Großhandel mit Fleisch und Fleischwaren
PULYKA GmbHLiquidiert
84539 Ampfing, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Johannes Dr. Huber seit 2.6.2021 | Geschäftsführer |
Dieter Bockhorn seit 20.11.2020 | Geschäftsführer |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PULYKA GmbHAmpfingJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018Lagebericht1 Geschäftsmodell des Unternehmens Die PULYKA GmbH erbringt industrielle Dienstleistungen im Bereich der Fleischbe- und -verarbeitung für ihre Kunden. 2 Wirtschaftsbericht 2.1 Wirtschaftsentwicklung 2018 Die konjunkturelle Lage war in Deutschland im Jahr 2018 weiterhin durch ein Wirtschaftswachstum gekennzeichnet. Allerdings lag dieses mit 1,5% unter dem Vorjahresniveau (2,2%). Die deutsche Wirtschaft ist damit das neunte Jahr in Folge gewachsen. Auch die Wirtschaftsentwicklung in der Eurozone ist weiterhin positiv. Zwar konnte auch hier laut dem Europäischen Statistikamt Eurostat das Wachstum des Vorjahres nicht erreicht werden, dennoch wurde ein Wachstum von 1,8% erreicht. Somit ist die Wirtschaftsentwicklung 2018 als positiv einzuschätzen. 2.2 Branchenbezogene Entwicklung - Fleischwarenindustrie Insgesamt befindet sich die Branche der Fleischerzeugung und -verarbeitung seit einigen Jahren in einer stabilen aber nicht einfachen Situation. In Deutschland waren die produzierten Mengen in 2018 wie bereits im Vorjahr leicht rückläufig. Die Fleischerzeugung in Deutschland sank gegenüber dem Vorjahr um 125.600 t auf 8,039 Mio. t. Dagegen stieg die Nachfrage in Deutschland um 0,9% leicht an. Die steigende Nachfrage resultiert vor allem aus der zunehmenden Bevölkerungszahl. Dies hat zur Folge, dass die Fleischimporte zunehmend ansteigen. Die deutsche Fleischindustrie spürt den Druck der internationalen Wettbewerber. 2.3 Lage des Unternehmens Im Berichtsjahr 2018 ergab sich gegenüber dem Vorjahr ein geringerer Jahresfehlbetrag. 2.3.1 Ertragslage Die Umsatzerlöse sind im Vorjahresvergleich von 15,3 Mio. € um 15,86% auf 17,7 Mio. € gestiegen. Die Aufwendungen für Personal betrugen 15,8 Mio. €, was einem Anstieg von 2,2 Mio. € entspricht (Vorjahr: 13,6 Mio. €). Die Personalkostenquote erhöhte sich somit auf 89,2% (Vorjahr: 89,1%). Das Ergebnis nach Steuern belief sich im abgelaufenen Geschäftsjahr auf -6 T€ (Vorjahr: -34 T€). 2.3.2 Finanz- und Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich um 904 T€ auf 2.195 T€ vermindert. Diese Minderung ist unter anderem auf die Reduzierung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen infolge Umstellung auf wöchentliche Fakturierung sowie auf eine geringere Liquiditätsreserve (Aktiva) zurückzuführen. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind um 342 T€ auf 1.645 T€ gefallen. Die liquiden Mittel haben sich von 891 T€ auf 87 T€ vermindert. Auch im Geschäftsjahr 2018 war die Begleichung von Verbindlichkeiten im Allgemeinen gewährleistet. Das Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet Verbindlichkeiten möglichst innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind um rund 22 T€ auf 137 T€ gefallen. Die Finanz- sowie Liquiditätslage der PULYKA GmbH kann als stabil bezeichnet werden. 2.3.3 Investitionen Investitionen sind nur in geringem Umfang notwendig, da die PULYKA GmbH sämtliche Aufträge in den Räumlichkeiten Ihrer Kunden abwickelt. 2.4 Gesamtaussage Durch den hohen Preisdruck und Wettbewerb innerhalb der Branche konnten trotz verzeichnetem Umsatzwachstum die Ergebniserwartungen auch im Geschäftsjahr 2018 nicht erreicht werden. 3 Chancen- und Risikobericht Jede Unternehmung bietet Chancen, birgt allerdings auch Risiken. Nach bestem Wissen werden Risiken von der Geschäftsführung erkannt, überwacht und wenn möglich, diesen entgegengesteuert. Unsicherheiten ergeben sich aus zunehmender Konkurrenz aus dem Drittland. Werden die in Deutschland ansässigen Fleischverarbeiter durch preiswertere Konkurrenten aus dem Drittland verdrängt, so besteht das Risiko, dass Aufträge für die PULYKA GmbH entfallen. Trotz geringem Eigenkapital ist die Liquidität der Gesellschaft auch zukünftig gesichert. Chancen werden aufgrund der eigenen Stärken im Bereich der Personalgewinnung in der Intensivierung der Zusammenarbeit mit dem bestehenden Großkunden gesehen. Hierbei besteht die Chance weitere Aufträge zu erhalten. Das Risiko in der Intensivierung der Zusammenarbeit besteht in einer steigenden Abhängigkeit von diesem Großkunden. 4 Prognosebericht Auf Basis der bisher vorliegenden Zahlen im Geschäftsjahr 2019 wird von gleichbleibenden Umsätzen ausgegangen. Aufgrund der recht stabilen Kostenstruktur und den Bestrebungen Kosten einzusparen wird nach aktuellen Einschätzungen ein positives Ergebnis erwartet, das somit deutlich über dem des Geschäftsjahres 2018 liegt. BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
AnhangAllgemeine Angaben zum Jahresabschluss Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht Firmenname laut Registergericht: PULYKA GmbH Firmensitz laut Registergericht: Ampfing Registereintrag: Handelsregister Registergericht: ab 19.11.2018 Traunstein vorher Registergericht Landshut Register-Nr.: 27433 Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: - Beteiligungen zu Anschaffungskosten - Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten - Ausleihungen zum Nennwert - unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert - sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet. Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern. Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt. Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Angaben zur Bilanz Eigenkapitalanteil von Wertaufholungen Von der Möglichkeit, die Eigenkapitalanteile von Wertaufholungen in die anderen Gewinnrücklagen einzustellen, wurde kein Gebrauch gemacht. Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt EUR 0,00. Angabe zu Restlaufzeitvermerken Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 2.080.114,44 EUR (Vorjahr: 2.971.842,28 EUR). Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR). Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten sonstigen finanziellen Verpflichtungen Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen keine weiteren sonstigen finanziellen Verpflichtungen. Angabe der Besicherung der Verbindlichkeiten Der Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind beträgt EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00). Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 444. Geschäftsführung Geschäftsführer im Berichtsjahr waren Herr Peter Csaszar und Herr Uwe Willmann. sonstige Berichtsbestandteile
Ampfing, 04.03.2020 gez. Peter Csaszar Uwe Willmann Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 04.03.2020 festgestellt. BESTäTIGUNGSVERMERK DES UNABHäNGIGEN ABSCHLUSSPRüFERSIn dem vorstehenden, zur Offenlegung bestimmten verkürzten Jahresabschluss wurden die größenabhängigen Erleichterungen nach § 327 HGB zutreffend in Anspruch genommen. Zu dem vollständigen Jahresabschluss und dem Lagebericht wurde der folgende, uneingeschränkte Bestätigungsvermerk erteilt: An die PULYKA GmbH, 84539 Ampfing Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PULYKA GmbH, Ampfing, - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2018, der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PULYKA GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2018 bis zum 31.12.2018 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Konstanz, 3. Januar 2020 DR.
HERBERGER GMBH
Walter, Wirtschaftsprüfer |
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