KWB - Klein Wachstum & Beteiligungs GmbH
Selbe AdresseBauträger für Wohngebäude
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Jacob seit 12.4.2022 | Geschäftsführer |
Philipp Klein seit 12.4.2022 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 26.00% | |
L*********** K**** | 15.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Klein Holding GmbHBurbachKonzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2021 bis zum 31.03.2022Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2021/2022Klein Holding GmbH, BurbachI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell der Unternehmen Die klein - Gruppe ist ein Familienunternehmen im Bereich der Unterhaltungselektronik, Telekommunikation, Computer, CD-, DVD- und PC-Software und Elektrohaushaltsgeräte, welches im Berichtsjahr 26 (Vorjahr 25) großflächige Fachmärkte in Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz und Bayern betreibt. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) lag im Jahr 2021 um rund 2,7 % höher als im Vorjahr. Im Vergleich zum Krisenjahr 2020, in dem die Produktion im Zuge der Corona-Pandemie teilweise massiv eingeschränkt worden war, hat sich die Wirtschaftsleistung im Jahr 2021 in fast allen Wirtschaftsbereichen erhöht. So stieg die Bruttowertschöpfung im Verarbeitenden Gewerbe deutlich um 4,4 %. Auch die Dienstleistungsbereiche verzeichneten gegenüber 2020 merkliche Zuwächse. Im zusammengefassten Wirtschaftsbereich Handel, Verkehr und Gastgewerbe fiel das Wirtschaftswachstum aufgrund der anhaltenden pandemiebedingten Einschränkungen mit einem Plus von 3,0 % etwas verhaltener aus. Trotz der Zuwächse erreichte die Wirtschaftsleistung in den meisten Wirtschaftsbereichen noch nicht wieder das Vorkrisenniveau. Auch auf der Nachfrageseite waren die Auswirkungen der Corona-Pandemie weiterhin sichtbar. Die preisbereinigten privaten Konsumausgaben stabilisierten sich 2021 auf dem niedrigen Niveau des Vorjahres und waren damit noch weit von ihrem Vorkrisenniveau entfernt. Mit dem Geschäftsjahr 2021/22 wurde erneut ein Geschäftsjahr von bedeutsamen externen Ereignissen beeinflusst. Nach der Corona-Pandemie hat der im Februar 2022 durch Russland begonnene Ukraine-Krieg sich erheblich auf die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ausgewirkt. So kam es in vielen Bereichen zu Preissteigerungen, wodurch die Kaufkraft der Konsumenten geschmälert wurde. Die klein-Gruppe übt ihre Einzelhandelstätigkeit überwiegend in den Geschäftsfeldern Consumer-Electronics, Weiße Ware und Entertainment aus. Nach wie vor wird die Handelsbranche stark von einigen Großvertriebsketten wie Media Markt und Saturn sowie anderen großflächigen Märkten wie den expert-Lizenznehmern geprägt. Der deutschlandweite Umsatz im Bereich der Consumer-Electronics ist im Jahr 2021 leicht auf rund 8,9 Mrd. EUR gesunken. Für das Jahr 2022 ist mit einem weiteren leichten Rückgang zu rechnen. Der Umsatz im Bereich der Haushaltsgeräte (Groß- und Kleingeräte) ist 2021 in Deutschland auf rund 17,8 Mrd. EUR nach 17,1 Mrd. EUR im Vorjahr gestiegen. Wie bereits in den vergangenen Jahren ist der Einzelhandel durch zunehmenden Wettbewerbsdruck von Internetanbietern gekennzeichnet. Während der stationäre Handel wiederum deutliche Einbußen hinnehmen musste, stieg der Umsatz im Versand- und Internethandel erneut an. 2. Geschäftsverlauf Die allgemeine Situation des Einzelhandels mit Haushalts- und Unterhaltungselektronik ist weiter gekennzeichnet durch anhaltenden Konkurrenzkampf und einem im Gesamtmarkt vorherrschenden Verdrängungswettbewerb. Der Geschäftsverlauf im Geschäftsjahr 2021/2022 war geprägt von Filialschließungen aufgrund bundesweiter Lockdowns und der "Bundesnotbremse" sowie der Einführung der 2G-Regel im Einzelhandel ab Dezember 2021, so dass wir über weite Teile des Geschäftsjahres deutlich unterhalb des Umsatzniveaus des Vorjahres lagen. Der so entstandene Umsatzrückgang konnte weder durch Click-and-Collect noch durch die im April 2021 neueröffnete Filiale in Marburg kompensiert werden. 3. Lage Die Lage der Unternehmensgruppe ist nach wie vor geprägt von unserem operativen Geschäft. a) Ertragslage Der Gesamtumsatz der zum Konsolidierungskreis gehörenden Gesellschaften ist erneut rückläufig. Im Vergleich zum Vorjahr verminderten sich die Konzernumsatzerlöse trotz der Eröffnung eines weiteren Fachmarkts im April um 2,1 % auf TEUR 202.769. Der Materialaufwand sank überproportional um TEUR 8.212 auf TEUR 154.895. Das Rohergebnis I ist dadurch trotz der rückläufigen Umsätze um TEUR 3.952 auf TEUR 47.874 gestiegen. Der Personalaufwand stieg bei nahezu identischen Mitarbeiterzahlen im Wesentlichen aufgrund der im Vorjahr in Anspruch genommenen Kurzarbeit um TEUR 2.659 auf TEUR 23.842. Die sonstigen betrieblichen Erträge verminderten sich um TEUR 344 auf TEUR 1.251. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen sanken leicht um 2,0 % auf TEUR 14.998. Das Finanzergebnis verbesserte sich leicht von TEUR 515 auf TEUR 621. Insgesamt konnte ein Jahresergebnis von TEUR 6.645 (Vorjahr TEUR 5.930) erzielt werden. b) Finanzlage Unsere Finanzlage ist weiterhin als sehr stabil zu bezeichnen. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets innerhalb der Zahlungsfrist zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Die Konzerngesellschaften waren jederzeit in der Lage, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen und die vorhandenen Verbindlichkeiten auszugleichen. Die Verbindlichkeiten gegenüber Lieferanten machen 4,7 % (Vorjahr 2,0 %) der Bilanzsumme aus. Zur Finanzierung unserer Investitionen bedienen wir uns aus Eigenmitteln. Die Eigenkapitalausstattung beträgt mit TEUR 108.642 nunmehr 90,4 % (Vorjahr 93,1 %) der Bilanzsumme. c) Vermögenslage Die Vermögenslage unseres Konzerns ist weiterhin gut. Die Struktur unseres kurz- und langfristig gebundenen Vermögens und unserer Verbindlichkeiten halten wir aufgrund unserer Erfahrungen im Finanzierungsbereich stabil. 4. Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung die Kennzahlen Umsatz pro Mitarbeiter (inkl. dreier Geschäftsführer), Umsatzrendite und den Cashflow heran. Die Umsatzrendite berechnen wir mit dem EBIT im Verhältnis zu den Umsatzerlösen, den Cashflow aus der Summe aus Jahresergebnis, Abschreibungen und Dotierung (bzw. Auflösung) längerfristiger Rückstellungen. Sämtliche Kennzahlen befinden sich weiterhin auf einem sehr hohen Niveau im Branchenvergleich und werden von uns als zufriedenstellend eingeschätzt. Unsere wirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. Gesamtaussage 1. Prognosebericht Bereits seit geraumer Zeit ist das gesamtwirtschaftliche Umfeld von hoher Volatilität und zunehmenden Unsicherheiten geprägt. Für das Gesamtjahr 2022 lag das BIP unterhalb des Vorjahresniveaus, für 2023 prognostiziert die Bundesregierung derzeit nur noch ein Wachstum von 0,2 %. Entsprechend wurde der Geschäftsverlauf im neuen Geschäftsjahr 2022/2023 von verschiedensten Faktoren beeinflusst. Die Seefrachtraten und die Lieferverzögerungen nahmen gegenüber dem Vorjahr zwar ab, lagen jedoch immer noch über dem Vor-Pandemie-Niveau. Die Corona-Maßnahmen, welche sich in den vergangenen Jahren nicht unerheblich auf unser Geschäft ausgewirkt haben, wurden im Jahresverlauf nahezu vollständig aufgehoben, was sich aber aufgrund der unter anderem auf den Ukraine-Krieg zurückzuführenden Preissteigerungen und der damit verbundenen Kaufzurückhaltung nicht in höheren Umsätzen niederschlug. Die Marktsituation ist weiterhin durch Verdrängung in den Bereich des Onlinehandels gekennzeichnet. Wir begegnen dieser Entwicklung durch ansprechenden Ladenbau, eine zeitgemäße, vertriebsgesteuerte Warenpräsentation unserer Produkte und ein hohes Maß an Fachkompetenz unserer Mitarbeiter. Darüber hinaus bauen wir sukzessive unsere Online-Präsenz aus. Die weitere Sondierung des Marktes als Grundlage möglicher Expansion und Investition sollen unser Unternehmen zu stetem Erfolg verhelfen. So haben wir im Oktober 2022 vier Elektro-Fachmärkte an Standorten in Rheinland-Pfalz und im Saarland von einem Mitbewerber übernommen. Darüber hinaus evaluieren wir laufend unsere Unternehmensprozesse und passen diese ggf. an geänderte Bedingungen an. Soweit erforderlich, nehmen wir in diesem Zusammenhang auch personelle Verstärkungen bzw. Veränderungen vor. Durch unsere gut aus- und fortgebildeten Verkäufer, die ihre individuellen und verkäuferischen Fähigkeiten in den angesprochenen Bereichen einbringen, werden wir uns auch in Zukunft von den Leistungen der Mitbewerber abheben und unseren Kunden auch weiterhin ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten. Darüber hinaus sind keine wesentlichen Änderungen in der Geschäftspolitik geplant. Für das Gesamtjahr 2022/2023 rechnen wir insbesondere aufgrund der bereits erwähnten Übernahme von vier Filialen von einem Mitbewerber mit einem um 3-5 % höheren Konzernumsatz und einem positiven, wenn auch gegenüber dem Vorjahr etwas geringeren Konzernjahresüberschuss. 2. Chancen- und Risikobericht Ein zielgerichtetes Controlling sowie ein regelmäßiger Abgleich mit der Unternehmensstrategie sorgen dafür, dass Chancen und Risiken in einem ausgewogenen Verhältnis stehen und frühzeitig auf Veränderungen reagiert werden kann. Das Risikomanagement umfasst insbesondere Umsatz-, Einkaufs- und Bestandsbetrachtungen. a) Ertragsorientierte Risiken Die Wettbewerbsrisiken haben aufgrund der Marktsättigung und der Überkapazitäten sowie der zunehmenden Bedeutung des Onlinehandels in der Branche zugenommen. Da unsere Unternehmensgruppe Kosten- und Wettbewerbsvorteile bietet, sehen wir die Preisrisiken auf der Beschaffungsseite als beherrschbar an. Dennoch dürften sich steigende Raum- und Energiekosten sowie Personalkostensteigerungen negativ auf unsere Ertragslage auswirken, da diese aufgrund des hohen Wettbewerbsdrucks nicht vollumfänglich an unsere Kunden weitergegeben werden können. Darüber hinaus könnte weiter anhaltender Inflationsdruck aufgrund geringerer frei verfügbarer Einkommen zu einer rückläufigen Nachfrage führen. b) Finanzwirtschaftliche Risiken Unser Finanz- und Risikomanagementsystem folgt einer Politik der Risikominimierung. Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Liquiditätslage ist sehr zufriedenstellend; es sind keine Engpässe zu erwarten. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. Zur Minimierung von Ausfallrisiken verfügt das Unternehmen über ein adäquates Debitorenmanagement. Das Warenbestandsrisiko wird durch aktives Warenmanagement in den einzelnen Filialen minimiert sowie ausreichende Vorsorge für das Altwarenrisiko getroffen. Finanzierungsinstrumente bestehen im Unternehmen im Wesentlichen in der Form von Forderungen, Verbindlichkeiten und Guthaben bei Kreditinstituten. c) Chancen Chancen ergeben sich durch die enge Verzahnung zwischen stationärem und Online-Handel. Letzteren sehen wir als Ergänzung und Erweiterung unseres bisherigen Geschäftsmodells und als Möglichkeit, gleichzeitig den stationären Handel zu stärken. Wir sind zuversichtlich, dass hierzu zukünftig auch die im Berichtsjahr gegründete und erstmals in den Konzernabschluss einbezogene Klein Handels-GmbH einen Beitrag leisten wird. In den Filialen profitieren unsere Kunden von der gewohnt hohen Beratungsqualität unserer Mitarbeiter. Ziel ist es, durch eine möglichst hohe Kundenzufriedenheit die Kundenbindung zu stärken. Für viele Kunden werden neben dem Preis-Leistungs-Verhältnis auch zunehmend Nachhaltigkeitsaspekte wie beispielsweise der Energieverbrauch relevant. Auch hier unterstützen unsere Mitarbeiter unsere Kunden bei der Auswahl des für sie besten Produkts. Mittelfristig können sich Chancen zur Steigerung unseres Marktanteils durch den Aufbau oder die Akquise weiterer interessanter Standorte ergeben. IV. Bericht über Zweigniederlassungen Folgende unselbstständige Zweigniederlassungen werden von den Konzernbetrieben unterhalten: Wetzlar, Dillenburg, Hachenburg, Siegen, Koblenz, Gießen, Neuwied, Wallau-Hofheim, Friedberg, Mainaschaff, Bad Kreuznach, Nastätten, Waldbröl, Marburg (seit April 2021), Raunheim, Petersberg, Bad Hersfeld, Betzdorf, Hanau, Gelnhausen, Friedrichsdorf, Olpe, Siegburg, Altenkirchen, Mayen und Montabaur. Im Oktober 2022 kamen die Standorte Simmern, St. Wendel, Völklingen und Losheim am See hinzu.
Burbach, 07. März 2023 gez. Philipp Klein KonzernbilanzAktiva
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Konzernkapitalflussrechnung
Konzerneigenkapitalspiegel
Die Position Kapitalrücklage steht vollständig sowie die Position Konzernbilanzgewinn in Höhe von EUR 78.396.902,88 zur Ausschüttung an die Gesellschafter zur Verfügung. KonzernanhangAnhang zum Konzernabschluss für das Geschäftsjahr 2021/2022Klein Holding GmbH, BurbachI. Allgemeine Angaben zum Konzernabschluss Die Klein Holding GmbH hat ihren Sitz in Burbach. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Siegen unter HRB 9240 eingetragen. Der Konzernabschluss wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. II. Angaben zum Konsolidierungskreis In den Konzernabschluss sind neben der Klein Holding GmbH als Mutterunternehmen die folgenden Gesellschaften im Wege der Vollkonsolidierung einbezogen:
Die im Berichtsjahr gegründete Klein Handels-GmbH wurde im Geschäftsjahr 2021/2022 erstmalig im Rahmen einer Vollkonsolidierung in den Konsolidierungskreis der Klein Holding GmbH einbezogen. Da die Klein Handels-GmbH keine wesentliche Bedeutung für die Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns hat, wird auf zusätzliche Angaben gemäß § 294 Abs. 2 HGB verzichtet. Eine Beeinträchtigung der Vergleichbarkeit des Konzernabschlusses zum 31. März 2022 mit dem Vorjahres-Konzernabschluss ist durch die erstmalige Einbeziehung nicht gegeben. Die in den Konzernabschluss einbezogenen Tochterunternehmen nehmen in Bezug auf die Offenlegung und den Lagebericht die Befreiung gem. § 264 Abs. 3 HGB für das Geschäftsjahr 2021/2022 in Anspruch. III. Konsolidierungsgrundsätze Alle Konzernunternehmen erstellen einen Abschluss auf den Bilanzstichtag des Mutterunternehmens. Dabei werden die Abschlüsse nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden aufgestellt. Die Kapitalkonsolidierung erfolgte unter Beachtung der Regelungen des § 301 HGB nach der Neubewertungsmethode auf den Erstkonsolidierungszeitpunkt. Aus der Erstkonsolidierung der expert klein GmbH ergibt sich ein technischer passivischer Unterschiedsbetrag (TEUR 29.913). Dieser wurde in die Kapitalrücklage eingestellt. Forderungen und Verbindlichkeiten zwischen den Konzernunternehmen und konzerninterne Aufwendungen und Erträge wurden eliminiert. Zwischenergebnisse sind nicht angefallen. IV. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Dabei werden die Zugänge pro rata temporis abgeschrieben. Die Abschreibung erfolgt linear, dabei wird eine betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von drei bis fünfundzwanzig Jahren zugrunde gelegt. Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 800,00 wurden im Jahr der Anschaffung vollständig abgeschrieben und der Abgang wird unterstellt. Anlagegüter mit Anschaffungskosten bis EUR 250,00 werden sofort als Aufwand verbucht. Für bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 wurde in Vorjahren ein Sammelposten gebildet und linear über fünf Jahre abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Den Warenbestand haben wir zu Durchschnittseinstandspreisen oder niedrigeren Tageswerten angesetzt. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer oder geminderter Verwendbarkeit ergeben, werden durch angemessene Abwertung berücksichtigt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden mit ihrem Nennwert bewertet. Das Ausfallrisiko (einschließlich Mahnkosten) und der Zinsverlust der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden im Rahmen von Einzelwertberichtigungen sowie einer Pauschalwertberichtigung unter Berücksichtigung der in der Vergangenheit gewonnenen Erfahrungen angemessen berücksichtigt. Die liquiden Mittel sind zu Nennwerten bewertet. Bei der Ermittlung der Pensionsrückstellungen wurde die Teilwertmethode bei der Berechnung angewandt. Dabei wurden folgende grundlegenden Annahmen getätigt: Eine Anpassung aus Lohn- und Gehaltssteigerung ist vertraglich nicht vorgesehen. Es wurde die Heubeck'sche Sterbetafel Richttafel 2018G und ein Rechnungszinsfuß von 1,81 % berücksichtigt. Der Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 S. 1 HGB zwischen dem Ansatz der Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen nach Maßgabe des entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatzes aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren sowie aus den vergangenen sieben Geschäftsjahren beträgt TEUR 37. Dieser Unterschiedsbetrag unterliegt gemäß § 253 Abs. 6 S. 2 HGB einer Ausschüttungssperre. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet. Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. V. Angaben zur Konzernbilanz Die Entwicklung des Konzernanlagevermögens ist in einer Anlage zum Anhang dargestellt. Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von TEUR 0 (Vorjahr TEUR 4). Der in der Konzernbilanz ausgewiesene Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in Höhe von TEUR 71.789 (Vorjahr TEUR 65.859). Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen beinhalten in Höhe von TEUR 4.151 (Vorjahr TEUR 1.006) Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht. Die Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr gesamt eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr. Es bestehen folgenden Sicherheiten:
VI. Angaben zur Konzerngewinn- und Verlustrechnung Die Position sonstige betriebliche Erträge enthält Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von TEUR 28 (Vorjahr TEUR 374). Im Personalaufwand wurden Erstattungen der Agentur für Arbeit, für die von Arbeitgeber zu tragenden Beiträge zur Sozialversicherung, berücksichtigt. In der Position sonstige betriebliche Aufwendungen in Höhe von TEUR 14.998 sind Aufwendungen aus der Währungsumrechnung gem. § 256a HGB in Höhe von TEUR 30 (Vorjahr TEUR 55) enthalten. VII. Angaben zur Konzern-Kapitalflussrechnung Für die Darstellung der Konzern-Kapitalflussrechnung wurde die indirekte Methode gewählt. Der Finanzmittelfonds umfasst als Zahlungsmittel die liquiden Mittel. VIII. Sonstige Angaben Konzernabschlussprüferhonorar Der Aufwand für Konzernabschlussprüferleistungen betrug im Geschäftsjahr 2021/2022 insgesamt TEUR 7,5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen Verpflichtungen aus Mietaufwendungen in Höhe von jährlich TEUR 6.253. Geschäftsführung Geschäftsführer war im Geschäftsjahr: Herr Philipp Klein, Kaufmann Arbeitnehmer Im Jahresdurchschnitt beschäftigte der Konzern 750 Mitarbeiter (Angestellte; davon 1 Geschäftsführer und 74 Auszubildende). Ergebnisverwendung Der Gesellschafter hat im März 2022 beschlossen, das Jahresergebnis auf neue Rechnung vorzutragen. Vorgänge von besonderer Bedeutung Die Corona-Maßnahmen, welche sich in den vergangenen Jahren nicht unerheblich auf unser Geschäft ausgewirkt haben, wurden im Jahresverlauf 2022 nahezu vollständig aufgehoben, was sich aber aufgrund der unter anderem auf den Ukraine-Krieg zurückzuführenden Preissteigerungen und der damit verbundenen Kaufzurückhaltung nicht in höheren Umsätzen niederschlug. Wir verweisen diesbezüglich auf die Berichterstattung im Lagebericht. Im Oktober 2022 wurden vier Elektro-Fachmärkte an Standorten in Rheinland-Pfalz und im Saarland übernommen.
Burbach, 07. März 2023 gez. Philipp Klein
sonstige BerichtsbestandteileAngaben zur Feststellung: Der Konzernabschluss zum 31.03.2022 wurde am 21.03.2023 gebilligt. Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die Klein Holding GmbH, Burbach Prüfungsurteile Wir haben den Konzernabschluss der Klein Holding GmbH, Burbach, und ihrer Tochtergesellschaften (der Konzern) - bestehend aus der Konzernbilanz zum 31. März 2022, der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung, dem Konzerneigenkapitalspiegel und der Konzernkapitalflussrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. März 2022 sowie dem Konzernanhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Konzernlagebericht der Klein Holding GmbH, Burbach, für das Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. März 2022 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Konzernabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage des Konzerns zum 31. März 2022 sowie seiner Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. April 2021 bis zum 31. März 2022 und • vermittelt der beigefügte Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Konzernlagebericht in Einklang mit dem Konzernabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 S. 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von den Konzernunternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Konzernabschluss und den Konzernlagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Konzernabschlusses, der den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Konzernabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Konzernabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Konzernlageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Konzernlageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Konzernlagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Konzernabschlusses und des Konzernlageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Konzernabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Konzernlagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage des Konzerns vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Konzernabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Konzernabschlusses und Konzernlageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können. • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Konzernabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Konzernlageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben. • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben. • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit des Konzerns zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Konzernabschluss und im Konzernlagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass der Konzern seine Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann. • beurteilen wir die Darstellung, den Aufbau und den Inhalt des Konzernabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Konzernabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Konzernabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt. • holen wir ausreichende geeignete Prüfungsnachweise für die Rechnungslegungsinformationen der Unternehmen oder Geschäftstätigkeiten innerhalb des Konzerns ein, um Prüfungsurteile zum Konzernabschluss und zum Konzernlagebericht abzugeben. Wir sind verantwortlich für die Anleitung, Beaufsichtigung und Durchführung der Konzernabschlussprüfung. Wir tragen die alleinige Verantwortung für unsere Prüfungsurteile. • beurteilen wir den Einklang des Konzernlageberichts mit dem Konzernabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Konzerns. • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Konzernlagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Gütersloh, 8. März 2023 unavigator
GmbH
Mario Frisch, Wirtschaftsprüfer Achim Nolte, Wirtschaftsprüfer |
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