EFA
Unternehmensberatung AG i. I.
Köln
Jahresabschluss zum 31.12.2006
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2006
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
150.942,51 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
2.782,42 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
148.160,09 |
| B.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
394.022,06 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
544.964,57 |
Passiva
|
|
31.12.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
125.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
275.000,00 |
| III.
Gewinnrücklagen |
302,74 |
| IV.
Verlustvortrag |
825.374,19 |
| V.
Jahresüberschuss |
31.049,39 |
| B.
Rückstellungen |
269.194,52 |
| C.
Verbindlichkeiten |
275.770,05 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
544.964,57 |
Anhang
ANGABEN ZUR BILANZIERUNG UND BEWERTUNG
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Firma EFA
Unternehmensberatung AG i. I. wurde auf der Grundlage der
Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen
Vorschriften waren die Regelungen des Aktien-Gesetzes zu
beachten.
Besonderheiten der Finanzbuchführung
Die Buchführung des Unternehmens wurde im
Vorfeld der Insolvenz nicht mehr gepflegt. Dem
Jahresabschluss für den Zeitraum nach Eröffnung
des Insolvenzverfahren liegen daher die jüngsten
verfügbaren Daten der Finanzbuchführung. die
Gutachten und Berichte der Insolvenzverwalterin sowie die
nachfolgend im Laufe des Insolvenzverfahren gewonnenen
Erkenntnisse zugrunde.
Im Hinblick auf eine konsequente Periodenabgrenzung
wurden lediglich Geschäftsvorfälle aus dem
Zeitraum nach Eröffnung des Insolvenzverfahren in die
Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen.
Geschäftsvorfälle und Erkenntnisse, die sich auf
die Zeit vor Eröffnung des Insolvenzverfahren
beziehen, sind in die Vortragswerte eingeflossen.
Anlagevermögen
Das Anlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten
angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige
Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend der
steuerlichen Vorschriften linear bzw. degressiv
vorgenommen.
Vom Bewertungswahlrecht nach § 6 Absatz 2 EStG
für geringwertige Wirtschaftsgüter wurde im
Wirtschaftsjahr kein Gebrauch gemacht.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden zu Nennwerten
angesetzt. Für Ausfallrisiken wurden bei den
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen angemessene
Einzelwertberichtigungen gebildet.
Sonstige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag bewertet. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
SONSTIGE PFLICHTANGABEN
Vorstand
Herr Elmar Reindl, Köln
Prokura
Herr Ralf Jochen Blum, Brühl
Aufsichtsrat
Herr Dr. Karl Schlangenhauf (Vorsitzender)
Herr Lucian Reindl (stv. Vorsitzender)
Herr Prof. Dr. Heinrich R. Schradin
Insolvenzverfahren
Über das Vermögen der Gesellschaft wurde
wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung durch
Beschluss des Amtsgerichts Köln am 02.10.2006 das
Insolvenzverfahren eröffnet (AZ: 74 IN 264/06).
Zur Insolvenzverwalterin wurde bestellt:
Frau Rechtsanwältin Dr. Sabine Feuerborn
Else-Lang-Straße 1, 50858 Köln
Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz
und GuV zusammengefassten Posten
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr beträgt 275.770,05 EUR.
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