Dominikus Servicegesellschaft mbHLiquidiert

Kurhausstraße 30, 13467 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 86700
Vorher
VAMED Dominikus Service GmbH
Eingetragen
19.7.2004
Branche
Erbringung von haushaltsbezogenen DienstleistungenBeteiligungsgesellschaftenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Gegenstand
Die Erbringung infrastruktureller und hauswirtschaftlicher Dienstleistungen als Servicegesellschaft.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Dominikus Servicegesellschaft mbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz zum 31. Dezember 2015

AKTIVA

31.12.2014
EUR EUR EUR
A Anlagevermögen      
Sachanlagen      
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung   14.128,57 12.938,75
B. Umlaufvermögen      
I. Vorräte      
Fertige Erzeugnisse und Waren   7.631,71 6.908,25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände      
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 65.014,99   56.661,96
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 158.969,28   0,00
3. Sonstige Vermögensgegenstände 500,00   3.628,62
    224.484,27 60.290,58
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten   87.869,93 240.514,61
    334.114,48 320.652,19
C. Rechnungsabgrenzungsposten   35,80 2.021,30
    334.150,28 322.673,49

PASSIVA

     
      31.12.2014
  EUR EUR EUR
A Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag   8.443,07 8.010,10
III. Jahresüberschuss   313,27 432,97
    33.756,34 33.443,07
B. Rückstellungen      
1. Steuerrückstellungen 50,00   50,00
2. Sonstige Rückstellungen 69.812,00   122.540,00
    69.862,00 122.590,00
C. Verbindlichkeiten      
1. Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 2.535,72   2.848,00
2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 101.616,10   78.699,81
3. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 114.091,47   68.276,59
4. Sonstige Verbindlichkeiten 12.288,65   16.816,02
davon aus Steuern EUR 12.053,61 (Vj. EUR 14.018,99)      
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (4. EUR 2.797,03)      
    230.531,94 166.640,42
    334.150,28 322.673,49

Gewinn- und Verlustrechnung für 2015

2014
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 3.324.621,15   3.143.003,21
2. Sonstige betriebliche Erträge 25.979,05   44.272,57
    3.350.600,20 3.187.275,78
3. Materialaufwand      
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und      
Betriebsstoffe und für bezogene Waren 684.355,93   672.761,07
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 306.711,14   280.625,26
    991.067,07 953.386,33
4. Personalaufwand      
a) Löhne und Gehälter 1.629.055,00   1.608.826,65
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 352.997,42   330.246,13
davon für Altersversorgung EUR 7.356,81 (Vj. EUR 8.714,91)      
    1.982.052,42 1.939.072,78
5. Abschreibungen auf Sachanlagen   6.024,94 8.886,10
6. Sonstige betriebliche Aufwendungen   370.983,60 284.489,82
    3.350.128,03 3.185.835,03
7. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 251,25   740,02
8. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 0,00   0,01
    251,25 740,01
9. Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit   723,42 2.180,76
10. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag   410,15 1.747,79
11. Jahresüberschuss   313,27 432,97

Anhang für 2015

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gegliedert.

Die Gesellschaft macht von größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB Gebrauch.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Für Anlagegüter mit einem Netto-Einzelwert von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 wird das steuerliche Sammelpostenverfahren aus Vereinfachungsgründen auch in der Handelsbilanz angewandt. Der Sammelposten wird pauschalierend jeweils mit 20 Prozent p. a. im Zugangsjahr und in den vier darauf folgenden Jahren abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt. Das Niederstwertprinzip wurde beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Auf Forderungen aus dem Leistungsbereich Kurzzeitpflege gegen Selbstzahler wurde eine Pauschalwertberechtigung in Höhe von 10 % gebildet. Die Pauschalwertberichtigung der Kurzzeitpflege gegen Krankenkassen wurde mit 2 % eingestellt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten. Sie sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt. Bewertungsrelevante zukünftige Preis- und Kostensteigerungen ergaben sich nicht.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen den Gesellschafter und resultieren in voller Höhe aus dem Liefer- und Leistungsverkehr.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen den Gesellschafter und resultieren aus Liefer- und Leistungsbeziehungen.

Alle Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung:

Helmut Vollmar, Berlin, Geschäftsführer (Vorsitzender) der Dominikus-Krankenhaus Berlin-Hermsdorf GmbH, Geschäftsführender Vorstand des Caritas-Krankenhilfe Berlin e. V.

Susanne van Schewick, Berlin, Geschäftsführerin der Dominikus-Krankenhaus Berlin-Hermsdorf GmbH

Heidelinde Elstner, Berlin, Geschäftsführerin der Dominikus-Krankenhaus Berlin-Hermsdorf GmbH

Die Geschäftsführer erhielten im Jahr 2015 keine Vergütungen von der Gesellschaft.

Konzernverhältnisse

Mutterunternehmen ist die Dominikus-Krankenhaus Berlin-Hermsdorf GmbH, Berlin. Das Mutterunternehmen erstellt keinen Konzernabschluss.

 

Berlin, 30. April 2016

gez. Helmut Vollmar

Geschäftsführung

gez. Susanne van Schewick

Geschäftsführerin

gez. Heidelinde Elstner

Geschäftsführerin

Bestätigungsvermerk

An die Dominikus Servicegesellschaft mbH

Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung der Dominikus Servicegesellschaft mbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2015 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

 

Berlin, 15. Juni 2016

Ernst & Young GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Seidel

Wirtschaftsprüfer

Höft

Wirtschaftsprüferin

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