Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 350886
Eingetragen
1.6.1990
Branche
Einzelhandel mit Brillen und KontaktlinsenGroßhandel mit Foto- und optischen ErzeugnissenGroßhandel mit Flachglas
Gegenstand
der Betrieb von Optikeinzelhandelsgeschäften.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Dieter Mattern
seit 20.2.2006
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Dieter Mattern
50.00%
50.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Dieter Mattern
Sandhausen
50.00%
Ann-Isabel Mattern
Bochum
50.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Optik Mattern GmbH

Wiesloch

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 248.365,50 240.078,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,50 1.853,50
II. Sachanlagen 248.312,00 238.173,00
III. Finanzanlagen 52,00 52,00
B. Umlaufvermögen 167.221,69 141.297,61
I. Vorräte 124.837,10 116.984,13
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 41.476,03 22.843,72
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 908,56 1.469,76
C. Rechnungsabgrenzungsposten 12.139,60 8.828,55
Bilanzsumme, Summe Aktiva 427.726,79 390.204,66

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 27.001,80 56.237,64
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Bilanzgewinn 1.437,21 30.673,05
davon Gewinnvortrag 30.673,05 46.722,10
B. Rückstellungen 9.280,20 11.028,76
C. Verbindlichkeiten 391.444,79 322.938,26
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 134.756,55 135.443,26
Bilanzsumme, Summe Passiva 427.726,79 390.204,66

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Optik Mattern GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die unter den Finanzanlagen ausgewiesenen Genossenschaftsanteile sind zu Anschaffungskosten bewertet.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die liquiden Mittel werden zum Nominalwert angesetzt.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag passiviert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätze verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und

Verlustrechnung

Brutto-Anlagenspiegel

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist der Aufstellung in den Anlagen zu entnehmen.

Geschäftsjahresabschreibung

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus der Aufstellung in den Anlagen zu entnehmen.

Angabe zu Forderungen

Sämtliche Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt TEuro 138,6 (Vorjahr: TEuro 135,4).

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt TEuro 97,8 (Vorjahr: TEuro 76,4).

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 215.222,24.

Die nachfolgenden Sicherungsarten und Sicherungsformen sind mit den Verbindlichkeiten verbunden:

- Grundschuld über 63.911,49 Euro, eingetragen im Grundbuch von Sandhausen Nr. 3843

- Abtretung der Todesfallansprüche aus der Lebensversicherung NR 287 476 /400 über 153.388,00 Euro

- Bürgschaft von Herrn Dieter Mattern über 298.000 Euro

- Bürgschaft von Frau Birgit Mattern über 298.000 Euro

- Abtretung von Forderungen Kunden A bis Z gemäß Zessionsvertrag vom 22.09.2010

- Raumsicherungsübereignung Inventar gemäß Vertrag vom 22.09.2010

- Raumsicherungsübereignung Warenlager gemäß Vertrag vom 22.09.2010

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt Euro 29.235,84 .

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrag aus dem Vorjahr ergibt sich ein Betrag von Euro 1.437,21.

Auf neue Rechnung werden Euro 1.437,21 vorgetragen.

Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die nachfolgenden, zusätzlichen Angaben sind bei der Beurteilung der wirtschaftlichen Lage zu beachten:

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch

Herrn Dieter Ewald Mattern, Augenoptikermeister geführt.

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

(§ 42 Abs. 3 GmbHG)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Forderungen 4.917,43
Verbindlichkeiten 43.890,51

Unterschrift der Geschäftsführung

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 04.11.2014 festgestellt.

 

gez. 04. November 2014

Dieter Mattern

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