Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 49406
Vorher
IKB Beteiligungsgesellschaft 6 mbHUTA Truck Lease GmbH
Eingetragen
24.3.2014
Branche
Vermietung von Kraftwagen mit einem Gesamtgewicht von 3,5 t oder weniger mittels CarsharingVermittlungstätigkeiten für die Vermietung und das Leasing von Autos, Wohnmobilen und AnhängernVermittlungstätigkeiten für die Vermietung und das Leasing von sonstigen beweglichen Sachen und nichtfinanziellen immateriellen Vermögensgütern
Gegenstand
Erbringung von Vermittlungs-, Beratungsund Verwaltungsleistungen zur Akquisition und Vorbereitung des Abschlusses von Mietkauf- und/oder Leasingverträgen zwischen Dritten sowie sonstige Verträge zur Erbringung diesbezüglicher Dienstleistungen, für die eine Genehmigung nach dem Gesetz über das Kreditwesen (KWG) nicht erforderlich ist. Die Gesellschaft kann auch selbst erlaubnisfreies Vermietungsgeschäft betreiben.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

PEAC Mobility GmbH (vormals: UTA Truck Lease GmbH)

Neu-Isenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz per 31.12.2019

Aktivseite

31.12.2019 31.12.2018
EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.461.934,00 2.881.466,00
1. entgeltlich erworbene Lizenzen 0,00 3.430,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 2.461.934,00 2.878.036,00
II. Sachanlagen 41.897,40 14.161,00
andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 41.897,40 14.161,00
2.503.831,40 2.895.627,00
B. Umlaufvermögen
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 94,82 2.689,87
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 8.763.486,57 7.561.657,75
- davon gegen Gesellschafter 8.740.944,89 7.547.155,70
3. Sonstige Vermögensgegenstände 43.100,00 6.100,00
8.806.681,39 7.570.447,62
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 108.512,28 108.512,28
- davon gegen verbundene Unternehmen 0,00 0,00
108.512,28 108.512,28
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.564,37 1.129,87
11.422.589,44 10.575.716,77

Passivseite

31.12.2019 31.12.2018
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 9.003.000,00 9.003.000,00
III. Jahresüberschuss 0,00 0,00
9.028.000,00 9.028.000,00
B. Rückstellungen
sonstige Rückstellungen 647.923,03 741.053,24
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 28.334,05 34.044,47
- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 28.334,05 34.044,47
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.672.718,62 719.496,64
- davon gegen Gesellschafter 1.668.968,05 719.496,64
3. Sonstige Verbindlichkeiten 45.613,74 53.122,42
1.746.666,41 806.663,53
11.422.589,44 10.575.716,77

Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31.Dezember 2019

01.01.2019 bis 31.12.2019 01.03.2018 bis 31.12.2018
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 5.832.216,41 4.992.045,14
2. Sonstige betriebliche Erträge 201.332,08 294.113,51
3. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter -2.202.729,75 -2.241.096,70
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -333.749,05 -338.916,99
davon für Altersversorgung -5.204,25 -8.727,42
-2.536.478,80 -2.580.013,69
4. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -426.026,14 -353.537,00
5. Sonstige betriebliche Aufwendungen -1.380.425,97 -1.629.059,74
6. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 1.330,45
davon aus verbundenen Unternehmen 0,00 0,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen -21.649,53 -5.382,03
davon aus verbundenen Unternehmen -17.587,70 0,00
8. Sonstige Steuern 0,00 0,00
9. Aufgrund eines Ergebnisabführungsvertrages abgeführter Gewinn / erhaltener Verlustausgleich -1.668.968,05 -719.496,64
10. Jahresüberschuss 0,00 0,00

Anlagenspiegel

Anschaffungs- oder Herstellungskosten
Stand 1.1.2019 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2019
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Lizenezen 18.898,71 0,00 18.898,71 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 4.161.014,91 0,00 0,00 4.161.014,91
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 86.132,49 39.579,54 52.240,82 73.471,21
4.266.046,11 39.579,54 71.139,53 4.234.486,12
Kumulierte Abschreibungen
Stand 1.1.2019 Zugänge Abgänge Stand 31.12.2019
EUR EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Lizenezen 15.468,71 1.143,00 16.611,71 0,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 1.282.978,91 416.102,00 0,00 1.699.080,91
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 71.971,49 8.781,14 49.178,82 31.573,81
1.370.419,11 426.026,14 65.790,53 1.730.654,72
Restbuchwert
Stand 31.12.2019 Stand 31.12.2018
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. entgeltlich erworbene Lizenezen 0,00 3.430,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 2.461.934,00 2.878.036,00
II. Sachanlagen
Betriebs- und Geschäftsausstattung 41.897,40 14.161,00
2.503.831,40 2.895.627,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2019

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Im Geschäftsjahr 2016/17 wurde der Sitz der Gesellschaft von Düsseldorf nach Neu-Isenburg verlegt. Die Eintragung ins Handelsregister B des Amtsgerichts Offenbach am Main erfolgte zum 30.08.2016 unter der Handelsregisternummer HRB 49406.

Mit der Gesellschafterversammlung vom 15.11.2019 wurde die Neufassung des Gesellschaftervertrages (Firma, Gegenstand des Unternehmens, Geschäftsführung) beschlossen und am 09.12.2019 in das Handelsregister B des Amtsgerichts Offenbach am Main eingetragen. Der Unternehmensgegenstand der PEAC Mobility GmbH (ehemals UTA Truck Lease GmbH) wurde um das Betreiben von erlaubnisfreiem Mietgeschäft erweitert. Aufgrund der Umstellung des Wirtschaftsjahres im Geschäftsjahr 2018 sind die Werte des Geschäftsjahres 2019 und die Veränderungen der Aufwendungen und Erträge nur eingeschränkt mit dem Vorjahresrumpfgeschäftsjahr vergleichbar.

Das Stammkapital der Gesellschaft wird von der PEAC (Germany) GmbH, Hamburg (ehemals IKB Leasing GmbH, Hamburg) gehalten. Mit der Muttergesellschaft besteht ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag.

Über die PEAC (Germany) GmbH besteht zum Bilanzstichtag eine Organschaft mit der PEAC Holdings (Germany) GmbH & Co. KG.

2. Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Der Jahresabschluss wurde nach den gesetzlichen Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften nach den handelsrechtlichen Vorschriften (§§ 242 bis 256 HGB, §§ 264 bis 288 HGB) aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Die Bewertungsgrundsätze wurden im Geschäftsjahr stetig angewendet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wird im Gesamtkostenverfahren dargestellt.

Aktivseite

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden mit den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen werden über die voraussichtliche wirtschaftliche Nutzungsdauer vorgenommen (zwischen 3 und 13 Jahre).

Für Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten von größer 250 EUR bis 1.000 EUR wird ein Sammelposten gebildet und über einen Zeitraum von fünf Jahren abgeschrieben.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wird nach § 253 Abs. 3 S. 3 HGB über die planmäßige Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Den geschäftswertbildenden Faktoren wie der Nachhaltigkeit der Kundenbeziehungen und dem Know-How der Mitarbeiter wird eine entsprechende Nutzungsdauer beigemessen. Für die Bestimmung der Nutzungsdauer wurden im Wesentlichen folgende Faktoren bewertet:

Art und voraussichtliche Bestandsdauer des Unternehmens

Stabilität und voraussichtliche Bestandsdauer der Branche

Laufzeit wichtiger Absatz- und Beschaffungsmärkte

voraussichtliche Dauer der Tätigkeit wichtiger Mitarbeiter bzw. Mitarbeitergruppen

Die Gründung des Unternehmens erfolgte bereits 1980, so dass das Unternehmen zum Zeitpunkt des Kauf- und Übertragungsvertrag vom 06.11.2015 bereits mehr als 35 Jahre bestand. Es ist damit nicht von einer begrenzten Lebensdauer des Unternehmens auszugehen. Gleiches gilt für die Leasingbranche insgesamt, die seit Jahrzehnten fester Bestandteil der Wirtschaft in Deutschland ist.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden zum Nennwert ausgewiesen.

Ausgaben für laufenden Verwaltungsaufwand, die künftige Geschäftsjahre betreffen in Höhe von TEUR 4 (VJ: TEUR 1) werden aktiv abgegrenzt.

Die Guthaben bei Kreditinstituten von TEUR 109 werden zum Nennwert ausgewiesen.

Passivseite

Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträge angesetzt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

3. Erläuterungen zur Bilanz

Entwicklung des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagenspiegel dargestellt.

Der Firmenwert wird über eine Nutzungsdauer von 10 Jahren abgeschrieben.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

31.12.2019 31.12.2018
TEUR TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0 3
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0 0
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 8.763 7.562
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0 0
Sonstige Vermögensgegenstände 43 6
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 37 0

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten Forderungen aus Lieferungen in Höhe von TEUR 398 (VJ: TEUR 387), Steuerforderungen aufgrund der umsatzsteuerlichen Organschaft von TEUR 23 (VJ: TEUR 15) und Forderung aus dem Cashpool mit der PEAC (Germany) GmbH, Hamburg von TEUR 8.342 (VJ: TEUR 7.160)

Flüssige Mittel

Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten betragen zum Stichtag TEUR 109 (VJ: TEUR 109). Die Position beinhaltet Barsicherheiten in Höhe von TEUR 109 (VJ: TEUR 109).

Aktive Rechnungsabgrenzungsposten

Abgegrenzt werden Verwaltungskosten, die auf künftige Geschäftsjahre entfallen.

Eigenkapital/Kapitalrücklage

Das Stammkapital der Gesellschaft beträgt € 25.000,00.

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 07.10.2015 wurde zum Zwecke der wirtschaftlichen Neugründung ein Betrag in Höhe von € 3.000,00 zum Ausgleich der bestehenden Unterbilanz in die freie Kapitalrücklage eingestellt.

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 02.12.2015 wurde zur Kapitalausstattung der Gesellschaft ein Betrag in Höhe von € 9.000.000,00 freie Kapitalrücklage eingestellt.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen Rückstellungen für Personal (TEUR 486 / VJ: TEUR 571), Rückstellungen für die Prüfung des Jahresabschlusses (TEUR 26 / VJ: TEUR 23) sowie Rückstellungen für ausstehende Rechnungen (TEUR 134 / VJ: TEUR 131).

Verbindlichkeiten

31.12.2019 31.12.2018
TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 28 34
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0 0
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 1.673 719
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0 0
Sonstige Verbindlichkeiten 46 53
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 0 0
- davon mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren 0 0

Die Verbindlichkeiten gegenüber verbunden Unternehmen beinhalten die Verbindlichkeit aus dem Ergebnisabführungsvertrag gegenüber der PEAC (Germany) GmbH, Hamburg in voller Höhe.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten im Wesentlichen TEUR 42 (VJ: TEUR 45) Verbindlichkeiten aus Lohn- und Kirchensteuer.

4. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Aufwendungen und Erträge werden, soweit erforderlich, zeitanteilig abgegrenzt.

Umsatzerlöse

Die Umsatzerlöse (TEUR 5.832 / VJ: TEUR 4.992) beinhalten im Wesentlichen Geschäftsbesorgungserträge (TEUR 872 / VJ: TEUR 825) sowie Provisionserträge aus der Vermittlung von Leasing- und Mietkaufverträgen (TEUR 4.950 / VJ: TEUR 4.078).

Sonstige betriebliche Erträge

Die Position beinhaltet Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 152 / VJ: TEUR 198).

Personalaufwand

Der Personalaufwand von insgesamt TEUR 2.536 (VJ: TEUR 2.580) setzt sich zusammen aus Gehältern in Höhe von TEUR 2.202 (VJ: TEUR 2.241) und sozialen Abgaben in Höhe von TEUR 334 (VJ: TEUR 339).

Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen

In den Abschreibungen sind im Wesentlichen Abschreibungen auf den Geschäfts- oder Firmenwert in Höhe von TEUR 416 (VJ: TEUR 347) enthalten.

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen beinhalten im Wesentlichen Raumkosten in Höhe von TEUR 317 (VJ: TEUR 335), Kfz-Kosten in Höhe von TEUR 156 (VJ: TEUR 168), IT-Kosten in Höhe von TEUR 209 (VJ: TEUR 210), Marketingkosten in Höhe von TEUR 67 (VJ: TEUR 300) sowie Lizenzkosten in Höhe von TEUR 200 (VJ: TEUR 117).

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge

Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge weisen im laufenden Geschäftsjahr keine Erträge aus (VJ: TEUR 1).

Sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen

Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Aufwendungen von TEUR 22 (VJ: TEUR 5) beinhalten im Wesentlichen den Zinsaufwand aufgrund des Ergebnisabführungsvertrages in Höhe von TEUR 18 (VJ: TEUR 5).

Ergebnisabführung

Der Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 1.669 (VJ: TEUR 719) wird an die Gesellschafterin PEAC (Germany) GmbH abgeführt.

5. Sonstige Angaben

Sonstige finanziellen Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betragen nominal TEUR 729 (VJ: TEUR 281) und unterteilen sich in Mieten für Geschäftsräume TEUR 604 (VJ: TEUR 152) sowie Leasingverträge für Fahrzeuge TEUR 125 (VJ: TEUR 129).

Geschäftsführer

Dr. Thomas Söhlke (bis 14.08.2019), Geschäftsführer Vertrieb

Stephen Charlton (bis 14.08.2019), Geschäftsführer Zentrale und Risiko

Oliver Dietrich (ab 14.08.2019), Geschäftsführer Vertrieb, Zentrale und Risiko

Thomas Pirlich (ab 14.08.2019), Geschäftsführer Beteiligungsmanagement

Die Gesellschaft macht von der Befreiungsvorschrift gem. § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Anzahl der Mitarbeiter

Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 28,2 Mitarbeiter.

Honorar Abschlussprüfer

Das vom Abschlussprüfer berechnete Gesamthonorar wird im Konzernabschluss der PEAC Holdings (Germany) GmbH & Co. KG ausgewiesen.

Die PEAC Mobility GmbH wird in den Konzernabschluss der PEAC Holdings (Germany) GmbH & Co. KG, Hamburg (kleinster und größter Konsolidierungskreis) einbezogen.

Der Konzernabschluss wird im Bundesanzeiger bekannt gemacht.

 

Neu-Isenburg, den 19.03.2020

PEAC Mobility GmbH

Oliver Dietrich

Thomas Pirlich

B. WIEDERGABE DES BESTÄTIGUNGSVERMERKS

Wir haben zu dem Jahresabschluss der PEAC Mobility GmbH, Neu-Isenburg, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 in den diesem Bericht als Anlage I beigefügten Fassungen den am 31. März 2020 in Hamburg unterzeichneten uneingeschränkten Bestätigungsvermerk wie folgt erteilt:

"BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die PEAC Mobility GmbH, Neu-Isenburg

PRÜFUNGSURTEIL

Wir haben den Jahresabschluss der PEAC Mobility GmbH, Neu-Isenburg - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2019 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2019 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2019 bis zum 31. Dezember 2019.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses geführt hat.

GRUNDLAGE FÜR DAS PRÜFUNGSURTEIL

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss zu dienen.

VERANTWORTUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER FÜR DEN JAHRESABSCHLUSS

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

VERANTWORTUNG DES ABSCHLUSSPRÜFERS FÜR DIE PRÜFUNG DES JAHRESABSCHLUSSES

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen - beabsichtigten oder unbeabsichtigten - falschen Darstellungen ist, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus Verstößen oder Unrichtigkeiten resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher - beabsichtigter oder unbeabsichtigter - falscher Darstellungen im Jahresabschluss, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist bei Verstößen höher als bei Unrichtigkeiten, da Verstöße betrügerisches Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen."

Feststellungsdatum per Gesellschafterbeschluss: 27.05.2020

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