Stammdaten

Register
Amtsgericht Lübeck HRB 2934 AH
Eingetragen
20.12.2005
Branche
Herstellung von Vliesstoff und nicht-konfektionierten Erzeugnissen darausHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von technischen Textilien
Gegenstand
Die Herstellung und der Vertrieb von Erzeugnissen aus Vliesstoffen und Zellstoffen aller Art.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Torsten Wasilewski
seit 28.1.2015
Geschäftsführer
Björn Wasilewski
seit 19.3.2008
Geschäftsführer
Kerstin Preuß
seit 20.12.2005
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

4 Gesellschafter

GmbH-Struktur

1 von 4 angezeigt

Struhberg 38, 22941 Bargteheide
270.000 €
90.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

NORDVLIES GmbH

Bargteheide

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

1. Wirtschaftsbericht

Weltweite Konjunktur 2023

Die Weltwirtschaft war auch im Jahr 2023 durch eine Vielzahl von Unsicherheiten geprägt. Der seit 2022 anhaltende russische Angriffskrieg in der Ukraine, die weiterhin hohen Energiepreise, die hartnäckige Inflation sowie die anhaltend restriktive Geldpolitik der Zentralbanken wirkten sich belastend auf das globale Wachstum aus. Insgesamt kühlte sich 2023 das globale Wachstum nochmal weiter ab, so dass der Internationale Währungsfond (IWF) mit einem realen Wachstum von 3,0 % (2022: 3,5 %) rechnet.

Allgemeines Wachstum Deutschland 2023

Die Zuversicht der deutschen Wirtschaft schwindet. Inflation, steigende Zinsen und fehlende Planungssicherheit drücken die Stimmung. Im Vorjahresvergleich war das BIP (Bruttoinlandsprodukt) im 4.Quartal 2023 preisbereinigt um 0,4 % niedriger als im 4.Quartal 2022.

Nachdem die deutsche Wirtschaft in den ersten drei Quartalen in etwa stagnierte, nahm die Wirtschaftsleistung im 4.Quartal 2023 ab; besonders die Investitionen in Bauten und Ausrüstungen waren deutlich niedriger als im Vorquartal. Die deutsche Wirtschaft bewegt sich seit fast 4 Jahren in einem nahezu andauernden Krisenmodus. Der Nahostkonflikt sorgt für neue Unsicherheit, zudem trifft die jüngste Haushaltskrise Deutschland in einem Moment wirtschaftlicher Schwäche. Die Wirtschaftsleistung in Deutschland ist im Jahr 2023 zurückgegangen - das Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag Ende des Jahres bei Minus 0,3 % !

Unternehmensumfeld / Branchenentwicklung

Im Jahr 2023 hat die deutsche Papier- und Zellstoffindustrie (konstant mit 46.000 Beschäftigten) einen deutlichen Rückgang bei Produktion und Absatz hinnehmen müssen - die so genannte Aufholjagd der Nach-Corona-Jahre ist gestoppt. Die Gesamtproduktion 2023 ging um 14 % auf 18,6 Mio. Tonnen zurück - der niedrigste Wert seit den letzten 20 Jahren. Der Absatz brach um 13 % auf 18,8 Mio. Tonnen ein. Etwas weniger gravierend fiel die Entwicklung bei der Sortengruppe Hygienepapiere mit einem schrumpfenden Absatz von ca. 6 % aus.

Geschäftsverlauf

Das Geschäftsjahr 2023 war aufgrund der anhaltenden geopolitischen und wirtschaftlichen Unsicherheiten erneut herausfordernd für unser Unternehmen. Die bereits seit Herbst 2022 begonnene Entwicklung, wieder mehr Kundenbesuche und auch Messeauftritte auszuüben, wurden durch unsere Vertriebsmitarbeiter/-innen weiter positiv verstärkt.

Geschäftsentwicklung

Im wenig dynamischen Geschäftsjahr 2023 verringerte sich der fakturierte Umsatz gegenüber dem Vorjahr um 4,8 %. Der Umsatzrückgang konnte teilweise durch Effizienzsteigerungen und Kostenreduzierungen kompensiert werden. Rohstoffe und Energiemärkte zeigten ab Jahresmitte eine deutliche Entspannung. Das Jahr 2023 lief zunächst mit einer erhöhten Nachfrage auf Budgetkurs, im späteren Verlauf stagnierte die Nachfrage jedoch und im letzten Quartal fiel die Nachfrage dann leicht ab, so dass wir leider das ambitionierte Umsatzziel nicht erreicht haben.

Eckpfeiler im Gesamtsortiment bleiben nach wie vor die WIPEX Produkte (in der Betriebsstätte Bargteheide gefertigt) und daneben das KATRIN Hygienesortiment vom Hersteller Metsä Tissue.

Investitionen

In 2023 wurden Investitionen in Höhe von EUR 235.920 getätigt. Darin enthalten ist die Investition in eine neue Verpackungsmaschine in Höhe von EUR 229.000.

Personal

Im Berichtsjahr 2023 war der Personalbestand im Vergleich zum Vorjahr leicht rückläufig. In Urlaubszeiten wurde Personal aus der Arbeitnehmerüberlassung als Dienstleistung zum Einsatz gebracht. Neue Auszubildende wurden zum Ausbildungsstichtag 01.08.2023 nicht eingestellt.

2. Lage des Unternehmens

Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage

Während des gesamten Wirtschaftsjahres 2023 kam es nicht zu Liquiditätsengpässen. Die Nettoverschuldung wurde um 45,4 % reduziert und aus der Bilanz lässt sich eine Eigenkapitalquote von 54 % ableiten - eine Steigerung um 12,5 % zum Vorjahr (ohne stille Reserven des Betriebsgrundstücks). Zur Stichtagsinventur am Jahresende konnte eine Reduzierung der Vorräteintensität / Lagerintensität um 35,9 % zum Vorjahr erzielt werden und damit wurde die Kapitalbindung reduziert. Diese Reduzierung hatte aufgrund exakt abgestimmter und bestätigter Liefertermine keinen Lieferengpass zum Jahresbeginn 2024 zur Folge. Der Cashflow (Jahresüberschuss zzgl. Abschreibungen) reduziert sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 1.318 auf TEUR 992.

Finanzielle Leistungsindikatoren

Zur Unternehmenssteuerung werden die Kennzahlen Umsatzrentabilität, Verschuldungsgrad und Cashflow herangezogen.

Gesamtaussage

Unsere operative und finanzielle Performance im Jahr 2023 hat frische Impulse durch die erfolgreiche Umsetzung wichtiger Marken-Produkt- und Vertriebsinitiativen - insbesondere auch neue Verbandskooperationen - erhalten . Zudem haben wir in 2023 wichtige Fortschritte bei der weiteren Digitalisierung sowie der Steigerung der Effizienz und Flexibilität unserer Wertschöpfungskette erzielt, welche sich in den Folgejahren positiv in den finanziellen Indikatoren niederschlagen werden. Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wird weiterhin als sehr gut eingeschätzt.

3. Vorschau

In Zusammenarbeit mit den Vertriebsverantwortlichen hat die Geschäftsleitung für das Geschäftsjahr 2024 zu fakturierende Umsätze von TEUR 22.500 festgeschrieben. Im Vergleich zu den fakturierten Umsätzen 2023 entspricht dies einem Wachstum von 4,7 %.

Der Maschinenpark des Unternehmens ist erfolgreich zu Beginn des Geschäftsjahres 2024 erweitert worden und das gesamte Team in der Produktion erzielt beim Arbeitsergebnis deutliche Effizienzsteigerungen. Im Geschäftsjahr 2024 wird der Fokus weiterhin auf der konsequenten und zielgerichteten Umsetzung unserer Marken-, Produkt- und Vertriebsaktivitäten liegen.

Sämtliche führenden Konjunkturinstitute sehen Deutschland derzeit in der Rezession. Die Konsumzurückhaltung der Bevölkerung, höhere Zinsen für Immobilien- und Konsumentenkredite, Preissteigerungen in allen Bereichen des Lebens, Sparbeschlüsse der Regierung und die schwache Weltkonjunktur dämpfen derzeit die Konjunktur in Deutschland massiv. Diesen Herausforderungen sieht sich die Nordvlies GmbH gewappnet.

4. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung

Am Markt hat das Unternehmen nach wie vor ein gutes Renommee und es werden auch für 2024 Chancen des Wachstums gesehen.

Die Geschäftsleitung rechnet für 2024 mit einer leichten Abschwächung des globalen Wirtschaftswachstums als Folge einer erhöhten, wenn auch im Vergleich zum Jahr 2023 rückläufigen Inflation und eines anhaltend hohen Zinsniveaus. Unser internes Kontrollsystem ist gemäß ISO 9001 im Unternehmen etabliert; das 1. Überwachungsaudit nach neuer Norm gemäß ISO 9001:2005 fand am 28.02.2024 seitens der DEKRA erfolgreich statt.

Eine weitere Eskalation der aktuellen geopolitischen Konflikte könnte zu Beeinträchtigungen globaler Lieferketten und zu größeren Einschränkungen des Angebots von Energie, Rohstoffen und Zwischenprodukten führen. Die Kriege in der Ukraine und im Nahen Osten bergen erhebliche Risiken für die Marktentwicklung in und die Rohstoffversorgung von Europa. Weiterhin ist Vorsicht geboten, da bedingt durch Rezession Risiken von Konkursanmeldungen und Betriebsschließungen bestehen bleiben. Diese Risiken über etwaige künftige Forderungsausfälle, Wechselkursschwankungen usw. werden durch unser internes Kontrollsystem minimiert.

Unserer Einschätzung nach bestehen weiterhin keine wesentlichen Einzelrisiken, die den Fortbestand des Unternehmens gefährden. Letztlich verbleiben jedoch bei allen unternehmerischen Aktivitäten Restrisiken, die auch durch ein umfassendes Risikomanagement nicht ausgeschlossen werden können.

 

Bargteheide, 20. März 2024

Björn Wasilewski

Torsten Wasilewski

Geschäftsführung

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 2.502.267,43 2.432.019,43
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 836,00 1.863,00
II. Sachanlagen 2.501.431,43 2.430.156,43
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 2.105.440,43 2.189.652,43
2. technische Anlagen und Maschinen 228.198,00 5.905,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 167.793,00 234.599,00
B. Umlaufvermögen 3.963.625,12 4.133.044,75
I. Vorräte 1.857.833,81 2.940.879,23
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 951.172,85 1.139.862,07
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 90.000,00 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.154.618,46 52.303,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 11.611,00 6.225,90
D. Aktive latente Steuern 1.850,40 1.635,90
Summe Aktiva 6.479.353,95 6.572.925,98

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.496.741,75 3.171.119,76
I. Gezeichnetes Kapital 300.000,00 300.000,00
II. Gewinnrücklagen 323.263,50 323.263,50
III. Bilanzgewinn 2.873.478,25 2.547.856,26
B. Rückstellungen 325.193,00 309.692,00
C. Verbindlichkeiten 2.572.476,30 3.002.105,52
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 1.385.186,91 1.777.967,68
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.187.289,39 1.224.137,84
D. Passive latente Steuern 84.942,90 90.008,70
Summe Passiva 6.479.353,95 6.572.925,98

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.531.841,62 7.013.124,45
2. Personalaufwand 2.823.429,75 2.935.868,68
a) Löhne und Gehälter 2.448.934,68 2.540.051,98
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 374.495,07 395.816,70
davon für Altersversorgung 37.814,32 38.483,96
3. Abschreibungen 165.671,30 177.147,78
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 165.671,30 177.147,78
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 2.319.682,89 2.242.678,92
5. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 5.429,95 3.633,60
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 57.783,38 48.903,62
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 332.305,68 457.550,17
davon Erträge aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 5.280,30 20.736,00
8. Ergebnis nach Steuern 838.398,57 1.154.608,88
9. sonstige Steuern 12.776,58 13.250,58
10. Jahresüberschuss 825.621,99 1.141.358,30
11. Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 2.547.856,26 1.906.497,96
12. Ausschüttung 500.000,00 500.000,00
13. Bilanzgewinn 2.873.478,25 2.547.856,26

Anhang

1. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Das Unternehmen ist unter der Firma Nordvlies GmbH mit Sitz in Bargteheide im Handelsregister Lübeck unter HRB 2934 AH eingetragen.

2. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde nach den Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes unter Berücksichtigung der Satzungsbestimmung aufgestellt. Von der Wahlmöglichkeit nach Art. 24 EGHGB wurde Gebrauch gemacht.

Nach den in § 267 Abs. 2 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die gesetzlichen Gliederungsschemata der §§ 265, 266 bzw. 275 HGB wurden angewandt; bei der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren (§ 275 Abs. 2 HGB) beibehalten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

3. Erläuterungen zu den angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung, die weder im Geschäftsjahr noch im Vorjahr einen Betrag ausweisen, wurden gemäß § 265 Abs. 8 HGB nicht angegeben.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen vermindert. Soweit dies aufgrund voraussichtlich dauernder Wertminderungen erforderlich ist, werden für die immateriellen Vermögensgegenstände außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Liegt der sich danach ergebende Buchwert über dem beizulegenden Wert, werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert vorgenommen.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear und degressiv abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen, das allgemeine Kreditrisiko ist durch pauschale Abschläge berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Rückzahlungsbeträgen bilanziert.

Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in EUR umgerechnet wurden. Forderungen und Verbindlichkeiten, die in fremder Währung lauten, wurden mit dem Kurs am Tage des Geschäftsvorfalls bewertet. Verluste aus Kursänderungen wurden durch Neubewertung am Bilanzstichtag berücksichtigt.

4. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die immateriellen Vermögensgegenstände und Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Planmäßige Abschreibungen wurden linear und degressiv unter Zugrundelegung einer Nutzungsdauer von 3 - 13 Jahren vorgenommen. Bei den Betriebsgebäuden wurde eine Nutzungsdauer von 18 - 50 Jahren und bei den Außenanlagen von 8 - 19 Jahren angenommen. Es wurde pro rata temporis abgeschrieben.

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem folgenden Anlagenspiegel zu ersehen.

Warenbestand

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren wurden mit den Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um Abschläge der Überbevorratung, angesetzt. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Art der Forderung zum Gesamtbetrag davon mit einer Restlaufzeit
31.12.2023 31.12.2023
TEuro
kleiner 1 Jahr
TEuro
größer 1 Jahr
TEuro
aus Lieferungen und Leistungen 840,0 840,0 0,0
sonstige Vermögensgegenstände 111,1 21,1 90,0
Summe 951,1 861,1 90,0

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt TEUR 90 (Vorjahr: TEUR 0).

Es bestehen in Höhe von TEUR 93 (Vorjahr: TEUR 94) Forderungen gegenüber Gesellschaftern aus der Gewährung von Darlehen und Zinsen, davon mit einer Restlaufzeit größer als 1 Jahr EUR 90.000.

Latente Steuern

Bei den latenten Steuern gibt es ausschließlich Differenzen aus bilanziellen Abweichungen. Gemäß § 274 HGB werden Steuerabgrenzungen in Höhe von EUR 83.092,50 gebildet, wobei die voraussichtlichen Steuerentlastungen EUR 1.850,40 und die voraussichtlichen Steuerbelastungen EUR 84.942,90 betragen. Bei der Berechnung der latenten Steuern wurde ein Gesamtsteuersatz von 30,0 % zugrunde gelegt.

Eigenkapital

Der im Bilanzgewinn enthaltene Gewinnvortrag beträgt EUR 2.547.856,26 (Vorjahr: EUR 1.906.497,96).

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von TEUR 162 entfallen im Wesentlichen auf Verpflichtungen für nicht genommenen Urlaub (TEUR 28), Abschluss- und Prüfungskosten (TEUR 23), Tantiemen (TEUR 100) und Berufsgenossenschaft (TEUR 11).

Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt EUR 1.465.939,86 (Vorjahr: EUR 1.845.918,60); mit einer Restlaufzeit über einem Jahr beträgt dieser EUR 1.106.536,44 (Vorjahr: EUR 1.156.186,92).

davon mit einer Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit Gesamtbetrag zum 31.12.2023 (31.12.2022)
TEUR
kleiner 1 Jahr
TEUR
1 - 5 Jahre
TEUR
größer 5 Jahre
TEUR
gegenüber Kreditinstituten 1.385,2 278,7 454,8 651,7
(1.778,0) (621,8) (547,0) (609,2)
erhaltene Anzahlungen 8,4 8,4 0,0 0,0
(6,6) (6,6) (0,0) (0,0)
aus Lieferungen und Leistungen 603,5 603,5 0,0 0,0
(786,5) (786,5) (0,0) (0,0)
Sonstige Verbindlichkeiten 575,3 575,3 0,0 0,0
(431,0) (431,0) (0,0) (0,0)
Summe 2.572,4 1.465,9 454,8 651,7
(3.002,1) (1.845,9) (547,0) (609,2)

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 651.661,10 (Vorjahr: EUR 609.197,14), davon sind durch Pfandrechte an beweglichen und unbeweglichen Sachen EUR 651.661,10 (Vorjahr: EUR 609.197,14) abgesichert.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 1.001.441,30.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen in Höhe von TEUR 650 sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen, davon bis 1 Jahr TEUR 181.

5. Sonstige Angaben

Die Gesellschaft hat im Geschäftsjahr durchschnittlich 47,25 (Vorjahr: 51,75) Mitarbeiter beschäftigt, davon Geschäftsführung 2 (Vorjahr: 2) und Auszubildende 2,25 (Vorjahr: 1).

Zum 31. Dezember 2023 wurden die Mitarbeiter wie folgt beschäftigt:

Vollbeschäftigte Teilzeitbeschäftigte
Leitende Angestellte 4,0 1,00
Kaufmännische Mitarbeiter 8,0 4,00
Gewerbliche Mitarbeiter 20,0 5,00
Gesamt 32,0 10,00

Dem Gesellschafter-Geschäftsführer Herrn Björn Wasilewski wurde ein Darlehen gewährt, welches zum 31. Dezember 2023 in Höhe von EUR 90.000,00 valutiert. Das Darlehen wird mit 3 % p.a. verzinst und hat eine tilgungsfreie Laufzeit bis 31. Dezember 2025. Ferner bestehen noch Zinsforderungen in Höhe von EUR 2.700,00.

6. Ereignisse nach dem Bilanzstichtag

Nach dem Bilanzstichtag haben sich keine Vorgänge von besonderer Bedeutung ereignet. Im Zusammenhang mit der Ukraine-Krise werden negative Auswirkungen auf die allgemeine Geschäftstätigkeit erwartet, die aber aufgrund der wirtschaftlichen Stabilität des Unternehmens keine wesentliche Auswirkung auf die Vermögensfinanz und Ertragslage haben werden.

7. Geschäftsführer

Björn Wasilewski, Kaufmann, 23867 Sülfeld,

Torsten Wasilewski, Kaufmann, 22967 Tremsbüttel

Anlagenspiegel

AHK/HK 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
kumul. AfA 01.01.2023
EUR
Buchwert 31.12.2023
EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 26.825,20 0 0 24.962,20 836,00
26.825,20 0 0 24.962,20 836,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 4.136.285,87 0 0 1.946.633,44 2.105.440,43
2. technische Anlagen und Maschinen 299.667,63 229.000,00 58.150,33 293.762,63 228.198,00
3. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 590.836,83 6.920,30 3.938,75 356.237,83 167.793,00
5.026.790,33 235.920,30 62.089,08 2.596.633,90 2.501.431,43
Summe Anlagevermögen 5.053.615,53 235.920,30 62.089,08 2.621.596,10 2.502.267,43

sonstige Berichtsbestandteile

 

gez. Bargteheide, den 20. März 2024

Björn Wasilewski

und

Torsten Wasilewski

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die NORDVLIES GmbH, Bargteheide

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der NORDVLIES GmbH, Bargteheide, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der NORDVLIES GmbH, Bargteheide, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Lübeck, den 25. November 2024

mercurius gmbh Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

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