Beteiligungsgesellschaften
Elementebau Gunzner GmbH
Neuburger Straße 37, 86653 Monheim, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Diana Gunzner seit 5.1.2015 | Prokura |
Armin Gunzner seit 10.9.2002 | Geschäftsführer |
Wirtschaftlich Berechtigte
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
Identifizierte Personen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
| 75.05% |
Ungelöste Beteiligungen (1)
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft nach Albert Gunzner Armin Gunzner und Wolfgang Gunzner | 24.95% |
Gesellschafter
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustrechnung
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Elementebau Gunzner GmbHMonheimJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023I. Grundlagen des Unternehmens Die Elementebau Gunzner GmbH ist ein mittelständischer Hersteller von Holzbau-Elementen und Serienfertiger von Zulieferteilen des industriellen Bedarfs im deutschen Raum einschließlich Schweiz und Österreich. Der Absatzschwerpunkt ist derzeit die Sandwichfertigung für Caravans und deren Innenausstattung; im Speziellen die Fertigung von Profilleisten für Caravans. Weitere Tätigkeitsbereiche sind die Holzkomponentenfertigung für die Türenindustrie einschließlich der Türrahmenfertigung und die Herstellung von Holzbauteilen für den Laden- und Messebau. Der Firmensitz befindet sich in Monheim. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) war laut ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamts (destatis) im Berichtsjahr 2023 um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Die Arbeitslosenquote betrug durchschnittlich 5,7 % (Vorjahr 5,3 %) und lag damit um 0,4 % über dem Vorjahresniveau. Die Inflationsrate in Deutschland lag 2023 laut Statistischem Bundesamt bei durchschnittlich 5,9 % (Vorjahr 6,9 %). Der Leitzins wurde von einem Wert am Anfang des Jahres von 2,5 % weiter erhöht auf 4,5 % ab September 2023. Der Branchenumsatz der deutschen Holzindustrie verringerte sich in 2023 - beeinträchtigt durch das schwache Konjunkturumfeld - im Vergleich zum Vorjahr um 10,6 % auf EUR 40,4 Mrd. Ausschlaggebend für diesen Rückgang war die rückläufige Entwicklung des Umsatzes in Schlüsselbranchen, wie der Sägeindustrie. Die deutsche Caravaning-Branche verzeichnete 2023 einen Jahresumsatz von EUR 15,3 Mrd. und überstieg damit den Rekordwert des Vorjahres um weitere 8,8 %. Sowohl bei Neufahrzeugen als auch bei Gebrauchtfahrzeugen stieg der Umsatz an. Insgesamt wurden 133.568 Einheiten an Caravans und Reisemobilen produziert. 2. Geschäftsverlauf Die Gesellschaft blickt auf ein sehr gutes Geschäftsjahr 2023 zurück. Das Rohergebnis konnte im Berichtsjahr von TEUR 7.854 um 4,8 % auf TEUR 8.232 gesteigert werden. Die Planzahlen konnten weitestgehend erreicht werden. Der Jahresüberschuss liegt im abgelaufenen Geschäftsjahr mit TEUR 911 unter dem Vorjahresniveau (Vorjahr TEUR 1.240). Dies ist unter anderem auf die tarifliche Erhöhung der Löhne und die Steigerungen der allgemeinen Betriebskosten zurückzuführen. 3. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage a) Vermögenslage Die Vermögensstruktur weist eine Bilanzsumme von TEUR 9.844 (Vorjahr TEUR 9.401) aus. Auf der Aktivseite verringerte sich das Anlagevermögen von TEUR 3.211 auf TEUR 2.327. Die Investitionen im Geschäftsjahr 2023 beliefen sich im Bereich der Bauten auf fremden Grundstücken auf TEUR 8, bei technischen Anlagen und Maschinen auf TEUR 159. Weitere Investitionen von TEUR 16 wurden in Betriebs- und Geschäftsausstattung vorgenommen. Den Investitionen standen Abschreibungen in Höhe von TEUR 412 gegenüber. Das Anlagevermögen beträgt 23,6 % (Vorjahr 34,2 %), bezogen auf die Bilanzsumme. Das Umlaufvermögen der Gesellschaft ist gegenüber dem Vorjahr um TEUR 1.348 gestiegen. Es kam vor allem zu einem Anstieg der flüssigen Mittel und sonstigen Vermögensgegenstände um TEUR 1.895. Vorräte und Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gingen um TEUR 548 zurück. Auf der Passivseite gingen die Rückstellungen auf TEUR 499 (Vorjahr TEUR 599) zurück. Dies ist im Wesentlichen auf den Wegfall von Steuerrückstellungen zurückzuführen (Vorjahr TEUR 115). Aufgrund von Darlehenstilgungen sind die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten um TEUR 95 auf TEUR 455 zurückgegangen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beliefen sich auf TEUR 199 (Vorjahr TEUR 454) und die sonstigen Verbindlichkeiten erhöhten sich um TEUR 182 auf TEUR 725. Das Eigenkapital hat sich um TEUR 711 auf TEUR 7.966 erhöht. Dabei veränderte sich die Eigenkapitalquote von 77,2 % auf 80,9 %. b) Finanzlage Zum Stichtag beliefen sich die flüssigen Mittel auf TEUR 4.080 (Vorjahr TEUR 2.366). Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten betrugen TEUR 455 (Vorjahr TEUR 550). Die Veränderung resultiert aus der regelmäßigen Tilgung der aufgenommenen Darlehen. c) Ertragslage Das Rohergebnis, definiert als der Differenzbetrag aus den Umsatzerlösen, den Bestandsveränderungen bei den fertigen und den unfertigen Erzeugnissen und den sonstigen betrieblichen Erträgen einerseits und dem Materialaufwand andererseits, beträgt im Geschäftsjahr 2023 TEUR 8.232 (Vorjahr TEUR 7.854). Dies entspricht einem Zuwachs von TEUR 378 (+4,8 %). Die Materialkosten gingen korrespondierend mit den Umsatzerlösen geringfügig um TEUR 198 auf TEUR 11.307 zurück. Die Materialaufwandsquote im Verhältnis zum Umsatz verbesserte sich leicht um 1,5 Prozentpunkte auf 58,0 %. Die Personalkosten betrugen im Geschäftsjahr 2023 TEUR 4.776 und sind im Vorjahresvergleich um TEUR 401 höher. Am Bilanzstichtag waren 87 Mitarbeiter beschäftigt (im Vorjahr 83). Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beliefen sich auf TEUR 1.709 im Geschäftsjahr 2023 (Vorjahr TEUR 1.363). Dies entspricht einem Anstieg von TEUR 346 (+25,4 %). Die Abschreibungen lagen im Vergleich zum Vorjahr mit TEUR 412 über dem Vorjahr (TEUR 368). Der Zinsaufwand liegt mit TEUR 9 unter dem Vorjahresniveau von TEUR 11. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) minderte sich von TEUR 1.739 auf TEUR 1.348. Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag beliefen sich im Geschäftsjahr 2023 auf TEUR 421 (Vorjahr TEUR 488). Dies entspricht einer Steuerquote von 31,2 % (Vorjahr 28,1 %). III. Prognose, Chancen- und Risikobericht 1. Prognose für das Geschäftsjahr 2024 Laut der Prognose der Bundesregierung wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahr 2024 um 0,2 % im Vergleich zum Vorjahr sinken. Nach dem Rückgang der Wirtschaftsleistung im Jahr 2023 befände sich Deutschland damit weiter in einer Rezession. Die Regierung rechnet in ihrer Herbstprojektion für das Jahr 2024 mit einer erheblich schwächeren Entwicklung der Wirtschaftsleistung als noch im Frühjahr, als ein kleines Wachstum von 0,3 % prognostiziert wurde. Für das kommende Jahr rechnet die Regierung mit einer Belebung der Wirtschaft und geht von einem Wachstum von 1,1 % aus. Die sinkende Nachfrage ist auch für uns spürbar und wir können sie trotz interner Umstrukturierung der Arbeitszeiten und Anpassung der Mitarbeiterzahlen nicht vollkommen ausgleichen. Niedrigere Auftragszahlen im III. Quartal 2024 zeichnen sich auch für das IV. Quartal 2024 ab. In den ersten acht Monaten des Jahres 2024 war der Umsatz und Ertrag um ca. 20 % rückläufig. Die Nachfrage nach Wohnmobilen ist zwar stabil, bei Caravans und in der Türenindustrie sind die Stückzahlen rückläufig. 2. Chancen Unsere flexible Organisation verdeutlicht immer wieder einen Wettbewerbsvorteil. Die Produktionszeiten können situativ den Auftragsbeständen angepasst werden. Zeitgleich können wir die Leiharbeiterbeschäftigung kurzfristig anpassen und gut auf rückläufige Auftragseingänge reagieren. 3. Risiken der künftigen Entwicklung Im Rahmen ihrer Tätigkeit ist die Elementebau Gunzner GmbH einer Reihe von Risiken ausgesetzt, die untrennbar mit unternehmerischem Handeln verbunden sind (allgemeine Geschäftsrisiken, Lieferantenrisiken und Risiken im Absatzmarkt). Die Risikopolitik besteht darin, vorhandene Chancen optimal auszuschöpfen und die mit der Geschäftstätigkeit verbundenen Risiken nur einzugehen, um damit einen entsprechenden Mehrwert zu schaffen. Die Elemente des internen Kontrollsystems sind darauf ausgelegt, die unternehmerischen Risiken frühzeitig zu erkennen, zu steuern und das Erreichen der geschäftlichen Ziele abzusichern. Bei der Beschaffung von Rohstoffen sind wir auf Fremdanbieter angewiesen. Dadurch ergeben sich Risiken wie unerwartete Liefer- bzw. Qualitätsschwierigkeiten oder unvorhergesehene Preiserhöhungen. Diesen lieferantenbezogenen Risiken begegnen wir durch intensive Beschaffungsmarktbeobachtung und gründliche Prüfung der Lieferqualität und der Vermeidung von Lieferabhängigkeiten. Die rasante Verteuerung der Rohstoffpreise ist aktuell gestoppt und die Preisentwicklung zeigt tendenziell eine Festigung der Rohstoffpreise bzw. teilweise einen leichten Rückgang der Rohstoffpreise - je nach Produktgruppe. Auf der anderen Seite ist der Preisdruck auf unsere Fertigprodukte enorm gestiegen, sodass immer wieder Anpassungen an die jeweilige Wettbewerbssituation stattgefunden haben. Die allgemeine wirtschaftliche Lage entwickelt sich konträr zu den steigenden Lohn- und Betriebskosten. Durch den regionalen Fachkräftemangel ist es schwierig, gut qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen. Die dargestellten Risiken könnten nachteilige Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft haben, jedoch keine Bestandsgefährdung nach sich ziehen. Bestandsgefährdende Risiken sind der Gesellschaft nicht bekannt.
Monheim, 27. November 2024 Armin Gunzner Bilanz zum 31.12.2023Aktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung vom 01.01.2023 bis 31.12.2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023A. Allgemeine Erläuterungen Die Elementebau Gunzner GmbH hat ihren Sitz in Monheim. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Augsburg unter HRB 920 eingetragen. Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt. B. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze Die Bewertung erfolgte nach den allgemeinen Vorschriften der §§ 252 bis 256a HGB sowie den auf Kapitalgesellschaften anwendbaren Bestimmungen des HGB. Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bilanziert. Die Abschreibungen erfolgten linear bzw. soweit steuerlich zulässig degressiv und pro rata temporis. Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 250,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als 250,00 EUR aber nicht mehr als 800,00 EUR wurde das Wahlrecht zur Sofortabschreibung in Anspruch genommen. Für Ersatzteile und Werkzeuge wird ein Festwert gemäß § 240 Abs. 3 HGB angesetzt. Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden höchstens zu den Anschaffungskosten angesetzt. Das allgemeine Lagerrisiko (Überbestände, Alterung etc.) bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wird durch angemessene und notwendige Abschläge zur Realisierung der verlustfreien Bewertung (strenges Niederstwertprinzip) berücksichtigt. Die unfertigen Erzeugnisse und die Fertigerzeugnisse (Vorräte) sind mit Herstellungskosten angesetzt. Es kommen die gesetzlich einzubeziehenden Kostenbestandteile zum Ansatz, nicht jedoch weitere wahlweise einbeziehbare Bestandteile. Die verlustfreie Bewertung (strenges Niederstwertprinzip) ist beachtet. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nominalwert angesetzt. Allen erkennbaren Risiken wird bei Bedarf durch angemessene Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Für das in den Forderungen aus Lieferungen Leistungen enthaltene allgemeine Ausfallrisiko wurde eine Pauschalwertberichtigung von 1 % der nicht einzelwertberichtigten Forderungen abzüglich Umsatzsteuer gebildet. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nominalwert bewertet. Aktive Rechnungsabgrenzung betrifft Ausgaben im abgelaufenen Geschäftsjahr, soweit dieser Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Stichtag darstellen. Das gezeichnete Kapital ist zum gesetzlichen Nennbetrag angesetzt. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Steuerrückstellungen und sonstige Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden, die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden. Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag passiviert. C. Angaben zur Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist im beigefügten Anlagenspiegel dargestellt. Sämtliche übrige Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände weisen Restlaufzeiten von weniger als einem Jahr auf. Die Position sonstige Rückstellungen TEUR 499 (Vorjahr TEUR 484) umfasst im Wesentlichen Verpflichtungen aus Urlaubs- und Überstundenansprüchen (TEUR 232), sowie sonstigen Verpflichtungen aus dem Personalbereich (TEUR 199).
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten in Höhe von TEUR 455 sind im Wesentlichen durch Grundschulden am Grundbesitz der Gesellschaft besichert. Bei den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen zum Teil die handelsüblichen Sicherungsrechte (Eigentumsvorbehalte). Von den sonstigen Verbindlichkeiten entfallen auf Steuern TEUR 461 (Vorjahr TEUR 279) und auf den Bereich der sozialen Sicherheit TEUR 4 (Vorjahr TEUR 2). Gewinn- und Verlustrechnung In der Position soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersvorsorge sind Aufwendungen für die Altersversorgung in Höhe von TEUR 62 (Vorjahr TEUR 62) enthalten. D. Sonstige Angaben Außerbilanzielle Geschäfte Die Nutzung der benötigten technischen Anlagen und Maschinen wird zum Teil durch Leasingverträge sichergestellt. Deren Laufzeit beträgt noch 4 Jahre. Aus den abgeschlossenen Leasingverträgen resultiert eine finanzielle Belastung von TEUR 194 p.a., d. h. über die noch verbleibende Vertragslaufzeit insgesamt TEUR 478. Die Leasinggeschäfte verringern insbesondere die Kapitalbindung und verbessern die Eigenkapitalquote, führen aber während der Vertragslaufzeit auch zu Bindung an die geleasten technischen Anlagen und Maschinen.
Angaben zu den Organmitgliedern Armin Gunzner, Monheim, Schreinermeister, geschäftsführende Tätigkeit in sämtlichen Unternehmensbereichen (Einzelvertretungsbefugnis). Nachtragsbericht Vorgänge von besonderer Bedeutung, die nach dem Abschluss des Geschäftsjahres eingetreten sind, haben nicht stattgefunden. ErgebnisverwendungsvorschlagDie Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss des abgelaufenen Geschäftsjahres von EUR 910.941,72 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 6.952.293,56 auf neue Rechnung vorzutragen.
Monheim, 27. November 2024 Armin Gunzner Anlagenspiegel zum 31.12.2023
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Elementebau Gunzner GmbH, Monheim Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Elementebau Gunzner GmbH, Monheim - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Elementebau Gunzner GmbH, Monheim für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Wertingen, 28. November 2024 KMU
Audit Bayern GmbH
Claudia Spann, Wirtschaftsprüfer Ergebnisverwendungsbeschluss Der beiliegende Bestätigungsvermerk bezieht sich auf den vollständigen Inhalt des aufgestellten und geprüften Jahresabschlusses und damit auch die gemäß §275 Abs. 2 HGB gegliederte Gewinn- und Verlustrechnungen ohne die Erleichterungen in §276 Satz 1 HGB sowie den Anhang ohne die in §327 Nr. 2 HGB vorgesehenen und im Rahmen der Publizität wahrgenommen Erleichterungen. Die Gesellschafterversammlung hat einen Ergebnisverwendungsbeschluss entsprechend dem im Jahresabschluss enthaltenen und von der Geschäftsführung vorgelegten Ergebnisvorschlag gefasst. Angaben zur Feststellung: Der Jahresabschluss wurde am 29. November 2024 festgestellt. |
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