Stammdaten

Register
Amtsgericht Duisburg HRB 26344
Vorher
Blitz 13-468 GmbH
Eingetragen
14.11.2013
Branche
Großhandel mit chemischen ErzeugnissenHerstellung von sonstigen anorganischen Grundstoffen und ChemikalienHerstellung von Schädlingsbekämpfungs-, Pflanzenschutz- und Desinfektionsmitteln
Gegenstand
Herstellung und der Vertrieb von Chemikalien und Bio-Chemikalien, analytischen Untersuchungen und Referenzstandards, Testverfahren und Testmaterialien; Verwaltung eigener Vermögenswerte; Übernahme, Erwerb, Veräußerung, Halten, Führung und Verwaltung von Beteiligungen an Gesellschaften im In- und Ausland, auch als persönlich haftende Gesellschafterin; unterstützende Erbringung von Dienstleistungen und Gewährung von Darlehen an verbundene Unternehmen; Leitung von Tochtergesellschaften, soweit für diese Tätigkeiten keine besondere (behördliche) Erlaubnis erforderlich ist; Übernahme, Erwerb, Veräußerung, Halten und Verwaltung von Immobilien und immobiliengleichen Rechten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Philipp Feuerriegel
seit 10.5.2023
Geschäftsführer
Olaf Wilhelm Bremer
seit 10.5.2023
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert25.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
LGC (Holdings) LimitedGBR
25.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
LGC Germany Holdings 1 GmbH
Germany
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

LGC Labor GmbH

Wesel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2023 bis zum 31.03.2024

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die LGC Labor GmbH, Wesel

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der LGC Labor GmbH, Wesel, - bestehend aus der Bilanz zum 31. März 2024 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der LGC Labor GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. März 2024 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2023 bis zum 31. März 2024 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts“ unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass eine aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, ist höher als das Risiko, dass eine aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellung nicht aufgedeckt wird, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

erlangen wir ein Verständnis von den für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollen und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit der internen Kontrollen der Gesellschaft bzw. dieser Vorkehrungen und Maßnahmen abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel in internen Kontrollen, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Berlin, den 4. September 2025

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Dr. Kronner, Wirtschaftsprüfer

Krebs, Wirtschaftsprüfer

Bilanz zum 31. März 2024

Aktiva

31.3.2024 31.3.2023
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
Geschäfts- oder Firmenwert 8,762,871.00 10,607,679.00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 72,923.46 134,166.75
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 979,894.61 1,052,818.07 1,139,154.19 1,273,320.94
9,815,689.07 11,880,999.94
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
1. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 544,211.00 772,841.00
2. Unfertige Leistungen 4,459,783.37 3,985,128.25
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 50.64 0.00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 66,106,883.33 58,680,693.35
3. Sonstige Vermögensgegenstände 43,152.00 66,150,085.97 147,674.00 58,828,367.35
III. Guthaben bei Kreditinstituten 245,038.51 908,551.79
71,399,118.85 64,494,888.39
C. Rechnungsabgrenzungsposten 25,607.47 87,280.24
81,240,415.39 76,463,168.57

Passiva

31.3.2024 31.3.2023
EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 25,000.00 25,000.00
II. Gewinnvortrag 23,450,222.32 23,450,222.32
23,475,222.32 23,475,222.32
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 807,500.00 600,000.00
2. Sonstige Rückstellungen 314,500.68 449,373.29
1,122,000.68 1,049,373.29
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 130,443.74 115,619.64
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 56,449,084.58 51,758,213.51
3. Sonstige Verbindlichkeiten 63,664.07 64,739.81
56,643,192.39 51,938,572.96
81,240,415.39 76,463,168.57

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. April 2023 bis 31. März 2024

1.4.2023- 31.3.2024 1.4.2022- 31.3.2023
EUR EUR EUR
1. Umsatzerlöse 11,573,403.17 30,747,457.01
2. Erhöhung (i. Vj. Verminderung) des Bestands an unfertigen Leistungen 474,655.12 -2,847,010.71
3. Sonstige betriebliche Erträge 75,137.77 80,308.52
12,123,196.06 27,980,754.82
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe 1,981,145.22 1,151,611.42
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 1,902,896.75 3,884,041.97 1,734,911.34
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 2,756,161.22 2,707,834.60
b) Soziale Abgaben 565,135.60 3,321,296.82 566,456.80
- davon für Altersversorgung EUR 17.970,97 (i. Vj. EUR 22.976,81) -
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 2,118,852.54 2,138,610.67
7. Sonstige betriebliche Aufwendungen 1,011,455.44 745,852.64
10,335,646.77 9,045,277.47
8. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 2,289,968.96 2,176,150.86
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 1,640,051.04 1,650,126.63
649,917.92 526,024.23
10. Ergebnis nach Steuern 2,437,467.21 19,461,501.58
11. Sonstige Steuern 210,206.63 16,766.36
12. Aufgrund eines Gewinnabführungsvertrages abgeführte Gewinne 2,227,260.58 19,444,735.22
13. Jahresergebnis 0.00 0.00

Anhang für 2023/24

Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für mittelgroße Kapitalgesellschaften.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt gemäß § 275 HGB.

Um die Klarheit der Darstellung der Bilanz zu verbessern, wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und die davon-Vermerke teilweise im Anhang gemacht.

Registerinformationen

Die Gesellschaft ist unter der Firma LGC Labor GmbH mit Sitz in Wesel im Handelsregister des Amtsgerichts Duisburg unter der Nummer HRB 26344 eingetragen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Als Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:

Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden, sofern sie der Abnutzung unterliegen, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen (drei bzw. fünf Jahre; lineare Methode) vermindert.

Der Geschäfts- oder Firmenwert wird über einen Zeitraum von 15 Jahren abgeschrieben.

Für den Firmenwert des im Jahr 2013 übernommenen Vermögens (Asset Deal) wird eine Nutzungsdauer von 15 Jahren zugrunde gelegt, da es sich bei den Referenzstandards um Produkte mit langen Lebenszyklen handelt und der Markt für diese Produktgruppe wegen der kleinen Zahl von Anbietern und der hohen Markteintrittsbarrieren sich nur sehr langsam verändert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend der von der Finanzverwaltung veröffentlichten AfA-Tabellen (zulässige Höchstsätze) abgeschrieben. Die beweglichen Anlagegüter werden grundsätzlich linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von EUR 250,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Für Anlagegüter mit einem Wert von mehr als EUR 250,00 bis EUR 1.000,00 wurde der jährlich steuerlich zu bildende Sammelposten aus Vereinfachung in die Handelsbilanz übernommen und über einen Zeitraum von fünf Jahren pauschaliert linear abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- und Herstellungskosten bzw. zu den niedrigeren Tageswerten angesetzt.

Die Bestände an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen sind zu durchschnittlichen Einstandspreisen oder niedrigeren Tagespreisen am Bilanzstichtag aktiviert.

Die unfertigen Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet, wobei neben den direkt zurechenbaren Einzelkosten auch Fertigungs- und Materialgemeinkosten sowie Kosten der allgemeinen Verwaltung berücksichtigt werden. Fremdkapitalzinsen gemäß § 255 Abs. 3 Satz 2 HGB wurden nicht in die Herstellungskosten einbezogen.

Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Abwertungen berücksichtigt.

Neben den handelsüblichen Eigentumsvorbehalten sind die Vorräte über einen globalen Kreditvertrag an die refinanzierende Bank des LGC-Konzerns verpfändet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert, abzüglich notwendiger Einzel- und angemessener Pauschalwertberichtigungen, bilanziert.

Die liquiden Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden mit den anteiligen Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen, angesetzt.

Das gezeichnete Kapital der Gesellschaft beträgt, wie bereits im Vorjahr, TEUR 25 und wurde in den Vorjahren bereits vollständig eingezahlt.

Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste. Sie sind in der Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung abgezinst.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sowie flüssige Mittel werden zum Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet. Fremdwährungsposten mit einer Restlaufzeit von über einem Jahr sind - soweit nicht am Bilanzstichtag ein gesunkener bzw. gestiegener Devisenkassamittelkurs eine Abwertung bzw. Höherbewertung erforderlich macht - zu dem am Entstehungstag gültigen Wechselkurs bewertet.

Latente Steuern sind aufgrund der steuerlichen Organschaft nicht auf Ebene der Gesellschaft, sondern auf Ebene des Organträgers zu bilden.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel auf der letzten Seite des Anhangs dargestellt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von EUR 50,64 haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen und sonstigen Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr sämtlich eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr., mit Ausnahme der in den sonstigen Vermögensgegenständen enthalten Mietkautionen in Höhe von TEUR 43. Diese haben eine Restlaufzeit von über einem Jahr.

31.03.2024 31.03.2023
TEUR TEUR
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 66.107 58.681
davon aus Lieferungen und Leistungen (27.096) (21.751)
Sonstige Vermögensgegenstände 43 148
66.150 58.828

Forderungen gegen den Gesellschafter bestanden in Höhe von TEUR 4.786 (Vj. TEUR 2.715). In den Forderungen gegen verbundene Unternehmen ist eine verzinsliche Darlehensforderung in Höhe von insgesamt TEUR 39.207 (Vj. TEUR 36.929) gegen die englische Konzernmutter enthalten, die aus der Umwandlung von Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie nicht gezahlter Darlehenszinsen resultiert.

2024 per 31.03.2023 per 31.03.2024
TEUR TEUR TEUR
Umwandlung aus Lieferungen und Leistungen 0 32.851 32.851
Umwandlung nicht gezahlter Darlehenszinsen 2.278 4.078 6.356
2.278 36.929 39.207

Bei den sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 43 handelt es sich um eine Mietkaution in eben dieser Höhe. Im Vorjahr betrafen die sonstigen Vermögensgegenstände sonstige Forderungen aus Steuern (TEUR 148).

Steuerrückstellungen

Die Steuerrückstellungen betreffen mögliche Steuernachzahlungen für die Jahre 2015 bis 2018.

Sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden im Wesentlichen für Urlaubsansprüche, Mitarbeiterboni, Beiträge sowie interne und externe Aufwendungen für die Jahresabschlusserstellung und Prüfung des Jahresabschlusses gebildet.

Darüber hinaus wurden Rückstellungen für Kosten des Energieversorgers, die Entsorgung von Chemikalien sowie die Aufbewahrung von Geschäftsunterlagen gebildet.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und die Besicherung der Verbindlichkeiten sind im Verbindlichkeitenspiegel im Einzelnen dargestellt.

Die Verbindlichkeiten umfassen solche gegenüber verbundenen Unternehmen aufgrund der umsatzsteuerlichen Organschaft (TEUR 315; Vj. TEUR 568) sowie gegenüber der LGC (Holdings) Ltd., Teddington, Großbritannien, aus einem verzinslichen Darlehen in Höhe von TEUR 26.200 (Vj. TEUR 27.500). In Höhe von TEUR 28.525 (Vj. TEUR 23.583) wurde eine Verbindlichkeit betreffend die Gewinnabführung an die LGC Germany Holdings 1 GmbH erfasst. Die übrigen Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 1.408 (Vj. TEUR 107) resultieren aus Liefer- und Leistungsbeziehungen.

in TEUR

Restlaufzeit
Art der Verbindlichkeit bis 1 Jahr mehr als 1 Jahr davon über 5 Jahre gesichert mit
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 130 0 0 -
(Vorjahr) (116) (0) (0) (-)
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 56.449 0 0 -
(Vorjahr) (51.758) (0) (0) (-)
- davon gegenüber Gesellschaftern 28.525 0 0 -
(Vorjahr) (23.583) (0) (0) (-)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 46 18 0 -
(Vorjahr) (47) (18) (0) (-)
- davon aus Steuern 38 0 0 -
(Vorjahr) (39) (0) (0) (-)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 8 0 0 -
(Vorjahr) (8) (0) (0) (-)
Art der Verbindlichkeit gesamt
31.03.2024 31.03.2023
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 130
(Vorjahr) (116)
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 56.449
(Vorjahr) (51.758)
- davon gegenüber Gesellschaftern 28.525
(Vorjahr) (23.583)
3. Sonstige Verbindlichkeiten 64
(Vorjahr) (65)
- davon aus Steuern 38
(Vorjahr) (39)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit 8
(Vorjahr) (8)

Die Dauer der Ausreichung des Darlehens (EUR 26.200.000) erfolgt im Rahmen des Intra-Group Loan Agreement vom 24. März 2014. Mit Ergänzung vom 14. Februar 2018 zum Loan Agreement wurde klargestellt, dass eine Rückzahlung des Darlehens oder Teile davon nur in der Höhe angefordert werden kann, sofern es die wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse der LGC Labor GmbH zulassen.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse

Der Rückgang der Umsatzerlöse im Vergleich zum Vorjahr um ca. 62 % resultiert aus dem Verkauf der fertigen Erzeugnisse an die LGC Limited Central Warehouse (CELO) im Wirtschaftsjahr 2022/2023, welcher einen Einmaleffekt darstellte.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge umfassen im Wesentlichen Erstattungen zu Personalaufwendungen gem. dem Gesetz über den Ausgleich der Arbeitgeberaufwendungen für Entgeltfortzahlung (AAG) in Höhe von TEUR 5 (Vj. TEUR 23), Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 9 (Vj. TEUR 14) und Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 57 (Vj. TEUR 30).

Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen umfassen Aufwendungen aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 11 (Vj. TEUR 22).

Sonstige Angaben

Haftungsverhältnisse

Mit Eintritt des neuen Investors KKR & Co. L.P., New York City, USA, im März 2016 in die LGC Group, wurden die Finanzstrukturen im Konzern neu geordnet.

Als Sicherheiten wurden u. a. sämtliche Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, aus Versicherungsverträgen, aus konzerninternen Darlehensverträgen sowie alle Bankguthaben und das bewegliche Vermögen der LGC Labor GmbH an die den LGC- Konzern refinanzierenden Kreditinstitute verpfändet.

Weitere Haftungsverhältnisse liegen nicht vor.

Das Risiko einer Inanspruchnahme aus der Verpfändung wird aufgrund der guten Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns als sehr gering eingeschätzt.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen in Höhe von TEUR 698 (Vj. TEUR 901) sonstige finanzielle Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen, die in den Jahren 2024/25 bis 2028/29 enden.

Geschäftsführung

Geschäftsführer im Geschäftsjahr 2023/24 waren:

 

Herr Diplom-Chemiker Dr. Günter Michael Funk, Stahnsdorf, Executive Director

(Vertrieb und Verwaltung) (bis 10. Mai 2023) und

 

Herr Pharmazeut Dr. Hans Zimmermann, Trebbin, Executive Director

(Produktion, Forschung und Entwicklung) (bis 10. Mai 2023).

Ab 10. Mai 2023 sind als Geschäftsführer bestellt:

Philipp Feuerriegel, Gilching, Executive Director

Olaf Wilhelm Bremer, Wustermark, Executive Director.

Die Organstellung entspricht dem ausgeübten Beruf.

Der Geschäftsführer Philipp Feuerriegel erhielt im Geschäftsjahr 2023/24 Bezüge. Auf die Angabe der Gesamtbezüge wird unter Bezugnahme von § 286. Abs. 4 HGB verzichtet. Alle anderen Geschäftsführer erhielten keine Bezüge.

Mitarbeiter

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug:

31.03.2024 31.03.2023
Angestellte 70 70

Des Weiteren wurden im Geschäftsjahr zwei Geschäftsführer sowie zwei Auszubildende beschäftigt.

Konzernverhältnisse

Den Konzernabschluss für den kleinsten Kreis der Konzernunternehmungen, zu denen die Gesellschaft gehört, wird von der LGC Science Group Holdings Limited, Guildford, Großbritannien, aufgestellt. Dieser ist veröffentlicht und kann eingesehen werden bei LGC, the Priestley Centre, 10 Priestley Road, Surrey Research Park, Guildford, England, GU2 7XY.

Den Konzernabschluss für den größten Kreis der Konzernunternehmungen, zu denen die Gesellschaft gehört, wird von der LGC Science Corporation S ä r I, Luxemburg, Luxemburg, aufgestellt. Dieser ist veröffentlicht und kann eingesehen werden bei LGC Limited, the Priestley Centre, 10 Priestley Road, Surrey Research Park, Guildford, England, GU2 7XY.

Abschlussprüferhonorare

Das vom Abschlussprüfer für die Prüfung des Jahresabschlusses der LGC Labor GmbH zum Bilanzstichtag 31. März 2024 berechnete Honorar beträgt EUR 46.000.

Nachtragsbericht

Es sind nach dem Ende des Geschäftsjahres daher keine Ereignisse eingetreten, die eine besondere Bedeutung für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage haben.

Gewinnverwendung

Seit 1. April 2021 besteht ein Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag mit der LGC Germany Holdings 1 GmbH, Berlin, wonach der im Geschäftsjahr 2023/24 entstandene Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 2.227 an die LGC Germany Holdings 1 GmbH abzuführen ist.

 

Wesel, den 4. September 2025

Philipp Feuerriegel

Olaf Wilhelm Bremer

Entwicklung des Anlagevermögens vom 01.04.2023 bis 31.03.2024

Anschaffungs- und Herstellungskosten
1.4.2023 Zugänge 31.3.2024
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 111,885.52 0.00 111,885.52
2. Geschäfts- oder Firmenwert 27,650,481.49 0.00 27,650,481.49
27,762,367.01 0.00 27,762,367.01
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 552,000.75 10,081.86 562,082.61
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 2,361,768.56 43,459.81 2,405,228.37
2,913,769.31 53,541.67 2,967,310.98
30,676,136.32 53,541.67 30,729,677.99
Kumulierte Abschreibungen
1.4.2023 Abschreibungen des Geschäftsjahres 31.3.2024
EUR EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 111,885.52 0.00 111,885.52
2. Geschäfts- oder Firmenwert 17,042,802.49 1,844,808.00 18,887,610.49
17,154,688.01 1,844,808.00 18,999,496.01
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 417,834.00 71,325.15 489,159.15
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1,222,614.37 202,719.39 1,425,333.76
1,640,448.37 274,044.54 1,914,492.91
18,795,136.38 2,118,852.54 20,913,988.92
Buchwerte
31.3.2024 31.3.2023
EUR EUR
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0.00 0.00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 8,762,871.00 10,607,679.00
8,762,871.00 10,607,679.00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 72,923.46 134,166.75
2. Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 979,894.61 1,139,154.19
1,052,818.07 1,273,320.94
9,815,689.07 11,880,999.94

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023/24

A. Geschäfts- und Rahmenbedingungen

1. Allgemeine Informationen

LGC Labor GmbH ist ein Unternehmen der LGC Science Group Holdings Ltd, Teddington, Großbritannien. Die Anteile werden gehalten von der Muttergesellschaft LGC Germany Holdings 1 GmbH, Berlin.

Geschäftszweck des Unternehmens ist die Analyse, die Herstellung, die Bearbeitung und der Vertrieb von chemischen und biochemischen Stoffen und Materialien sowie von Testverfahren und Teststoffen.

Der Verkauf unserer Referenzmaterialien erfolgt ausschließlich an Unternehmen der LGC- Gruppe, die auch über ihre weltweiten Vertriebsbüros den Verkauf unserer Produkte an die Endkunden übernehmen.

2. Konjunkturelle Entwicklung

Trotz einer leichten Rezession in Deutschland im Jahr 2023, verursacht durch hohe Energiepreise, schwache globale Nachfrage und einer hohen Inflation sind die Kapazitäten des Unternehmens weiterhin ausgelastet. Die Ausfuhren sind jedoch durch das außenpolitische Umfeld belastet. Im Verlauf dürfte die Konjunktur weiter stagnieren. Unsere Umsätze in Deutschland sind weiterhin stabil.

Die Weltwirtschaft erholt sich im Verlauf des Jahres 2023 und weist mit regional unterschiedlicher wirtschaftlicher Dynamik ein globales Wachstum aus. Die Nachfrage in einzelnen Exportabsatzgebieten entwickelte sich daher durchaus unterschiedlich, die gesteckten Ziele konnten nach wie vor nicht in allen Regionen erreicht werden. Risiken bestehen insbesondere in einer weiteren Verschärfung der Handelskonflikte auf die Welt- und Binnenwirtschaft. Eine branchenübergreifende Rezession kann nicht ausgeschlossen werden.

3. Entwicklung der Branche

Eine eigene Branche für Referenzmaterialienanbieter gibt es so nicht. Viele Anbieter sind staatliche oder halbstaatliche Unternehmen, mit anderen Wettbewerbern überschneidet sich unser umfassendes Produktsortiment nur in Teilbereichen. Die für unsere Produkte wichtige Branche der Lebensmittelindustrie zeigte sich im letzten Geschäftsjahr insgesamt robust.

B. Geschäftsverlauf

1. Wichtige Vorgänge des Geschäftsjahres

Durch optimierte Prozesse, insbesondere im Einkauf, der Logistik und bei den verwendeten chemischen Datenbanken konnten wir die Lieferfähigkeit unserer Katalogprodukte an die europäischen sowie internationalen Sales Offices deutlich verbessern. Darüber hinaus konnten Ressourcen für die Entwicklung neuer Referenzsubstanzen freigestellt und neu hinzugewonnen werden.

2. Analyse des Geschäftsverlaufs anhand von finanziellen Leistungsindikatoren

Für die Unternehmenssteuerung werden maßgeblich die finanziellen Leistungsindikatoren Umsatz und EBIT (Ergebnis vor Gewinnabführung, Zinsen und sonstigen Steuern) herangezogen. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren sind nicht wesentlich im Rahmen der Unternehmenssteuerung.

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Umsatz deutlich von EUR 30,7 Mio. auf EUR 11,6 Mio. verringert. Wesentliche Ursache hierfür ist die Veräußerung des Bestandes an Fertigprodukten an die LGC Limited (CELO) im Geschäftsjahr 2022/2023 im Wert von ca. EUR 16,0 Mio. Beim EBIT ergab sich ebenso ein erwarteter deutlicher Rückgang von TEUR 17.148 auf TEUR 1.788. Dieser ist in Höhe von EUR 12,0 Mio. auf den Veräußerungserlös im Vorjahr zurückzuführen.

3. Ertragslage

Entwicklung Umsätze und Ergebnis

Im 12-Monatsvergleich verringerte sich der Gesamtumsatz um 62 % auf EUR 11,6 Mio. (Vj. EUR 30,7 Mio.) hauptsächlich resultierend aus der Veräußerung des Bestandes an Fertigprodukten an die LGC Limited (CELO) im Geschäftsjahr 2022/2023 im Wert von ca. EUR 16,0 Mio. Des Weiteren ergab sich ein mengenbedingter Umsatzrückgang im sonstigen Produktportfolio.

Bedingt durch die Vertriebsstruktur der LGC-Gruppe wurden ausschließlich interne Umsatzerlöse erzielt. Die LGC Labor GmbH ist daher in der Umsatzentwicklung vollständig vom Erfolg der Vertriebsgesellschaften der LGC Standards-Gruppe im Inland und Ausland abhängig.

Der Materialwand hat sich insgesamt von TEUR 2.887 auf TEUR 3.884 erhöht. Dies resultiert insbesondere auf einen geänderten Produktmix und gestiegenen Einkaufspreisen.

Das Ergebnis nach Steuern ist im Vergleich zum Vorjahr, bereinigt um den Einmaleffekt aus dem Verkauf der Fertigerzeugnisse (EUR 12,0 Mio.), deutlich gesunken. Das EBIT verringerte sich insgesamt um TEUR 17.148 gegenüber dem Vorjahr. Die geschäftliche Entwicklung in 2023/24 entspricht der im Vorjahr gestellten Prognose.

Aufgrund eines Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrages ist der im Geschäftsjahr 2023/2024 entstandene Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 2.227 (Vj. TEUR 19.445) an die LGC Germany Holdings 1 GmbH, Berlin, abzuführen.

Produkt- und Sortimentspolitik

Das Produktsortiment wird kontinuierlich durch eigene neuentwickelte Referenzsubstanzen erfolgreich weiterentwickelt und umfasst nunmehr rd. 9.300 aktive Produkte. Davon sind ca. 4.000 nach ISO-Norm 17034 hergestellte Produkte als RM/CRM erhältlich. Unsere Produkte werden von den LGC-Vertriebsgesellschaften weltweit vertrieben und erfreuen sich besonders im Raum Fernost einer ständig steigenden Nachfrage.

Wesentlich im Geschäftsjahr 2023/24 ist die erfolgreiche Aufrechterhaltung der ISO- Zertifizierung auf Grundlage der neuesten Normen ISO 9001, 17025 und 17034 und fortwährende Ausweitung des Produktportfolios.

4. Finanzlage

Kapitalflussrechnung

Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 690 (Vj. TEUR 593). Die Veränderung resultiert im Wesentlichen aus dem Anstieg der Forderungen gegen verbundene Unternehmen.

Der Cashflow aus Investitionstätigkeit ist im Vergleich zum Vorjahr auf TEUR -54 (Vj. TEUR -184) gestiegen, resultierend aus einem niedrigeren Investitionsaufwand.

Der Cashflow aus Finanzierungstätigkeit beträgt TEUR -1.300. und betrifft die Tilgung von Darlehen.

Der Finanzmittelfonds am Ende des Geschäftsjahres 2023/24 beläuft sich auf TEUR 245 (Vj. TEUR 909) und setzt sich aus Guthaben bei Kreditinstituten zusammen.

Finanzierung

Die Finanzierung erfolgt maßgeblich aus dem Cashflow sowie durch konzerninterne Darlehen. Die Gesellschaft nimmt keine Kreditlinien bei Banken oder Fremddarlehen in Anspruch. Als Fremdmittel werden lediglich Lieferantenkredite genutzt.

Das Finanzmanagement wird zentral durch das Mutterhaus in Großbritannien gesteuert. Bei Bedarf stehen Intercompany-Darlehen zur Verfügung. Zum Bilanzstichtag besteht eine grundsätzlich kurzfristige verzinsliche Darlehensverpflichtung gegenüber der LGC (Holdings) Limited., Teddington, Großbritannien, in Höhe von TEUR 26.200 (Vj. TEUR 27.500). Die Dauer der Ausreichung der Finanzmittel erfolgt im Rahmen des Intra-Group Loan Agreement vom 24. März 2014.

Mit Ergänzung vom 14. Februar 2018 zum Loan Agreement wurde klargestellt, dass eine Rückzahlung des Darlehens oder Teile davon nur in der Höhe angefordert werden kann, sofern es die wirtschaftlichen und finanziellen Verhältnisse der LGC Labor GmbH zulassen.

Unsere Gesellschaft war im Geschäftsjahr 2023/24 jederzeit in der Lage, ihren finanziellen Verpflichtungen nachzukommen.

Investitionen

Investitionen in Höhe von TEUR 54 betrafen hauptsächlich mit TEUR 36 den Ersatz und die Erweiterung der technischen Geräte im Labor und mit TEUR 10 die Errichtung einer Ladestation für E-Fahrzeuge auf dem Firmengelände.

Personal

Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter ohne Geschäftsführer und Auszubildende betrug unverändert zum Vorjahr 70.

Die LGC-Gruppe verfolgt eine aktive Personalpolitik mit dem Ziel, Mitarbeiter an das Unternehmen zu binden und angemessen zu entlohnen.

Die Hauptmerkmale dieser Personalpolitik sind:

Förderung der Entwicklung und Einsetzbarkeit der Mitarbeiter und Schaffung von Aufstiegschancen;

Ein modernes und attraktives Paket von Arbeitsbedingungen;

Ein gesundes und motivierendes Arbeitsumfeld.

Das Unternehmen organisiert unterschiedliche Aus- und Weiterbildungsprogramme für verschiedene Zielgruppen. Das Angebot umfasst sowohl interne und individuelle Programme für ganz bestimmte Bereiche als auch externe Schulungen.

5. Vermögenslage

Das Anlagevermögen beträgt rd. 12,1 % (Vj. 15,5%) der Bilanzsumme und ist durch kurzfristig zur Verfügung stehende Mittel (maßgeblich Intercompany-Darlehen1 ) gedeckt. Gegenüber dem Vorjahr hat sich das Anlagevermögen aufgrund linearer Abschreibungen gemindert. Bei um TEUR 4.777 gestiegener Bilanzsumme (2023/24 TEUR 81.240, 2022/23 TEUR 76.463) ergibt sich eine um 3,4 Prozentpunkte geringere Quote. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen erhöhten sich aufgrund der Umwandlung nicht gezahlter Darlehenszinsen in eine Darlehnsforderung sowie gestiegener Forderungen aus Lieferungen und Leistungen.

1 Hierzu siehe unter „4. Finanzierung“ auf Seite 5.

Auf der Passivseite blieb das Eigenkapital aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrages unverändert. Die Eigenkapitalquote beträgt 28,9 % (Vj. 30,7 %). Der Rückgang resultiert aus der gestiegenen Bilanzsumme, bei aufgrund des bestehenden Ergebnisabführungsvertrags, unverändertem Eigenkapital. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind im Vergleich zum Vorjahr, aufgrund der Einstellung des Jahresüberschusses des laufenden Geschäftsjahres in die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter sowie der Erhöhung der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen, deutlich gestiegen, so dass sich die Bilanzsumme entsprechend erhöht hat.

6. Gesamtaussage

Das Ergebnis nach Steuern verschlechterte sich aufgrund des gesunkenen Umsatzes bei steigenden Kosten.

Insgesamt sind die wirtschaftliche Lage und der Verlauf des Geschäftsjahres als stabil zu bezeichnen.

7. Forschung und Entwicklung

Die Entwicklung neuer Produkte ist ein stetiger Prozess in unserem Unternehmen. Im Berichtszeitraum wurden neue Produktentwicklungen weiter vorangetrieben und das Produktsortiment mit neuen Produkten erweitert. Im Geschäftsjahr 2023/24 konnten weitere Neuentwicklungen sowie Umstellungen von Produkten durchgeführt werden, die zusätzlich als RM/CRM gemäß den ISO-Normen 17025/ 17034 produziert werden.

Von dem Wahlrecht, die Entwicklungskosten zu aktivieren, wurde kein Gebrauch gemacht.

8. Ökologie und Umweltschutz

Die Gesellschaft nutzt die vorhandenen Ressourcen ökologisch und energieeffizient und ist bemüht Einsparpotentiale zu generieren (z. B. lfd. Aktivitäten zur Einsparung von Strom, Papier und anderen Verbrauchsmaterialien). Bei Neu- und Ersatzinvestitionen achten wir auf Energieeffizienz der neuen Vermögensgegenstände.

C. Risiko- und Chancenbericht

1. Risikobericht

Das Risikomanagement wird zentral in Großbritannien von unserer Konzernmutter vorgenommen, ebenso die Steuerung der Liquiditätsrisiken.

Die bereits beschriebene Abhängigkeit von den Vertriebsgesellschaften beinhaltet nicht nur die beschriebenen Chancen, sondern auch Risiken für unsere Gesellschaft. Des Weiteren besteht auf Grund der Abhängigkeit von der grundsätzlich kurzfristigen Intercompany- Finanzierung ein gewisses finanzielles Risiko.

Branchenspezifische Risiken

Sollten sich die Befürchtungen zunehmender Protektionismen (z. B. Strafzölle) bewahrheiten, Turbulenzen an den Finanzmärkten wieder verstärken und sich die Konjunktur in der Welt vor allem in Hinblick auf die Sanktionen aufgrund des Russland-Ukraine-Kriegs weiter abschwächen, kann dies die wirtschaftliche Situation unserer Kunden und die Nachfrage nach unseren Produkten negativ beeinflussen. Aufgrund unserer hohen Exportquote können sich daraus für uns Umsatz- und Ergebnisrisiken ergeben. Wir schätzen dieses Risiko als moderat ein.

Aufgrund des allgemeinen Fachkräftemangels besteht bei der Fluktuation von Mitarbeitern das Risiko das vakante Stellen nicht oder nicht zeitnah besetzt werden können. Dies hätte ggf. Auswirkungen auf den Umsatz und damit das Ergebnis. Das Risiko wird als moderat eingeschätzt.

Bei den Unternehmen der LGC-Gruppe wie auch bei der LGC Labor GmbH werden Maßnahmen zur Qualitätssicherung durch dezidiertes und zertifiziertes Qualitätsmanagement ergriffen, um dem latenten Risiko eines Image- und/oder Kundenverlusts durch Qualitätsmängel vorzubeugen. Im Falle des Eintretens dieses Risikos hätte dies einen Rückgang beim Umsatz und beim Ergebnis zur Folge. Auf Grund der Qualitätssicherungsmaßnahmen schätzen wir dieses Risiko als gering ein.

Ertragsorientierte Risiken

Wir gehen davon aus, unsere Marktanteile mittelfristig weiter ausdehnen zu können. Möglicherweise sind damit jedoch außerordentliche Zusatzkosten in nicht unerheblicher Höhe durch zusätzliche Investitionen in Produktionsanlagen, Personal und Produkte erforderlich. Wir gehen davon aus, dass flüssige Mittel in ausreichendem Maße von der Gruppe zur Verfügung gestellt werden. Vor diesem Hintergrund schätzen wir das Risiko als moderat ein.

Finanzwirtschaftliche Risiken

Das Finanzmanagement wird zentral durch die Konzernzentrale in Großbritannien gesteuert. Bei Bedarf stehen Intercompany-Darlehen zur Verfügung, die aktuell auch genutzt werden. Unsere Gesellschaft nimmt keine Kreditlinien bei Banken oder Fremddarlehen in Anspruch. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unserer Gesellschaft sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar.

Potenzielle Währungsrisiken, die die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage unserer Gesellschaft beeinflussen könnten, bestehen durch eine Fakturierung ausschließlich in Euro nicht. Im Bedarfsfall werden Einzelwertberichtigungen gebildet. Pauschalwertberichtigungen für das allgemeine Kreditrisiko entfallen aufgrund der fast ausschließlich konzerninternen Kundenstruktur.

Währungsrisiken bei den Verbindlichkeiten liegen nicht vor, da die Fakturierung des Warenbezugs sowie die Verrechnungen mit den verbundenen Unternehmen in EUR erfolgen.

Die Liquiditätslage ist zufriedenstellend; Engpässe sind nicht zu erkennen.

2. Chancenbericht

Wir sehen Chancen in der Erschließung neuer Absatzgebiete durch unsere Vertriebsgesellschaften, insbesondere in Nord- und Südamerika, Asien und anderen Exportterritorien. Der Ausbau weiterer Produktlinien und deren Markteinführung schreiten weiter voran. Die von unserer Konzernmutter in UK durchgeführten Akquisitionen im Bereich der Referenzmaterialien eröffnen uns Zugang zu weiteren Märkten und die Möglichkeiten, weiter zu wachsen.

Dem Wettbewerb am Markt, vor allem durch die zunehmende Konkurrenz in unserem Segment, werden wir weiterhin durch Erfahrung, Innovation, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität begegnen.

3. Gesamtaussage

Risiken der künftigen Entwicklung sehen wir weiterhin in einem schwierigen Wettbewerbsumfeld.

Vor dem Hintergrund unserer finanziellen Stabilität sehen wir uns für die Bewältigung der künftigen Risiken gut aufgestellt.

Risiken, die den Fortbestand der Gesellschaft gefährden könnten, sind derzeit nicht erkennbar.

D. Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2024/25 erwarten wir, nach den vorläufigen ungeprüften Zahlen einen leichten Rückgang der Umsätze. Durch einen deutlichen Anstieg des Materialaufwands erwarten wir einen deutlichen Rückgang beim EBIT.

Für das Geschäftsjahr 2025/26 wird eine deutliche Umsatzsteigerung sowie eine deutliche EBIT-Steigerung gegenüber dem Geschäftsjahr 2024/2025 erwartet.

 

Wesel, den 4. September 2025

Phillipp Feuerriegel

Olaf Wilhelm Bremer

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