80

1.999,20

Summe Aktiva

20.372.361,64

20.809.272,37



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

8.989.259,24

8.869.082,15

I. Gezeichnetes Kapital

3.556.764,00

3.556.764,00

II. Kapitalrücklage

0,00

0,00

III. Gewinnrücklagen

4.626.417,08

4.614.317,08

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

806.078,16

698.001,07

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

B. Rückstellungen

758.415,87

810.907,67

C. Verbindlichkeiten

10.624.186,53

11.127.282,55

D. Rechnungsabgrenzungsposten

500,00

2.000,00

Summe Passiva

20.372.361,64

20.809.272,37

ANHANG

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: SelbWERK GmbH
Firmensitz laut Registergericht: Selb
Registereintrag: 04.11.1952
Registergericht: Hof
Register-Nr.: HRB 84


Geschäftszweigtypische Ergänzung der Gliederung
Die vorliegende Gliederung des Jahresabschlusses enthält gegenüber der Gliederung nach HGB folgende Besonderheiten:
Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung der SelbWERK GmbH entspricht den Bestimmungen der Verordnung über Formblätter für die Gliederung des Jahresabschlusses von Wohnungsunternehmen.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft. Gemäß Artikel 94 Abs. 1 Nr. 2 der Bayerischen Gemeindeordnung ist der Jahresabschluss nach den für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des HGB aufgestellt.
Von den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden des Vorjahres wurde nicht abgewichen.


Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Bilanzierungsmethoden
Grundstückszu- und -abgänge wurden bei Übergang des wirtschaftlichen Eigentums (Nutzen und Lasten) in der Bilanz erfasst.
Bilanzierungswahlrechte, die nach dem Handelsgesetzbuch vor Inkrafttreten des Bilanzmodernisierungsgesetzes zulässig waren, wurden entsprechend Art. 67 EGHGB beibehalten:
- Rückstellungen für Bauinstandhaltung -


Bewertungsmethoden
Anlagevermögen
Erworbene immaterielle Anlagewerte (Anwender Software) wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Dabei wurden folgende Nutzungsdauern bzw. Abschreibungssätze zugrundegelegt:

Wohnbauten

linear

80 Jahre

Wohnbauten (Fertigstellung nach 01.01.91)

linear

50 Jahre

Garagen

linear

20 Jahre

Stellplätze, Einbauküchen und Außenanlagen

linear

5-10 Jahre

Technische Anlagen und Maschinen

linear

10 Jahre

Immaterielle Vermögensgegenstände

linear

3-5 Jahre

Betriebs- und Geschäftsausstattung

linear

3-14 Jahre


Demzufolge wurden die in 2020 fertiggestellten Garagen ab 05/2020 einer 20-jährigen Abschreibungsdauer unterworfen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens, deren Anschaffungs-/Herstellungskosten mehr als Euro 250,00 betragen und Euro 800,00 nicht übersteigen, wurden grundsätzlich im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Abweichend davon wurde bezüglich der Anschaffung von Rauchmeldern ab dem Kalenderjahr 2017, den darauf folgenden Jahren, einschließlich dem Berichtszeitraum eine 10-jährige Nutzungsdauer zugrundegelegt und die Abschreibung entsprechend der Laufzeit anteilig verbucht.
Grundlage für die Bemessung der Nutzungsdauer der Maschinen sowie der Betriebs- und Geschäftsausstattung sind die amtlichen AfA-Tabellen der Finanzverwaltung. Die Zugänge wurden monatsgenau abgeschrieben.


Bewertungsmethoden
Umlaufvermögen
Die Aktivierung von Kosten für Grundstücke, die in 2020 erworben wurden und am Abschlußstichtag zur Veräußerung im erschlossenen aber unbebautem Zustand bestimmt sind (z.B. solche für Anschaffungs-, Erschließungs- und Baukosten), wurde buchungstechnisch dadurch vorgenommen, dass den in der GuV-Rechnung auszuweisenden Aufwendungen für die Herstellung der Grundstücks- und Baukosten ein ertragsähnlicher Posten (Bestandserhöhungen) gegenüber gestellt wurde, der als Gegenposten für die im
Geschäftsjahr angefallenen aktivierten Herstellungskosten dient.
Anteilige Fremdkapitalzinsen und Eigenleistungen des Unternehmens sind in diesen Herstellungskosten enthalten.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die unfertigen Leistungen wurden in Höhe der voraussichtlich abrechenbaren Kosten angesetzt.
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet und zum Nennwert angesetzt. Zweifelhafte Forderungen werden auf den niedrigeren beizulegenden Wert zum Bilanzstichtag wertberichtigt. Das allgemeine Forderungsrisiko wird ausreichend durch Pauschalwertberichtigungen mit Hilfe von Erfahrungswerten aus der Vergangenheit berücksichtigt.
Uneinbringliche Forderungen werden in voller Höhe wertberichtigt.
Andere Vorräte (Reparaturmaterial) wurden zum Festwert angesetzt. Das Heizmaterial und das Rautenlochblech wurden zum Einstandspreis bewertet.
Die Kassenbestände und Bankguthaben wurden zum Nominalwert angesetzt.

Bewertungsmethoden
Rückstellungen
Die nach § 249 Abs. 2 HGB i. d. F. vor dem BilMoG gebildeten Rückstellungen für Bauinstandhaltung wurden gem. Art. 67 Abs. 3 S. 1 EGHGB zum 01.01.2010 beibehalten. Verbrauch bzw. Auflösung der Rückstellungen wurden unter dem Posten Sonstige betriebliche Erträge ausgewiesen.
Die Bewertung der Rückstellungen für Bauinstandhaltung erfolgte bis 31.12.2009 je Wirtschaftseinheit. Es wurden Kostenpauschalen der II. BV zuzüglich eines 25%-igen Zinszuschlags zugrunde gelegt.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.


Bewertungsmethoden
Verbindlichkeiten
Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.


Anlagespiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen. Darin sind, ausgehend von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Abschreibungen des Geschäftsjahres sowie die Abschreibungen in ihrer gesamten Höhe gesondert aufgeführt.


Angaben zur Bilanz

1. Entwicklung des Anlagevermögens
Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem diesem Anhang beigefügten Anlagenspiegel ersichtlich. Darin sind, ausgehend von den gesamten Anschaffungs- und Herstellungskosten, die Zugänge, Abgänge, Umbuchungen und Abschreibungen des Geschäftsjahres sowie die Abschreibungen in ihrer gesamten Höhe gesondert aufgeführt.


2. Die Bilanzposition Grundstücke und grundstücksgleiche Rechte ohne Bauten enthält die
Herstellungskosten für unbebaute zum Verkauf bestimmte Grundstücke.


3. In dem Posten "Unfertige Leistungen" sind € 700.022,80 (Vorjahr € 606.168,71) noch nicht abgerechnete Betriebskosten enthalten. Ferner enthält die Position € 21.267,42 (Vorjahr € 67.053,11) noch nicht abgerechnete Betreuungsleistungen.


4. In den Forderungen aus Betreuungstätigkeit sind eine Position mit einer Restlaufzeit größer als 1 Jahr enthalten (€ 2.445,16).


5. Im Bilanzgewinn ist ein Gewinnvortrag in Höhe von € 698.001,07 (Vorjahr: € 515.871,80) enthalten. In die satzungsmäßigen Rücklagen wurde zum 31.12.2023 ein Betrag von € 12.100,00 eingestellt.


6. Der Bilanzposten der sonstigen Rückstellungen gliedert sich wie folgt:

Art der Rückstellung

2023

2022

Euro

Euro

Urlaubsrückstellung

58.305,09

47.683,45

Sonstige Rückstellung (für Archivierung u. Betriebskostenabrechnung)

18.513,78

18.656,83

Rückstellungen für Abschluss und Prüfung

8.000,00

7.925,00

Rückstellungen für Bilanzkosten

11.200,00

10.800,00

Gesamtbetrag

96.018,87

85.065,28


7. Von den Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr:

Sachverhalte

2023

2022

Euro

Euro


Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

594.590,88

1.546.567,57

Verbindlichkeiten gegenüber anderen Kreditgebern

0,00

2.662,00

erhaltene Anzahlungen

686.680,56

647.245,54

Verbindlichkeiten aus Mieten

34.811,87

31.309,55

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

84.443,79

46.626,18

Sonstige Verbindlichkeiten

35.363,02

11.408,36

Gesamtbetrag

1.435.890,12

2.285.819,20


8. Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten sowie die zur Sicherheit gewährten Pfandrechte o.ä. Rechte stellen sich wie folgt dar:

Art der Verbindlichkeit zum
31.12.2023

Gesamtbetrag

kleiner 1 Jahr

größer 1 Jahr

größer 5 Jahre

TEuro

TEuro

TEuro

TEuro

gegenüber Kreditinstituten

9.782,9

594,6

3.167,0

6.021,3

gegenüber anderen Kreditgebern

0

0

0

0

erhaltene Anzahlungen

686,7

686,7

0

0

aus Mieten

34,8

34,8

0

0

aus Lieferungen und Leistungen

84,4

84,4

0

0

sonstige Verbindlichkeiten

35,3

35,3

0

0

Summe

10.624,1

1.435,8

3.167,0

6.021,3


Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 9.782.887,29 (Vorjahr Euro 10.388.030,92). Hier handelt es sich um Bankdarlehen. Die Darlehen sind gesichert durch Eigentumsvorbehalt (Mietkauf), Grundpfandrechte, Abtretung von Miet- und Pachtzinsforderungen sowie Abtretung von Erlösen aus den Grundstücksverkäufen der künftigen Käufer der einzelnen Parzellen.


Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum 31.12.2023 bestehen Leasingverträge in geschäftsmäßigem Umfang.


Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung


Erläuterung der Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung


Sonstige betriebliche Erträge:

Verbrauch der Rückstellung für Bauinstandhaltung

63.445,39 Euro

(Vorjahr 78.535,85 Euro)

Versicherungsentschädigungen aufgrund Wasserschäden

36.477,60 Euro

(Vorjahr 22.176,99 Euro)


Sonstige betriebliche Aufwendungen:

Abschreibungen auf Forderungen
und sonstige Vermögensgegenstände

29.988,00 Euro

(Vorjahr 0,00 Euro)


Sonstige Angaben

1. Die Zahl der im Geschäftsjahr durchschnittlich beschäftigten Arbeitnehmer betrug:

Vollzeitbeschäftigte

Teilzeitbeschäftigte

Kaufmännische Mitarbeiter

4

0

Technische Mitarbeiter

1

1

Mitarbeiter im Regiebetrieb, Hauswarte, etc.

6

1

Gesamt

11

2


2. Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrats betrugen im Geschäftsjahr 160,00 Euro. Von der Schutzklausel des 286 Abs. 4 HGB für die Gesamtbezüge der Geschäftsführung wurde Gebrauch gemacht.

3. Gegenüber Gesellschaftern bestehen nicht gesondert in der Bilanz ausgewiesene

Geschäftsjahr

Vorjahr

Ausweis unter
Bilanzposition

Euro

Euro

Flüssige Mittel

52.575,24

23.343,57

Guthaben bei Kreditinstituten

Forderungen

39.073,52

0,00

Ford.aus Betreuungstätigkeit

Forderungen

46.414,47

46.297,53

Ford.aus anderen L+L

Forderungen

2.229,11

0,00

Sonstige Vermögensgegenstände

Verbindlichkeiten

5.072.110,23

5.928.490,27

Verbindl. gegenüber Kreditinstituten


4. Mitglieder der Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Andreas Zuber

Dipl.-Ing.


5. Mitglieder des Aufsichtsrates:

Ulrich Pötzsch - Vorsitzender

Oberbürgermeister der Stadt Selb

Hans-Jürgen Hahn - stellv. Vorsitzender

Kfz-Meister

Klaus Meier

Sparkassen-Betriebswirt

Michael Sporer

Medienunternehmer

Roland Schneider

Gas-/Wasserinstallateur

Wolfgang Kreil

Oberbürgermeister der Stadt Selb a.D.

Roland Graf

Unternehmer

Matthias Müller

Projektmanager

Walter Wejmelka

Touristik Betriebswirt

Timo Kluth

Kostenanalytiker


6. Das vom Abschlussprüfer des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr berechnete Gesamthonorar für Abschlussprüfungsleistungen i.S.d. § 285 Nr. 17a HGB beläuft sich auf 7.500,00 Euro.


7. Aus temporären Differenzen zwischen handels- und steuerrechtlichen Wertansätzen resultieren ausschließlich aktive latente Steuern. Weiterhin bestehen steuerliche Verlustvorträge, die bei der Berechnung aktiver latenter Steuern berücksichtigt werden können. Aufgrund der Inanspruchnahme des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB n.F. werden aktive latente Steuern nicht angesetzt.


Weitere Angaben
Die durch das Jahressteuergesetz 2008 geregelte Nachversteuerung der steuerfreien EK 02 Bestände, entfällt durch Antrag zur weiteren Anwendung der bisherigen Rechtslage der §§ 38 bis 40 KStG. Die Voraussetzungen des § 34 Abs. 16 Satz 1 KStG sind erfüllt.


Vorschla g zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Bilanzgewinn in Höhe von Euro 806.078,16 wird auf neue Rechnung vorgetragen.


Unterschrift der Geschäftsführung
Selb, den 25.07.2024
gez. Andreas Zuber

 

Selb, den 25. Juli 2024

gez. Andreas Zuber

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 23. August 2024

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