SCHÄFER'S DENTALLABOR GMBHLiquidiert

53332 Bornheim, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Köln HRB 17391
Eingetragen
3.9.1987
Branche
Zahntechnische LaboratorienHerstellung von orthopädischen ErzeugnissenGroßhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und Laborbedarf
Gegenstand
die Herstellung und der Vertrieb von Zahnersatz und Hilfsmitteln zur Kieferregulierung.

Historie

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Management

NameRolle
Ulf Schäfer
seit 13.12.2001
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

SCHÄFER'S DENTALLABOR GMBH

Köln

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 38.649,00 31.578,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 38.148,50 31.077,50
III. Finanzanlagen 500,00 500,00
B. Umlaufvermögen 123.474,80 105.554,96
I. Vorräte 29.436,06 28.445,15
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 32.492,81 23.294,76
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 61.545,93 53.815,05
C. Rechnungsabgrenzungsposten 817,38 876,34
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 7.403,29
Bilanzsumme, Summe Aktiva 162.941,18 145.412,59

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 7.565,80 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.200,00 51.200,00
II. Verlustvortrag 58.603,29 76.570,00
III. Jahresüberschuss 14.969,09 17.966,71
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 7.403,29
B. Rückstellungen 77.480,00 68.517,00
C. Verbindlichkeiten 77.895,38 76.895,59
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 16.669,69 9.408,48
Bilanzsumme, Summe Passiva 162.941,18 145.412,59

Anhang


I. Vorbemerkung

Besondere Gründe, die dazu führen, dass der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild nicht vermittelt, lagen nicht vor.


II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei der Gesellschaft handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 274a, 276, 277, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr. Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Eine Mitzugehörigkeit von Vermögensgegenständen und Schulden zu anderen Posten der Bilanz bestand nicht.

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Mit Ausnahme nach § 246 Abs. 2 S. 2 HGB wurden die übrigen Posten der Aktivseite nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen verrechnet.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, berücksichtigt sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschluss-Stichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschluss-Stichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahrs sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibung bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschluss-Stichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenständen und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nominalwert angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des voraussichtlichen Erfüllungsbetrages unter Berücksichtigung zukünftiger Kostensteigerungen gebildet. Bei einer voraussichtlichen Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden die Rückstellungen mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden, von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre abgezinst.

Im Jahresabschluss sind keine Posten enthalten, die auf fremde Währungen lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.


III. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen belaufen sich zum Stichtag auf einen Gesamtwert von TEUR 405,7 (Vorjahr TEUR 448,9). Diese Forderungen waren zum Zeitpunkt der Abschlusserstellung nicht risikobehaftet, d. h. eine Einzelwertberichtigung ist zum Abschlussstichtag nicht notwendig. 

Eigenkapital

Die Stammeinlagen wurden bar geleistet.


Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen entfallen auf  Berufsgenossenschaftsbeiträge und Jahresabschlusskosten.

Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen sind nach den anerkannten versicherungsmathematischen Grundsätzen mittels der "Projected Unit Credit Methode" errechnet. Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die Richttafeln 2005 G von Klaus Heubeck verwendet. Im Berichtsjahr wird erstmalig ein von der Deutschen Bundesbank vorgegebener durchschnittlicher Marktzinssatz von 5,13 % bei der Bewertung zugrunde gelegt. Gehaltsanpassungen wurden wurden nicht eingerechnet, da sie vertraglich nicht vorgesehen sind. Eine Fluktuation wurde mit 0,00% angenommen.

Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind nicht durch Vermögensgegenstände gesichert.

Das Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 EGHGB wurde nicht in Anspruch genommen.


Sonstige Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten in Höhe von EUR 16.669,69 haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.
Die restlichen Verbindlichkeiten von EUR 61.225,69 haben eine Restlaufzeit bis zu fünf Jahren.

IV. Sonstige Erläuterungen

Mitarbeiterzahl

Es waren im Durchschnitt 2 Mitarbeiter sowie diverse Aushilfen beschäftigt.

Mitglieder der Geschäftsführung

Als Geschäftsführer wurden bestellt:
Herr Ulf Schäfer, Zahntechniker, Bornheim




  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 24.08.2012 festgestellt.

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