Natursteinhandel Saarbrücken GmbH
Selbe AdresseBe- und Verarbeitung von Naturwerksteinen und Natursteinen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Carmen Wollenhöfer seit 15.11.2006 | Prokura |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Gebr. Müller GmbHSaarbrückenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008BilanzAktiva
AnhangGLIEDERUNG DES ANHANGS UND FORMALE DARSTELLUNG Formale Darstellung des Jahresabschlusses: Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008 ist nach den am 1. Januar 1986 in Kraft getretenen Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes, unter Ausnutzung der möglichen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften, aufgestellt. Die Ausweisstetigkeit ist gegeben; die Vorjahreswerte sind in der Bilanz und in der Gewinn- und Verlustrechnung entsprechend angegeben. Zur Verbesserung der Klarheit der Darstellung wurde die Bilanz gemäß § 266 Abs. 2 HGB gegliedert. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB, unter gleichzeitiger Inanspruchnahme der möglichen, größenabhängigen Erleichterungen bei der Gliederung gemäß § 276 HGB fortgeführt. Nähere Einzelheiten zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind nachstehenden Ausführungen zu entnehmen. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden: Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten ANGABEN ZUR BILANZ BILANZIERUNG UND BEWERTUNG AKTIVA A. Anlagevermögen I. Immaterielle Vermögensgegenstände: Die in der Bilanz ausgewiesenen derivativ erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden mit ihren Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Wirtschaftsgüter und unter Berücksichtigung der steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. II. Sachanlagen: Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungsbzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Sofern Lieferantenskonti in Anspruch genommen wurden, erfolgte die Berücksichtigung als Anschaffungspreisminderung. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der einzelnen Vermögensgegenstände und entsprechend steuerlicher Vorschriften linear vorgenommen. B. Umlaufvermögen I. Vorräte 1. Fertige Erzeugnisse, und Waren: Die Bestände an fertigen Erzeugnisse und Waren sowie an Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen wurden zu Anschaffungskosten bewertet und durch körperliche Bestandsaufnahme nachgewiesen. Die Waren wurden mit den effektiven Einstandspreisen angesetzt. Bei der Bewertung der Bestände wurde das Niederstwertprinzip berücksichtigt. Die seitens der Gesellschaft in vorgenannter Form ermittelten Inventurwerte wurden ungeprüft in den vorliegenden Jahresabschluss übernommen. II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände: Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt. Die Bewertung erfolgte unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken. 1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen: Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde für Eventualausfälle und zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos eine pauschale Wertberichtigung in Höhe von 2 v. H. des risikobehafteten Betrages in Abzug gebracht. Eine Untergliederung nach Art und Restlaufzeiten ist in der Bilanz gruppenweise dargestellt. III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks: Der Ansatz der Kassenbestände erfolgte aufgrund der sich aus den gesondert geführten Kassenbuchaufzeichnungen ergebenden Einzelkassenbeständen. Die betreffend die einzelnen Bankinstitute ausgewiesenen Guthabensalden stimmen mit den jeweiligen Salden der Rechnungsabschlüsse der entsprechenden Banken zum Bilanzstichtag überein. C. Rechnungsabgrenzungsposten: Im Rahmen des Rechnungsabgrenzungspostens wurden für Zahlungen vor dem Bilanzstichtag, die Aufwendungen nach dem Bilanzstichtag darstellen, entsprechende Aktivposten gebildet. PASSIVA A. Eigenkapital
B. Rückstellungen 1. Sonstige Rückstellungen: Die ausgewiesenen sonstigen Rückstellungen waren für am Bilanzstichtag vorhandene Verbindlichkeiten gegenüber Dritten zu bilden. Es handelt sich um Verbindlichkeiten, die dem Grunde nach feststanden, deren Höhe jedoch am Bilanzstichtag nach ungewiss war. Die Bildung der Rückstellungen erfolgte unter Beachtung des Imparitätsprinzips. C. Verbindlichkeiten: Die Verbindlichkeiten wurden gemäß § 253 Abs. 1 HGB zu ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Eine Untergliederung nach Art und Restlaufzeiten ist in der Bilanz gruppenweise dargestellt. Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind noch folgende Haftungsverhältnisse zu vermerken: Verbindlichkeiten aus Bürgschaften 77.473,09 EUR 1. Verbindlichkeiten aus Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Lieferungen und Leistungen: im branchenüblichen Umfang durch Eigentumsvorbehalt gesichert. 2. Sonstige Verbindlichkeiten Verbindlichkeiten Die zum Bilanzstichtag ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten: gegenüber Kreditinstituten stimmen mit den jeweiligen Schuldsalden der einzelnen Rechnungsabschlüsse der Kreditinstitute überein. Verbindlichkeiten Gegenüber Gesellschaftern sind, mit Ausnahme der gegenüber Gesellschaftern laufenden, kurzfristigen Verbindlichkeiten, z. B. aus im Sinne des Löhnen und Gehältern und Auslagenersatz etc., § 42 Abs. 3 GmbHG: nachstehende Verbindlichkeiten auszuweisen: Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 151.964,05 EUR Summe 151.964,05 EUR Gewinn- und Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Ge- Verlustrechnung: samtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB unter gleichzeitiger Ausnutzung der möglichen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 276 HGB gegliedert. Außerordentliche Posten über die gesondert zu berichten wäre, sind im Berichtszeitraum nicht zu verzeichnen. Steuern vom Die Steuern vom Einkommen und Ertrag ergeben sich Einkommen und von Ertrag: alleine aus der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit der Gesellschaft im Berichtszeitraum; ein außerordentliches Ergebnis ist nicht zu verzeichnen. Die Steuern vom Einkommen und Ertrag wurden im Rahmen der Abschlusserstellung errechnet und entsprechend in die Bilanz eingestellt. SONSTIGE PFLICHTANGABEN UND HINWEISE Angaben zur Vermittlung Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang eines besseren Einblicks geben im Rahmen der gesetzlichen Vorschriften die in die Vermögens-, wirtschaftliche Lage zutreffend wieder. Finanz- und Ertragslage: Sonstige Hinweise: Die Gesellschaft übt den Geschäftsbetrieb in gemieteten Räumen aus: Jährliche Verpflichtungen aus den Mietverhältnissen 37.545,04 EUR Summe 37.545,04 EUR Angaben zu dem Im Wirtschaftsjahr 2006 wurden durchschnittlich folgende Arbeitnehmer beschäftigt: Mitarbeiterstand: folgende Arbeitnehmer beschäftigt:
Geschäftsführung: Die Gesellschaft Gebr. Müller GmbH hat folgende Organe: Zu alleinvertretungsberechtigten Geschäftsführern unter gleichzeitiger Aufhebung der Beschränkungen des § 181 BGB waren im Berichtszeitraum bestellt: Herr Klaus-Peter Schorr im Zeitraum: 01.01.2008 - 31.12.2008
Saarbrücken, den 29.12.2009 Gebr. Müller GmbH Geschäftsführung der Firma An dieser Stelle fügen Sie bitte den Anhang ein. Die nachfolgend aufgeführten Überschriften sind als Gliederungsvorschläge zu verstehen. Falls Sie das Programm Bilanzbericht classic/comfort oder Abschlussprüfung compact/classic/comfort installiert haben, haben Sie die Möglichkeit, den Anhang aus diesem Programm zu übernehmen. Bitte ersetzen Sie diesen Text durch den Anhang. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses Bilanzierungs- und Bewertungsmethode Informationen zur Bilanz und ggf. zur GuV Sonstige Angaben Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern1.1.2008 - 31.12.2008 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 169.302,99 EUR. 1.1.2007 - 31.12.2007 Der Betrag der Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern beträgt 75.260,45 EUR. Gesamtbetrag der Verbindlichkeiten über fünf Jahre1.1.2008 - 31.12.2008 Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 17.338,94 EUR. 1.1.2007 - 31.12.2007 Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt 18.757,55 EUR. |
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