Stammdaten

Register
Amtsgericht Regensburg HRB 11727
Vorher
Roding Automobile GmbH
Eingetragen
24.11.2009
Branche
Herstellung von Fahrrädern sowie von BehindertenfahrzeugenHerstellung elektrischer und elektronischer Ausrüstungsgegenstände für KraftwagenHerstellung von Nutzkraftwagen und Nutzkraftwagenmotoren
Gegenstand
Entwicklung, Herstellung, Ausstattung und Vertrieb von Bauteilen und Fahrzeugen in Klein- und Mittelserie sowie Einzelanfertigungen (insbesondere Prototypen, Showcars und Sonderfahrzeuge), und Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Carbonbauteilen aller Art; Halten und Verwalten eigenen Vermögens.

Finanzübersicht

Historie

Keine Bekanntmachungen für diesen Filter verfügbar

Management

NameRolle
Günther Riedl
seit 24.11.2009
Geschäftsführer
Ferdinand Heindlmeier
seit 24.11.2009
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

Gesellschafter
Beta

2 von 3 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Ferdinand Heindlmeier
Bauernrieder Straße 19, 85405 Nandlstadt
33.33%
Stefan Kulzer
Kolpingweg 7, 93167 Falkenstein
33.33%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Roding Mobility GmbH

Roding

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell des Unternehmens

Die RODING Mobility GmbH verfügt über drei Geschäftsfelder:

Advanced Composites - Produktion von Faserverbundbauteilen

Der Bereich "Advanced Composites" ist aktuell als moderner "Lohnfertigungsbetrieb" zu verstehen. In diesem Bereich werden ca. 20 % des Unternehmensumsatzes durch die Abwicklung von Lohnfertigungsaufträgen für verschiedene Industriezweige generiert. Diese sind z.B. die Luft- und Raumfahrtindustrie, die Automobilindustrie, der Maschinenbau und die Motorsportindustrie.

Powertrain & Battery Systems - Entwicklung und Kleinserienbelieferung von Elektroantrieben und Batteriespeichern

Für diesen Bereich tritt die RODING Mobility GmbH bereits heute als "Systemlieferant" international in Erscheinung. Das aus der Historie im Bereich "Fahrzeugbau" respektive "Mobility Solutions" entstandene Know-How im Bereich batterieelektrischer Antriebe wird hier sowohl als Entwicklungsdienstleistung aber auch als Produktionsdienstleistung vermarktet und angeboten. Hierfür entwickelt die RODING Mobility GmbH kundenspezifische Antriebs- und Batterielösungen bis hin zur Serienreife inkl. aller benötigten Validierungen und Produktzertifizierungen. Je nach Kundenwunsch können diese bei der RODING Mobility GmbH in Kleinserie produziert werden. Dieser Geschäftsbereich ist für ca. 15 % des Jahresumsatzes verantwortlich. Er ist aktuell der jüngste Unternehmensbereich jedoch gleichzeitig der Bereich mit dem größten Wachstumspotential.

Mobility Solutions - Entwicklung und Produktion von Fahrzeugprototypen

Im Bereich Mobility Solutions hat sich die RODING Mobility GmbH mittlerweile als weltweit anerkannter "Generalunternehmer" für die Entwicklung und Produktion von Prototypen und Kleinstserien für neuartige Mobilitätskonzepte etabliert. Dieser Bereich ist als "Projektgeschäft" einzustufen, welches naturbedingt sehr hohe Vorlaufzeiten in der Akquise bei gleichzeitig sehr hohem Umsatz- und Gewinnpotential aufweist. Zur Realisierung derartiger Projekte werden üblicherweise alle Unternehmensbereiche und Abteilungen nach Projektbeginn langfristig und gut planbar ausgelastet. In den letzten Jahren konnte damit kontinuierlich ein Umsatzanteil von ca. 65 % am Gesamtumsatz erwirtschaftet werden.

Zusammenfassend kann man sagen, dass die RODING Mobility GmbH ein auf Leichtbau und E-Mobilität spezialisierter Entwicklungsdienstleister ist, der in allen Unternehmensbereichen auch in der Lage ist, Prototypen und kleine Serien als Produktionsdienstleister umzusetzen.

II. Wirtschaftsbericht

1. Gesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen

a) Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

Im Geschäftsjahr 2023 war die globale Wirtschaft von einer moderaten Erholung geprägt, nachdem die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie allmählich nachließen. Trotz geopolitischer Spannungen und anhaltender Unsicherheiten in den Lieferketten zeigte sich ein robustes Wachstum in vielen Industriezweigen. Die Inflation blieb in vielen Regionen ein zentrales Thema, was zu einer restriktiveren Geldpolitik führte. Diese makroökonomischen Faktoren beeinflussten auch die Geschäftstätigkeit der RODING Mobility GmbH, insbesondere in Bezug auf Kostenstrukturen und Investitionsentscheidungen.

b) Branchenbezogene Rahmenbedingungen

Die RODING Mobility GmbH operiert in drei spezialisierten Geschäftsbereichen: Advanced Composites, Powertrain und Battery Systems sowie Mobility Solutions. Jeder dieser Bereiche ist von branchenspezifischen Trends und Entwicklungen geprägt:

Advanced Composites - Der Markt für fortschrittliche Verbundwerkstoffe wächst stetig, angetrieben durch die Nachfrage nach leichteren und stärkeren Materialien in verschiedenen Industrien. Insbesondere in der Luft- und Raumfahrt sowie im Motorsport und Sportwagenbau sind innovative Materialien gefragt, die sowohl Leistungsfähigkeit als auch Effizienz steigern. Die Fokussierung auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktion von Klein- und Sonderserien ermöglicht es der RODING Mobility GmbH, flexibel auf spezifische Kundenanforderungen einzugehen und sich als Innovationsführer zu positionieren.

Powertrain und Battery Systems - Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs und die Entwicklung fortschrittlicher Batteriesysteme sind zentrale Themen in der Automobil- und maritimen Industrie. Während die Massenproduktion von Elektrofahrzeugen weiterhin von großen Serienlieferanten dominiert wird, konzentriert sich die RODING Mobility GmbH auf spezialisierte Lösungen, Forschung- & Entwicklung und Kleinstserienfertigung von Teilsystemen. Dieser Bereich ist trotz der zuvor genannten globalen und konjunkturellen Trends und Randbedingungen als konjunkturabhängiger einzustufen.

Mobility Solutions - Die Mobilitätslösungen der Zukunft erfordern innovative Ansätze und Technologien. In diesem Bereich arbeitet die RODING Mobility GmbH an der Schnittstelle von Forschung und Entwicklung, um neue Mobilitätskonzepte zu realisieren. Dies schließt die Entwicklung von Spezialfahrzeugen und -systemen für die Luft- und Raumfahrtindustrie ein, wo maßgeschneiderte Lösungen und hohe Qualitätsstandards unerlässlich sind. Insgesamt profitiert die RODING Mobility GmbH von ihrer strategischen Ausrichtung auf Forschung und Entwicklung sowie der Produktion von Klein- und Sonderserien. Diese Fokussierung ermöglicht es dem Unternehmen, flexibel auf Marktveränderungen zu reagieren und sich in Nischenmärkten erfolgreich zu positionieren.

2. Geschäftsverlauf

a) Allgemeine Geschäftsentwicklung - Die allgemeine Geschäftsentwicklung kann als stabil bewertet werden. Auf Grund eines Projektstopps im Bereich "Mobility Solutions" und damit einhergehenden Überkapazitäten im Bereich Engineering konnte das Umsatzziel nicht vollständig erreicht werden.

In Folge der Gesetzmäßigkeiten des Projektgeschäfts im Bereich "Mobility Solutions" können derartige Projektausfälle nicht umgehend kompensiert werden, was einen entsprechend hohen Einfluss auf die allgemeine Geschäftsentwicklung zur Folge hat.

b) Umsatz- und Ergebnisentwicklung - Im Geschäftsjahr 2023 war sowohl der Umsatz als auch das Jahresergebnis im Vergleich zum Vorjahr auf Grund des unter a) erwähnten Projektausfalls leicht rückläufig. Während Im Geschäftsjahr 2023 ein hoher Umsatzrückgang im Bereich "Mobility Prototypes" zu verzeichnen ist, konnte der Bereich "Advanced Composites" stabilisiert und der Bereich "Powertrain & Battery Systems" stark ausgebaut werden

c) Investitionen - Trotz des im Vorfeld dargestellten Umsatzrückgangs wurde auch im Geschäftsjahr 2023 stark investiert. Dies dient vor allem der Stärkung unserer Position als Technologie- und Innovationsführer in den Bereichen Elektrifizierung und Mobilitätslösungen. Zusätzlich wurden die Überkapazitäten zur betriebsinternen Forschung- und Entwicklung eingesetzt, um verschiedene Schlüsseltechnologien zu erschließen. Neben den allgemeinen Investitionen in die jeweiligen Unternehmensbereiche wurde die "RODING Mobility Driving Chassis Platform 2" (RDC2) als größte Investition entwickelt und in Hardware umgesetzt.

d) Entwicklung Auftragslage - Die Geschäftsbereiche "Advanced Composites" und "Powertrain & Battery Systems" haben sich im Geschäftsjahr 2023 entsprechend der ursprünglichen Planung und gem. der allgemeinen konjunkturellen Gegebenheiten entwickelt. Somit war in beiden Bereichen der geplante Auftragseingang zu verzeichnen. Zusätzlich konnten im Jahr 2023 in beiden Bereichen erste langfristige Verträge zur Kleinserienbelieferung akquiriert werden.

Im Bereich Mobility Solutions konnte in Q4/2023 ein signifikanter Ersatzauftrag akquiriert werden, der die Auslastung des Bereichs für das Jahr 2024 entsprechend planbar macht.

3. Lage des Unternehmens

b) Ertragslage

Die Gesamtleistung betrug im abgelaufenen Wirtschaftsjahr 10.131.820,22 € (Vorjahr: 12.207.912,98 €).

Bei einer um -17,01 % auf 10.131.820,22 € geminderten Gesamtleistung wurde für das Geschäftsjahr 2023 ein positives Ergebnis vor Steuern in Höhe von 620.288,46 € und ein Jahresüberschuss in Höhe von 548.388,40 € erzielt.

Die Materialaufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um -2.056.505,88 € auf 3.494.188,18 € gesunken. Im Verhältnis zur Gesamtleistung sind die Materialaufwendungen gegenüber dem Vorjahr von 45,47 % auf 34,49 % gesunken.

Die Personalaufwendungen sind gegenüber dem Vorjahr um 519.058,56 € auf 4.600.049,46 € gestiegen.

Die Abschreibungen betrugen insgesamt 611.303,90 € (Vorjahr: 474.309,87 €). Die Abschreibungsquote liegt damit bei 4,89 % im Verhältnis zur Gesamtleistung.

Die Auftragslage für das Geschäftsjahr 2023 war insgesamt als gut zu bewerten.

Die durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter betrug im Geschäftsjahr 71 und 2 Auszubildende (Vorjahr 62 und 2 Auszubildende).

c) Vermögens- und Finanzlage

Die Vermögens- und Kapitalstruktur zeigen die solide Struktur unserer Unternehmensfinanzierung.

Insgesamt erhöhte sich die Bilanzsumme zum 31. Dezember 2023 gegenüber dem Vorjahr um 579.055,22 € auf 9.113.708,45 €. Dies liegt zum einen an gestiegenen Anlageninvestitionen und zum anderen an höheren aktiven Rechnungsabrenzungsposten zum Bilanzstichtag.

Das Eigenkapital der RODING Mobility GmbH beträgt zum Bilanzstichtag 3.107.629,13 €.

Die Eigenkapitalquote beträgt somit zum Stichtag 34,10 % (Vorjahr: 29,99 %). Die Zunahme resultiert im Wesentlichen aus dem positiven Jahresergebnis im Berichtsjahr.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten haben sich zum Vorjahresstichtag um 70.704,28 € verringert.

Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen haben sich gegenüber dem Vorjahresstichtag um 273.559,24 € auf 793.750,41 € erhöht.

Die sonstigen Verbindlichkeiten haben sich gegenüber dem Vorjahr in Höhe von 1.363.746,85 € um -231.727,45 € auf 1.132.019,40 € verringert.

Die Investitionen im Berichtsjahr konnten aus dem laufenden Ertrag finanziert werden.

Die Anlageninvestitionen einschließlich immaterieller Wirtschaftsgüter betrugen 1.252.977,98 € und die Abschreibungen 611.303,90 €. Den Schwerpunkt der Investitionstätigkeit bildeten selbstgeschaffene Prototypen aufgrund von Forschungs- und Entwicklungstätigkeiten.

Die Liquiditätslage war im Berichtsjahr als gut zu bewerten, sodass wir auch künftig unsere finanziellen Verpflichtungen jederzeit erfüllen können.

Mit einer geordneten Vermögens- und Finanzlage sehen wir eine wesentliche Voraussetzung erfüllt, um auch künftig erfolgreich arbeiten zu können.

III. Finanzielle Leistungsindikatoren

Als finanzielle Leistungsindikatoren haben wir definiert:

- Gesamtleistung

- Jahresergebnis vor Steuern

- Investitionsvolumen

Die finanziellen Leistungsindikatoren stellen sich wie folgt dar:

31.12.2023
Euro
31.12.2022
Euro
Gesamtleistung 10.131.820,22 12.207.912,98
Jahresergebnis vor Steuern 620.288,46 1.059.554,52
Investitionsvolumen 1.252.977,98 743.974,43

IV. Prognosebericht

Gesamtwirtschaftliche Aussichten

Durch die Diversifizierung des Geschäftsmodells in unterschiedliche Unternehmensfelder hat sich die RODING Mobility GmbH strategisch unabhängiger von branchenbedingten Konjunkturschwankungen positioniert. Der klare Fokus auf Forschung, Entwicklung, aber auch Klein- und Sonderserien stellt einen zusätzlichen stabilisierenden Faktor dar, da diese Themenschwerpunkte nicht direkt an die allgemeine konjunkturelle Lage gekoppelt sind. Für den Automobilen Sektor sind auf Grund des starken Wettbewerbs aus China, internationaler Strafzölle und auch in Folge der hohen Energiekosten überproportional starke Einflüsse auf die etablierten Fahrzeughersteller und Zulieferer in Europa zu erwarten. Für die Bereiche Luft- und Raumfahrt, Maschinenbau und Maritim ist zu erwarten, dass sich die Branchen an den globalen Trends und Entwicklungen orientieren.

Branchenbezogene Aussichten

Die RODING Mobility GmbH wird weiterhin in ihren drei spezialisierten Geschäftsbereichen tätig sein: Advanced Composites, Powertrain und Battery Systems sowie Mobility Solutions. Die Prognosen für diese Bereiche sind wie folgt:

Advanced Composites - Die RODING Mobility GmbH erwartet eine gute und stabile Auftragslage im Bereich High-Performance/Motorsportanwendungen sowie im Bereich Luft und Raumfahrt. Im Bereich Automobilbau ist mit einem Umsatzrückgang zu rechnen. Auf Grund der existierenden Zertifizierungen für die Luft- & Raumfahrtindustrie ist geplant diesen Bereich stärker auszubauen, wenngleich allgemeine konjunkturelle Schwankungen zu berücksichtigen sind.

Powertrain und Battery Systems - Der Bereich Forschung- und Entwicklung ist trotz der zu erwartenden starken Schwankungen im Bereich Automotive als stabil einzustufen, da alle großen Hersteller nach wie vor einen hohen Entwicklungsbedarf im Bereich der Elektrifizierung des Antriebsstrangs haben. Die Entwicklung fortschrittlicher Batteriesysteme für die Bereiche Automotive und Maritim bleiben zentrale Themen. Die RODING Mobility GmbH wird ihre Bemühungen fortsetzen, spezialisierte Lösungen und Prototypen für Hochleistungsfahrzeuge und maritime Anwendungen zu entwickeln. Es wird erwartet, dass die Nachfrage nach maßgeschneiderten Systemen, die spezifische Leistungs- und Effizienzanforderungen erfüllen, auch im Jahr 2024 weiter steigen wird.

Mobility Solutions - In diesem Bereich verfügt die RODING Mobility GmbH über einen guten Auftragsbestand, der sich v.a. in das Jahr 2024 verlagern wird. Auf Grund der zu erwartenden Änderungen im Automotive Umfeld wird es herausfordernd sein, einen ausreichenden Auftragseingang für die Folgejahre zu akquirieren. Die RODING Mobility GmbH geht davon aus, ihre strategische Ausrichtung auf Forschung und Entwicklung sowie die Produktion von Klein- und Sonderserien im Jahr 2024 fortsetzen zu können.

Für das Geschäftsjahr 2024 wird ein Ergebnis in etwa auf Vorjahresniveau erwartet.

V. Chancen- und Risikobericht

In allen drei Unternehmensbereichen befindet sich die RODING Mobility GmbH in der Transformation vom reinen Entwicklungs- und Prototypen-Dienstleister hin zum Systemlieferant für Kleinserien. Diese Transformation birgt folgende Chancen und Risiken:

Risiken

Qualitätsmanagement - Der Produktion von Serien erfordert ein konsequentes und zuverlässiges Qualitätsmanagement um Reklamationen und ggf. daraus resultierende Rückrufe zu vermeiden.

Finanzielle Risiken - Zum Aufbau entsprechender Kleinserienproduktionen sind Investitionen in Maschinen, Anlagen und Infrastruktur notwendig. Zusätzlich müssen für bestimmte Umfänge Lagerbestände aufgebaut und somit vorfinanziert werden. Hieraus ergibt sich ein entsprechend hoher Kapitalbedarf, der gedeckt sein muss.

Personelle Risiken - Um eine kontinuierliche Produktion zu sichern, müssen v.a. Fachkräfte in den jeweiligen Bereichen aufgebaut werden. Der allgemeine Fachkräftemangel kann zu Produktionsengpässen und somit Lieferverzug führen.

Chancen

Planbarkeit - Die Annahme und Durchführung von Kleinserienaufträgen bietet die Chance planbarer, konstanter Umsatzströme mit kalkulierbaren Margen.

Wachstum - Durch langfristig angelegte Serienaufträge besteht die Chance eines konstanten, planbaren Umsatzwachstums.

Markenbildung - Durch den Einsatz von Komponenten und Systemen, die durch die RODING Mobility GmbH als Systemlieferant entwickelt und in Kleinserie produziert wurden, besteht die Chance auf nachhaltige Markenbildung.

Synergieeffekte - Durch die enge Verzahnung der Unternehmensbereiche untereinander können durch diese Transformation Synergieeffekte nutzbar gemacht werden. Systeme, Investitionen und Technologien, die für oder in einem Bereich entwickelt werden, bieten die Chance in anderen Bereichen ebenfalls eingesetzt werden zu können.

Handelsbilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 5.844.796,85 5.262.721,03
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.331.469,00 589.530,00
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.094.265,00 260.051,00
2. Geschäfts- oder Firmenwert 196.528,00 222.162,00
3. Sonstige immaterielle Vermögensgegenstände 40.676,00 107.317,00
II. Sachanlagen 3.758.189,22 3.887.152,22
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.079.553,22 3.178.401,22
2. technische Anlagen und Maschinen 326.138,00 421.416,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 352.498,00 278.331,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 9.004,00
III. Finanzanlagen 755.138,63 786.038,81
1. Ausleihungen an Gesellschafter 414.000,12 495.400,30
2. Beteiligungen 5.001,00 5.001,00
3. Sonstige Finanzanlagen 336.137,51 285.637,51
B. Umlaufvermögen 3.183.453,52 3.222.817,96
I. Vorräte 603.877,31 672.894,65
1. erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 17.418,50 1.441.720,76
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.988.642,84 1.160.906,71
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 590.933,37 1.389.016,60
C. Rechnungsabgrenzungsposten 85.458,08 49.114,24
Summe Aktiva 9.113.708,45 8.534.653,23

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 3.107.629,13 2.559.240,73
I. Gezeichnetes Kapital 30.000,00 30.000,00
II. Kapitalrücklage 66.749,35 66.749,35
III. Gewinnvortrag 2.462.491,38 1.673.508,95
IV. Jahresüberschuss 548.388,40 788.982,43
B. Rückstellungen 758.275,49 847.582,45
C. Verbindlichkeiten 5.093.051,12 5.121.923,61
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 3.167.281,31 3.237.985,59
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 255.880,92 156.896,53
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2.911.400,39 3.081.089,06
2. sonstige Verbindlichkeiten 1.925.769,81 1.883.938,02
davon mit Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.502.810,18 1.308.430,97
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 422.959,63 575.507,05
D. Passive latente Steuern 154.752,71 5.906,44
Summe Passiva 9.113.708,45 8.534.653,23

Gewinn- und Verlustrechnung

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
1. Rohergebnis 6.986.985,59 6.750.155,98
2. Personalaufwand 4.600.049,46 4.080.990,90
a) Löhne und Gehälter 3.801.637,84 3.358.448,71
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung 798.411,62 722.542,19
davon für Altersversorgung 40.405,00 69.209,75
3. Abschreibungen 611.303,90 474.309,87
a) auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen 611.303,90 474.309,87
4. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.097.196,12 1.079.270,31
davon Aufwendungen aus der Währungsumrechnung 155,72
5. Erträge aus anderen Wertpapieren und Ausleihungen des Finanzanlagevermögens 11.929,05 11.024,24
6. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 36,00
davon Erträge aus Abzinsung 36,00
7. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 70.112,70 67.054,62
davon sonstige Zinsen und ähnliche Aufwendungen aus Abzinsung 7.708,00 6.732,00
8. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 65.992,88 264.764,55
davon Aufwendungen aus der Zuführung und Auflösung von latenten Steuern 148.846,27 5.906,44
9. Ergebnis nach Steuern 554.295,58 794.789,97
10. sonstige Steuern 5.907,18 5.807,54
11. Jahresüberschuss 548.388,40 788.982,43

Anhang

Allgemeine Angaben

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft:

- Firma: RODING Mobility GmbH
- Sitz: Roding
- Registergericht: Amtsgericht Regensburg, HRB 11727

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für mittelgroße Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) zu beachten.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz gewählt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft.

Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB in Anspruch.

Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Darstellungsstetigkeit

Die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Ansatz- und Bewertungsmethoden werden stetig angewendet.

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Die selbstgeschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit den Entwicklungskosten angesetzt.

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Der nach § 246 Abs. 1 HGB aktivierte derivative Geschäfts- oder Firmenwert wird über eine planmäßige Nutzungsdauer von zehn Jahren linear abgeschrieben, da eine verlässliche Schätzung nicht möglich war (§ 253 Abs. 3 Satz 2 HGB).

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut 800 Euro nicht übersteigen.

Bei den Finanzanlagen sind die Anteile an Beteiligungen zu Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden Werten bewertet.

Die Wertpapiere des Finanzanlagevermögens sind mit den Anschaffungskosten oder bei dauernder Wertminderung mit den niedrigeren Zeitwerten angesetzt.

Die sonstigen Ausleihungen sind zum Nominalwert oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Alle erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und/oder niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, sind durch angemessene Wertabschläge berücksichtigt.

Die Ermittlung der Anschaffungskosten bei den Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen erfolgt anhand des Durchschnittswertverfahrens.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse sowie die in Arbeit befindlichen Aufträge wurden mit den Herstellungskosten aktiviert. Die Herstellungskosten wurden retrograd durch die Vornahme von ausreichenden Abschlägen von den Verkaufspreisen ermittelt.

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen sind zu den verrechenbaren Zahlungsbeträgen angesetzt. So weit erhaltene Anzahlungen durch Vorräte abgedeckt werden, werden diese gemäß § 268 Abs. 5 Satz 2 HGB offen von den Vorräten abgesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken mit dem Nennwert bzw. dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Die flüssigen Mittel wurden zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Die Bildung von aktiven Rechnungsabgrenzungsposten erfolgte unter Berücksichtigung von § 250 Abs. 1 HGB bei Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen, zum Nominalwert.

Die Posten des Eigenkapitals wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag berücksichtigt. Soweit die Restlaufzeit am Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungsätze verwendet.

Die Bewertung der Pensionsverpflichtung erfolgt nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren, der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Als biometrische Rechnungsgrundlage wurden die "Richttafeln 2018 G" von Prof. Klaus Heubeck verwendet.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Latente Steuern

Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handelsbilanz und der Steuerbilanz gebildet, sofern sich diese in späteren Geschäftsjahren voraussichtlich abbauen. Aktive und passive latente Steuern werden saldiert ausgewiesen.

Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Entwicklungskosten

Die selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden aktiviert.

Anlagenspiegel für die einzelnen Posten des Anlagevermögens

Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen zu Beginn des Geschäftsjahres Euro 2.745.528,15.

Die kumulierten Abschreibungen betrugen am Ende des Geschäftsjahres Euro 3.204.824,26.

Anschaffungs-, Herstellungskosten 01.01.2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 1.151.301,29 1.013.732,75 0,00
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 397.985,02 1.995,00 0,00
3. Geschäfts- oder Firmenwert 256.341,96 0,00 0,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1.805.628,27 1.015.727,75 0,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 3.327.312,33 0,00 0,00
2. technische Anlagen und Maschinen 544.320,16 11.045,53 0,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.489.927,88 257.104,88 213.198,79
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 9.004,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 5.370.564,37 268.150,41 213.198,79
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 495.400,30 -81.400,18 0,00
2. Beteiligungen 22.283,10 0,00 0,00
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 28.735,63 0,00 0,00
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 285.637,51 50.500,00 0,00
Summe Finanzanlagen 832.056,54 -30.900,18 0,00
Summe Anlagevermögen 8.008.249,18 1.252.977,98 213.198,79
Umbuchungen
EUR
Anschaffungs-, Herstellungskosten 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 2.165.034,04
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 399.980,02
3. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 256.341,96
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 2.821.356,02
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 1.592,74 3.328.905,07
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 555.365,69
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 9.004,00 1.542.837,97
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau -9.004,00 0,00
Summe Sachanlagen 1.592,74 5.427.108,73
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 414.000,12
2. Beteiligungen 0,00 22.283,10
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 28.735,63
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 336.137,51
Summe Finanzanlagen 0,00 801.156,36
Summe Anlagevermögen 1.592,74 9.049.621,11
kumulierte Abschreibung 01.01.2023
EUR
Abschreibung Geschäftsjahr
EUR
Abgänge
EUR
Umbuchungen
EUR
kumulierte Abschreibung 31.12.2023
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 891.250,29 179.518,75 0,00 0,00 1.070.769,04
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 290.668,02 68.636,00 0,00 0,00 359.304,02
3. Geschäfts- oder Firmenwert 34.179,96 25.634,00 0,00 0,00 59.813,96
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 1.216.098,27 273.788,75 0,00 0,00 1.489.887,02
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 148.911,11 100.440,74 0,00 0,00 249.351,85
2. technische Anlagen und Maschinen 122.904,16 106.323,53 0,00 0,00 229.227,69
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.211.596,88 130.750,88 152.007,79 0,00 1.190.339,97
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Sachanlagen 1.483.412,15 337.515,15 152.007,79 0,00 1.668.919,51
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
2. Beteiligungen 17.282,10 0,00 0,00 0,00 17.282,10
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 28.735,63 0,00 0,00 0,00 28.735,63
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 0,00 0,00 0,00 0,00
Summe Finanzanlagen 46.017,73 0,00 0,00 0,00 46.017,73
Summe Anlagevermögen 2.745.528,15 611.303,90 152.007,79 0,00 3.204.824,26
Zuschreibung Geschäftsjahr
EUR
Buchwert Geschäftsjahr 31.12.2023
EUR
Buchwert Vorjahr 31.12.2022
EUR
Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
1. Selbst geschaffene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte 0,00 1.094.265,00 260.051,00
2. entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 0,00 40.676,00 107.317,00
3. Geschäfts- oder Firmenwert 0,00 196.528,00 222.162,00
Summe Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 1.331.469,00 589.530,00
II. Sachanlagen
1. Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 0,00 3.079.553,22 3.178.401,22
2. technische Anlagen und Maschinen 0,00 326.138,00 421.416,00
3. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 0,00 352.498,00 278.331,00
4. geleistete Anzahlungen und Anlagen im Bau 0,00 0,00 9.004,00
Summe Sachanlagen 0,00 3.758.189,22 3.887.152,22
III. Finanzanlagen
1. Ausleihungen an Gesellschafter 0,00 414.000,12 495.400,30
2. Beteiligungen 0,00 5.001,00 5.001,00
3. Ausleihungen an Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 0,00 0,00 0,00
4. Wertpapiere des Anlagevermögens 0,00 336.137,51 285.637,51
Summe Finanzanlagen 0,00 755.138,63 786.038,81
Summe Anlagevermögen 0,00 5.844.796,85 5.262.721,03

Abschreibung auf Geschäfts- oder Firmenwert

Der entgeltlich erworbene Geschäfts- oder Firmenwert wurde aktiviert. Als betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer werden zehn Jahre festgelegt.

Pensionsrückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.

Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen getroffen:

Zinssatz: 1,82 %

erwartete Lohn- und Gehaltssteigerungen: 0,00 %

zugrunde gelegte Sterbetafel: Richttafeln 2018 G von Prof. Klaus Heubeck

Die Pensionsrückstellung mit einem Abzinsungssatz von 1,82 % (10-Jahres-Durchschnitt) beträgt Euro 475.486,00. Mit einem Abzinsungssatz von 1,74 % (7-Jahres-Durchschnitt) ergibt sich eine Rückstellung von Euro 485.906,00. Daraus resultiert ein Unterschiedsbetrag gemäß § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von Euro 10.420,00. Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit > 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 2.005.316,10. Die Verbindlichkeiten sind durch Buchgrundschulden und Bürgschaften der Gesellschafter gesichert.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 3.167.281,31.

Nicht bilanzierte sonstige finanzielle Verpflichtungen

Neben den in der Bilanz ausgewiesenen Verbindlichkeiten bestehen folgende sonstige finanzielle Verpflichtungen:

gesamt Restlaufzeit bis zu 1 Jahr Restlaufzeit 1 - 5 Jahre Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
aus Mietverträgen 23.876 EUR 23.876 EUR 0 EUR 0 EUR
aus Lizenzverträgen 141.154 EUR 141.154 EUR 0 EUR 0 EUR
aus Wartungsverträgen 103.766 EUR 103.766 EUR 0 EUR 0 EUR
aus Versicherungen 9.021 EUR 9.021 EUR 0 EUR 0 EUR
aus Leasingverträgen 266.671 EUR 96.837 EUR 169.834 EUR 0 EUR
Gesamt 544.489 EUR 374.655 EUR 169.834 EUR 0 EUR

Ausschüttungsgesperrte Beträge

Ausschüttungsgesperrte Beträge gemäß § 268 Abs. 8 HGB bestehen zum Stichtag nicht. Der Ausschüttungssperre gemäß § 253 Abs. 6 Satz 1 HGB unterliegt ein Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen in Höhe von Euro 10.420,00.

Latente Steuern

Der Bewertung der latenten Steuern liegt ein effektiver Steuersatz von 29,818 % zugrunde (15,825 % für die Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag und 13,993 % für die Gewerbesteuer), der sich voraussichtlich im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen ergeben wird. Der Steuersatz für die Gewerbesteuer ergibt sich aus dem durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesatz von 399,804 %.

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt in Übereinstimmung mit den Gesellschaftern die folgende Ergebnisverwendung vor:

Der Jahresüberschuss beträgt Euro 548.388,40.

Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags in Höhe von Euro 2.462.491,38 ergibt sich ein Betrag von Euro 3.010.879,78, der zu verwenden ist.

Auf neue Rechnung sollen Euro 3.010.879,78 vorgetragen werden.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Arbeitnehmer betrug 71 (Vorjahr: 62).

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

- Herr Ferdinand Heindlmeier, Dipl.-Ing. Maschinenbau

- Herr Günther Riedl, Dipl.-Ing. Maschinenbau

Vorgänge von besonderer Bedeutung

Nach Ablauf des Geschäftsjahres sind keine Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens führen könnten.

sonstige Berichtsbestandteile

 

Roding, den 11. Dezember 2024

gez. Günther Riedl, Geschäftsführer

gez. Ferdinand Heindlmeier, Geschäftsführer

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 17.12.2024 festgestellt.

BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die RODING Mobility GmbH

Prüfungsurteile

Ich habe den Jahresabschluss der RODING Mobility GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus habe ich den Lagebericht der RODING Mobility GmbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

• entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

• vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erkläre ich, dass meine Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Ich habe meine Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der International Standards on Auditing (ISA) durchgeführt. Meine Verantwortung nach diesen Vorschriften, Grundsätzen und Standards ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" meines Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Ich bin von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und habe meine sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Ich bin der Auffassung, dass die von mir erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Meine Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der meine Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung sowie unter ergänzender Beachtung der ISA durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung übe ich pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahre eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

• identifiziere und beurteile ich die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, plane und führe Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlange Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für meine Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

• gewinne ich ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

• beurteile ich die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

• ziehe ich Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls ich zu dem Schluss komme, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, bin ich verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, mein jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Ich ziehe meine Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum meines Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

• beurteile ich Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

• beurteile ich den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

• führe ich Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehe ich dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteile die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen gebe ich nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Ich erörtere mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die ich während meiner Prüfung feststelle.

 

Cham, 11. Dezember 2024

gez. Annette Brunner, Wirtschaftsprüferin

Nachrichten & Medien

Insolvenzbekanntmachungen

Aktuelle Insolvenzverfahren

Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

Handelsregister Dokumente

Gesellschafterliste
Aktueller Abdruck
Chronologischer Abdruck

Organisationen an dieser Adresse

2 nahegelegene Organisationen

Liste von Unternehmen und Organisationen an oder in der Nähe dieser Geschäftsadresse. Die Daten umfassen Firmennamen, Adressen, Registrierungsdetails und Branchenklassifikationen.
Die Informationen auf dieser Seite stammen aus öffentlichen Quellen, offiziellen Registern oder werden von Drittanbietern bereitgestellt. Fusionbase übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Aktualität der Daten. Melde dich bei Fragen oder Anregungen über unser Kontaktformular.