Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 67866
Vorher
HTM Deutschland GmbH Sport- und Freizeitgeräte
Eingetragen
12.11.2001
Branche
Herstellung von SportgerätenGroßhandel mit Sportartikeln und -zubehörHerstellung von Arbeits- und Berufsbekleidung
Gegenstand
Herstellung und Vertrieb von Waren aller Art, insbesondere von Sport- und Freizeitgeräten, Sport- und Freizeitartikeln sowie Sport- und Freizeitbekleidung

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Carsten Eberhardt
seit 2.3.2026
Prokura
Prokura
Prokura
Lucio Zallot
seit 7.6.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Head International Holding GmbHAUT
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Head International Holding GmbH
Austria
260.000 €
100.00%

Beteiligungen
Beta

NameAnteil
No data available

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Head Germany GmbH

Feldkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

INHALTSVERZEICHNIS

Bilanz zum 31. Dezember 2023

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

Bestätigungsvermerk

Allgemeine Auftragsbedingungen für Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften vom 1. Januar 2024

Dieses Testatsexemplar dient nur dem bestimmungsgemäßen Gebrauch nach §§ 325 ff. HGB

Bilanz zum 31. Dezember 2023

AKTIVA

Vorjahr
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 2.431,07 4.406,99
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 5.337.137,97 34.711,68
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 228.744,95 241.582,64
5.565.882,92
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 5.355.522,09 5.355.522,09
B. UMLAUFVERMÖGEN
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 3.333.927,27 2.435.771,18
2. Sonstige Vermögensgegenstände 425.652,32 520.416,65
3.759.579,59
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 428.491,29 820.807,75
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 31.084,81 15.702,21
15.142.991,77 9.428.921,19

PASSIVA

Vorjahr
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 260.000,00 260.000,00
II. Kapitalrücklage 1.030.354,06 1.030.354,06
III. Gewinnvortrag
IV. Jahresergebnis
V. Bilanzgewinn 2.010.200,41 3.300.554,47 1.646.842,50
B. RÜCKSTELLUNGEN
1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtung 4.176.881,00 4.113.624,00
2. Steuerrückstellungen 217.800,00 107.070,00
3. Sonstige Rückstellungen 1.427.438,91 1.485.110,27
5.822.119,91
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.150.000,00 0,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 355.344,49 335.954,91
3. Sonstige Verbindlichkeiten 514.972,90 449.965,45
(davon aus Steuer: 58.794,75 €. Vj.: 38.762,81 €) 6.020.317,39
(davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: 6.701,57 €, Vj.: 6.308,46 €)
15.142.991,77 9.428.921,19

Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Vorjahr
1. Umsatzerlöse 9.262.959,64 8.463.493,72
2. Materialaufwand
Aufwendungen für bezogene Leistungen -1.802.509,71 -1.818.558,57
3. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -2.957.488,69 -2.746.053,07
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung
davon für Altersversorgung 250.758,84 € (Vj.: 295.919,81 €) -874.201,06 -3.831.689,75 -867.786,31
4. Abschreibungen
auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -150.507,43 -78.949,94
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.956.604,49 -2.858.357,06
6. Ertrag aus Ergebnisabführungsvertrag 1.633.956,50 1.288.151,80
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen
davon aus der Abzinsung langfristiger Rückstellungen: 69.761,00 € (Vj.: 80.355,00 €) -181.516,85 -80.355,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -110.730,00 -68.154,00
9. Jahresergebnis 1.863.357,91 1.233.431,57
10. Ausschüttung -1.500.000,00 -2.500.000,00
11. Vortrag auf neue Rechnung 1.646.842,50 2.913.410,93
12. Bilanzgewinn 2.010.200,41 1.646.842,50

ANHANG 2023

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss der Head Germany GmbH, Feldkirchen, eingetragen beim Handelsregister B des Amtsgerichts München unter HRB 67866, wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wird seit dem Jahresabschluss 2016 nach den Vorschriften des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt.

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen - analog des Vorjahresabschlusses - die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (3 bis 15 Jahre) nach linearer Methode pro rata temporis vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sie werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer auf der Grundlage der steuerlichen Vorschriften abgeschrieben. Die Abschreibung erfolgt nach der linearen Methode pro rata temporis. Geringwertige bewegliche Anlagegüter bis zu einem Einzelanschaffungswert von 800,00 € werden - gemäß § 6 Abs. 2 S.1 EStG - im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Ausgenommen sind hier Investitionen in die IT- Hardware die dem Unternehmen länger zur Verfügung stehen, diese werden trotz eines geringeren Werts ins Anlagevermögen aufgenommen. Für PCs, Laptops udgl. wurde für Anschaffung seit 2019 eine gewöhnliche Nutzungsdauer von fünf Jahren angenommen, was den Erfahrungen aus der Vergangenheit des Unternehmens entspricht.

Anteile an verbundenen Unternehmen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen werden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.

Die Rückstellungen für Pensionen werden für Anwartschaften aus Altersversorgungszusagen gebildet und auf der Basis eines versicherungsmathematischen Gutachtens nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.

Der Wertansatz zum 31. Dezember 2023 ist versicherungsmathematisch auf Basis des Anwartschaftsbarwertverfahrens (Projected Unit Credit Method analog den Vorschriften des IAS 19) errechnet worden und entspricht dem Erwartungswert der Versorgungsleistungen unter Berücksichtigung der zum Bilanzstichtag vorliegenden Erkenntnisse.

Die Ermittlung des Barwertes der Verpflichtung erfolgte nach den Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) und den - nach Maßgabe der Veröffentlichung der Deutschen Bundesbank gemäß den Vorschriften der Rückstellungsabzinsungsverordnung ermittelten - Zinssätzen 2023 von 1,74% (VJ: 1,44%) (7-jähriger Durchschnittssatz) und von 1,82% (VJ: 1,78%) (10-jähriger Durchschnittssatz). Der Unterschied zwischen dem ausgewiesenen Rückstellungsbetrag und dem mit dem 7- jähriger Durchschnittssatz beträgt 48.932 € (VJ: 220.881 €).

Die ertragsteuerliche Bewertung erfolgte gemäß den Bestimmungen des § 6a des EStG sowie des Abschnitts 41 EStR. Dabei wurden die Richttafeln RT 2018 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck zum Zinssatz von 6 % jährlich verwendet.

Hinsichtlich der Fluktuationswahrscheinlichkeiten wurden branchenübliche Standardwerte verwendet. Als Finanzierungsendalter wurde das Alter des voraussichtlichen Renteneintritts (65) festgelegt. Insoweit die zugesagten Versorgungsleistungen gehaltsabhängig sind, wurde die zukünftig erwartete Entwicklung der pensionsfähigen Gehälter unter Zugrundelegung eines Gehaltstrends von 2% ermittelt.

Die sonstigen Rückstellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle bis zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung erkennbaren ungewissen Verpflichtungen und Risiken.

Rückstellungen für Ausgleichsansprüche von Handelsvertretern wurden entsprechend ihrer jeweiligen Laufzeit -zwischen 1 und 17 Jahren- gemäß § 253 Abs. 2 HGB mit einem durchschnittlichen Zinssatz zwischen 0,43% und 1,77% abgezinst.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

Kurzfristige Bilanzposten in fremder Währung, die auf fremde Währung lauten, werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im nachfolgenden Anlagenspiegel auf S. 5 dargestellt.

Der Anstieg im Bereich der Sachanlagen ist auf den Kauf der Liegenschaft Feldkirchen mit einem Kaufpreis inkl. Kaufnebenkosten in Höhe von 5.384.284 € zurückzuführen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Alle Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Vermögensgegenstände (425.652 €; Vj: 520 T€) beinhalten im Wesentlichen Forderungen gegen Handelsvertreter in Höhe von 329.543 € (Vj.: 404 T€), Umsatzsteuerforderungen in Höhe von 70.308 € (Vj: 97 T€) und eine Mietkaution in Höhe von 5.180 € (Vj.: 5 T€).

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten neben solchen aus Ergebnisabführungsvertrag in Höhe von 1.633.957 € (Vj: 1.288 T€) solche aus Lieferungen und Leistungen (1.699.971 €; Vj.: 1.148 T€).

Gezeichnetes Kapital

Das Stammkapital beträgt 260.000 € (Vj.: 260.000 €). Es ist voll eingezahlt und wird vollständig von der Head International Holding GmbH, Österreich, gehalten.

Sonstige Rückstellungen

Die Sonstigen Rückstellungen beinhalten Rückstellungen für:

31.12.2022 31.12.2023
Ausgleichsansprüche von Handelsvertretern 1.013.149 987.638
Tantieme und sonstige Personalkosten 114.570 111.880
Urlaub und Überstunden 23.216 32.790
Werbekosten 225.343 190.803
Rechts- und Beratungskosten 28.850 28.550
Prüfungskosten 21.750 21.950
Übrige ausstehende Rechnungen 58.232 53.828
Gesamt 1.485.110 1.427.439

Verbindlichkeiten

Die Finanzierung des Kaufes der Liegenschaft in Feldkirchen erfolgte mittels Aufnahme zweier Darlehen in Höhe von gesamt 5.150.000 €.

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Abschlagszahlungen in Höhe von 451.077 € (Vj: 405 T€) für Corona-Zuschüsse des Bundes zur Überbrückungshilfe III und III Plus enthalten, deren Endabrechnung in 2024 stattfindet.

Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre Restlaufzeit über 5 Jahre 31.12.2023 gesamt
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0 1.343.750 3.806.250 5.150.000
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 355.344 0 0 355.344
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 514.973 0 0 514.973
Summe Verbindlichkeiten 870.317 1.343.750 3.806.250 6.020.317
Restlaufzeit bis 1 Jahr Restlaufzeit 1 bis 5 Jahre Restlaufzeit über 5 Jahre 31.12.2022 gesamt
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0 0 0 0
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 335.955 0 0 335.955
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0 0 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 449.965 0 0 449.965
Summe Verbindlichkeiten 785.920 0 0 785.920

Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023

Anschaffungskosten
1.1.2023 Zugang Abgang 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und ähnliche Rechte und Werte 969.034,66 0,00 0,00 969.034,66
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte sowie Bauten auf fremden Grundstücken 264.769,40 5.384.283,96 0,00 5.649.053,36
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 747.085,25 42.067,97 62.240,40 726.912,82
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 0,00 11.768,18 11.768,18 0,00
1.011.854,65 5.438.120,11 74.008,58 6.375.966,18
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 5.355.522,09 0,00 0,00 5.355.522,09
Summe Anlagevermögen 7.336.411,40 5.438.120,11 74.008,58 12.700.522,93
Kumulierte Abschreibungen
1.1.2023 Zugang Abgang 31.12.2023
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und ähnliche Rechte und Werte 964.627,67 1.975,92 0,00 966.603,59
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte sowie Bauten auf fremden Grundstücken 230.057,72 81.857,67 0,00 311.915,39
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 505.502,61 54.905,66 62.240,40 498.167,87
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 0,00 11.768,18 11.768,18 0,00
735.560,33 148.531,51 74.008,58 810.083,26
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Anlagevermögen 1.700.188,00 150.507,43 74.008,58 1.776.686,85
Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Konzessionen und ähnliche Rechte und Werte 2.431,07 4.406,99
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte sowie Bauten auf fremden Grundstücken 5.337.137,97 34.711,68
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 228.744,95 241.582,64
3. Geringwertige Wirtschaftsgüter 0,00 0,00
5.565.882,92 276.294,32
III. Finanzanlagen
Anteile an verbundenen Unternehmen 5.355.522,09 5.355.522,09
Summe Anlagevermögen 10.923.836,08 5.656.086,08

Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es liegen Haftungsverhältnisse in Form einer Mietbürgschaft (Bankbürgschaft) in Höhe von 0 € (Vj.: 303 T€) vor. Die Mietbürgschaft wurde im Zuge des Kaufes des Standortes Feldkirchen aufgelöst.

Als Sicherheit für die Finanzierung des Kaufes dient eine erstrangige Grundschuld über 5.150.000 € (Vj. 0 T€) auf der Liegenschaft Feldkirchen zugunsten der Deutschen Bank AG.

Zum Bilanzstichtag bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen in Höhe von 274.108 €, davon sind 156 T€ im, auf diesen Bilanzstichtag folgenden Jahr fällig.

Es handelt sich hierbei ausschließlich um Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen, deren Laufzeit zwischen 2024 und 2028 endet.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Der Jahresabschluss wird seit 2016 nach den Vorschriften des Bilanzrichtlinie- Umsetzungsgesetz (BilRUG) aufgestellt, daher ist die Vergleichbarkeit der Umsatzerlöse 9.262.960 €, die sich wie die Jahre zuvor vor allem aus Verkaufsprovisionen aus getätigten Agenturgeschäften zusammensetzt (6.848 €; Vj.: 6.291 T€), zu denen des Vorjahres (8.463 T€) insoweit gegeben.

Weiterhin beinhalten die Umsatzerlöse in Höhe von 2.258.572 € (Vj.: 2.039 T€) Weiterbelastungen an HEAD und SSI International. Eine Aufgliederung gemäß § 285 S. 1 Nr. 4 HGB nach Tätigkeitsbereichen und geographischen Märkten ist daher hinfällig.

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen in Höhe von 2.956.604 € (Vj.: 2.858 T€) bestehen im Wesentlichen aus Aufwendungen für Werbung in Höhe von 1.667.255 € (Vj.: 1.463 T€), Gebäudekosten (275.530 €; Vj.: 403 T€), Beratungskosten (316.086 €; Vj.: 307 T€), Kfz-Kosten (238.178 €; Vj.: 246 T€) und Reisekosten (198.222 €; Vj.: 144 T€).

Die Erträge aus Ergebnisübernahme in Höhe von 1.633.957 € (Vj.: 1.288 T€) resultieren aus dem Ergebnisabführungsvertrag mit der "SSI" (s.o.), welche die Gesellschaft zum 1. Januar 2014 gekauft hat.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Geschäftsführer im Geschäftsjahr war:

Herr Lucio Zallot, General Manager Central Europe, Eschenbach/ Schweiz

Die Darstellung der Gesamtbezüge des Geschäftsführers wurde gemäß § 286 Abs. 4 HGB unterlassen.

Angaben zur Vergütung der Organmitglieder

Für frühere Mitglieder der Geschäftsführung sind Pensionsrückstellungen in Höhe von 683.262 T€ (VJ: 671 T€) gebildet.

Unternehmensverbindungen

Seit 1. Januar 2014 ist die Head Germany zu 100% an der SSI International GmbH mit Sitz in Wendelstein beteiligt. Das Eigenkapital dieser Gesellschaft betrug zum 31. Dezember 2023 2.018.304 €. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrag mit der HEAD Germany fließt das Jahresergebnis 2023 der SSI mit 1.633.957 € (Vj.: 1.288.152 €) in das Ergebnis der HEAD Germany (s.o).

Die Head UK LTD, Kendal, England, stellt einen Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Kreis von Unternehmen nach internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen (IFRS = International Financial Reporting Standards) auf, der anschließend im Firmenbuch beim Landesgericht Feldkirch hinterlegt wird.

Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte während des Geschäftsjahres durchschnittlich 55 Arbeitnehmer (Vj.: 53 Mitarbeiter).

Ergebnisverwendung

Der Bilanzgewinn des Jahresabschlusses 2022 in Höhe von 1.646.843 € wurde in Form einer Gewinnausschüttung in Höhe von 1.500.000 € verwendet und der restliche Betrag in Höhe von 146.843 € als Gewinn auf das neue Jahr vorgetragen.

 

Feldkirchen, den 15. April 2024

Geschäftsführung

LAGEBERICHT FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

A. Marktentwicklung und Rahmenbedingungen

I. Allgemeine Marktentwicklung

Wintersport: Die Saison 2022/2023 endete mit Rekordumsätzen, obwohl die Schneebedingungen in vielen Skigebieten weltweit ungünstig waren. Besonders betroffen von den mangelnden Schneeverhältnissen waren das Touren- und Freeride-Segment. Die Nachfrage in der Saison 2023/2024 war trotzdem unerwartet hoch und die Ausübung des Skisportes verlor nicht an Beliebtheit, sodass der Markt wieder leicht zunahm. Schließlich endete 2023 erneut als Rekordjahr für die Sparte Wintersport.

Alle Segmente zeigten eine positive Entwicklung, obwohl wir mit neuen Herausforderungen zu kämpfen hatten. Auf der Beschaffungsseite waren dies vor allem im ersten Halbjahr fehlende Rohstoffe, die zu Verschiebungen in der Produktion führten und im Herbst die Verlagerung unseres Zentrallagers innerhalb von Österreich.

Der Start in die Wintersaison 2023/2024 war gut, da die Schneebedingungen am Beginn der Saison in den meisten Teilen der Welt aufgrund der frühen Schneefälle top waren. Jedoch führte das milde Wetter Anfang 2024 zu schwierigen Schneekonditionen in den Skigebieten, vor allem in vielen Teilen Europas. Schließlich endete 2023 erneut als Rekordjahr für die Sparte Wintersport, obwohl aus den oben genannten Gründen die Auslieferung einiger Aufträge ins Jahr 2024 verschoben werden musste.

Die Rennerfolge unseres HEAD Rennteams, bei den Damen mit Lara Gut-Behrami, Cornelia Hütter, Lena Dürr, Wendy Holdener, Elena Curtoni, Sara Hector, und Corinne Suter, bei den Herren mit den Topstars Alexis Pinturault, Atle Lie McGrath, Johannes Strolz, James Crawford und Vincent Kriechmayr, konnten auch in der Saison 2023/2024 trotz zahlreicher verletzungsbedingter Ausfälle erfolgreich weitergeführt werden. Bei den Weltmeisterschaften in Courchevel/Meribel, Frankreich, im Februar 2023 konnte das HEAD-Team insgesamt 13 Medaillen erzielen, und dabei vier der zwölf Einzel-Goldmedaillen erringen. Im Weltcup steht Lara Gut-Behrami kurz vor der Eroberung des Gesamtweltcups und mehrerer kleiner Kristallkugeln.

Racketsport: Nach mehreren aufeinander folgenden Jahren mit wachsenden Märkten änderte sich der positive Trend im Jahr 2023 in einigen Märkten. Aufgrund sinkender Zahlen aktiver Tennisspieler/Innen - jene, die sich während der Pandemie dem Sport zugewandt hatten, kehrten zu ihren vorherigen Sportarten zurück - ging der US-Tennismarkt um 10 % zurück, während die europäischen und asiatischen Märkte stagnierten. Beide aufstrebenden Sportarten - Padel, hauptsächlich in Europa, und Pickleball in den USA - erfreuten sich weiterhin wachsender Beliebtheit.

Trotz des schwierigen Marktumfeldes mit hohen Lagerständen im Handel als auch in der Sportindustrie selbst, speziell bei Padel und Footwear, konnte die Division Racquetsport das Jahr 2023 sehr erfolgreich mit einem weiter steigenden Umsatz abschließen.

HEAD konnte seine starke Marktposition in allen Kategorien behaupten und teilweise sogar Marktanteile dazuzugewinnen. Besonders hervorzuheben ist die Übernahme der Marktführerschaft bei Tennisschlägern in Europa. In den USA konnte die Nummer 1 Position bei den Tennisbällen weiterhin bestätigt und ebenso der Marktanteil bei Tennisschlägern erhöht werden.

HEAD ist weiterhin fokussiert auf die Entwicklung von High-Performance- Schlägern und führte in allen Kategorien neue Produkte ein. Die mit Abstand wichtigste Einführung im Geschäftsjahr 2023 war die neue Radical Serie, die genau vor 30 Jahren für den "rebellischen" André Agassi entworfen wurde. Diese etablierte Serie wird von vielen Top-Spielern wie zum Beispiel Sloane Stephens oder Diego Schwartzman promotet und umfasst neben dem Schläger auch eine Taschenkollektion und dient als Inspiration für viele weitere Produkte.

Der Einfluss des Spitzensports auf die Kaufentscheidung steht außer Zweifel. HEAD ist mit Spielern/innen wie Novak Djokovic (#1), Jannik Sinner (#4), Andrey Rublev (#5), Alexander Zverev (#7), sowie bei den Damen mit Cori Gauff (#3), Karolina Muchova (#8) und Barbora Krejcikova (#10) sehr erfolgreich im Profitennis vertreten - mit insgesamt 29 Spielern unter den Top 100 der ATP Tour und 12 Spielerinnen auf der WTA Tour per Ende 2023. Sportswear: Dank pünktlicher und vollständiger Lieferperformance konnte HEAD in 2023 mit dem Sommergeschäft positiv starten. Herausfordernd waren dabei beschaffungsseitig der zunehmende Kostendruck beim Rohmaterial und bei den Erzeugungskosten sowie die weiterhin hohen Frachtkosten.

Im Wintergeschäft konnte HEAD mit einer ansprechenden Kollektion punkten. Das vorsichtige Konsumverhalten speziell im Modebereich und die warmen Temperaturen Anfang 2024 führten aber zu hohen Beständen im Einzelhandel.

Sportswear beendete das Geschäftsjahr mit einem Rekordumsatze und blickt trotz schwieriger Marktsituation bei den Winterbekleidungen zuversichtlich auf die Zukunft. Durch Optimierungen der Produkte konnte der Kostendruck von Lieferantenseite reduziert werden. Beide Kollektionen - sowohl Sommer als auch Winter - werden vielversprechend vom Markt bewertet und das Feedback ist durchwegs positiv.

Alle folgenden Angaben bezüglich des Umsatzes beziehen sich immer auf den deutschen Markt für die HEAD Sport GmbH für das Jahr 2023.

Die Umsätze der HEAD Sport GmbH in Deutschland wurden zu 48,1% (Vj. 44,8%) mit Winterprodukten (Ski, Skibindungen, Skischuhe, Snowboard), zu 41,4% Vj. 45,4%) mit Sommerprodukten (Tennis, Squash, Pickleball, Tennisbälle) und zu 10,5% (Vj. 9,8%) mit Sportbekleidung erwirtschaftet.

Alle diese Teilmärkte sind saison- und witterungsabhängig und stehen zudem unter dem großen Diktat der Marktsituation und sind schon aufgrund ihrer begrenzten Potentiale enorm unter Druck. Wir befinden uns in allen unseren Märkten in einem starken Verdrängungswettbewerb.

Der Wintersportmarkt in Deutschland in 2023/24 steht unter Druck. Eine Kaufzurückhaltung der Kunden ist zu spüren. Der Dezember brachte zwar zu Beginn viel Schnee, der restliche Monat und auch Anfang 2024 verlief deutlich zu mild.

HEAD verlor aufgrund der eingangs erwähnten Probleme in der Rohstoffbeschaffung und der Lagersituation im Bereich Ski Marktanteile und fiel auf 14% (Vj. 17%) und belegte somit den 3. Platz. Auch bei den Skischuhen war ein leichter Rückgang des Marktanteils zu verzeichnen. Mit 12% (Vj. 13%) war Head die No. 4 in diesem Bereich.

Gesamt Wintersport betrachtet verzeichnet HEAD in Deutschland im Winter eine Umsatzsteigerung von 11% verglichen zum Vorjahr 2022 und landete damit bei EUR 19,2 Mio. (Vj. EUR 17,3 Mio.).

Während der Gesamtmarkt Deutschland im Racketbereich (Sommersport) in 2023 um 2,7% wuchs, verzeichnete Head in diesem Bereich einen Rückgang um 2,6%, was an der Lieferthematik aus dem neuen Lager lag. Trotzdem konnte Head den 2. Platz in Bezug auf die Marktanteile behaupten.

Bei den Bällen führte die angespannte Liefersituation zu Umsatzrückgängen in 2023 in Höhe von 9,5%, was wie im Racketbereich entgegen der Entwicklung des Gesamtmarktes in Deutschland (+12,9%) lag. Trotz Rückgang der Marktanteile von 14,9% auf 12,0% konnte Head weiterhin den 3. Platz im Ranking belegen.

In Summe erzielte Head einen Umsatz im Bereich Racket und Ball von EUR 16,5 Mio. (Vj. EUR 17,5 Mio.), was eine Verschlechterung von 5,6% verglichen zum Vorjahr bedeutet, was einzig an den beschriebenen Problemen lag, denn die Nachfrage an Head Produkten war sehr hoch.

Im Bereich Sportswear konnte der Umsatz von EUR 3,8 Mio. in 2022 auf EUR 4,2 Mio. in 2023 gesteigert werden, was ein Anstieg von 10,2% bedeutet.

II. Rahmenbedingungen und Geschäftsverlauf

1. Rahmenbedingungen

Die HEAD Germany GmbH ist als Sales Agentur für die HEAD Sport GmbH (alle HEAD- und Tyrolia-Produkte) in Deutschland exklusiv für den Verkauf derer Produkte betraut.

Die HEAD Germany GmbH agiert im Namen der obigen internationalen Unternehmen, kontaktiert dabei den Sportfachhandel, die Sportabteilungen der Kauf- und Warenhäuser und etwaige Spezialkunden über seine Verkaufsagentur und über den Außendienst.

Die HEAD Germany GmbH ist mit den entsprechenden Teams auf Fachmessen vertreten, veranstaltet Clinics, Testveranstaltungen, Pressekonferenzen und hält dadurch intensiven Kontakt zu allen potentiellen Kunden.

In all ihren Produktbereichen - Winter (Ski, Skibindungen, Skischuhe, Snowboardprodukte) und Sommer (Tennisrackets, Tennisbälle, Squash-produkte) - hat die HEAD Germany GmbH eine herausragende Distributionsdichte und beliefert 1600 Kunden.

Die HEAD Germany GmbH nimmt mit all ihren Produktlinien herausragende Marktpositionen ein und ist ein anerkannter strategischer Partner des organisierten Sportfachhandels.

2. Geschäftsverlauf

Die Head Sport GmbH erreichte im deutschen Markt im Jahr 2023 einen Umsatz von EUR 39,9 Mio. nach EUR 38,5 Mio. im Vorjahr, was einer Steigerung von 3,4% entspricht. Dieser Zuwachs wurde in den Bereichen Wintersport mit 11,1% oder EUR 1,9 Mio. und Sportswear 10,2% oder EUR 0,4 Mio. erzielt, im Racketbereich war ein Rückgang von 5,6% oder EUR 1,0 Mio. zu verzeichnen.

B. Darstellung der Lage

I. Ertragslage

Auch im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte das Jahresergebnis in Höhe von 1.863 T€ gegenüber dem Vorjahr (1.233 T€) wieder deutlich gesteigert werden. Diese positive Entwicklung resultierte v.a. aus den höheren Umsatzerlösen und einem höherem Beteiligungsertrag.

1. Die Provision für die vermittelten Umsätze, Erlöse aus Weiterverrechnungen und die Kostenerstattung lagen deutlich über dem Niveau des Vorjahres, wodurch Umsatzerlöse in Höhe von 9.263 T€ (Vj. 8.463 T€) erzielt wurden.

2. Die variablen Kosten für den Außendienst beliefen sich auf 1.803 T€ und blieben somit auf dem Niveau des Vorjahres (1.819 T€).

3. Die Erträge aus Beteiligungen stiegen um 346 T€ auf 1.634 T€.

4. Zum Jahresende waren 56 Mitarbeiter im Unternehmen tätig (Vj. 56 Mitarbeiter).

5. Die Gesellschaft hat mit der Firma HEAD Sport GmbH einen Vertrag (Sales Agency Contract) abgeschlossen, nach dem sie eine Provision vom vermittelten Umsatz, unter Berücksichtigung der Kostenstruktur erhält. Dies wird mit monatlichen Vorauszahlungen abgegolten. Eine jährliche Abrechnung zum 31.12. erfolgt im Januar des Folgejahres, die auf den tatsächlichen Umsätzen basiert.

II. Finanzlage

1. Die HEAD Germany GmbH verbuchte im Geschäftsjahr 2023 einen Jahresgewinn von 1.863 T€. Das Eigenkapital stieg trotz der Gewinnausschüttung für das Jahr 2022 in Höhe von 1.500 T€ auf 3.301 T€ (Vj. 2.937 T€). Infolge der Aufnahme der Darlehen für den Kauf der Liegenschaft in Feldkirchen stieg die Bilanzsumme auf 15.179 T€ (Vj. 9.429 T€), wodurch sich die Eigenkapitalquote von 31,2% im Vorjahr auf 21,8% im laufenden Geschäftsjahr verringerte.

2. Die Liquidität des Unternehmens ist durch regelmäßige Zahlungen der Provisionen durch die HEAD Sport GmbH als Auftraggeber gewährleistet.

3. Die Liquidität 1. Grades (flüssige Mittel / kurzfristige Verbindlichkeiten) verringerte sich auf 28,0% (Vj. 60,1%).

III. Vermögenslage

Das Vermögen der Gesellschaft setzt sich in 2023 zum einen aus in 2014 erworbenen Anteilen an der SSI International i.H. von 5.356 T€ zusammen, zum anderen aus dem Anlagevermögen, welches in Folge des Kaufs der Liegenschaft in Feldkirchen auf 5.566 T€ (Vj. 242 T€) angestiegen ist. Zudem besteht das Vermögen der Gesellschaft aus flüssigen Mitteln und Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen. Diese flüssigen Mittel haben sich um 393 T€ auf 428 T€ (Vj. 821 T€) reduziert, die Forderungen gegen verbundene Unternehmen stiegen auf 3.334 T€ (Vj. 2.436 T€).

IV. Wirtschaftliche Lage zum Zeitpunkt des Lageberichts

Die letzten Wirtschaftsjahre waren geprägt von geopolitischen Konflikten, Lieferengpässen und Zinserhöhungen, was die Weltwirtschaft stark unter Druck gesetzt hatte. Weltweit ist derzeit ein Rückgang der Inflation zu beobachten, was sich positiv auf die Nachfrage auswirkt. Experten gehen auch von ersten Zinssenkungen Mitte des Jahres aus, was die Wirtschaft weiter ankurbeln könnte.

Die Konflikte in der Ukraine, dem Nahen Osten und der Spannungen zwischen China und Taiwan könnten den Handel und die Lieferketten aber massiv unter Druck setzen.

Insgesamt wird von einem leichten Wachstum der Weltwirtschaft in 2024 ausgegangen, das aber deutlich unter dem langjährigen Durchschnitt liegen wird.

Wie groß die Auswirkungen im Jahr 2024 auf das Geschäft der Head Germany sein werden, ist im Moment nicht abschätzbar, jedenfalls sind wir optimistisch, dass die Nachfrage nach unseren Produkten anhalten wird.

C. Risikobericht und Prognosebericht

I. Risikoanalyse

1. Finanzielle Risiken

Im abgelaufenen Geschäftsjahr wurden keine derivativen Finanzinstrumente eingesetzt.

2. Ausfall-, Liquiditäts- und Cashflow-Risiken

Das Ausfallsrisiko der Gesellschaft ist äußerst gering, da der Großteil der Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen der Head Gruppe bestehen (siehe B., III. Vermögenslage).

Der Finanzbedarf der Head Germany wird durch laufende Zahlungen der Head Sport GmbH gedeckt (siehe B., II. Finanzlage).

3. Operative Risiken

Das Risiko der Gesellschaft ist sehr gering und besteht vor allem in der Erreichung der Vermittlung der geplanten Umsätze, wobei die Head Sport GmbH auch bei einem deutlichen Rückgang des Umsatzsatzes ihren Beitrag für ein fremdübliches Ergebnis leisten wird.

Das größte Asset der HEAD Germany GmbH sind ohne Zweifel ihre Produkte in Kombination mit der bestehenden Vertriebs- und Marketingstruktur. Diese müssen zum einen die notwendige Qualität besitzen, um sicherzustellen, dass die Umsatzziele erreicht werden, zum anderen muss auch der Trend der Zeit erkannt werden.

Risiken bestehen vor allem in der allgemeinen Binnenkonjunktur, in der Entwicklung der Einzelhandelslandschaft und der Konsumneigung der Konsumenten.

Saisonale Veränderungen (Wetter, Großereignisse, etc.) als auch internationale Krisen können sich negativ oder positiv auf den Geschäftsverlauf auswirken.

4. Marktrisiken

Die Schlüsselprodukte des Unternehmens haben führende Marktpositionen erreicht. Auf Grund der seit Jahren anhaltend außerordentlichen Erfolge im Rennsport und des nach wie vor positiven Momentums der HEAD-Marke, auch durch die sichtbare Präsenz im Weltcup, konnten sich unsere Wintersport Produkte in den verschiedenen Absatzkanälen in den letzten Jahren überdurchschnittlich behaupten. HEAD konnte Marktanteile gewinnen und in den Hauptmärkten die Marktposition stärken. Aufgrund der nach wie vor starken Position in den Hauptmärkten würde sich das Unternehmen erneut einen positiven Einfluss auf die Umsatz- und Marktanteilsentwicklung erwarten.

Durch unser Investment in die Spitzen- und Nachwuchsspieler/innen und die positive Entwicklung der Marke HEAD, sowie die Einführung innovativer Produkte, würden wir von einer positiven Entwicklung im Racketsport-Bereich hinsichtlich Umsatz- und Marktanteilsentwicklung ausgehen.

Auch im Sportswear-Bereich investieren wir mit einem erfahrenen Team in die Weiterentwicklung der Produkte und Lieferketten, sowie in den Vertrieb, um weiterhin im Markt zu wachsen.

Die Gesellschaft mit ihrem Fokus auf Umsatzsteigerung ist von der permanenten Marktentwicklung abhängig, wobei hier in einigen Segmenten die Entwicklungsspitzen erreicht sind.

Aufgrund des restriktiven Orderverhaltens der Kunden und entsprechender Konzentrationsprozesse können höhere Preise nur sehr schwer umgesetzt werden. Daher ist es für die Gesellschaft von größter Bedeutung, die bestehenden Kundenbeziehungen zu intensivieren und zu festigen.

Die Marke Head hat sich über die Jahre als starke Marke in Deutschland etabliert und ist aufgrund toller Erfolge im Spitzensport gepaart mit immer wieder neuen innovativen Produkten stetig gewachsen.

5. Management-Risiken

Aufgrund der sehr flachen Hierarchie und der langjährigen Erfahrungen im Managementbereich hat sich die bestehende Struktur als positiv dargestellt. Entstehenden Risiken und Gefahren kann jederzeit entgegnet werden.

6. Strategische Risiken

Die HEAD Germany wird sich auch in Zukunft auf ihre Kernaufgabe als Vertriebsagentur für HEAD/Tyrolia konzentrieren und ihre Ressourcen verstärkt einsetzen, um dem Wandel im Einkaufsverhalten der Kunden gerecht zur werden.

II. Analyse der Chancen

Die Chancen der HEAD Germany liegen zum einen in der Bekanntheit und Qualität der Produkte sowie der starken Marke. Dies hat dazu geführt, dass in den vergangenen Jahrzehnten ein Image aufgebaut werden konnte, das sich im stattfindenden Verdrängungswettbewerb durchsetzen und damit herausragende Marktpositionen erreicht werden konnten.

Der entscheidende Vorteil liegt jetzt in dem langjährigen und damit sehr erfahrenen Human Capital mit intensiven Geschäftsbeziehungen und Know-How. Dadurch sind wir in der Lage neue Produktfelder für die Firma zu erschließen und so die Ergebnisse in der Zukunft zu verbessern.

III. Prognosebericht

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2023 ist gegenüber dem Vorjahr um 0,3% gesunken, was an den hohen Preisen, den gestiegenen Zinsen und der gesunkenen Nachfrage lag. Somit konnte sich die Erholung der letzten zwei Jahre nicht fortsetzen. Obwohl einige Bereiche wie zB der Industriesektor positiv ins Jahr 2024 gestartet sind, zeigen die meisten Prognosen einen erneuten Rückgang des BIP im ersten Quartal 2024. Für das gesamte Jahr 2024 wird lediglich von einer Steigerung von 0,2% ausgegangen.

Auf Basis der derzeitigen Auftragslage gehen wir davon aus, dass wir den Umsatz aus 2023 wieder erreichen werden bzw. sogar steigern können, vorausgesetzt die geopolitischen Konflikte spannen sich nicht weiter zu und es kommt nicht zu Problemen in den Lieferketten.

D. Sonstige Angaben

Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 wurden keine Aufwendungen für Forschung und Entwicklung verbucht. Neben dem Sitz der Gesellschaft in Feldkirchen wurden keine Zweigstellen unterhalten.

 

Feldkirchen, 15. April 2024

Die Geschäftsleitung

"Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

An die Geschäftsführung

HEAD Germany GmbH

Velaskostr. 8

85622 Feldkirchen

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der HEAD Germany GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der HEAD Germany GmbH vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

 

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2023 und

 

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Mein Prüfungsurteil zum Lagebericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der oben genannten Erklärung zur Unternehmensführung.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von der Gesellschaft unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

 

identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

 

gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

 

beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

 

ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

 

beurteile ich die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

 

beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

 

führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

München, den 15. April 2024

Dipl.-Kfm. Birgitt Auer-Blohbrger, Wirtschaftsprüferin

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