Isphording
Germany GmbH
Attendorn
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Lagebericht
ISPHORDING Germany GmbH
1. Geschäftsverlauf und Rahmenbedingungen
Die Gesellschaft produziert Gasbrenner und
-hähne. Die Produkte werden als Bauteile bei der
Herstellung von Gasherden verwendet. Die Gesellschaft
vertreibt ihre Produkte im Wesentlichen im EG-Raum sowie in
den USA und Australien. Die Geschäfte im Nicht-EG-Raum
werden überwiegend in US-Dollar abgewickelt.
Der Markt für Gasbrenner umfasst nur wenige
Anbieter. ISPHORDING konzentriert sich auf die Herstellung
höherwertiger und individueller Produkte.
Der Absatzmarkt war vor dem Hintergrund der weiterhin
bestehenden Schwierigkeiten am Immobilienmarkt und am Markt
für Immobilienfinanzierungen in den USA im
Geschäftsjahr 2009 weiterhin schwierig. Die mit den
Kunden abgestimmten Planmengen wurden vielfach nicht
erreicht.
Die Preise für Aluminium sind im Verlauf des
Jahres leicht gesunken. Der Messingpreis hat das niedrige
Niveau vom Beginn des Wirtschaftsjahres verlassen und
steigt seitdem stetig an.
2. Entwicklung der Ertragslage
Die Schwierigkeiten am Absatzmarkt haben im
Geschäftsjahr zu einer weiteren Umsatzminderung
geführt. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die
Gesamtleistung um 23,4% vermindert.
Eine Kompensierung der Nachfrageschwäche durch
Kostenreduzierungen war nur teilweise möglich.
Insbesondere die hohen Leasingverpflichtungen haben das
Ergebnis stark belastet.
Das Rohergebnis ist, bezogen auf die Gesamtleistung,
um rund 5,5 %-Punkte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.
Im Wirtschaftsjahr 2009 haben unüblich hohe
Forderungsverluste von insgesamt rd. T€ 515 das
Ergebnis zusätzlich belastet.
Der Personalaufwand konnte um rd. 11,7 % reduziert
werden.
Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sind im
Vergleich zum Vorjahr um rd. 4,6% gesunken.
Der Jahresfehlbetrag hat sich im Vergleich zum
Vorjahr erhöht.
3. Entwicklung der Vermögenslage
In der Bilanz des Wirtschaftsjahres 2009 ist ein
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von rd.
T€ 1.411auszuweisen. Die Bilanzsumme beträgt rd.
T€ 4.803.
Die Vorräte verminderten sich im Vergleich zum
Vorjahr um rd. 14,1 %.
Die Minderung der Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen um rd. 83,4 % ergibt sich aufgrund des im Jahr
2009 eingeführten Factoring-Verfahrens. Als offene
Forderungen werden nur die lt. Vertrag nicht abgetretenen
Forderungen bzw. die Forderungsbeträge über dem
gewährten Ankaufslimit ausgewiesen. Das Ausfallrisiko
der abgetretenen Forderungen trägt die
Factoringgesellschaft.
4. Finanzlage
Infolge des Jahresfehlbetrages ist auch der Cash-Flow
des Geschäftsjahres negativ.
Da ISPHORDING den Maschinenpark überwiegend im
Leasingwege finanziert, wird zur Verbesserung der
Aussagefähigkeit der EBITDA unter Einbeziehung der
geleisteten Leasingzahlungen errechnet. Dieser Wert betrug
im Geschäftsjahr 2009 rd. 20T€, nach 1.227
T€ im Vorjahr.
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
haben sich um rd. 21,13 % vermindert. Die sonstigen
Verbindlichkeiten erhöhten sich, insbesondere aufgrund
rückständiger Leasingraten, von T€ 211 auf
T€ 723.
5. Nachtragsbericht
Für das folgende Geschäftsjahr wurden mit
wesentlichen Kunden weitere gemeinsame Planungen
vorgenommen. Die Planungsgrundlagen haben sich im Verlauf
des Wirtschaftsjahres 2010 noch nicht als belastbar
erwiesen. Insgesamt konnte der Umsatz um rd. T€ 2.325
gesteigert werden.
Für das Geschäftsjahr 2010 wird nach
vorläufigen Zahlen insgesamt ein operatives
Jahresergebnis von rd. T€ - 1.200 erwartet.
Wegen der Deckung des zu erwartenden
zusätzlichen Finanzmittelbedarfs sind die
Inanspruchnahme von Kundendarlehen, die Stundung von
Leasingraten, die Materialgestellung durch Kunden sowie
deutliche Kostenreduzierungen geplant. Die Auswirkungen der
beschriebenen Maßnahmen sollen im Rahmen eines
umfangreichen Sanierungskonzepts im 1. Hj. 2011
überprüft werden.
6. Chancen- und Risikobericht
Über Risiken der künftigen Entwicklung ist
aufgrund gesetzlicher Vorschrift zu berichten. Risiken
bestehen allgemein aus jeder unternehmerischen
Tätigkeit. Branchentypische Risiken und Chancen
ergeben sich durch die Entwicklung der Rohstoffpreise und
der Qualität der zu liefernden Produkte.
Die Gesellschaft ist darauf eingestellt, auf
Veränderungen dieser Rahmenbedingungen kurzfristig zu
reagieren, soweit dies bestehende Lieferverträge
erlauben.
Die Produkte der Gesellschaft werden bei der
Herstellung langlebiger Konsumgüter verwendet. Die
konjunkturellen Einflüsse der Märkte für
langlebige Konsumgüter haben daher auch Einfluss auf
die Umsatzerlöse von ISPHORDING. Die Gesellschaft hat
sich auf konjunkturelle Nachfrageschwankungen eingestellt,
indem sie den Personalbedarf teilweise durch
Leiharbeitnehmer deckt und Fertigungsleistungen durch
Subunternehmer erbringen lässt.
Liefer- und Preiskontrakte mit Kunden in Übersee
werden auf US-Dollarbasis abgeschlossen. Dem damit
einhergehenden Währungsrisiko wurde unterjährig
mit dem Abschluss von Devisentermingeschäften
begegnet.
Das EDV-System wird durch automatische
Sicherungssysteme und durch geschulte Mitarbeiter
überwacht. Die Finanzbuchhaltung (System DIA-FIBU
5.2.) wird seit dem 1. Januar 2005 durch eine geeignete
Fachkraft erstellt und durch den Steuerberater der
Gesellschaft überwacht. Die Lohnbuchhaltung ist
ausgelagert und wird durch den Steuerberater der
Gesellschaft erstellt.
Risiken werden nur im Rahmen des operativen
Geschäfts und nur dann bewusst getragen, wenn sie sich
nicht vermeiden lassen.
Bestandsgefährdende Risiken ergeben sich aus der
z. Zt. angespannten Finanzierungssituation. Voraussetzung
für ein Fortbestehen des Unternehmens ist die
erfolgreiche Umsetzung der geplanten
Sanierungsmaßnahmen. Das Geschäftsmodell von
ISPHORDING ist insgesamt schlüssig. Der
grundsätzliche Bedarf für die Produkte von
ISPHORDING ist vorhanden.
Die Nachfrageschwäche wird als konjunkturell
bedingt und in ihren Auswirkungen durch die Lageranpassung
bei Kunden temporär überzeichnet angesehen.
7. Prognosebericht
Die mittelfristige weitere Entwicklung der
Gesellschaft wird positiv beurteilt. ISPHORDING geht davon
aus, nach Beendigung der konjunkturellen
Nachfrageschwäche weiteres, ertragreiches Wachstum
erzielen zu können.
Hinsichtlich der kurzfristigen Entwicklung wird davon
ausgegangen, dass der Tiefpunkt der konjunkturellen
Nachfrageschwäche überschritten ist.
Attendorn, den 13.04.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
867.327,00 |
960.035,00 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
3.771,00 |
21.580,00 |
| 1.
sonstige immaterielle
Vermögensgegenstände |
3.771,00 |
21.580,00 |
| II.
Sachanlagen |
863.556,00 |
938.455,00 |
| 1.
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken |
19.628,00 |
21.216,00 |
| 2.
technische Anlagen und Maschinen |
197.690,00 |
197.288,00 |
| 3.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
639.968,00 |
709.201,00 |
| 4.
geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau |
6.270,00 |
10.750,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
2.519.167,67 |
5.535.223,74 |
| I.
Vorräte |
1.536.071,66 |
1.787.968,09 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
975.871,91 |
3.729.341,35 |
| 1.
sonstige Vermögensgegenstände |
975.871,91 |
3.729.341,35 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
7.224,10 |
17.914,30 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
4.814,00 |
5.253,00 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
1.411.390,39 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
4.802.699,06 |
6.500.511,74 |
Passiva
|
|
31.12.2009
EUR |
31.12.2008
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
1.570.439,84 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
250.000,00 |
250.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
1.320.439,84 |
2.446.447,63 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
2.981.830,23 |
1.126.007,79 |
| IV.
nicht gedeckter Fehlbetrag |
1.411.390,39 |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
136.562,00 |
168.396,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
4.666.137,06 |
4.761.675,90 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
1.363.248,11 |
1.728.318,91 |
| 2.
sonstige Verbindlichkeiten |
3.302.888,95 |
3.033.356,99 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
4.802.699,06 |
6.500.511,74 |
Gewinn- und Verlustrechnung
|
1.1.2009 - 31.12.2009
EUR |
1.1.2008 - 31.12.2008
EUR |
| 1.
Rohergebnis |
4.751.734,81 |
6.753.388,23 |
| 2.
Personalaufwand |
2.687.523,17 |
3.044.648,22 |
| a)
Löhne und Gehälter |
2.287.762,95 |
2.599.411,39 |
| b)
soziale Abgaben und Aufwendungen für
Altersversorgung und für Unterstützung |
399.760,22 |
445.236,83 |
| davon
für Altersversorgung |
4.147,46 |
0,00 |
| 3.
Abschreibungen |
968.060,28 |
563.868,65 |
| a)
auf immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen sowie auf
aktivierte Aufwendungen für die Ingangsetzung
und Erweiterung des Geschäftsbetriebs |
453.367,61 |
563.868,65 |
| b)
auf Vermögensgegenstände des
Umlaufvermögens,soweit diese die in der
Kapitalgesellschaft üblichen Abschreibungen
überschreiten |
514.692,67 |
0,00 |
| 4.
sonstige betriebliche Aufwendungen |
3.876.142,67 |
4.061.390,48 |
| 5.
sonstige Zinsen und ähnliche Erträge |
11.980,69 |
81.214,49 |
| 6.
Zinsen und ähnliche Aufwendungen |
211.528,61 |
288.878,96 |
| 7.
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit |
-2.979.539,23 |
-1.124.183,59 |
| 8.
Steuern vom Einkommen und Ertrag |
0,00 |
-0,80 |
| 9.
sonstige Steuern |
2.291,00 |
1.825,00 |
| 10.
Jahresfehlbetrag |
2.981.830,23 |
1.126.007,79 |
Anhang
der Firma
Isphording Germany GmbH, 57439 Attendorn
________________________________________
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
I. Bilanzierungsmethoden
II. Darstellungsgrundsätze
III. Bewertungsmethoden
B. Angaben zu Bilanzposten
I. Forderungen
II. Rechnungsabgrenzungsposten
III. Verbindlichkeiten
IV. Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d.
§ 42 (3) GmbHG
V. Eigenkapital
VI. Sonstige Rückstellungen
VII. sonstige finanzielle Verpflichtungen
C. Sonstige Angaben
I. Geschäftsführungsorgane
II. Mitarbeiter
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
I. Bilanzierungsmethoden
1. Der Jahresabschluss wurde nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuches erstellt.
2. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach
dem Gesamtkostenverfahren erstellt.
3. Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
4. Die Bilanzierungsverbote nach § 248
Abs. 1 und § 248 Abs. 2 HGB wurden beachtet.
5. Rückstellungen sind nur im Rahmen des
§ 249 Abs. 1 HGB gebildet. Die Auflösung der
Rückstellungen erfolgte nach
bestimmungsgemäßem Verbrauch.
6. Soweit Haftungsverhältnisse i.S.d.
§ 251 HGB bestehen, sind diese gemäß §
268 Abs. 7 HGB im Anhang angegeben.
II. Darstellungsgrundsätze
1. Die Gliederung der Bilanz entspricht den
Bestimmungen des § 266 HGB. Die Bilanz ist in
Kontoform aufgestellt.
2. In der Bilanz ist zu jedem Posten der
entsprechende Wert des vorhergehenden Geschäftsjahres
angegeben.
3. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit
Posten der Passivseite verrechnet.
4. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital und die Schulden sind in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend gegliedert.
5. Dem Anlagevermögen sind nur
Gegenstände zugeordnet, die dem Geschäftsbetrieb
dauernd zu dienen geeignet und bestimmt sind.
III. Bewertungsmethoden
1. Die geltenden handelsrechtlichen
Bewertungsvorschriften wurden unter Berücksichtigung
der Fortführung der Unternehmenstätigkeit
beachtet.
2. Die Wertansätze der
Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit
denen der Schlussbilanz des vorhergehenden
Geschäftsjahres überein.
3. Die Vermögensgegenstände und
Schulden sind einzeln bewertet worden. Es ist vorsichtig
bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren
Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag
entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese
erst zwischen Abschlussstichtag und dem Tag der Aufstellung
des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Forderungen
und Verbindlichkeiten in ausländischer Währung
werden zunächst mit dem Tageskurs eingebucht und zum
Bilanzstichtag mit dem gegebenenfalls niedrigeren bzw.
höheren Stichtagskurs bewertet.
4. Gewinne wurden nur berücksichtigt,
soweit diese am Abschlussstichtag realisiert waren.
Aufwendungen und Erträge sind unabhängig von den
Zeitpunkten der entsprechenden Zahlungen im Jahresabschluss
erfasst.
5. Die Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten vermindert um planmäßige
Abschreibungen angesetzt.
6. Die Leistungsforderungen sind
grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.
Einzelwertberichtigungen waren nicht erforderlich.
Uneinbringliche Forderungen i.H.v. € 514.692,67
wurden ausgebucht. Das allgemeine Kreditrisiko wurde durch
eine ausreichende Pauschalwertberichtigung
berücksichtigt.
7. Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag
angesetzt.
8. Die sonstigen Rückstellungen wurden
nach üblicher kaufmännischer Schätzung
ermittelt.
9. Die Verbindlichkeiten sind mit dem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
10. Die auf den Jahresabschluss angewandten
Bewertungsmethoden sind beibehalten worden.
B. Angaben zu Bilanzposten
I. Forderungen
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr bestanden am 31. Dezember 2009 in Höhe von
€ 35.676,58.
II. Rechnungsabgrenzungsposten
Bei den Rechnungsabgrenzungsposten handelt es sich um
Bearbeitungsgebühren zu Darlehensverbindlichkeiten und
Aufwendungen für Softwarewartung nach dem
Bilanzstichtag.
III. Verbindlichkeiten
|
|
Restlaufzeit
|
|
Gesamt
|
bis zu einem Jahr
|
über einem Jahr bis zu fünf Jahren
|
über fünf Jahre
|
|
€
|
€
|
€
|
€
|
Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten
|
1.363.248,11
|
1.363.248,11
|
0,00
|
0,00
|
Verbindlichkeiten aus
Lieferungen und Leistungen
|
2.579.793,09
|
2.579.793,09
|
0,00
|
0,00
|
Sonstige
Verbindlichkeiten
|
723.095,86
|
723.095,86
|
0,00
|
0,00
|
|
4.666.137,06
|
4.666.137,06
|
0,00
|
0,00
|
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
sind durch die Sicherungsübereignung von Maschinen,
die Verpfändung von Patenten, einer
Höchstbetragsbürgschaft des
Gesellschafter-Geschäftsführers und Grundschulden
auf den Immobilienbesitz des
Gesellschafter-Geschäftsführers abgesichert.
IV. Forderungen und Verbindlichkeiten i.S.d.
§ 42 (3) GmbHG
Die Gesellschaft schuldet dem Gesellschafter aus
erhaltenen Darlehen € 253.072,32. Demgegenüber
schuldet der Gesellschafter der Gesellschaft €
218.633,36.
V. Eigenkapital
Das gezeichnete Kapital beträgt €
250.000,00.
VI. Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im
Wesentlichen Rückstellungen für Personalkosten,
für Gewährleistungen und Jahresabschlusskosten.
VII. sonstige finanzielle Verpflichtungen
Zum Bilanzstrichtag bestehen
Restzahlungsverpflichtungen aus Leasingverträgen
i.H.v. € 5.130.488,42 sowie aus
Pachtverträgen i.H.v. € 1.632.000,00.
C. Sonstige Angaben
I. Geschäftsführungsorgane
Geschäftsführer ist Herr Jürgen Koch.
Außer dem Geschäftsführer waren im
Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt. Auf die Angabe
der Bezüge der Geschäftsführer wird gem.
§ 286 Abs. 4 HGB verzichtet.
II. Mitarbeiter
Im Jahresdurchschnitt waren 26
kaufmännische und 37 gewerbliche Mitarbeiter
beschäftigt.
Attendorn, den 13. April 2011
Isphording Germany GmbH
gez. Jürgen Koch
Anlagespiegel
|
|
Anschaffungs-
|
Zugänge
|
Abgänge
|
Umbuchungen
|
Anschaffungs-
|
|
|
Herstellungs-
|
|
|
|
Herstellungs-
|
|
|
kosten
|
|
|
|
kosten
|
|
|
01.01.2009
|
|
|
|
31.12.2009
|
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
|
I.
|
Immaterielle Vermögens-
gegenstände
|
|
|
|
|
|
1.
|
entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen
Rechten und Werten
|
182.557,75
|
|
|
|
182.557,75
|
|
Immaterielle Vermögens-
gegenstände
|
182.557,75
|
|
|
|
182.557,75
|
II.
|
Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
1.
|
Grundstücke,
grundstücks- gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken
|
28.869,21
|
|
|
|
28.869,21
|
2.
|
technische Anlagen und
Maschinen
|
776.789,41
|
69.117,04
|
|
|
845.906,45
|
3.
|
andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
2.663.661,31
|
285.273,57
|
8.168,32
|
10.750,00
|
2.951.516,56
|
4.
|
geleistete Anzahlungen
und Anlagen im Bau
|
10.750,00
|
6.270,00
|
|
10.750,00
|
6.270,00
|
|
Sachanlagen
|
3.480.069,93
|
360.660,61
|
8.168,32
|
|
3.832.562,22
|
|
|
3.662.627,68
|
360.660,61
|
8.168,32
|
|
4.015.119,97
|
|
|
kumulierte
|
Abschreibungen
|
Abgänge
|
kumulierte
|
Buchwert
|
|
|
Abschreibungen
|
Geschäftsjahr
|
|
Abschreibungen
|
31.12.2009
|
|
|
01.01.2009
|
|
|
31.12.2009
|
|
|
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
Euro
|
I.
|
Immaterielle Vermögens-
gegenstände
|
|
|
|
|
|
1.
|
entgeltlich erworbene
Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche
Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen
Rechten und Werten
|
160.977,75
|
17.809,00
|
|
178.786,75
|
3.771,00
|
|
Immaterielle Vermögens-
gegenstände
|
160.977,75
|
17.809,00
|
|
178.786,75
|
3.771,00
|
II.
|
Sachanlagen
|
|
|
|
|
|
1.
|
Grundstücke,
grundstücks- gleiche Rechte und Bauten
einschließlich der Bauten
auf fremden Grundstücken
|
7.653,21
|
1.588,00
|
|
9.241,21
|
19.628,00
|
2.
|
technische Anlagen und
Maschinen
|
579.501,41
|
68.715,04
|
|
648.216,45
|
197.690,00
|
3.
|
andere Anlagen,
Betriebs- und Geschäftsausstattung
|
1.954.460,31
|
365.255,57
|
8.167,32
|
2.311.548,56
|
639.968,00
|
4.
|
geleistete Anzahlungen
und Anlagen im Bau
|
|
|
|
|
6.270,00
|
|
Sachanlagen
|
2.541.614,93
|
435.558,61
|
8.167,32
|
2.969.006,22
|
863.556,00
|
|
|
2.702.592,68
|
453.367,61
|
8.167,32
|
3.147.792,97
|
867.327,00
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
|