Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 334670
Eingetragen
12.5.1993
Branche
BeteiligungsgesellschaftenGroßhandel mit Roh- und SchnittholzManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist der Betrieb eines Zimmerergeschäftes. Die Gesellschaft darf andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art erwerben, vertreten oder sich an solchen Unternehmen beteiligen. Sie darf Zweigniederlassungen im In- und Ausland errichten.

Historie

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Management

NameRolle
Hans-Jürgen Reinhard
seit 10.3.2006
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Reinhard-Holzbau GmbH

Wilhelmsfeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 2.716,60 2.833,91
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1,00 1,00
II. Sachanlagen 2.715,60 2.832,91
B. Umlaufvermögen 228.878,19 122.223,36
I. Vorräte 151.936,00 78.140,50
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 74.856,46 43.229,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 2.085,73 853,86
C. Rechnungsabgrenzungsposten 451,25 742,13
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 152.380,68 190.976,43
Bilanzsumme, Summe Aktiva 384.426,72 316.775,83

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Verlustvortrag 216.976,43 229.654,63
III. Jahresüberschuss 38.595,75 12.678,20
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 152.380,68 190.976,43
B. Rückstellungen 3.000,00 3.000,00
C. Verbindlichkeiten 381.426,72 313.775,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 384.426,72 316.775,83

Anhang


 
I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der Reinhard-Holzbau GmbH wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die handelsrechtlichen Bestimmungen in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) wurde erstmalig angewendet. Vorjahresvergleichszahlen wurden auf Grundlage des Wahlrechts gemäß Artikel 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Die Reinhard-Holzbau GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Der Jahresabschluss umfasst neben der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung auch den nach § 264 Abs. 1 HGB zu erstellenden Anhang. Ein Lagebericht war gemäß § 264 Abs. 1 HGB nicht zu erstellen.

Die Aufstellung der Bilanz erfolgte nach den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB unter Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterung nach § 266 Abs. 1 S. 3 HGB.

II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Grundlage der planmäßige Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des Jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen sowohl degressiv als auch linear vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen dies zu einer Höheren Abschreibung führte.

Die Anschaffungs- und Herstellungskosten beweglicher Gegenstände des Anlagevermögens mit Beträgen im Einzelfall von bis zu Euro 150,00 wurden, wie im Vorjahr, sofort als Aufwand erfasst.

Geringwertige Wirtschaftgüter mit Anschaffungs- Herstellungskosten von Euro 150,01 bis Euro 410,00 wurden im Erwerbsjahr 2010 voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzip angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Das allgemeine Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung ausreichend berücksichtigt.

Rechnungsabgrenzungen wurden in dem gesetzlich gebotenen Umfang vorgenommen.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die sonstige Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Die Steuerrückstellungen wurden für die voraussichtlichen und noch nicht veranlagten Gewerbesteuer- und Körperschaftsteuerverpflichtungen gebildet.

III. Angaben zur Bilanz

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren betragen insgesamt Euro 99.400,00.

Die Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von unter einem Jahr betragen insgesamt Euro 282.026,72.

Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt Euro 156.518,55.

Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB

Zum Bilanzstichtag bestehen keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführungsorgane
Im Berichtsjahr wurden die Geschäfte der Gesellschaft von Herrn Hans-Jürgen Reinhard geführt. Außer dem Geschäftsführer waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

Heidelberg, den 20. Dezember 2012

Der Geschäftsführer:

Gez. Hans-Jürgen Reinhard
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 20.12.2012 festgestellt.

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