Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 6653
Eingetragen
11.6.2002
Branche
Wäscherei und chemische Reinigung für gewerbliche KundenAllgemeine GebäudereinigungSonstige spezielle Reinigung von Gebäuden und Maschinen
Gegenstand
das Betreiben einer Reinigungsanlage für Tankwaren, Container/Silofahrzeuge und behälter.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Volker Lachmann
seit 7.10.2021
Prokura
Tanja Lachmann
seit 7.10.2021
Geschäftsführer
Stefan Lachmann
seit 7.10.2021
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
50.00%
25.00%

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Volker Lachmann
Schillerstraße 62, 47179 Duisburg
50.00%
Tanja Lachmann
Gertrudenstraße 34, 46537 Dinslaken
25.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

TCS Lachmann GmbH

Duisburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

BILANZ

AKTIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Anlagevermögen

109.557,36

135.406,36

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

1.788,00

4.955,00

II. Sachanlagen

107.769,36

130.451,36

B. Umlaufvermögen

412.749,59

423.849,66

I. Vorräte

25.821,50

15.042,50

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

130.809,18

173.732,65

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

256.118,91

235.074,51

C. Rechnungsabgrenzungsposten

17.216,95

21.288,11

Summe Aktiva

539.523,90

580.544,13



PASSIVA

Einzelposten
Geschäftsjahr
EUR

Gesamt
Geschäftsjahr
EUR

Einzelposten
Vorjahr
EUR

Gesamt
Vorjahr
EUR

A. Eigenkapital

236.218,15

267.937,09

I. Gezeichnetes Kapital

51.129,19

51.129,19

II. Kapitalrücklage

25.564,59

25.564,59

III. Gewinnrücklagen

4.411,00

20.548,00

IV. Bilanzgewinn

155.113,37

170.695,31

B. Rückstellungen

239.497,37

240.022,41

C. Verbindlichkeiten

63.808,38

72.584,63

Summe Passiva

539.523,90

580.544,13

ANHANG

I. Angaben zur Gesellschaft

Die TCS Lachmann GmbH mit Sitz in Duisburg ist unter der Nummer HRB 6653 beim Amtsgericht Duisburg eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 274a, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 HGB bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar, auf Ausweis unwesentlicher Abweichungen wird verzichtet.

Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind.

III. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen.

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen bewertet.

Geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis 800,00 Euro wurden im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfallrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% auf die nicht einzelwertberichtigten Netto-Forderungen ausreichend Rechnung getragen.

Die liquiden Mittel wurden mit dem Nennbetrag angesetzt.

Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB gebildet. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

IV. Angaben zur Bilanz

Die Forderungen gegen Gesellschafter betragen insgesamt 2.963,56 Euro.

Das gezeichnete Kapital beträgt zum Bilanzstichtag 100.000,00 DM, eine gesellschaftsvertragliche Umstellung auf Euro erfolgte bisher noch nicht.

Im Bilanzgewinn wurde ein Gewinnvortrag in Höhe von 70.695,31 Euro einbezogen.

Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten aus Altersversorgungsverpflichtungen oder vergleichbare langfristig fällige Verpflichtungen wurden pauschal mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst, der sich bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren ergibt.

Die Pensionsverpflichtungen sind unter Zugrundelegung eines Rechnungszinsfußes von 1,82% (Vorjahr 1,78%) und der Richttafeln 2018G von Prof. Dr. Klaus Heubeck ermittelt. Der Berechnung wurde ein Rententrend von 0% angesetzt. Weiterhin wurde von Lohn-/Gehaltssteigerungen von 0% und einer Fluktuation von 0% ausgegangen. Die Bewertung erfolgte nach anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. Projected-Unit-Credit-Methode.

Die Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind teilweise durch Vermögensgegenstände gesichert. Die Vermögensgegenstände sind dem Zugriff aller übrigen Gläubiger entzogen und dienen ausschließlich der Erfüllung der Schulden aus Pensionsverpflichtungen. Die Vermögensgegenstände und Pensionsverpflichtungen wurden nach § 246 Abs. 2, Satz 2 HGB i.d.F. des BilMoG miteinander verrechnet, erstmals im Geschäftsjahr 2010. Entsprechend wurde mit den zugehörigen Aufwendungen und Erträgen aus der Abzinsung und aus dem zu verrechnenden Vermögen verfahren.

Am Abschlussstichtag betragen die Anschaffungskosten der Vermögensgegenstände 335.888,04 Euro, der beizulegende Zeitwert der Vermögensgegenstände 313.486,63 Euro und der Erfüllungsbetrag der Pensionsverpflichtung 490.045,00 Euro.

Der Unterschiedsbetrag zwischen dem Ansatz der Rückstellung für Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz der Rückstellungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt 4.411,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für eine Ausschüttung an die Gesellschafter gesperrt.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter betragen insgesamt 27.760,46 Euro.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr betragen insgesamt 63.808,38 Euro.

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit vom mehr als fünf Jahren bestehen nicht.

V. Sonstige Angaben

Im Geschäftsjahr hat die Gesellschaft durchschnittlich 10 Mitarbeiter beschäftigt.

Die Gesellschaft wurde im Geschäftsjahr von folgenden Geschäftsführern vertreten: Frau Tanja Lachmann (Kauffrau) und Herrn Stefan Lachmann (Kaufmann).

Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Auf die Angaben über die Bezüge der Geschäftsführung wurde entsprechend der Regelungen des § 288 Absatz 1 HGB verzichtet.

Die Forderungen gegen Geschäftsführer betragen insgesamt 2.963,56 Euro. Hierbei handelt es sich um ein mit 2% p.a. verzinstes Kontokorrentdarlehen (Verrechnungskonto). Der Saldo aus Auszahlungen, Rückführungen und Zinsen führte im Geschäftsjahr zu einer Minderung der Forderung um 18.135,61 Euro. Von den Forderungen gegen Geschäftsführer sind insgesamt 2.963,56 Euro gleichzeitig Forderungen gegen Gesellschafter.

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Duisburg, den 27. August 2024

gez. Tanja Lachmann / Stefan Lachmann

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 27. August 2024

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