Stammdaten

Register
Amtsgericht Ansbach HRB 1350
Eingetragen
23.11.1988
Branche
Schornstein-, Feuerungs- und IndustrieofenbauHerstellung von feuerfesten keramischen Werkstoffen und WarenSäge- und Hobelwerke
Gegenstand
Die Sanierung von Kaminen und der Neubau von Kaminen sowie der Handel mit Kamin- und Ofenzubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Scherb
seit 7.2.2019
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
40.00%
30.00%

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Helmut Scherb
Gunzenhausener Straße 4, 91722 Arberg
20000
40.00%
Maria Scherb
Gunzenhausener Straße 4, 91722 Arberg
15000
30.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Scherb GmbH

Arberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 11.256,00 13.639,00
I. Sachanlagen 11.256,00 13.639,00
B. Umlaufvermögen 5.914,40 5.535,75
I. Vorräte 3.970,00 2.350,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.709,06 3.054,38
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 235,34 131,37
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.560,00 460,00
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 28.516,44 23.606,84
Bilanzsumme, Summe Aktiva 47.246,84 43.241,59

Passiva

   
  31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Verlustvortrag 52.768,43 50.165,37
III. Jahresfehlbetrag 1.312,60 -993,94
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 28.516,44 23.606,84
B. Rückstellungen 5.187,00 962,00
C. Verbindlichkeiten 42.059,84 42.279,59
Bilanzsumme, Summe Passiva 47.246,84 43.241,59

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB) und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Soweit Wahlrechte für Angaben wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk im Anhang gewählt.

Das Geschäftsjahr der Gesellschaft ist mit dem Kalenderjahr identisch.

B. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bei den Bilanzposten wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Anlagevermögen

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie einer Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen. Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 410,00 Euro wurden im Jahre des Zugangs voll abgeschrieben. Außerdem wurde ihr Abgang im Zugangsjahr fingiert.

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Guthaben bei Kreditinstituten und Kassenbestände wurden mit dem Nominalwert bzw. dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet. Zur Berücksichtigung des allgemeinen Kreditrisikos wurden Pauschalwertberichtigungen gebildet. Bei zweifelhaft einbringlichen Forderungen wurden Einzelwertberichtigungen vorgenommen.

Fertige und unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten gemäß § 255 Abs. 2 HGB aktiviert. In die Herstellungskosten wurden die Einzelkosten, angemessene Teile der Materialgemeinkosten, der Fertigungsgemeinkosten und des Werteverzehrs des Anlagevermögens, soweit dieser durch die Fertigung veranlasst ist, einbezogen. Verwaltungsgemeinkosten wurden anteilig berücksichtigt. Fremdkapitalzinsen nach § 255 Abs. 3 Satz 2 HGB wurden in die Berechnung der Herstellungskosten nicht einbezogen.

Eigenkapital

Das gezeichnete Kapital wurde zum Nennbetrag angesetzt.

Rückstellungen

Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags passiviert. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden künftige Preis- und Kostensteigerungen berücksichtigt und eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden.

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Hinsichtlich des Ausweises latenter Steuern wurde von den Wahlrechten des § 274 HGB Gebrauch gemacht.

Währungsumrechnung

Auf fremde Währung lautende Forderungen und Verbindlichkeiten wurden zum Bilanzstichtag mit dem Devisenkassamittelkurs umgerechnet. Sofern eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr vorlag, wurde das Anschaffungswert- und Imparitätsprinzip beachtet.

C. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr bestanden in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00)

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00)

Forderungen gegenüber verbunden Unternehmen bestanden in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00)

Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).

Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis ein Jahr bestehen in Höhe von EUR 30.059,84 (Vorjahr: EUR 26.679,59)

davon aus Steuern EUR 1.426,04 (Vorjahr: EUR 1.106,29)

davon im Rahmen der sozialen Sicherheit EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00)

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestanden in Höhe von EUR 897,86 (Vorjahr: EUR 3.004,92) (Restlaufzeit bis ein Jahr)

Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen bestanden in Höhe von EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00) (Restlaufzeit bis ein Jahr)

Unterdeckung

Dem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag stehen eigenkapitalersetzende Darlehen des Gesellschafters und von Angehörigen des Gesellschafters (14.000 €), sowie eine selbschuldnerische Bürgschaft in Höhe von 67.000 € gegenüber.

D. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Der Geschäftsführung gehörten im Geschäftsjahr (und bis Jahresabschlusserstellung) folgende Mitglieder an:

Herr Michael Scherb

Neben der Geschäftsführung waren im Berichtsjahr keine weiteren Organe bestellt.

 

Arberg, den 10.12.2013

Die Geschäftsführung der Gesellschaft:

gez. Michael Scherb

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 10.12.2013 festgestellt.

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