Stammdaten

Register
Amtsgericht Montabaur HRB 22101
Eingetragen
16.4.2010
Branche
Architekturbüros für HochbauIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenArchitekturbüros für Orts-, Regional- und Landesplanung
Gegenstand
Projektleitung und Bauleitung sowie die Erstellung von Gutachten sowie Beratung im Baubereich.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Thomas Hans Fries
seit 1.7.2016
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
Thomas Fries
56566 Neuwied
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

IB Fries GmbH

Neuwied

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 135,00 439,00
B. Umlaufvermögen 130.452,50 140.482,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.658,39 4.575,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 135.245,89 145.496,49

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 102.400,92 100.149,94
B. Rückstellungen 16.600,00 31.695,42
C. Verbindlichkeiten 12.208,42 9.959,63
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 12.208,42 9.959,63
D. Rechnungsabgrenzungsposten 345,05 0,00
E. Passive latente Steuern 3.691,50 3.691,50
Bilanzsumme, Summe Passiva 135.245,89 145.496,49

sonstige Berichtsbestandteile

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma IB Fries GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses gemäß Bilanzrechts-modernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 268 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

B. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses

I. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- beziehungsweise zu Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Die in den Finanzanlagen enthaltenen Beteiligungen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und bewertet.

Soweit erforderlich wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

II. Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer als einem Jahr beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

I. Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

II. Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

In der Gesellschafterversammlung vom 10. August 2015 wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung angenommen.

III. Ausschüttungssperre

der Gesamtbetrag, der gemäß § 268 Abs. 8 HGB der Ausschüttungssperre unterliegt, beträgt Euro 0,00.

D. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Person geführt:

Geschäftsführer: Frau Annette Fries

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

Annette Fries

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 11.08.2015 festgestellt.

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